Straßer-Methode?

Diskutiere Straßer-Methode? im Pferde Haltung und Pflege Forum im Bereich Pferde Forum; Ich hab hier mal ne Frage. Im Cavallo Jänner hab ich einen kurzen Bericht von der so genannten "Straßer-Methode" gelesen. Das ist irgend so eine...
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  • Straßer-Methode? Beitrag #1
Vicy

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Ich hab hier mal ne Frage.

Im Cavallo Jänner hab ich einen kurzen Bericht von der so genannten "Straßer-Methode" gelesen. Das ist irgend so eine Art, Hufe zu beschneiden oder so, mehr ist daraus aber nicht herausgegangen, außer, dass die meisten Leute ziemlich dagegen sind und es als Tierquälerei bezeichnen-so hört sichs auch an...

Aber ich will keine falschen Vorurteile haben, deshalb frag ich hier.
Infos? Meinungen???
 
  • Straßer-Methode? Beitrag #2
Dr. Straßer-Methode (Alternativen zum Hufeisen) []

Von um Hiltrud Straßer () wird vertreten, dass auch bei nicht frei lebenden Pferden keine Hufeisen nötig sind. Wildlebende Pferde haben eine tägliche Bewegungsmenge von ca. 20 bis 40 km. Diese Bewegungsmenge ist notwendig, um ein Gleichgewicht zwischen Abrieb und nachwachsendem Horn zu gewährleisten. Heute erreichen Pferde diese Bewegungsmenge nicht (tägl. gearbeitetes Freizeitpferd ca. 3–7 km). Ein Beschlag wäre daher nicht notwendig. Nötig wird er erst dadurch, dass Pferde heute vor allem ihren Tag in Boxen verbringen und dort in ihrem eigenem und stehen. Diese bilden , der Eiweiße löst. Der Huf besteht aus reinem Eiweiß, was zur Folge hat, dass die Hornqualität schon geringeren täglichen Ansprüchen nicht mehr genügt. Daher wird der Huf mit Hilfe eines Beschlages bearbeitet, anstatt die Ursache (Haltung) zu beheben . Das Beschlagen des Hufes mit Hufbeschlag gleich welchen Materials hat erhebliche Nachteile, wie Verringerung der Durchblutung, Wegfall der Stoßdämpfung u.v.m.
Die Straßer-Methode gilt in weiten Teilen der Fachwelt als umstritten, da vor allem die Nutzungsmöglichkeiten des Pferdes extrem eingeschränkt werden. Ein Pferd kann beschlagen werden, weil es vom Menschen mehr oder weniger intensiv auf unterschiedlichsten Bodenbeschaffenheiten genutzt wird, und nicht, um in der Box schlechte Hufe zu bekommen. Der Beschlag eines "Boxenpferdes" ist schon aus wirtschaftlichen Gründen wenig sinnvoll.


Quelle:

Das hört sich ja nocht soo schlecht an. ich schaue mel weiter :)
 
  • Straßer-Methode? Beitrag #3
Hi!

Schaut mal unter ;)
Mein Dicker muss am nächste Woche in die Klinik weil ihn der Beschlag und falsches Ausschneiden über die Jahre hin 'fertig gemacht' haben.
Er hat Zwanghufe und eine verknöcherung des Hufknorpels, geht nicht mehr klar... keine schöne Sache, aber ich vertraue auf Frau Dr. Straßers Erfahrung, dass er wieder schmerzfrei und klar laufen kann nach der Behandlung.
Ich würde auch gerne den Kurs im März bei ihr machen, wenn ich das finanziell hinbekomme.

LG Lilly
 
  • Straßer-Methode? Beitrag #4
Vicy,

man wird mir möglicherweise vorwerfen, dass ich voreingenommen bin, da ich die Ausbildung zum Hufheilpraktiker nach Straßer mache, aber mal meine Sicht der Dinge zu dieser Methode:

1. Die Methode hat sich aus den unterschiedlichsten Gründen gegen sehr viele Vorurteile zu wehren. Ein Grund ist die Kritik von Dr. Straßer an der in Deutschland verbreiteten Pferdehaltung, weiterhin an der Praxis des Beschlages von Pferden überhaupt, und drittens der Qualität der tierärztlichen Behandlung von Pferdehufen und Extremitäten. Damit werden einige, zum Teil seit Jahrhunderten etablierte, Berufe sowie Haltungsformen rund um das Pferd in Frage gestellt - entsprechende Gegenreaktionen bestimmter Lobbys sind die Folge.

