Ich möchte auch einen Husky haben!

Diskutiere Ich möchte auch einen Husky haben! im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hi. Also jetzt mal zum Thema "naiv". Sie hat sich ja ans Forum gewendet um mal ne Meinung einzuholen. Sie ist 16 Jahre alt und hat vielleicht auch...
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  • Ich möchte auch einen Husky haben! Beitrag #41
Hi. Also jetzt mal zum Thema "naiv". Sie hat sich ja ans Forum gewendet um mal ne Meinung einzuholen.
Sie ist 16 Jahre alt und hat vielleicht auch einfach nicht die Erfahrung um zu sagen ja der Hund ist gut für mich oder nein der passt nicht zu mir.
Ich finde, den Teil mit "du bist ja sowas von naiv" kann man sich auch still und heimlich denken statt ihn ihr direkt vor die Nase zu schreiben! Ist nicht besonders nett.
Das heißt jetzt nicht dass ich nicht denke dass sie etwas "unüberlegt" war, aber ist doch gut wenn sie sich ans Forum wendet und nachfragt und nicht einfach so Mama und Papa bekniet ihr nen Husky zu kaufen!
Wenn man dann sowas hört, dann fragt man am Ende gar nich mehr....

Nix für ungut, ist nicht persönlich gemeint
LG
 
  • Ich möchte auch einen Husky haben! Beitrag #42
@Junge_Wölfin: Ich bin 2 Jahre älter als du, wollte auch unbedingt einen Hund und ich sag dir, in den zwei Jahren hat sich einiges bei mir getan... aus 6 Stunden Schule wurden 8 Stunden, es wurden immer mehr Hausaufgaben, nächstes Jahr fange ich (hoffentlich) mit einer Ausbildung an... manchmal hatte ich nicht mal Lust mich um meine anderen Tiere (Kaninchen & Rennmäuse) zu kümmern, weil ich so fertig war...
Im großen und ganzen bin ich froh, dass ich meine Eltern nicht zu einem Hund überreden konnte... Ich hab mir einen Gassi-Geh Hund gesucht und war Glücklich. Die sind zwar leider jetzt weggezogen, aber ich such mir schon einen neuen...

Zum Thema Husky: Im Dorf meiner Großeltern wohnt eine Frau, sie ist Ende 60, (ihr Mann ist letztes Jahr gestorben) und mit ihrem Mann hatte sie einen Husky (lebt noch). Sie geht mit ihm 3 Stunden am Tag raus, zusätzlich joggt eins ihrer Kinder 1-2 Stunden mit dem Hund. 2x die Woche fahren sie zu einem riesigen Hundeplatz, damit der Hund mal frei laufen kann. Der Husky ist wohlgemerkt kein Welpe mehr sondern schon fast 9 Jahre alt...

lg
 
  • Ich möchte auch einen Husky haben! Beitrag #43
Hi. Also jetzt mal zum Thema "naiv". Sie hat sich ja ans Forum gewendet um mal ne Meinung einzuholen.
Sie ist 16 Jahre alt und hat vielleicht auch einfach nicht die Erfahrung um zu sagen ja der Hund ist gut für mich oder nein der passt nicht zu mir.
Ich finde, den Teil mit "du bist ja sowas von naiv" kann man sich auch still und heimlich denken statt ihn ihr direkt vor die Nase zu schreiben! Ist nicht besonders nett.
Das heißt jetzt nicht dass ich nicht denke dass sie etwas "unüberlegt" war, aber ist doch gut wenn sie sich ans Forum wendet und nachfragt und nicht einfach so Mama und Papa bekniet ihr nen Husky zu kaufen!
Wenn man dann sowas hört, dann fragt man am Ende gar nich mehr....

Nix für ungut, ist nicht persönlich gemeint
LG

*zustimm* Das Wort "naiv" finde ich auch nicht besonders nett. :?
 
  • Ich möchte auch einen Husky haben! Beitrag #44
aber da sieht man doch wie unreif sie is...
vom husky wird ihr abgeraten, sch**ß egal,hauptsache sie hat nen hund.so schnell dieser wille zum hund gekommen ist,so schnell endet er auch meißtens und das arme tier wird wieder abgeschoben.bei sowas könnt ich ko****.:evil:
 
  • Ich möchte auch einen Husky haben! Beitrag #45
Sagen wir sie ist "unerfahren" :) Das ist netter. Ich find das auch nich toll so überstürzt nen Hund haben zu wollen. Aber ehrlich gesagt haben die Eltern da ja auch noch nen Wörtchen mitzureden und dieser Hund wird dann ja nicht direkt ihr Hund sondern eher Hund der Familie. Von daher wäre der Hund, selbst wenn sie irgendwann auszieht, das Interesse verliert o.ä. was ich auch nicht berauschend fände, nicht völlig auf sich gestellt, der Pudel war ja auch Familienhund... von daher kann das schon funktionieren.
Aber du hast schon recht Brauni, unüberlegt und ohne Absprache mit der Familie geht nicht.
 
  • Ich möchte auch einen Husky haben! Beitrag #46
Hi :]

Also ich habe mir jetzt wirklich alles durchgelesen, und da du unbedingt meine Meinung zu deinem "Ich will einen Husky haben" hören wolltest kommt sie hier auch aber vorher muss ich noch sagen das ich froh bin das die anderen dich überreden konnten die JETZT noch keinen anzuschaffen. Ein Riesen Dankeschön an alle :!:

Ich möchte die sache das du gut für den Hund sorgen würdest auch nicht in frage stellen, um Gottes Willen aber, es ist nunmal so das du dem Hund nicht gerecht werden kannst. Am Anfang war ich geschockt das du dir mein Thread zum Vorzeigebild genommen hattest und dir deshalb weil es ja bei mir klappt einen Kaufen wolltest.
Deine Liebe zum Husky hat dir hier auch jeder abgenommen und auch ich glaube dir den Teil & kann dich da auch voll und ganz verstehen.

Huskys sind tolle Hund, aber nicht nur die Optik macht sie zu etwas besonderem ;)
Auch in dem Punkt muss ich mich den anderen anschliessen, es kam "etwas" so rüber als würdest du die Rasse schön finden und deshalb musst du einen haben.
Aber Wölfchen, das ist kein Schuh der heute mal in Mode ist und morgen wieder out.
Es ist ein Lebewesen, du hast ihm gegenüber sehr viele Pflichten.
Das gild für alle Tiere, auch für den Pudel falls du wieder einen haben möchtest.
Aber dazu muss ich dir ja nichtsmehr sagen denn ihr hattet ja schon einen.


Zu der sache einen Pudel mit einem Husky zu vergleichen.. da musste ich am anfang schmunzeln. Meine Nachbarin hat einen Pudel, er ist wirklich kein anstrengender Hund, super süß und sehr lieb. Als ich deinen Vergleich gelesen hatte habe ich an manch eine Stressige situation mit unseren Huskys gedacht und habe mir still & leise gewünscht das Huskys manchmal wirklic wie pudel wären :D

Aaaaaaber... ich bin froh darüber das mein Husky ein Husky ist, mit allem was dazu gehört und somit halt auch ein anstrengender Kerl, wobei nicht gesagt sein muss das jeder Husky anstrengend ist. Es gibt auch ruhige ;)

zu deiner sache sofort ins Tierheim rennen und nen Hund holen.Ich denke nicht das du das tust, und auch da muss ich einigen recht geben, es haben ja die eltern noch ein wörtchen mit zu reden also immer schön ruhig bleiben. Man kann froh sein das sie sich den Husky aus dem Kopf geschlagen hat und nun erstmal nur gucken möchte.

