Problempferd

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Ivy-maire1

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Hallöchen Leute...

ich schreibe euch im auftrag einer freundin, die sich hier leider nicht anmelden kann da sie kein deutsch kann...

seit einiger zeit hat sie ein pferd, einen "klein-polnischen"(? ich weiß nicht wie die rasse auf deutsch heißt, habe es mal eben frei übersetzt)

der ist nun ca 11 (man weiß es nicht so genau, schlachthofpferd), ein wallach und gelegentlich ein echtes biest.

inzwischen denken wir, seine lieblingsbeschäftigungen sind buckeln und reiter abwerfen...

sattel und so passt alles, wurde schon überprüft. aber er reagiert leider auf viele hilfen total extrem.

z.b wenn man ihn antreibt damit er trabt passiert es regelmäßig dass er durchgeht. also von schritt in den wildesten gallopp...

oder von trab in gallopp, da macht er ständig die wildesten bocksprünge... und buckelt wie verrückt. (man kann schon sagen dass meine freundin an einem rodeo teilnehmen könnte mit ihrer erfahrung...)

wenn man ihn laufen lässt (halle/platz) springt er echt wunderbar. das macht er richtig gut, anscheindend macht es ihm auch spaß...

aber wehe es sitzt jemand im sattel... dann wird auch bei cavalletti schon gebuckelt, ausgebrochen, gezickt,.... auch in dem punkt hat meine freundin schon mehr erfahrung im "alleine übers hindernis springen" als es normal wäre (ok, auch ich bin schon ein oder zwei mal alleine "gesprungen", aber sie sicherlich schon an die 100 mal).

zudem ist er teilweise RICHTIG bösartig, d.h er beißt wenn man ihm zu nahe kommt (wenn er an einem vorbeigeht schnappt er auch mal hin), in die box gehen ist immer gefährlich (er tritt auch mal zu), hufe geben geht nur wenn er lust hat, ansonsten stellt er sich mit dem ganzen gewicht drauf und bleibt so bis man aufgibt.

man kann ihn kaum reiten da er so unberechenbar ist, gelände ist unmöglich (und ich finde auch viel zu gefährlich da er STÄNDIG durchgeht wenn man ihn antreibt).


meine freundin ist schon verzweifelt und überlegt ihn herzugeben, da er ständig NUR kosten verursacht (er demoliert auch regelmäßig zäune, hat ein loch in die boxenwand getreten, bricht aus einem paddock aus weil er den zaun kaputtmacht, rauft wie ein blöder,...) und eigentlich nur noch für stress sorgt.

sie ist mit den nerven völlig am ende...

zudem kann sie es sich eben nicht leisten alle 2 wochen einen zaun zu ersetzen, oder die boxenwand zu richten oder sonst was... langsam muss sie an die OP-ersparnisse gehen (sollte der dicke mal was ernsthaftes haben hat sie relativ viel geld zur seite gelegt).


langsam macht das pferd seinem Namen AMOK alle ehre... er ist ein richtiger amokläufer..

bitte, gebt uns tipps was man da machen kann (ach ja, auch beim reitlehrer führt sich das pferd auf, und auch er hat da probleme...), denn eigentlich will meine freundin ihren wallach nicht hergeben... aber das ist einfach kein zustand...
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
ok, der titel passt nimmer- könnte man den ändern?

in so was wie "problempferd-bitte hilfe" oder so?


edit: daaaaanke...
 
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  • Problempferd

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  • Problempferd Beitrag #2
Ist ausgeschlossen, dass er Schmerzen hat?
Benimmt er sich schon immer so oder hat sich das erst entwickelt?
Wisst ihr etwas über seine Vorgeschichte?

So ein extremes und anhaltendes agressives Verhalten ist ja nicht normal, das müsste eigentlich einen Grund haben:eusa_think:


Achja, ich habe den Titel geändert;)
 
  • Problempferd Beitrag #3
also sie war schon beim Tierarzt, der hat nichts endeckt, und auch sattel und so passt... wurde extra für ihn angefertig da eben der sattel die erste vermutung für sein verhalten war. aber nein, war es wohl nicht...

was wir über ihn wissen ist dass er angeblich in einem privaten reitstall gegangen ist, als schulpferd. und er schon da seine macken hatte. deshalb sollte er zum schlachter, weil ihn keiner haben und reiten wollte...

das verhalten zeigt er seit meine freundin ihn hat, also seit knapp einem halben jahr...
 
