- Gesunde Kost für den Hund Beitrag #1
Midnight
- Beiträge
- 2.493
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo,
ich habe gerade einen interessanten Beitrag im Internet gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte.
Sicherlich werden die Informationen für die (meisten) Hundehalter unseres Forums bekannt sein, doch gerade für die Neulinge in diesem Bereich kann dieser Beitrag sehr informativ sein.
Zudem sollten Halter erfahren, dass gerade Weintrauben und Zwiebeln in einer gewissen Menge giftig für den Hund sind.
Dieser Thread soll somit einfach informierend sein für alle Hundehalter, beispielsweise die es werden (wollen).
Vielleicht gibt es hier sogar Erfahrungsberichte, gerade in Bezug auf den Honig oder das Essigwasser.
Ich kann dazu nur sagen, dass ich gern Apfel und Möhre verfütter, eben aus den oben genannten Gründen.
Zudem bekommt Smilla auch mal ein Stück Käse als Leckerlie, Joghurt darf sie ausschlecken (wenn noch etwas im Becher ist) und eine Zeit lang hat sie ein wenig Leinöl ins Futter bekommen (dies soll gut sein fürs Fell).
Ich muss zugeben, dass ich die Sache mit dem Honig noch nicht wusste, werde dies vielleicht einmal ausprobieren.
Dazu gleich eine Frage, meint ihr, dass es sich überhaupt lohnt etwas Honig zu geben?
ich habe gerade einen interessanten Beitrag im Internet gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte.
Dies ist nur ein Auszug des Beitrags, den vollständigen Beitrag gibt es hier: http://dgk.de/no_cache/gesundheit/tiergesundheit/hunde/mit-einfachen-hausmitteln.html?sword_listMit einfachen Hausmitteln
Gesunde Kost für den Hund
Es muss nicht immer Fleisch sein: Das gilt auch für unsere Vierbeiner.
Rohkost, insbesondere fein zerkleinerte Möhren und Äpfel, sind eine sättigende und vitaminreiche Futterergänzung für Hunde. Rohkost fördert die Verdauung und liefert wertvolle Vitamine und Mineralien. Möhren und Äpfel sind zudem auch eine gute Methode der Zahnreinigung: Wenn Sie ihren Hund ans Möhren- oder Äpfelknabbern gewöhnen können, wird das seinen Zähnen sehr gut tun und Zahnbeläge verhindern.
Doch Vorsicht: Der Darm eines Hundes ist kürzer, daher kann er Rohkost oft nur dann optimal ausnutzen, wenn sie vorbereitet wurde: In vielen Fällen daher nur püriert, gerieben oder gekocht. Roher Kohl kann beispielsweise zu Blähungen führen. Gibt man dem Tier eine Karotte oder Apfel im Ganzen, so scheidet es die abgebissenen Stücke oft unverdaut wieder aus. Mit dem Futter vermischt, fressen es die meisten Hunde. Wenn nicht, helfen kleine Tricks: Zum Beispiel Möhrenstückchen mit Leberwurst bestreichen. Auch gehackte Petersilie oder Kresse und frische Obst- und Gemüsesäfte können das Vitaminangebot vervollständigen.
Zur Versorgung mit ungesättigten Fettsäuren – wichtig zum Beispiel für Haut und Haar kann dem Futter einmal wöchentlich ein Teelöffel Pflanzenöl, gutes, kalt gepresstes Sonnenblumenöl, Sojaöl, Weizenkeimöl oder Distelöl zugesetzt werden. Pflanzenöle enthalten wertvolle ungesättigte Fettsäuren, die der Körper des Hundes nicht selbst herstellen kann. Außerdem enthalten Öle die Vitamine E und B sowie Eiweiß. Regelmäßig eine kleine Menge sorgt für glänzendes Fell und ist gut geeignet, um den Fettstoffwechsel zu regulieren. Mittlerweile gibt es kommerziell hergestellte Öle, die ausschließlich auf den Bedarf des Hundes abgestimmt sind. Auch eine Scheibe Brot mit Pflanzenmargarine ist eine vorzügliche Ergänzung, insbesondere gut durchgebackenes Roggenbrot.
Joghurt, Quark, Käse oder Buttermilch liefern hochwertiges Eiweiß, Vitamine, Kalzium und sorgen für ein gutes Darmklima. Hin und wieder Milchprodukte pur oder ins Futter gemischt, halten den Hund gesund und fit. Vorsicht: Viele Hunde, auch Welpen, vertragen den in der Milch enthaltenen Zucker – die Laktose – nicht und bekommen Verdauungsprobleme. In Milchprodukten ist die Laktose jedoch bereits vergoren.
Ab und an ist auch ein wenig Honig gut, entweder vom Löffel geschleckt oder unters Futter gemischt: Honig enthält Vitamine, Mineralien, Enzyme und liefert so wertvolle Energie und gleicht Mangelerscheinungen aus.
Ein Spritzer Apfelessig täglich ins Trinkwasser versorgt den Hund ebenfalls mit Vitaminen und Mineralstoffen, stärkt das Immunsystem und regt den Stoffwechsel an. Mag der Hund das Essigwasser nicht, einfach das Futter mit einem Schuss Apfelessig mischen – das klappt meistens. Noch ein Tipp: Die Hundebürste kann mit Apfelessig desinfiziert werden. Das Bürsten mit Apfelessig pflegt das Fell und bringt es zum Glänzen, außerdem nimmt der Essig Staub und Schuppen auf und vermindert Juckreiz.
Sicherlich werden die Informationen für die (meisten) Hundehalter unseres Forums bekannt sein, doch gerade für die Neulinge in diesem Bereich kann dieser Beitrag sehr informativ sein.
Zudem sollten Halter erfahren, dass gerade Weintrauben und Zwiebeln in einer gewissen Menge giftig für den Hund sind.
Dieser Thread soll somit einfach informierend sein für alle Hundehalter, beispielsweise die es werden (wollen).
Vielleicht gibt es hier sogar Erfahrungsberichte, gerade in Bezug auf den Honig oder das Essigwasser.
Ich kann dazu nur sagen, dass ich gern Apfel und Möhre verfütter, eben aus den oben genannten Gründen.
Zudem bekommt Smilla auch mal ein Stück Käse als Leckerlie, Joghurt darf sie ausschlecken (wenn noch etwas im Becher ist) und eine Zeit lang hat sie ein wenig Leinöl ins Futter bekommen (dies soll gut sein fürs Fell).
Ich muss zugeben, dass ich die Sache mit dem Honig noch nicht wusste, werde dies vielleicht einmal ausprobieren.
Dazu gleich eine Frage, meint ihr, dass es sich überhaupt lohnt etwas Honig zu geben?
Zuletzt bearbeitet: