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  • Alles für die Forschung Beitrag #41
was leute für eine ansicht habe was die werte von tierleben angeht . . .

zum beispiel über mir, kann man wieder gut raus lesen, das er eine ratte für weit weniger wertvoll hält als ein schwein.


genauso wie ich mich frage ob Susanne es auch noch lustig findet wenn man hunde oder katzen zu versuchzwecken nutzt . . .

sind ja "nur" tierleben . . .

jedes tierleben sollte gleich wert sein, egal um was es für ein tier handelt . . .
 
  • Alles für die Forschung Beitrag #42
Also ich kann mit Hunden und Katzen genauso leben wie mit Meerschweinchen - ich habe selber 31 meerschweinchen, es sind absolut meine Lieblingstiere, aber ich sehe eben die Notwendigkeit von manchen versuchen. Manche Versuche kann man gut anderweitig ersetzen, aber eben nicht alle.
 
  • Alles für die Forschung Beitrag #43
Ich persönlich könnte schlecht damit leben, dass Tiere gequält werden um meinen eigenen Gesundheitszustand zu verbessern.
Seh ich absolut genauso. Wer gibt uns das Recht dazu? Und den Nutzen sehe ich immer noch nicht.
Dann hoff ich für euch beide, dass ihr noch nie ein Medikament nehmen musstet und als Kinder weder gebadet, noch gewaschen oder eingecremt wurdet. Und ich hoffe auch, dass ihr keinem eurer Tiere schon mal ein Medi geben musstet.
Wenn nicht, dann sind auch für eure Gesundheit schon viele Tiere gestorben.

Und noch zum Erfrieren: das ist kein schlimmer Tod, weil man schnell bewusstlos wird und ab da nix mehr mitbekommt. Ab einer Körpertemperatur von 28°C hat man auch keine Schmerzen mehr (was nicht heißt, dass ich den Versuch gutheiße, sondern nur der Aufklärung dienen soll).
 
  • Alles für die Forschung Beitrag #44
Mal andersherum gefragt: Gibt es nicht heute für den Großteil aller "Tests" tierversuchsfreie Alternativen? Und wieso wird nicht mehr danach geforscht, diese zu vermeiden? Das meiste ist doch überflüssig. Als Kind konnte ich das nicht beeinflussen, das ist richtig. Heute versuche ich es weitestgehend. Und dieser Versuch ist meiner Meinung nach - immer noch - kompletter Käse.
 
  • Alles für die Forschung Beitrag #45
Es gibt für vieles alternativen, aber nciht für alles. gerade was die grundlagenforschung angeht.

Es ist eben eine Sache, die 1000. Salbe auf Hautverträglichkeit zu testen und eine ganz andere, überhaupt erst verstehen zu wollen wie etwas funktioniert - ob im hirn von Epileptikern, im Innenohr bei einem Knalltrauma oder bei einer Lawine mit dem verschütteten.

Übrigens will ich gar nciht wissen wie viele von den leuten die sich da drüber aufgeregt haben ne Stunde später ein Wurstbrot gegessen haben. als ob einem Schwein der Transport zum schlachthof und das Warten auf den Bolzenschuss nicht mehr Angst machen würde.
 
  • Alles für die Forschung Beitrag #46
Mal andersherum gefragt: Gibt es nicht heute für den Großteil aller "Tests" tierversuchsfreie Alternativen? Und wieso wird nicht mehr danach geforscht, diese zu vermeiden?
Es gibt Alternativen, aber wer soll das bezahlen? 1000 Mäuse züchten sich halt schneller und billiger als 1000 Minilungen. Wenn absofort nur noch die ganz Reichen Medikamente bekommen sollen, dann können wir natürlich nur noch mit Alternativen arbeiten.
 
  • Alles für die Forschung Beitrag #47
Ganz einfach indem künftig tierversuchsfreie Methoden finanziell gefördert werden. ;)

Genau das ist ja auch die Forderung der betreffenden Organisation.
 
  • Alles für die Forschung Beitrag #48
was leute für eine ansicht habe was die werte von tierleben angeht . . .

zum beispiel über mir, kann man wieder gut raus lesen, das er eine ratte für weit weniger wertvoll hält als ein schwein.


genauso wie ich mich frage ob Susanne es auch noch lustig findet wenn man hunde oder katzen zu versuchzwecken nutzt . . .

sind ja "nur" tierleben . . .

jedes tierleben sollte gleich wert sein, egal um was es für ein tier handelt . . .

Ganz meine Meinung:clap: Bist du eigentlich Vegetarier ?
 
  • Alles für die Forschung Beitrag #49
Ich verstehe auch nicht, warum diese Methoden nicht weitaus mehr gefördert werden, dafür aber Gelder für weitere Tierversuche bewilligt werden. :eusa_think:

Die Pharmaindustrie will sich da wohl absichern, und was lange praktiziert wurde, muss ja gut sein, so etwa nach dem Motto.

