Bruder's Katze

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  • Bruder's Katze Beitrag #1
blackdobermann

blackdobermann

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Tja, mein Bruder hat eine Katze. Jap, eine.
Das ist schon bedenklich in einer Katzenhaltung.

Er ist den ganzen Tag auf Arbeit, ausser Samstag, da ist er Nachmittag da.
Die Katze muss sich also immer alleine Begnügen.

Katzenfutter.... ratet mal- Whiskas, Felix und anderer Scheiß.
Dazu steht der Napf mit TrFu (von dem oben genannten) immer voll gefüllt daneben.
Kein Wunder daß sie ein, zwei Kilo zu viel wiegt. Jedenfalls war es bei meinem letzten Tierarztbesuch mit ihr so. Ich habe sie aber lange nicht mehr Besucht.

Bei dem schlechten Futter ist es nicht überraschend, daß ihr Kot bis zum Himmel stinkt. Bwäh!

Wie es zur süßen Katze kam? Seine Ex wollte eine. Tja, die ist weg und ich habe mich geweigert, daß sie die Süße mitnimmt. Dazu gibt es Gründe: sie währe bei ihr auch immer nur alleine, weil es eine kleine Welt-reiserin war/ist.

Ich hatte früher immer für sie auch besseres Futter gekauft, wie Rojal Canin und ..... eins dessen Name ich nicht kenne..... werde ich noch kundtun. Ah, ich habs: Perfect Fit.

Ihr wisst ja gar nicht, wie belastend es ist, überall um einen rum Leute zu haben, die keine Ahnung haben. Sorry. Das musste ich schon ein paar mal bei meinen Viechern merken.

Ich weis auch nicht alles. Ich muss auch manchmal berichtigt werden, was für mich eine Schande ist, da ich mich schon mit Tieren beschäftigte, wo ich gerade mal gehen konnte.
Demetsprechen habe ich auch Naturwissenschaftliche Bücher verschlungen.
Jedoch musste mein Wissen, bezüglich Kleinsäugern, etwas leiden.
Ich hatte mich in den letzten Jahren eher mit dem Hundeverhalten/Hundepsychologie befasst. Auch das kommt in letzter Zeit etwas kurz.
Schande über mein Haupt!

Jedenfalls ist die Kleine schon... 3, 4 oder so.
Naja, ich würde es begrüßen, könnte ich sie behalten. Und das will was heißen, denn Katzen sind überhaupt nicht mein Bereich, der mich Interressiert!
Als erstes Futterumstellung und eine Vergesellschaftung mit einer Tierheimkatze. ... Das währen dann zwei.... ok, ich würde leiden ;).


Naja, ob dies nun jemand interessiert liest oder nicht, ist eine andere Sachen.
Ich wollte es nur mal raus lassen, und womöglich identifiezeren sich einige.


Schöne Grüße

blackdobermann
 
  • Bruder's Katze Beitrag #2
Mach Dir nichts drauss. Mein Bruder ist einen Zacken schärfer. Ich habe mir wegen seiner Katze schon den Mund fusslig geredet. Sie ist jetzt ca. 6-7 Jahre. Auch alleine, Futter in etwa wie bei Deinem Bruder und die Krönung: bis heute ist sie nicht kastriert, weil er sie nicht einfangen :shock: (Wohnungskatze) und zum TA bringen kann. Ich habe ihm schon eine Transportkiste geschenkt, Beruhigungstablette vom TA besorgt, angeboten die Katze einzufangen. :evil: keine Chance. Ich habe es aufgegeben. Und fahre nicht mehr zu ihm. Ich mag einfach nicht mehr reden.
 
  • Bruder's Katze Beitrag #3
wow, man lernt scheinbar nie aus.
Ich habe nämlich noch nie gehört das man katzen nicht alleine halten.

Und meiner Katze wär es egal gewesen ob ich Tags über da gewesen wär oder nicht. Da sie den ganzen Tag geschlafen und sehr Nachaktiv war.
(Bin übrigens ein Nachmensch und konnte mich so halt dann ausreichend mit ihr beschäftigen)

Desweiteren habe ich gehört das der Trockenfutternapf immer gefüllt sein sollte. (Wie gesagt; nur Trockenfutter, nicht Nass). Mit ausreichend Wasser daneben versteht sich.
Und meine Katze hatte Idealgewicht würde ich sagen.


Edit:
Und wenn ich das lese; "Uh hat kein Premium super schicky micky überteuertetes Futter bekommen"
Ist euch klar das es Katzen gibt die nur billig Futter fressen.
Ausserdem bedeutet teuer nicht gleich automatisch gut -.-
 
  • Bruder's Katze Beitrag #4
KÖNNEN tut man vieles. Die Frage ist nur, ob es gut für das Tier ist. Das nur Trockenfutter nicht gut ist (schon gar nicht, wenn es sich dabei noch um Minderwertiges Futter handelt), sollte langsam jedem klar sein. Und sicher kann man eine Katze auch alleine halten. Allerdings sieht man das vielleicht anders, wenn man mehrere Wohnungskatzen zusammen gesehen hat. Wir hatten früher auch eine einzelne Wohnungskatze. Ich würde nie wieder eine alleine halten.
Wie gesagt. Ich mag nicht mehr reden. Was soll man machen, wenn Leute eh der Meinung sind, das es so schon geht? Schade nur für die Tiere, die den ganzen Tag alleine vor sich hin schlafen, weil niemand da ist, mit dem sie etwas anderes machen können.
 
