So, aufgrund deines Threads gehe jetzt auch ich mit meinen gedanken in die öffentlichkeit:mrgreen:
Zwar ist es noch sher fern, aber dennoch will ich auch irgendwann einen großen Hund zum Chi Rudel.
Kein wilder, hektischer, sondern eher ein ruhepol.
ich hab schon viel rumüberlegt und momentan drei Favoriten, die liste ist aber noch ausarbeitbar (gerne nehme ich tips entgegen

)
Die Deutsche Dogge
pro: eigendlich einer meiner top favoriten unter den Hunderassen. Ruhig, hohe reizschwelle, wunderschön.
contra: SEHR groß (in verbindung mit den chis), vieleicht zu dümmlich. Das mag zwar hart klingen, aber alle doggen die ich bisher kennen gelernt habe, kamen ziemlich bald an die grenze ihrer mentalen fähigkeiten:lol:
Das muss ja nicht schlecht sein, aber ich hätte halt dann gerne einen hund, mit dem ich richtig intensiv arbeiten kann. etl schutzhundeausbildung und so weiter.
Der Dobermann
pro: WTP, Arbeitstier, optisch auch mein geschmack, nicht ganz so groß
contra: sehr sensibel. Ich weiß nicht, ob ich dem gewachsen bin. Chis sind da ja ganz anders
Der Großpudel
pro: man kann gut mit ihm arbeiten, sehr intelligent
contra: auch mit sportlicher kurzhaar frisur sagt er mir optisch nicht wirklich zu. außerdem wollte ich eigendlich doch etwas größeres...
Außerdem weiß ich nicht, ob ich so viel bock auf fellpflege (scheren) habe:mrgreen:
Naja, allgemein will ich dann einen hund aus dem Tierschutz. Zwar einen reinrassigen (kein überraschungspaket) aber eben diesmal nicht vom Züchter. Will wieder einem Seelchen helfen.
2. Überlegung für mich ist ob welpe oder Erwachsen. Welpe ist halt doch gefährlich. besonders bei der dogge. die sind so tollpatschig mit ihren riesen pfoten, dass das cshnell ein prankenhieb zu viel für einen 2kg chi sein könnte.
Als erwachsener ist es dann eben schwieriger mit der erziehung/sozialisierung. auch sollte der hund dann schon kleine hunde gewohnt sein und wissen wie er mit ihnen umgehen darf...
VBesonders problematisch sehe ich hier eine fehlende erziehung und sozialisierung beim dobermann. Äußerst schwer wieder rauszubekommen.
Trotzdem mach ich mir jetzt so meine gedanken.
Hab jetzt von 2 vorfällen erfahren. beides mal mt einer chi-rotti kombination.
beim ersten waren rotti und chi gemeinsam in der autobox. beim streit um was zu fressen, hat der Chi den kürzeren gezogen. Er ist später verstorben.
(gut, das war natürlich auch dummheit der besi. wer gibt schon was zu kauen in ner engen box und dann auch noch beim stress einer autofahrt)
beim 2. mal waren chi und rotti alleine zu hause. Frauchen kommt nach hause und findet den chi wort wörtlich nur noch in fetzen vor.
In beiden fällen waren die Hunde eigendlich dicke freunde
Sowas zu hören macht mir natürlich angst.
Ein großer hund kommt für mich sowieso erst in frage, wenn ich ein eigenes haus mit garten habe. Und auch nur, wenn gewährleistet werden kann, dass die kleinen wenn niemand zu hause ist, vom großen räumlich getrennt werden könen.
*roman ende*:mrgreen: