- Schlaf gut, Coco Beitrag #1
Abbey
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Ich wusste sofort, dass etwas nicht stimmte.
Du lagst da und hast dich kaum mehr gerührt - du hast nur schwer geatmet. Dem Himmel sei Dank, dass der Tierazrt ans Telefon gegangen ist. Wir haben uns sofort auf den Weg gemacht - ich wusste, es ist zu spät für dich. Ich habe versucht stark zu sein und dir den Halt zu geben, den du brauchst, auf deinem letzten Weg.
Man hat uns fast verhöhnt - fuhren wir doch um dich zu erlösen denselben Weg, den wir fuhren um dich zu holen. Wir hielten direkt vor dem Tierheim, aus dem ich dich trug. Ich sagte dir, dass alles gut werden würde. Dass meine Süßen auf dich aufpassen, da drüben im Regenbogenland und dass du keine Angst zu haben bräuchtest. Es war nur ein kleiner Pieks.
Ich weiß, du hast mir geglaubt.
Du hast dich nicht gewehrt, während ich schluchzend an deiner Seite stand und der Tierazrt dich die ganze Zeit über streichelte. Er sagte, du bist ein zäher Bursche, aber das wusste ich schon immer.
Es war ein Magengeschwür, das selbst der Arzt erst nachdem du eingeschlafen bist fand. Du findest es da oben sicher fürchterlich albern, dass ich so traurig bin, schließlich sollte ich doch deine Geschwister weiterhin mit lwckerchen verwöhnen, oder?
Sie vermissen dich und auch sie wussten, was geschah. Du hast in der Transportbox gelegen und sie saßen alle darauf, als wollten sie mich abhalten dich mitzunehmen.
Ich hoffe es dauert noch lange, bis sie dir folgen.
Sie vermissen dich schrecklich und auch wenn es weh tut, ich weiß, dass es das richtige war dich gehen zu lassen. Du wurdest erlöst und dafür bin ich dankbar.
Was auch immer geschieht - ich liebe dich über alles.
Niemand wird je so sein wie du.
Ich werde dich nie vergessen, mein Schatz.
Du lagst da und hast dich kaum mehr gerührt - du hast nur schwer geatmet. Dem Himmel sei Dank, dass der Tierazrt ans Telefon gegangen ist. Wir haben uns sofort auf den Weg gemacht - ich wusste, es ist zu spät für dich. Ich habe versucht stark zu sein und dir den Halt zu geben, den du brauchst, auf deinem letzten Weg.
Man hat uns fast verhöhnt - fuhren wir doch um dich zu erlösen denselben Weg, den wir fuhren um dich zu holen. Wir hielten direkt vor dem Tierheim, aus dem ich dich trug. Ich sagte dir, dass alles gut werden würde. Dass meine Süßen auf dich aufpassen, da drüben im Regenbogenland und dass du keine Angst zu haben bräuchtest. Es war nur ein kleiner Pieks.
Ich weiß, du hast mir geglaubt.
Du hast dich nicht gewehrt, während ich schluchzend an deiner Seite stand und der Tierazrt dich die ganze Zeit über streichelte. Er sagte, du bist ein zäher Bursche, aber das wusste ich schon immer.
Es war ein Magengeschwür, das selbst der Arzt erst nachdem du eingeschlafen bist fand. Du findest es da oben sicher fürchterlich albern, dass ich so traurig bin, schließlich sollte ich doch deine Geschwister weiterhin mit lwckerchen verwöhnen, oder?
Sie vermissen dich und auch sie wussten, was geschah. Du hast in der Transportbox gelegen und sie saßen alle darauf, als wollten sie mich abhalten dich mitzunehmen.
Ich hoffe es dauert noch lange, bis sie dir folgen.
Sie vermissen dich schrecklich und auch wenn es weh tut, ich weiß, dass es das richtige war dich gehen zu lassen. Du wurdest erlöst und dafür bin ich dankbar.
Was auch immer geschieht - ich liebe dich über alles.
Niemand wird je so sein wie du.
Ich werde dich nie vergessen, mein Schatz.