Im übrigen, ich hab gesehen das du aus Bad Schwalbach kommst.
Dort hab ich freunde, in 2 Wochen bin ich wieder bei meiner mama zuhause in Wiesbaden, meinen Husky & unseren Husky Mix nehmen wir mit...in wiesbaden kenne ich jemanden der hat noch 5 Huskys wenn du willst können wir mal in Bad Schwalbach vorbei schauen damit du huskys mal live erlebst denn deine Liebe verstehe ich nur zu gut.In deiner Wohnung und beim kurzen gassi gehen(joggen) wäre dein Husky nämlich nie so drauf gewesen wie frei laufende Huskys. Und ich werde jetzt schon bei der vorstellung traurig wenn ein husky so leben muss. Sorry aber diese Hunde sind meine Familie :)

ps: nein ich stelle meine hunde nicht zur schau es war nur ein angebot unter Husky Freunden ;3

sorry für die lange story

lg
 
  • Ich möchte auch einen Husky haben! Beitrag #47
hallo zusammen

ich muss hier wohl wieder was los werden.
Ich finde es scheiße von euch das ihr sofort wieder so negativ von mir denkt -.-
Klar am Anfang das mit dem husky haben wollen war scheiße aber ich hab mich doch dann wieder einbekommen und mich dagegen entschieden. Das ihr jetzt wieder sofort sagt (oder nur ein paar von euch) das ich naiv ins Tierheim stampfen würde finde ich nicht gut.

Ja ich bin ohne meine Eltern dahin gegangen aber hallo ich bin 16 Jahre alt und kein Kleines kind mehr. Außerdem habe ich geschrieben das ich mich dort mit den Angestellten unterhalten werde, ich habe nie geschrieben das ich mir einen Hund suche und ihn sofort mitnehme.

Zur eurer Info, ich bin dort hin, habe mich vorgestellt und mein anliegen preis gegeben.
Danach hatte ich einen Rundgang mit einer Dame und ich habe eine sehr lieben kleinen Pickinesen gesehen. Nun habe ich mich bereit erklärt die nächsten 4 wochen gassi zugehen um ihn kennen zulernen

Meine Eltern sind auch dafür

@ saskii

ich hab dir ne pc geschickt
 
  • Ich möchte auch einen Husky haben! Beitrag #48
Hallo Woelfin!

Ich freue mich fuer dich das du einen Hund im TH spazieren fuehren wirst und wenn alles klappt und die ganze Familie dafuer ist ihm ein neues zu hause geben moechtest.
Ich glaube es wurde vielleicht ein bisschen falsch verstanden, also das du dich erst mal nur umschauen moechtest und das die Entscheidung dann in der ganzen Familie faellt!

Ich hoffe du hast die Moeglichkeit das Angebot von Saskii anzunehmen was ich uebrigends echt toll finde, das du dich so anbietest!

Halte uns bitte auf dem laufenden, wie es mit dem Kleinen so lauft (wie heisst er denn?)

Gruesse
 
  • Ich möchte auch einen Husky haben! Beitrag #49
Aber weisst du, Junge Wölfin, prinzipiell musst du dir hier auch gar nichts sagen lassen. Wenn du einen Husky willst, dann holst du dir einen. Und niemand von uns kann was dagegen machen. Ich meine du hast dir wirklich Gedanken gemacht, willst auch Sport mit dem Hund machen, usw. Du bist vielen Hundehaltern sicher schon einiges voraus, die ihren Hund schnell rauslassen zum ka***n und dann gleich wieder reinpfeiffen. Ich persönlich rate dir einfach von dieser Hunderasse ab, weil es eben doch ein anspruchsvoller Hund ist und du erst Erfahrung mit einem Hund hast. Ich werde seit Geburt an von Hunden begleitet, inzwischen habe ich schon den Vierten. Der letzte war sehr brav und hat immer gehorcht, der jetzige - gleiche Rasse - ist ein bisschen ein sturer Bock und will nicht immer hören ;-) Dabei ist es ein Flat Coated Retriever, die eigentlich nicht als schwierige Hunde gelten. Aber wenn du jetzt einen Husky kriegst der ein Wirbelwind ist, wie jetzt unser einer ist, dann wirst du noch mehr Mühe haben. Klar vielleicht hast du auch einen eher ruhigen, alles ist möglich! Aber ich würd mir einfach mal in Gedanken so vorstellen, was wenn du einen total chaotischen Hund hast der dir die halbe Einrichtung aus Langeweile zerlegt? Vielleicht findet sich auch ein anderer Hund, ein einfacher, mit dem du Erfahrung sammeln kannst was die Hundehaltung betrifft. Oder du findest irgendwo einen Huskymischling der genau deinen Erwartungen entspricht =) Das du einen Hund willst und dich auch kümmern willst nehme ich dir ab. Das es nicht einfach ein Zeitvertreib ist. Aber ich würd klein anfangen und mich hocharbeiten ^^ Und irgendwann wenn du mal Kinder und Haus hast und zu Hause bist, dann würd ich den Gedanken wieder aufgreifen. Dann kannst du ihm soviel bieten. Einen Garten, Kinder die mit ihm rumrennen und spielen, u.v.m.!
 