2. Ein weiterer vorgebrachter Kritikpunkt sind verschiedene Praktiken / Meinungen der Methode, die einem Laien oder einem mit einer anderen Ansichten am Huf Ausgebildeten nicht oder nur schwer verständlich erscheinen:

- Schmerzmittel nicht automatisch bei jeglichem Schmerz des Pferdes geben, sondern erst, wenn entsprechend gefährliche Situationen für das Pferd eintritt (fehlende Nahrungsaufnahme, dauerndes Liegen)

- Der Hufausschnitt ist primär auf eine mittelfristige Verbesserung des Hufes und erst sekundär auf eine kurzfristige Lahmfreiheit ausgerichtet

- Postulat von anatomisch allgemeingültigen Maßen (wie bodenparalleles Hufbein, Kronrandwinkelung, Zehenwinkel)

- Bilder von Hufen, bei denen entweder Blut am Huf nach dem Ausschnitt zu sehen ist, die Trachten drastisch gekürzt wurden oder die Sohle ausgeschnitten wurde

3. Ich kann dir nur sagen, dass diese Methode definitiv nicht darauf abzielt, irgendwelche Pferde bewußt oder unbewußt zu quälen, sondern es darum geht, kranken Hufen (die oftmals nicht als solche erkannt werden oder bei denen die Ursache der Erkrankung nicht erkannt wird) effektiv zu helfen. Dementsprechend werden auch Pferdehufe mit gutem Erfolg therapiert, die als nicht mehr therapierbar gelten und die von der konventionellen Hufbearbeitung / Tiermedizin als unheilbar aufgegeben werden. Die Methode basiert ausschließlich auf den Erkenntnissen der modernen Medizin (Gewebelehre, Anatomie, Physiologie), abgeleitet vom unbearbeiteten Huf des Wildpferdes, und den Erkenntnissen der Biologie über Pferde und deren natürlichen Lebensraum.

4. Ich bearbeite die Hufe meiner sechs Pferde seit einigen Jahren nach dieser Methode, und kann dir sagen, dass meine Pferde weder zu leiden hatten noch irgendein tierschutzwidriger Aspekt zu sehen gewesen wäre - Tatsache ist, dass zwei meiner Pferde von der konventionellen Tiermedizin als unheilbar hufkrank aufgegeben wurden und inzwischen wieder kerngesunde Hufe haben. Außer meinen eigenen Pferden habe ich auch einigen Pferden aus meinem Bekanntenkreis (Hufrehe, Arthrose, Barhufumstellung, Mauke, Strahlfäule) wieder zu gesunden Hufen und Lahmfreiheit verholfen.

Diejenigen, die in Bezug auf diese Methode sofort das Wort "tierschutzwidrig" in den Mund nehmen, kann ich leider nicht ernst nehmen, selbst wenn es sich dabei um Tierärzte (wie in dem Cavallo-Artikel) handelt. Ein Tierarztstudium macht einen Menschen nicht automatisch zum Experten im Thema Tierschutz, eine Lahmheit während einer Behandlung ist (genausowenig wie eine Blutung am Huf - vorausgesetzt es handelt sich nicht um ein sinnloses Fehlschneiden) nicht automatisch tierschutzwidrig, und genauso wenig ist ein symptomatisches Behandeln von Huferkrankungen und das Wegspritzen von Schmerzen tierschutzkonform (im Gegenteil). Ein Pferdebesitzer, der als einziges Schmerzkennzeichen seines Pferdes ein Lahmen erkennen kann (und sein Pferd 23 Stunden am Tag in der Box hält), ist definitiv kein Experte auf dem Gebiet des tierschutzkonformen Verhaltens. Und bei einem Beschlag handelt es sich, laut Definition des deutschen Tierschutzgesetzes, in vielen Fällen (nicht notwendigerweise in allen) um eine Maßnahme, die dem Tier eine Leistung ermöglicht, zu der es ohne diese Maßnahme nicht in der Lage wäre - kurz gesagt um Doping.

Den Artikel in der Cavallo habe ich auch gelesen. Weder fand ich die von der Cavallo präsentierten Fragen im Interview besonders erhellend, noch fand ich die Meinungen der drei befragten TÄ / Pferdebesitzer ausreichend auch nur für eine erste tiefere Meinungsbildung.

Ich kann nur jedem Pferdebesitzer raten, sich mit diesem Thema selbst und unvoreingenommen auseinander zu setzen und sich selbst eine Meinung zu bilden, wenn ihm was an seinem Tier und dessen Gesundheit liegt.

Wenn jemand dazu einführende Literaturhinweise haben möchte, bitte anfragen.