  • Problempferd Beitrag #4
Dann kann es also sein, dass er dieses Verhalten auf Grund seiner Vergangenheit und aus Unsicherheit zeigt?
Ich würde einfach mal versuchen nichts mehr von ihm zu verlangen. Einfach ein bisschen putzen, spazieren gehen, frei laufen lassen und springen wenn ihm das Spaß macht usw. Wenn er sich aggresiv verhält wird er ganz ruhig zurecht gewiesen, benimmt er sich gut wird er belohnt. Das alles mit ganz viel Geduld. Er muss merken, dass deine Freundin ihm nichts böses will.

Das wäre zumindest das, wie ich mir sein Verhalten erklären und dagegen vorgehen würde...
 
  • Problempferd Beitrag #5
das laufen und toben lassen ist ja schon ein problem, da ihm die wiese wohl nicht ausreicht... er zerdeppert den zaun und haut ab...

[SCHILD]und das ist echt teuer auf dauer, selbst elektro-zäune zerlegt er[/SCHILD]

ich werde ihr aber mal den tipp geben was du geschrieben hast, vielleicht wirds ja besser... es tut mir richtig leid um den dicken, aber ich muss zugeben ICH würde mich auf den nie draufsetzten... dazu hänge ich zu sehr an meinen heilen knochen...

ich hab angst vor dem tier... weil er dermaßen unberechenbar ist. im ersten moment schmust er, dann beißt er auch schon hin...
 
  • Problempferd Beitrag #6
Hallo

Habt ihr keinen Trainer?
Ich kann euch nur raten einen guten Trainer zu holen der nicht nur Ahnng von Reiten hat sondern vom Pferd. Vom Verhalten und von der Sprache. Und der vorallem euch beibringt ihn zu verstehen.
Man sacht immer "das Problempferd". Aber probleme kommen meistens nur durch den Menschen, und der Mensch versteht sie falsch. Deswegen ist es wichtig das ihr ihn verstehen lernt, nur so könnt ihr weiter arbeiten.
Wie Shigi schon schrieb. Erstmal Pause machen und viel geduld einbringen. Er soll euch wieder mit etwas positiven Verbinden und nicht mit Kampf und Stress. Sucht euch einen guten Trainer, denn ich fürchte alleine werdet ihr der Lage nicht Herr.

Liebe Grüße
 
  • Problempferd Beitrag #7
Wie lange reitet deine Freundin denn schon? Bzw wie kommt sie denn an so ein Pferd (also ich meine weil ich mir glaub ich als junges Mädel wissentlich kein Pferd anschaffen würde was im Grunde genommen nicht reitbar und aggressiv ist, aus welchen Gründen auch immer, die Vorgeschichte hat sie ja gekannt)?

Ansonsten stimm ich Fussel zu: Wenn deiner Freundin und dem Pferd geholfen werden soll dann muss da jemand ran der in der Lage ist das Pferd zu "lesen" und zu übersetzen und deiner Freundin beizubringen, vernünftig mit ihm zu kommunizieren.

LG
 
  • Problempferd Beitrag #8
also sie reitet seit gut 15 jahren, hat auch einiges an erfahrung... sie hat den dicken gekauft weil der schlachter ihn nicht töten wollte, weil er als einer der wenigen gesunde tiere, die nur nicht reitbar sind nicht einfach so tötet..
 
  • Problempferd Beitrag #9
Okay... ist ja mal ne seltene Einstellung. Also vom Schlachter.

Find ich theoretisch gut wenn damit in der Praxis dem Pferd auch geholfen werden kann und sich Leute finden, die dem Pferd wieder auf einen pferdegerechten Lebensweg zurückhelfen.
Stell mir das aber auch andererseits ziemlich schwierig vor solche Pferde auch zu vermitteln bzw Menschen zu finden, die sich dem Problem dann annehmen.

Hoffen wir mal dass das alles so klappt.

LG
 
  • Problempferd Beitrag #10
hi

schon mal drann gedacht n pferdeflüsterer wie z.b. Monty Roberts in betracht zu ziehen?

nur mal so ne idee

denn ich denke der wird angst haben oder komplett falsch erzogen worden sein...und ob das mit dem stall und schulpferd stimmt, kann man denke ich nie so 100% genau sagen, kann ja auch genausogut gelogen sein vom vorbesitzer...

LG

Integra
 
  • Problempferd Beitrag #11
Diese Leute nennen sich vielleicht so, sind aber keine Pferdeflüsterer. Mal davon abgesehen das ich MR's Methoden nicht sonderlich mag.
Ein normaler Pferdekenner tut es auch. Meine trainerin hat bei verschiedenen "Größen" gelernt wie z.B. Parelli und brauch sich nciht Pferdeflüsterin zu nennen um zu zeigen das sie Pferde versteht. Und worum es geht, ist das der besitzer selbst es auch lernt!

