- Nachbar sperrt Hund aus Beitrag #1
Nona
- Beiträge
- 710
- Reaktionspunkte
- 0
Hallo Leute, 
ich kann malwieder nicht schlafen, denn draußen, vier Häuser weiter sitz ein echt süßer Hund vor dem Haus und bellt kläglich vor sich hin, denn es ist nass und kalt
, aber mal von vorn:
Unsere Nachbern haben zwei Hunde aus Spanien, beide echt lieb und relativ groß. Nur ehrlich gesagt, sehen sie es nicht ein, ihre Hunde zu erziehen, bzw. ihr Grundstück einzuzäunen. Der Rüde ist sehr anhänglich, d.h. er läuft nicht ohne Grund weg. Die Hündin aber geht gerne mal auf Erkundungstour, was im Grunde völlig normal ist. Sie hört auch nicht, wenn unsere Nachbarn sie rufen, also Leinen sie sie an, wenn sie "spazieren gehen" (vll. habe ich das falsch beobachtet aber ich habe sie nie weiter als 500m rauf und runter gehen sehen).
Die Leute wären ja eig. auch ganz nett, wenn sie bezüglich der Hunde nicht so komische Sachen erzählen würden: Der Mann hat mir erzählt, dass er immer aggressiv wird, wenn er die Hündin ruft und sie nicht kommt, und er sie am liebsten bestrafen würde, aber seine Frau meinte, dass wenn der Hund nicht von alleine bleiben will, er selbst schuld wäre(?). Auch meinte er, dass er nicht verstünde, warum sie immer von Grundstück laufen würde. Sie hätten extra mal im Regen rausgesperrt, damit sie kapiert, dass sie nicht weglaufen darf, der Rüde hätte das sofort verstanden. Völliger Blödsinn, aber was noch viel schlimmer ist:
Wenn ich abends noch mal mit Nelly rausgehe, treffe ich die Hündin regelmäßig auf der Straße an. Beim ertsen mal war ich noch ganz erstaunt und habe einfach ohne zu überlegen bei den Leuten geklinglt (es war damals kurz nach Mitternacht). Die Tochter hat mir aufgemacht, nur wollte die Hünding garnicht ins Haus, sie hat den Kopfgesenkt, die Rute einzogen und ist "wie ein geprügelter Hund" ins Dunlke hinein getapst.
Seitdem treffe ich sie regelmäßig nachts draußen
Wenn ich da klingel mach niemand auf, wenn ich meine Eltern hole läuft sie weg, denn seit dem ich sie nachts öfters treffe, ist sie sehr schreckhaft und ängstlich gegenüber Menschen (Männern), gebückten Körperhaltungen und ausgestreckten Armen :eusa_think: . Sie kennt mich und meine Stimme und lässt sich von mir anfassen - solange ich alleine bin. Meistens kommt sie Schwanzwedelnt , klitschnass und bei Kälte auch zitternt zu mir gelaufen, ich baruche nur rufen, dann kommt sie zu mir. Mir kommen jedesmal die Tränen. Ich weiß nicht was ich machen soll
.
Als ich eben ins Bett gehen wollt hörte ich draußen einen Hund bellen. ich habe mir kurz was drüber gezogen und bin vors Tor gegangen. Ein Pfiff und sie kam zu mir gelaufen, nass und verschreckt. Ich habe zweimal bei denen geklingelt, der Rüde hat beide mal Alarm gegeben. Aber niemand hat aufgemacht...
Ehrlich gesagt habe ich kein Vertrauen zum Amt, meine Eltern wolln nicht dass ich es melde, wozu würde es auch führen? Ich darf den Hund nicht nehmen. TH ist keine Altenative, außerdem hätten wir dann Krieg in der Nachbarschaft, ohne dass wir wirklich geholfen haben 
Traurige Grüße Nona
ich kann malwieder nicht schlafen, denn draußen, vier Häuser weiter sitz ein echt süßer Hund vor dem Haus und bellt kläglich vor sich hin, denn es ist nass und kalt
Unsere Nachbern haben zwei Hunde aus Spanien, beide echt lieb und relativ groß. Nur ehrlich gesagt, sehen sie es nicht ein, ihre Hunde zu erziehen, bzw. ihr Grundstück einzuzäunen. Der Rüde ist sehr anhänglich, d.h. er läuft nicht ohne Grund weg. Die Hündin aber geht gerne mal auf Erkundungstour, was im Grunde völlig normal ist. Sie hört auch nicht, wenn unsere Nachbarn sie rufen, also Leinen sie sie an, wenn sie "spazieren gehen" (vll. habe ich das falsch beobachtet aber ich habe sie nie weiter als 500m rauf und runter gehen sehen).
Die Leute wären ja eig. auch ganz nett, wenn sie bezüglich der Hunde nicht so komische Sachen erzählen würden: Der Mann hat mir erzählt, dass er immer aggressiv wird, wenn er die Hündin ruft und sie nicht kommt, und er sie am liebsten bestrafen würde, aber seine Frau meinte, dass wenn der Hund nicht von alleine bleiben will, er selbst schuld wäre(?). Auch meinte er, dass er nicht verstünde, warum sie immer von Grundstück laufen würde. Sie hätten extra mal im Regen rausgesperrt, damit sie kapiert, dass sie nicht weglaufen darf, der Rüde hätte das sofort verstanden. Völliger Blödsinn, aber was noch viel schlimmer ist:
Wenn ich abends noch mal mit Nelly rausgehe, treffe ich die Hündin regelmäßig auf der Straße an. Beim ertsen mal war ich noch ganz erstaunt und habe einfach ohne zu überlegen bei den Leuten geklinglt (es war damals kurz nach Mitternacht). Die Tochter hat mir aufgemacht, nur wollte die Hünding garnicht ins Haus, sie hat den Kopfgesenkt, die Rute einzogen und ist "wie ein geprügelter Hund" ins Dunlke hinein getapst.
Seitdem treffe ich sie regelmäßig nachts draußen
Als ich eben ins Bett gehen wollt hörte ich draußen einen Hund bellen. ich habe mir kurz was drüber gezogen und bin vors Tor gegangen. Ein Pfiff und sie kam zu mir gelaufen, nass und verschreckt. Ich habe zweimal bei denen geklingelt, der Rüde hat beide mal Alarm gegeben. Aber niemand hat aufgemacht...
Traurige Grüße Nona