  • Bruder's Katze Beitrag #5
@AxoZombie: Vielleicht machst Du Dich mal ein wenig näher mit der Katzenhaltung vertraut...

Katzen als reine Wohnungskatzen sollte man besser mindestens zu zweit halten - sie beschäftigen sich dann miteinander... Der Mensch kann einen Artgenossen niemals ersetzen...
Katzen, die Freigänger sind, finden evtl. auch draußen Artgenossen, mit denen sie sich anfreunden (oder aber auch mal prügeln, was einfach zum Katzenleben dazugehört...)

Weißt Du, dass Deine Katze den ganzen Tag geschlafen hat?
Richtig ist, dass Katzen viel schlafen, gerade auch tagsüber.
Aber unsere sind auch immer mal wieder wach - morgens z. B. mindestens bis 10 Uhr, dann nachmittags ab ca. 16 Uhr wieder...
Dann toben sie herum, jagen sich, lassen sich durchknuddeln, putzen sich, fressen....
Die Einzelkatze in der Wohnung unter uns hingegen zerlegt die gesamte Einrichtung. Die ist nämlich jeden Tag bis mindestens 17 Uhr allein... und zwar ganz allein... Und den Rest der Zeit wird sie ausgeschimpft, weil sie wieder so viel kaputt gemacht hat :(

Und zur Ernährung: Wühl Dich bitte mal durchs Ernährungsforum. Trockenfutter ist nicht verboten, aber es sollte eben nicht permanent da herumstehen... Man kann es zwischendurch mal als Leckerchen anbieten...
Katzen sind Wüstentiere, die holen sich ihre Flüssigkeit aus der Nahrung - und wenn das dann TroFu ist, bekommen v. a. die Kater gern Probleme mit den Nieren und Harnwegen, weil sie nebenher nicht ausreichend trinken... (Ach so - und das Wasser gehört nicht "neben" das Futter - das mögen Katzen nicht... Das Wasser sollte daher immer etwas entfernt vom Futter stehen, am besten sogar in einem anderen Raum...)

Und dann: Hast Du mal geschaut, was für Schrott in diversen Futtersorten drin ist? Gerade die vielbeworbenen Markennamen enthalten meist Zucker, einen ausgewiesenen Fleischanteil von 4% und ganz viel fragwürdiges Zeug...

Natürlich ist "teuer" nicht automatisch "gut"... Es gibt auch gutes Futter, das etwas preiswerter ist...

Aber wem wirklich was an seiner Katze liegt, der
- hält sie nicht in Wohnungshaltung als Einzelkatze
- gibt ihr nicht permanent Trockenfutter
- ernährt sie qualitativ hochwertig

Ich habe fertig :003:

LG, seven
 
  • Bruder's Katze Beitrag #6
Und wenn ich das lese; "Uh hat kein Premium super schicky micky überteuertetes Futter bekommen"
Ist euch klar das es Katzen gibt die nur billig Futter fressen.
Ausserdem bedeutet teuer nicht gleich automatisch gut -.-

Niemand behauptet, das nur super teuer auch automatisch gut ist. Nur das Whiskas, Kittekat und Co nicht unbedingt toll sind, dürfte bekannt sein. Und das spätere Probleme mit den Nieren oder Harnsteine und ähnliches, eventuell vom Trofu kommen, hat sich doch auch schon rumgesprochen. Mir jedenfalls reicht es, das es eventuell davon kommt. Warum also soll ich das Risiko eingehen?
 
  • Bruder's Katze Beitrag #7
Ich kann dich beruhigen, meine Katze hat nur für sehr kurze Zeit alleine gelebt, (nachdem meine doch etwas ältere Tierheimkatze gestorben war).

Und wie ich erfahren habe ist sie jetzt auch nicht mehr alleine.
Ich hatte sie wegen einen umzug bei meiner mutter abgegeben und die hat sich dann noch eine zweite katze angeschafft.
 
  • Bruder's Katze Beitrag #8
Werde mal von meiner Arbeit das Katzenfutter "animonda" mitbringen und meinem Bruder in die Hände drücken.
Tja, dann muss ich aber jetzt immer ans Katzenfutter denken, damit nicht wieder so ein Schund gegeben wird.
TrFu werde ich sie überzeugen müssen, daß darauf so gut wie verzichtet werden sollte. Das wird ein Spaß... "Warum denn? So ein Quatsch!!" oder meine Mutter "Or, die arme Mi-chan!"

.... Juhu....
 
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