Liebe Grüße :)
 
  • Problempferd Beitrag #12
Ja, nach der Methode von Pat Parelli hab ich auch gearbeitet mit einem Trainer. Er war selber Westernreiter und hat mit uns Bodenarbeit gemacht (um erstmal zu lernen wie man mit dem Pferd kommuniziert und wie man dem Pferd klar macht was man will und wo man in der Rangfolge steht) und uns auch später die Kommunikation mit dem Pferd vom Pferd aus beigebracht.
War hammer was aus meiner "Ich mach was ich will und geh dahin wo ich will"-Stute geworden ist.

LG
 
  • Problempferd Beitrag #13
Ja hab das auch gesehen, echt hammer. Allerdings finde ich einige Methoden von parelli wiederum nicht ganz so toll. Aber ein guter Trainer ist dann offen un flexibel und beharrt nicht darauf :) So muss jeder seinen Weg finden! Ich denke auch Monty Roberts hat vieles gutes,, aber vieles missfällt mir auch stark ;)
 
  • Problempferd Beitrag #14
ich telefonier morgen mit meiner bekannten, dann sag ich ihr das alles...

ich glaub eher das problem wird sein einen guten trainer in POLEN mitten am land zu finden. aber wir werden unser bestes tun...

er ist ja ein hübscher, ein brauner mit weißem stern und einem weißen (fesselband?), naja, eben so nem weißen bandl wo an sich ne "socke" anfängt...
 
  • Problempferd Beitrag #15
Allerdings muss man dazu sagen, dass sich das Verhalten auf der Koppel und in der Box durch eine andere Einstellung das Pferdes gegenüber den Menschen wahrscheinlich nicht ändern wird (natürlich kann das passieren, aber es muss eben nicht so sein).
Die einzige Möglichkeit, die mir einfällt und das Problem eventuell lösen könnte, ist, das Pferd mehr auszulasten. Aber auch das muss nicht zwangsläufig dazu führen, dass es aufhört alles kaputt zu machen. Außerdem wird es mit der vermehrten Auslastung vorerst wohl nichts, da deine Bekannte, wenn sie unsere Vorschläge annimmt, zumindest eine Zeit lang weniger/leichter mit ihm arbeiten wird.
Also würde ich mir was das angeht, zumindest keine allzu großen Hoffnungen machen.

Hm, wenn es in der Gegend fast keine Trainer gibt, ist das natürlich äußerst blöd. Vielleicht findest ihr ja trotzdem noch was *Daumen drück*
 
  • Problempferd Beitrag #16
Auch wenns unpopulär ist, ich würde ihn mit aller Härte -aber Gerechtigkeit- erziehen.
Elektrozäune zerlegen geht gar nicht. Ist genügend Strom auf dem Zaun? Wächst auch keine Bepflanzung an den Zaun und leitet den Strom ab?
Wie geht das Pferd durch den Zaun? Es gibt Pferde, die mit ihrer superdicken Mähne einfach den Zaun anheben können, ohne 'einen gewischt' zu bekommen. Sie krabbeln dann einfach drunterdurch (Shettys sind da Meister). Hier helfen Alustreifen in der Mähne.
Ansonsten das Pferd einfach mal nass machen und an den Zaun gehen lassen, das hilft. Ein Pferd das durch Elektrozäune geht, kann sich nämlich arg verletzen und ein ordentlicher Schreck oder auch Schmerz ist immer besser als eine wirklich schwere Verletzung (wenn sich z.B. der Zaun beim 'zerlegen' durch nachtreten um das Hinterbein wickelt).

Das Pferd sollte beim Putzen grundsätzlich kurz und so hoch angebunden sein, dass es den Strick nicht übers Genick ziehen kann oder beim Steigen über den Strick treten kann. Evtl. an zwei hoch angebrachten Stricken anbinden. Das Pferd sollte gesattelt und ungetrenst ruhig mal vor dem Reiten eine Stunde angebunden allein stehen (sog. Meditationsbalken).
Nach dem Reiten das Pferd mit Abschwitzdecke hoch am Heu anbinden und mind. 1 Std. stehen lassen.
Ein Pferd, das ruhig allein steht übt disziplin, denn es ist nicht normal für ein Pferd, nach kurzer Zeit jedoch lernt das Pferd sich überall, wenn es angebunden wird, zu entspannen und zu ruhen.

Ansonsten weiß ich nur, wie man solche Pferde westernmäßig korrigiert.

Das Pferd sollte in der Bodenarbeit schon das Dehnen des Halses kennenlernen. Es muss, sobald seitlich ein Zügel oder der Strick gezeigt wird, den Kopf so weit in die gezeigte Richtung drehen, bis es fast seinen Bauch berührt. Wenn man das Pferd so nach innen stellt, kann es z.B. beim Aufsteigen nicht steigen oder bocken, es kann sich nur drehen.
Das Seitlichnehmen des Kopfes muss dann unterm Reiter weiter geübt werden. Es ist ohne treibende Hilfen ein Kommando zum Stehenbleiben. Mit treibenden Hilfen geht das Pferd kleine Kreise und trainiert gleichzeitig sein Gleichgewicht, da man schnell Schritt und später sogar Trab reitet. So verhindert man Stiegen, Druchgehen und Buckeln.
Gleichzeitig ist es wichtig, dass ein solches Pferd lernt, vorwärtstreibende und seitwärtstreibende Hilfen zu unterscheiden. Beim Westernreiten ist der ruhig anliegende Schenkel seitwärtstreibend, ein leichtes Klopfen ist vorwärtstreibend.
Ein so schwieriges Pferd sollte auf jeden Fall auch lernen unterm Reiter frei zu galoppieren. Auch hier bietet das Westernreiten die entsprechenden Möglichkeiten mit gleichzeitiger Arbeit an der Rittigkeit. Ein flotter Galopp ist für das Pferd Arbeit und keine Möglichkeit sich zu entziehen da der schnelle Galopp gefordert wird und nicht ausgebremst wird.
Das Pferd muss lernen am Gebiss nachgiebig zu sein und trotzdem in seiner natürlichen Haltung mit untergesetzter HH zu laufen. Ich würde ein Pferd mit solchen Problemen vermutlich die ersten Monate gebisslos auf Bosal reiten um sein Gleichgewicht zu schulen und seine Nachgiebigkeit, ohne ihn am Gebiss auszubremsen, da ich vermute, dass er nicht sehr gut aufs Gebiss reagiert und schlechte Erfahrungen damit gemacht hat.

Man kann ein solches Pferd korrigieren, ich jedoch kann das nur im Westernbereich.
Deine Freundin sollte sich wirklich besser einen Trainer suchen und das Pferd zur Korrektur in Beritt geben. Idealerweise reitet dann der Trainer das Pferd und deine Freundin kann auf einem anderen Pferd weiterlernen und ihm bei der Arbeit zusehen. Nach einiger Zeit kann sie dann ihr Pferd im Unterricht reiten und der Trainer die weiter Zeit. Der Trainer sollte dann in der Lage sein, sich quasi auszuschleichen, so dass deine Freundin das Pferd auch wieder allein reiten kann und nur noch 1x wöchentlich Unterricht benötigt.
 
  • Problempferd Beitrag #17
Hallo Machtnix

Sorry aber was ich in den Tipps sehe ist nur Symptombekämpfung, und hat nichts mit dem eigentlichen Problem zu tun. So kann man sich das Pferd vielleicht zu recht biegen, aber irgendwann wird das ganze noch viel schlimmer. Weil an den eigentlichen Ursachen nicht gearbeitet wird, nur das jeweilige Symptom unterdrückt wird.

Außerdem halte ich es für sehr fraglich solche Tipps per Internet zu geben. Die sind zwar so nicht schlecht, sollten aber nur mit einem Trainer geritten werden wenn man selbst nicht weit genug ist. Deswegen würde ich solche Tipps erst gar nicht geben, denn ohne fachliche Anleitung wird dann alles nur noch schlimmer als besser.

Liebe Grüße
 
  • Problempferd Beitrag #18
ich denke bevor irgendwas am pferd selber gemacht wird müssen wir ihn so weit bekommen dass er sich ohne reiter benimmt...

also: zäune bleiben heil, boxenwände werden nicht eingetreten, beißen ist schlecht, fuß geben bedeutet nicht sich mim ganzen gewicht grad auf dieses bein stellen, uws.

dann kann man weiter überlegen...
 
  • Problempferd Beitrag #19
Ja und auch da sollten wie gesagt Trainer und Tierarzt dabei sein ;) Bzw Tierarr durchchecken und Trainer sich euch einmal anschauen. Auch wenns schwer wird einen zu finden, ihr schafft das schon! Oder wenigstens Lehrgänge.

Denn würdet ihr alles richtig machen, würde das Pferd auch entsprechend reagieren. Also nicht immer die Fehler beim Pferd suchen und probieren zu beheben, sondern ei euch.

Niemand hier sieht euch, deswegen kann niemand die Situation wirklich genau beurteilen.

Liebe Grüße
 
  • Problempferd Beitrag #20
bei mir gibts auch nicht viel zu sehen, außer wie ich nen bogen um den dicken mache...

wenn ich die sache mit der tierheimhündin aus polen geklärt habe erkundige ich mich wegen trainer (zur sache mit dem hund gibts nen blog-eintrag...)
 
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