- Kostenfrage Hundehaltung Beitrag #21
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xxx Tierfreund xxx
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Ich und mein Freund können wirklichh gut leben, haben echt nicht wenig Geld und hatten viel viel Geld auf der Seite.
ja, dann kam das mit Simba, 5000 Euro reicht schon lange nicht mehr was wir für ihn ausgegeben haben (und er ist jetzt trotzdem tot)
gleichzeitig hat sich Ghino damals die Hüfte verrenkt, jaa, Schmerzmittel, Narkose, Röntgen, usw. kam dann plötzlich auch dazu.
alles im allen waren es um die 10 000 Euro die wir allein an TA-Kosten von Juli bis Mitte November hatten und das alles gerade dann als wir uns ein Haus gekauft und renoviert haben.
tja, jetzt ist das Ersparte weg. es gibt immernoch Sicherheiten aber das sind Sicherheiten da geht es rein ums Haus, da kommt keiner ran.
aber wenn jetzt was wäre mit den Tieren was mehr als 500 Euro kostet, dann müsste ich auch auf Ratenzahlung zurückgreifen, dabei haben wir einen sehr hohen Lebensstandart und sind gewiss nicht arm.
und man muss sich immer auf andere verlassen, denn man muss immer denken was wäre wenn und immer jemand haben wo einem entweder finanziell helfen könnte oder wo den Hund nimmt wenn was ist, etc.
Goldchen, dass ist ja wirklich eine ganze Stange Geld, die ihr da gelassen habt aber ich bin der gleichen Meinung wie du und würde sagen, dass das einfach jedem passieren kann - und wenn es dann über die 5000 Euro Grenze geht müsste sicher viele leute auf ratenzahlung zurückgreifen - natürlich sollte man mit einem Hund finanziell abgesichert sein - aber in dieser Dimension wie es dir passiert ist Goldchen, ist es schon ganz schön viel.
Da finde ich es gut, dass es Ratenzahlungen gibt, wo man drauf zurückgreifen kann.