Leider war aber nicht alles gut - Pannen gab es genug, kein Tierversuch lässt sich eben 1 : 1 auf den Menschen übertragen. Jedes Jahr müssen zig Medikamente wieder vom Markt genommen werden wegen unvorhergesehener Nebenwirkungen, obwohl alle ausführlich in Tierversuchen getestet wurden.

Das kostet ja auch viel Geld...:eusa_think:

Sicher, viele wichtige, lebensrettende Medikamente gäbe es heute nicht ohne Tierversuche, und dafür müssen wir dankbar sein, vor allem den Tieren. Aber heutzutage gibt es ja Alternativmethoden, und die sind aus meiner Sicht durchaus förderungs-und ausbauwürdig.

Leider geschieht in dieser Hinsicht aber immer noch zu wenig, das ist jedenfalls mein Eindruck.
 
  • Alles für die Forschung Beitrag #50
Lungengewebe zu Züchten kostet viele tausend Euros, Mäuse ein paar Euros. die Zucht von gewebe dauert lange Zeit - Mäuse stehen sofort zur Verfügung. Solange man nichts getestet hat, kann das Medikament nciht auf den markt - das erhöht die forschungskosten enorm.

irgendwann rentiert sich Forschung für doe Pharmaindustrie nicht mehr. Sogar mit Altbewährtem keicht abgewandet sind die in letzter Zeit ööfter auf die nase gefallen,e twa die neuste Antibabypillen, die offenbar Thrombosen fördern. Aber die patente laufen ab, und dann machen die generikahersteller den Reibach.

Wir haben irgendwann echt das problem,d ass niemand mehr forscht, und die Forschung die betrieben wird nur noch auf den großen Märkten herz-Kreisluaf-Erkrankungen, Alzheimer, Depressionen - aber kaum jemand forscht beis eltenen krankheiten mehr nch, weil sichd amit zu wenig geld verdienen lässt.

Je höhere Auflagen kommen, desto weniger wird aber geforscht, einfach weil es finanziell irgendwann unrentabel wird, und man kann ja niemanden zwingen zu forschen. Ich fürchte, vorschriften aufstellen ist keine gute idee, sonst tritt die gesamte medizin irgendwann komplett auf der Stelle...
 
  • Alles für die Forschung Beitrag #51
irgendwann rentiert sich Forschung für doe Pharmaindustrie nicht mehr. Sogar mit Altbewährtem keicht abgewandet sind die in letzter Zeit ööfter auf die nase gefallen,e twa die neuste Antibabypillen, die offenbar Thrombosen fördern. Aber die patente laufen ab, und dann machen die generikahersteller den Reibach.

...

Da fällt mir ja gleich der altbekannte "Hut" Contergan ein...entschuldige. ;)

Ferner muss ich an die Aids-Forschung denken - trotz millionenfacher Versuche an Primaten seit vielen Jahren ist ja noch lange kein Erfolg in Sicht...da rentiert sich die ganze Forschung ja nun auch nicht.

Nur zwei Beispiele, die mir ein bisschen zu denken geben. :?
 
  • Alles für die Forschung Beitrag #52
Aber gerade bei Aids wäre ein medikament zu vernünftigen preisen so wichtig - die Mittel die es bisher gibt sind einfach so teuer, dass sie in den ärmerenLändern völlig unbezahlbar sind. In europa lässt sich das Virus viele Jahre gut in Schach halten, aber eben mit hohen kosten.
 
  • Alles für die Forschung Beitrag #53
Schweine als Sprengstoff- und Lawinenopfer

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Schweine als Sprengstoff- und Lawinenopfer
Offensichtlich kennt der menschliche Geist keine Grenzen, wenn es um Tierversuche geht. Um die Auswirkungen von Terroranschlägen zu erforschen, haben englische Forscher auf einem Versuchsgelände 18 lebende Schweine mit einer Bombe verkabelt und in die Luft gesprengt. Das Erstaunliche: Das Experiment liegt schon sieben Jahre zurück, wurde aber erst jetzt aufgedeckt, wie Spiegel Online berichtete. Nicht weniger unglaublich ist das Experiment österreichischer Forscher der Universität Innsbruck, die erst kürzlich 29 Schweine lebend im Schnee vergruben, um die Auswirkungen von Lawinengefahren auf den Menschen untersuchen zu können. Die Verantwortlichen zeigten sich uneinsichtig, als das Experiment auf Druck der Öffentlichkeit vorzeitig abgebrochen wurde und äußerten lediglich ihr Bedauern über das nur zu zwei Dritteln durchgeführte Projekt. Während bei dem Sprengstoff-Test keines der Schweine überlebte, konnten Tierschützer mit ihrem Protest immerhin 19 Schweine vor dem Erstickungstod im Schnee retten.


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