  • Ich möchte auch einen Husky haben! Beitrag #50
Hi nochmal,

du meinst wohl PN ;)
Die habe ich bekommen danke wölfchen.
Für dich hoffe ich natürlich auch das du einen Hund findest der zu dir passt.

Und wie Snoopy-lover schon sagte halt uns auf dem laufendem!

@ snoopy-lover

freut mich das du mein Angebot verstehst :)

lg an alle
 
  • Ich möchte auch einen Husky haben! Beitrag #51
Liebe Wölfin.
Ich denke nicht, dass dich hier jemand in irgendeiner Weise beleidigen oder sich in einer negativen Weise über dich äußern wollte. Wie du nur schon sagtest, hast du zunächst ja sehr auf deinem Wunsch, einen Husky zu haben beharrt und alles, was als gut gemeinter Ratschlag galt, verschlagen. Ich finde es gut, dass du nun vielleicht einen Hund gefunden hast, der momentan noch besser zu dir passt, als ein Sibirer. Das ist nicht böse gemeint, nur ist eben ein Pudel oder ein Pekinese etwas ganz anderes, als ein Husky.

Ich war auch schon immer von dieser Rasse fasziniert. Ihr eigenständiger Charakter, ihr noch sehr wölfisches/hundliches Wesen, ihr Aussehen und ihre ursprüngliche Haltung in ihrer Heimat, als Schlittenhund, haben mich schon immer fasziniert. Gedauert hat es allerdings bis zu meinem 22 Lebensjahr, ehe ich einen dieser Hunde als meinen Partner begrüßen durfte.

Ich hatte mir zuvor viele Bücher zu speziell diesem Hund durchgelesen, habe überlegt, ob es ein Welpe oder ein Nothusky werden soll und mich mit Haltern und Züchtern auseinandergesetzt. Ein Husky ist ein "anstrengender" und lernwilliger Hund, der seinem Halter einfach einiges abverlangt. Meine Maus hat mich teilweise bis an meine Grenzen der Belastbarkeit gebracht. Sie ist ein Nothusky und, obwohl sie einen Teil Podenco in sich hat, trägt sie die jagdlichen Eigenschaften beider Rassen in sich, die Dickköpfigkeit und den Starrsinn des Huskies, gekoppelt mit dem Laufdrang und der Sensibilität des Podencos. Soll heissen: Mit 2 Stunden joggen bist du eventuell an deiner Grenze, der Husky allerdings noch lange nicht. Diese Hunde sind die besten, die ich mir vorstellen kann und ich habe in meiner einen idealen Partner gefunden. Dennoch weiss man oft erst, welchen hundlichen Charakter man sich mit einem Husky anschafft, wenn er bei einem lebt. Wenn du noch zur Schule gehst, eben nicht ohne Weiteres das nötige Kleingeld hast, kein Sportler bist, der entsprechend trainiert ist oder willig, mehr als 2 Stunden zu laufen, du kein Haus hast, in welchem er sich sonst austoben könnte, wenn er mal alleine ist etc.. ist ein Husky momentan wirklich noch nichts für dich. Ohne es böse zu meinen.

Meine Maus hat mir 2 Hühner angeschleppt, jagd leidenschaftlich gerne und hört nur bei konsequenter Erziehung ohne Nachgabe! Konsequent heisst hier: wenn ich etwas verbiete, dann immer und überall, ich darf NIEMALS wankelmütig handeln. Jetzt war Shiva auch ein Straßenhund, musste sich 3 Jahre selbst ernähren und ist mein erster, eigener Hund. Dennoch ist sie die liebste, verschmusteste und im Haus ruhigste Hündin, die ich kenne. Sie ist genügsam und geduldig, lernwillig und freundlich, dennoch eben ein Husky und anstrengend. Für dein alter eben noch viel zu viel...

Ich wünsche dir viel Glück mit einem Hund, dem du gewachsen bist und der dir ein guter Partner sein kann. Ich denke, irgendwann wird deinem Traum "Husky" auch weniger im Wege stehen ;)

Viel Glück!
 
  • Ich möchte auch einen Husky haben! Beitrag #52
Hallo,

Bei mir war es auch so. Ich hab mir schon immer einen Husky gewünscht - allerdings nicht nur wegen der Optik.
Und nun, wo wirklich alle Faktoren für die Hundehaltung sprechen und ich mich ernsthaft damit auseinander gesetzt habe, musste ich ein paar mal schlucken.

Jagdtrieb: Die meisten Huskybesitzer bestätigten mir, dass sie ihren Hund eigentlich nie von der Leine lassen können. Kaninchen, Igel, sogar Rehe werden gejagt.
Auch Nachbars Meerschweinchen und Hühner im Garten sind Beute. Hmm, jeder, der in einer Wohnsiedlung lebt, sollte dadrüber nachdenken.

Ausbrechen und Streunern: Diese Hunde können sogar klettern. Sie klettern über Zäune, springen darüber oder buddeln sich darunter durch.
Und dann sind sie teilweise stundenlang/tagelang verschwunden.
Auch da weiß ich nicht, wie es bei euch ist, aber ich wohne schon irgendwie in der Nähe einer Hauptstrasse. Und 10 km entfernt ist auch eine Autobahn...

Erziehung: Wenig "will-to-please", sehr eigenständige Hunde. Sie entscheiden oft selbst, welche Befehle sie für sinnvoll halten.

Bewegungsdrang: Wurde auch schon viel zu geschrieben.

Dreck: Diese Hunderasse haart zum Fellwechsel ganz besonders.

usw usw.

Alles in allem haben mein Freund und ich uns sehr lange damit auseinander gesetzt. Mir stieß besonders der Jagdtrieb auf.
Ich habe auch Kleintiere und Katzen. Draußen gibts unmengen Katzen. Was, wenn der süße kleine Husky die Nachbarskatze zerfleischt...

Viele Freunde und Bekannte haben mir Unterstützung angeboten, wir haben eine super Hundeschule hier und eigentlich hat jeder meiner Nachbarn selber Hunde (und bisher habe ich keine Kleintiere im Garten gesehen).

Wir haben uns FÜR einen Husky entschieden und hoffen, dass wir damit klarkommen. Er soll lernen, auch mal allein zu bleiben, aber sollte das überhaupt nicht gehen, kann er auch mit zur Arbeit.
Ich hab 2 Jobs (15 Std/25Std.) und bei dem 25 Std. Job ist ein Hund ausdrücklich erwünscht. Mein Freund steht voll hinter der Entscheidung mit Hund und bietet an, morgens (vor meiner Aufstehzeit) mit dem Hund laufen zu gehen (noch ist der Hund klein, daher gehen sie selbstverständlich erst später laufen).
Bei dem 15 Std. Job muss ich noch abklären, ob der Hund mit kann. Wenn nicht, kann ich die Arbeitszeit so legen, dass mein Freund zu Hause ist, wenn ich losfahre.
(Den Job werde ich zu Februar auch aufgeben).

Wir haben ein Haus mit Garten und einen alten Hühnerstall an der Garage, den wir für den Hund als Hundehütte fertig machen.

Wir haben etwa 5 Leute im Freundeskreis, die Tiersitter bei uns sind und die sich gerne um den Hund kümmern möchten.
D.h. sie kümmern sich seit Jahren um unsere anderen Tiere, wenn wir mal weg fahren (bisher nur übers Wochenende) und wollen sich auch um den Hund kümmern.
Eine davon kann selbst keinen Hund halten und will daher regelmäßig unseren Hund ausführen (sie übernimmt auch die Urlaubsbetreuung- falls wir mal Urlaub OHNE Hund planen sollten).

