- Geschwollene Lymphknoten Beitrag #1
Ragamuffin
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Ich beziehe mich mal direkt auf den "Brüderpaar zankt sich oft"-Thread. Da es nichts mit der Zankerei, sondern mit der Gesundheit eines Schweinchens, zu tun hat, lagere ich das mal hier aus. Es ging also um Oscar, mit dem ich heute morgen beim Tierarzt war, weil sein linkes Hinterbeinchen ziemlich dick ist.
Ich komme gerade mit Oscar vom Tierarzt. Er hat sich nichts gebrochen und hat auch kein Eiter im Bein wie vermutet, sondern einen geschwollenen Lymphknoten, also eine Infektion im Körper. Laut Tierarzt ist es schon etwas schlimmer, weil das Bein an der Stelle schon recht heiß ist und das andere Beinchen gegenüber auch so langsam anfängt anzuschwellen.
Dafür ist es aber gut, dass er noch ziemlich fidel ist und viel frisst. Ihm wurde nun Antibiotika verabreicht. In den nächsten paar Tagen wird sich dann zeigen, ob die Schwellung zurückgeht. Das Problem ist, dass er eigentlich erst Antibiotika nach der Analyse einer Probe (so wie ich das verstanden habe) geben würde, aber momentan diese ganzen Labors noch geschlossen haben. Deswegen hat er ein Mittel quasi auf "gut Glück" verabreicht. Möglicherweise schlägt es nicht an.
Verständlicherweise habe ich nun ein bisschen Angst um Oscar, da so etwas laut Tierarzt auch auf den ganzen Körper schlagen kann, worauf das Tier Fieber bekommt und dann innerhalb von 1-2 Tagen stirbt. Hat irgendwer Erfahrung mit solchen Infektionen? Wie stehen die Chancen, dass Oscar das heil übersteht?
Ich komme gerade mit Oscar vom Tierarzt. Er hat sich nichts gebrochen und hat auch kein Eiter im Bein wie vermutet, sondern einen geschwollenen Lymphknoten, also eine Infektion im Körper. Laut Tierarzt ist es schon etwas schlimmer, weil das Bein an der Stelle schon recht heiß ist und das andere Beinchen gegenüber auch so langsam anfängt anzuschwellen.
Dafür ist es aber gut, dass er noch ziemlich fidel ist und viel frisst. Ihm wurde nun Antibiotika verabreicht. In den nächsten paar Tagen wird sich dann zeigen, ob die Schwellung zurückgeht. Das Problem ist, dass er eigentlich erst Antibiotika nach der Analyse einer Probe (so wie ich das verstanden habe) geben würde, aber momentan diese ganzen Labors noch geschlossen haben. Deswegen hat er ein Mittel quasi auf "gut Glück" verabreicht. Möglicherweise schlägt es nicht an.
Verständlicherweise habe ich nun ein bisschen Angst um Oscar, da so etwas laut Tierarzt auch auf den ganzen Körper schlagen kann, worauf das Tier Fieber bekommt und dann innerhalb von 1-2 Tagen stirbt. Hat irgendwer Erfahrung mit solchen Infektionen? Wie stehen die Chancen, dass Oscar das heil übersteht?