- Bitte um Rat- Blasenstein- OP Beitrag #1
Moody
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Hi,
meine 14- jährige Katze wird am Dienstag operiert.
Sie hat einige Blasensteine, die bereits vor 15 Monaten diagnostiziert wurden.
Damals waren es Struvitsteine. Seitdem musste sie bereits 2 Mal gespült werden, weil ein Stein ihre Harnröhre verlegt hatte.
Dazu kommt, dass sie immer wieder mit Blasenentzündungen zu kämpfen hat. Die ruhigste Zeit war von März- September 2009. Da hatte sie keine Beschwerden und wir machten uns schon Hoffnungen, dass sich die Steine aufgelöst hätten (TroFu Royal Canin High Delution; zusätzlich hochwertiges NaFu mit Guardacid- Tabletten und Astorin FLUDT- Aid K- Tabletten).
Dann die Ernüchterung Mitte Oktober: Erneuter Harnwegsinfekt, zusätzlich Rachenentzündung und Husten (das eine geht seit Neuestem mit dem anderen einher; ist sie verkühlt, bekommt sie Zystitis und umgekehrt).
Seit ca. 2 Wochen gebe ich ihr erst die Guardacid- Tabletten und nur noch NaFu mit hohem Fleischanteil, zusätzlich ein bisschen TroFU (wirklich nur eine Hand voll).
Die Astorin- Tabletten, zur Stärkung der Blasenwand, bekommt sie schon länger).
Aktuell hat sie seit 3 Wochen eine Blasenentzündung, offenbar schwer bis nicht therapierbar. Amoxicillin + Clavulansäure, was bis jetzt gut geholfen hat, mag nicht mehr so recht anschlagen- sie hatte trotzdem einen Rückfall.
Tetracyclin/Marbocyl/Baytril verträgt sie nicht.
Vorige Woche habe ich Harn von ihr abgefangen um bestimmen zu lassen, welche Art von Steinen sie hat. Doch das hat nicht geklappt, weil sich keine Kristalle/Sedimente von den Steinen abgelöst hatten.
Sie hat Leykozyten im Harn (Entzündungszeichen) und ein gutes spezifisches Gewicht, was auf eine gute Nierentätigkeit hinweist.
Jetzt meine Frage an euch: Was würdet ihr tun?
Ich bin mit meiner Katze Dauerpatient in einer Tierklinik. Ein Arzt dort meint: OP Nein, 2 andere Ärzte sagen OP Ja.
Würdet ihr sie nochmal sedieren lassen, um eine Probe der Steine zu entnehmen um zu sehen, um welche Art es sich handelt oder gleich operieren lassen?
Wenn es nach wie vor Struvite sind, haben sie sich ja trotz Intensiv- Diät- Therapie nicht aufgelöst und wenn es andere Steine sind müssen sie ja so oder so raus.
Ich bin echt fertig und weiß nicht mehr weiter. Momentan geht es ihr besser, aber sie bekommt auch AB und Schmerzmittel (Metacam). Aber sie geht nach wie vor alle 3-4 Stunden pinkeln, vor allem Nachts wird es schlimmer.
Ich habe Angst, dass sie durch die ständigen Entzündungen und Reibungen durch die Steine zum Schluss noch Blasenkrebs bekommt.
Was soll ich tun? Ich will nicht Schuld sein, wenn sie die OP nicht übersteht; das könnte ich mir nie verzeihen.
Zu ihrer Vorgeschichte: Im Sommer 2008 wurde sie wegen eines Fibrosarkoms an der Schulter operiert, das seitdem nicht wiedergekommen ist. 2 Monate darauf hatte sie einen Verschluss der Harnröhre, woraufhin die Steine diagnostiziert wurden.
Also sie ist schon eine "vorbelastete" Katze, zudem übergewichtig (7 Kilo, aber sie ist ziemlich groß, Normalgewicht wären ca. 5 Kilo) und eben schon 14 Jahre alt.
Sonst ist sie aber in guter Verfassung, ihre Werte sind gut für ihr Alter.
Hilfe.
meine 14- jährige Katze wird am Dienstag operiert.
Sie hat einige Blasensteine, die bereits vor 15 Monaten diagnostiziert wurden.
Damals waren es Struvitsteine. Seitdem musste sie bereits 2 Mal gespült werden, weil ein Stein ihre Harnröhre verlegt hatte.
Dazu kommt, dass sie immer wieder mit Blasenentzündungen zu kämpfen hat. Die ruhigste Zeit war von März- September 2009. Da hatte sie keine Beschwerden und wir machten uns schon Hoffnungen, dass sich die Steine aufgelöst hätten (TroFu Royal Canin High Delution; zusätzlich hochwertiges NaFu mit Guardacid- Tabletten und Astorin FLUDT- Aid K- Tabletten).
Dann die Ernüchterung Mitte Oktober: Erneuter Harnwegsinfekt, zusätzlich Rachenentzündung und Husten (das eine geht seit Neuestem mit dem anderen einher; ist sie verkühlt, bekommt sie Zystitis und umgekehrt).
Seit ca. 2 Wochen gebe ich ihr erst die Guardacid- Tabletten und nur noch NaFu mit hohem Fleischanteil, zusätzlich ein bisschen TroFU (wirklich nur eine Hand voll).
Die Astorin- Tabletten, zur Stärkung der Blasenwand, bekommt sie schon länger).
Aktuell hat sie seit 3 Wochen eine Blasenentzündung, offenbar schwer bis nicht therapierbar. Amoxicillin + Clavulansäure, was bis jetzt gut geholfen hat, mag nicht mehr so recht anschlagen- sie hatte trotzdem einen Rückfall.
Tetracyclin/Marbocyl/Baytril verträgt sie nicht.
Vorige Woche habe ich Harn von ihr abgefangen um bestimmen zu lassen, welche Art von Steinen sie hat. Doch das hat nicht geklappt, weil sich keine Kristalle/Sedimente von den Steinen abgelöst hatten.
Sie hat Leykozyten im Harn (Entzündungszeichen) und ein gutes spezifisches Gewicht, was auf eine gute Nierentätigkeit hinweist.
Jetzt meine Frage an euch: Was würdet ihr tun?
Ich bin mit meiner Katze Dauerpatient in einer Tierklinik. Ein Arzt dort meint: OP Nein, 2 andere Ärzte sagen OP Ja.
Würdet ihr sie nochmal sedieren lassen, um eine Probe der Steine zu entnehmen um zu sehen, um welche Art es sich handelt oder gleich operieren lassen?
Wenn es nach wie vor Struvite sind, haben sie sich ja trotz Intensiv- Diät- Therapie nicht aufgelöst und wenn es andere Steine sind müssen sie ja so oder so raus.
Ich bin echt fertig und weiß nicht mehr weiter. Momentan geht es ihr besser, aber sie bekommt auch AB und Schmerzmittel (Metacam). Aber sie geht nach wie vor alle 3-4 Stunden pinkeln, vor allem Nachts wird es schlimmer.
Ich habe Angst, dass sie durch die ständigen Entzündungen und Reibungen durch die Steine zum Schluss noch Blasenkrebs bekommt.
Was soll ich tun? Ich will nicht Schuld sein, wenn sie die OP nicht übersteht; das könnte ich mir nie verzeihen.
Zu ihrer Vorgeschichte: Im Sommer 2008 wurde sie wegen eines Fibrosarkoms an der Schulter operiert, das seitdem nicht wiedergekommen ist. 2 Monate darauf hatte sie einen Verschluss der Harnröhre, woraufhin die Steine diagnostiziert wurden.
Also sie ist schon eine "vorbelastete" Katze, zudem übergewichtig (7 Kilo, aber sie ist ziemlich groß, Normalgewicht wären ca. 5 Kilo) und eben schon 14 Jahre alt.
Sonst ist sie aber in guter Verfassung, ihre Werte sind gut für ihr Alter.
Hilfe.