Irgendwie sprach aus unserer Sicht nicht dagegen und nach über einem Jahr Nachdenken und planen, habe ich gestern dem Züchter zugesagt.
Die Welpen wachsen mit Katzen und Kindern auf, sind bei Abgabe entwurmt und geimpft. Chippen lassen, machen wir hier beim TA.

Diese Hunde werden auch häufig recht alt. Wenn ich mit 16 Jahren rechne, kommt da auch einiges zusammen. Ich bin dann 42 Jahre alt - in der Zwischenzeit möchte ich irgendwann Kinder haben. Beruflich möchte ich mich vielleicht auch verändern. Vielleicht bin ich auch gar nicht mehr mit meinem Freund zusammen und kann das Haus allein nicht halten...
Stehe ich dann trotzdem zu dem Hund? Auch, wenn er mein Leben so einschränkt? Gerade, bevor man in einem festen Arbeitsverhältnis ist und bevor die Lebensumstände geregelt sind, ist das schwierig.
Für mich allein hätte ich mir keinen Hund anschaffen können.

Entweder fehlt das Geld (wenn man Zeit hat, weil man nicht arbeitet) oder die Zeit (wenn man arbeitet) für den Hund.
Was ist, wenn ich mir das Bein breche oder krank bin? Wer kümmert sich um den Hund?

Die Idee mit dem Tierheim finde ich super. Ich habe, als ich noch in einer WG gewohnt habe, drei Jahre ehrenamtlich in einem TH gearbeitet und mir dort den Kontakt zu Hunden und Katzen gegönnt.
 
  • Ich möchte auch einen Husky haben! Beitrag #53
Hallo Zusammen,
ich lese diese Diskussion um das Thema Husky haben wollen und können, oder eben nicht, gerade erst. Vielleicht ist meine Erfahrung ja hilfreich. Ich habe einen Husky/Schäferhund Mix, 17 Wochen alt, Hundemädchen, der Anteil Husky überwiegt bei ihr. Also hohe Erwartungen an Aufgaben und geistige und körperliche Beschäftigung und ARBEITEN findet sie toll!!! Hier z.B. wie heute das Leerräumen eines kleinen Tümpels von Ästen, sie gibt erst Ruhe, wenn alle Äste am Ufer liegen. Ufff-)
Ganz klare Zustimmung somit zum Thema Bewegung und viel viel viel Zeit. Wir laufen am Tag insgesamt bereits jetzt 5 Mal, 3 kurze Wege/Spielen und 2 lange Wege mit Schwimmen und Toben. Eigentlich habe ich immer das Gefühl, es reicht ihr nie so wirklich. Aber 6 Stunden alleine lassen kann man diese Hunde definitiv nicht, weder einen Mix noch den Husky, 8-10 Stunden schon gar nicht. (Kann überhaupt ein Hund so lange alleine sein??)
Sie hat einen sehr großen Garten zur Verfügung, angrenzend an ein Naturschutzgebiet,hundesicher eingezäunt, so das sie auch mal alleine nur zum Toben mit Spielzeug raus darf. Buddeln ist eine absolute Lieblingsbeschäftigung, also Garten mit Zierpflanzen sind sicher nicht die beste Voraussetzung-))
Insgesamt rate ich dazu, einen Welpen wirklich nur dann zu nehmen, wenn die ersten Wochen rund um die Uhr Zeit für ihn da ist, im Anschluß kann sicher auch mit einem guten Hundesitter als Alternative gearbeitet werden. Und für einen Husky/..mix ist ganz klar ZEIT oberste Prirität.
 
  • Ich möchte auch einen Husky haben! Beitrag #54
Hey woelfin,

ich habe es nie so aufgefasst dass du gleich mit einem hund heimkommst...

ich finde, manchmal ist es besser eltern von anfang an zu zeigen dass man genaue vorstellungen hat. Also "da gibt es einen hund, den finde ich toll, kommt mit anschauen".

hilft bei manchen eltern echt mehr als "ach, ich hätte gerne wieder einen hund. irgendeinen..."

zumindest meine eltern musste ich schon immer vor vollendete tatsachen stellen... und gut wars. (ok, bei den aquarien hab ich nicht mal gefragt aber die interessieren meine eltern eh nicht obwohls immer mehr werden)
 
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