LG,

Chiron
 
  • Straßer-Methode? Beitrag #5
Hi ihr, hi Chiron ;)

Ich kann mich Chrion nur in allen Punkten anschließen!
Ich bin Gott sei Dank letzes Jahr im Juli auf Chiron gestoßen bzw. er hat mir die Augen geöffnet. Meine Reitbeteiligung (Linda, 14 jährige Haflingerstute) lahmte nach Hufeisenabnahme 6 Wochen lang, vom TA kam in der ganzen Zeit keine Diagnose aber sie wurde mit Schmerzmittel vollgepumpt und bekam Boxenruhre bis sie schließlich fast gar nicht mehr aus der Box gehen konnte. Ihre Sehnen an den Vorderhufen waren sülzig, sie zeigte Wendeschmerz. Wir hatten von Hufrehe über Hufgeschwür bis Sehnenanriss alles im Angebot aber der TA konnte es nicht sagen. In meiner Verzweiflung schrieb ich dann hier im Forum und Chiron meldete sich zu Wort und das war das Beste was uns hätte passieren können.

Er hat anhand von Fotos die ich ihm geschickt hab gesagt dass Linda ne Hufrehe hat. Das konnte der TA nicht mal am lebenden Objekt diagnostizieren und Chiron anhand von Fotos :shock: ich war irgendwie skeptisch und sehr neugierig zugleich. Anfang August beschloss Chiron den weiten Weg auf sich zu nehmen und sich Linda anzunehmen.
Die ganze Stallgemeinschaft war gekommen und lauschte andächtig Chiron´s "Predigt" über Haltung, Hufe etc. und wir alle wurden ganz still weil uns klar wurde was wir den Pferden über die Jahre angetan haben. Keiner von uns wusste was Schmerzfalten sind und wie die aussehen.
Ich hatte bis dahin auch alle diese idiotischen Anschauungen wie "Pferd muss beschlagen sein", "bei Hufrehe kein Eiweiß haltiges Futter mehr", "Dauerdiät" und "Rehebschlag" usw.
Ich kaufte mir dann das Buch von Fr. Dr. Straßer über Hufrehe und es überzeugte mich restlos. Ich lernte wie der Pferdehuf innen aussieht,wie er aufgebaut ist, was sich genau warum dort abspielt und ich verstand immer mehr was Chiron sagte.

Linda wurde von dem Tag an von Chiron ausgeschnitten. Anfangs alle 2-3 Wochen und bekam einen Paddock damit sie sich 24 Stunden bewegen konnte und obwohl sie Hufrehe hatte Hafer und durfte jeden Tag ohne Maulkorb auf die Koppel was alle im Stall sehr verwunderte. Linda lief einige Wochen über steinigen Boden ganz schlecht bekam aber nur Traumelltabletten und im Stall wurden die Rufe immer lauter, wir seien Tierquäler wir gehören eingesperrt, ja keiner im Stall wollte mehr was mit mir zu tun haben und ich wurde gemieden. TÄ und Hufschmiede die kamen waren entsetzt und beschimpften uns auf Übelste. Nur konnte mir keiner von den Herren erklären warum der Hufmechanismus in vollem Gange war, was genau IHRE Behandlung bringen sollte und warum Linda nach 4 Wochen Hafer und Gras keinen erneuten Reheschub bekam. Ich ging als Linda freiwillig mitkam auf der geraden Wiese täglich mit ihr spazieren, die Kommentare könnt ihr euch denken aber ich blieb stark, merkte dass Linda immer besser lief und der Knick in ihrer Hufwand wuchs stetig runter cm für cm, wir mussten jede Woche raspeln so rasch wuchsen die Hufe und man konnte sehen dass sich die weiße Linie immer mehr schloss. Nach jedem Ausschnitt lief Linda 2 Tage lang wieder schlechter, was mir dank Chiron aber logisch war und es war alles andere als schön mit anzusehen ja das geb ich zu aber ich bin froh dass wir durchgehalten haben. Linda war gut drauf und hat in der Zeit enorm abgenommen. Sie war vorher zu dick doch seit sie Hafer bekam nahm sie immer mehr ab. Das war kein Fett sondern Wassereinlagerungen!

Linda und ich gingen immer länger auf weichem Untergrund spazieren, jeden Tag bei jedem Wetter und der Knick wuchs immer weiter runter.
Seit November haben die anderen von der Stallgemeinschaft ihre Sprüche sein lassen, wollten es aber nicht zugeben dass Chiron in allen Punkten Recht hatte, aber das war mir egal, Linda ging es noch nie besser. Der Knick ist jetzt bis auf einen cm runter gewachsen, die weiße Linie ist fast geschlossen und Linda ist super gut drauf und voller Lebensfreude. Wir gehen auf jedem Untergrund ob Kiesel, ob Teer, ob Schotter, ob Wiese einwandfrei und wir können es kaum erwarten im Sommer wieder über die Felder zu galloppieren und das haben wir nur der Straßer Methode und vor allem Chiron zu verdanken. :clap:
Ich möchte dir Chiron nochmal viel viel vielmals danken dass du immer die insgesamt 4 stündige Fahrt auf dich genommen hast und nimmst um uns zu helfen. Ich danke dir auch für deinen seelischen Beistand als alle gegen uns waren und du uns immer wieder Mut gemacht hast als Tränen geflossen sind und wir aufgeben wollten.
Vielen vielen Dank! :058:

Sorry das es so lang wurde, aber ich kann es jedem nur ans Herz legen sich wirklich mit dem Thema Hufe bzw. Huf-Bearbeitung nach Straßer auseinander zu setzen und zwar unvoreingommen und ich bin mir sicher euch werden mit etwas Verstand die Augen aufgehen. Wir können voraussichtlich im Mai, Juni wieder anfangen zu trainieren und im Sommer dann hoffentlich wieder reiten nach einem Jahr Pause. Konnte mir deswegen auch einige Sprüche anhören wie "was?! du kannst jetzt ein Jahr nicht auf dem Pferd reiten? Das kanns ja nicht sein." Den Leuten sei gesagt: ein Pferd ist kein Sportgerät und muss das Recht haben seine Krankheit in Ruhe voll und ganz auszukurrieren egal wie lange es dauert und was das kostet! Wer andere Ansicht ist, sollte sich ein Mottorad kaufen!
Kein Pferd braucht einen Beschlag sondern korrekte Hufe.

LG Veri
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Straßer-Methode? Beitrag #6
Leider kenne ich auch viele Negativbeispiele der Hufbearbeitung nach Strasser. Ein Pferd ist eben nicht DIN genormt.
Jetzt nicht mehr ganz so neue Erkenntnisse aus dem USA (die sind nunmal in Hufsachen führend) zeigen, dass Pferde eher steiler stehen sollten und die Hufe nicht zu lang sein dürfen.
Selbst Hufrollenpferde und Rehepferde können barhuf recht gut bearbeitet werden, wenn der Huf vorne quasi eckig geraspelt wird.
Leider kann eben nicht jedes Pferd auf einen Hufschutz verzichten, das lassen schon unsere Böden und unser Klima nicht zu.
Allerdings bin auch ich ein Gegner des Heißbeschlags.
 
  • Straßer-Methode? Beitrag #7
@Machtnix: mit der Aussage wäre ich vorsichtig, wenn du nicht "schwarz auf weiß" gesehen hast, dass derjenige wirklich eine richtige Ausbildung nach Dr. Straßer gemacht hat.
2-3 Seminare bei ihr zu besuchen bedeutet nicht, dass man 'nach Straßer' arbeiten kann.
Leider tun das einige doch.
Aber ich denke, dass ist ähnlich wie bei zb Monty Roberts und anderen bekannten Leuten, viele springen auf den 'Zug' auf ohne sich richtig mit der Materie befasst zu haben.

Meinem Dicken geht es übrigens blendend, ich hab das Gefühl man hat die Zeit zurückgedreht....

LG Lilly
 
  • Straßer-Methode? Beitrag #8
Also, der Huf wird im Falle von Wildpferden von der Natur geformt und da gibt es manchmal auf den ersten Blick katastrophale anschauungsbeispiele, aber diese Hufe sind eben von der natur gemacht und dem Skelett der Pferde angepasst, oder bessergesagt passen sich im laufe der jahre dem Körperbau an. Aber die Pferde können soweit gut damit leben, auch wenn mal anatomische abweichungen vorkommen, aber bei Wildpferden kommt es darauf an das sie die Füße tragen und nicht ob sie körperlich gleichmäßig und hübsch gebaut sind.
Ich lasse meine Pferde nach der Strassermethode ausschneiden und bin voll zufrieden.....ich habe auch mit ihr selber telefoniert, als ich sogesehen noch ein greenhorn in punkto Pferd war, meine lütte hatte einen Bockhuf und ich rief ganz aufgelöst bei ihr "persönlich" an. Sie gab mir die nr. eines Hufpflegers, beruhigte mich ersteinmal in meiner Panik und erklärte mir, das Bockhufe sich ganz gut behandeln lassen, man muss nur kontinuirlich drannbleiben.
Das kann ich bestätigen. Meine "lütte" ist heute 15 Jahre alt und hat überhaupt kein Problem mit irgendeinem bein ;)
Manchmal kommt es natürlich auch drauf an, wie lange ein Huf oder Beinproblem besteht....wenn jemand ein Pferd hat, welches seit Jahren ein und dasselbe Beinproblem hat und da etwas ändern möchte, muss sich oft vieeel Zeit nehmen. Manchmal kann / sollte man sogar nur die bestehnde "fehlstellung" bearbeiten um weitere Komplikationen bei "richtigstellung" zu vermeiden.
Das sind nun meine eigenen Erfahrungen, die seit 1995 mit meinen beiden Pferden gesammelt hab.
 
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