Wie lebt es sich mit Wohnungskatzen?

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  • Wie lebt es sich mit Wohnungskatzen? Beitrag #1
Bisa

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Hallo an alle Wohnungskatzenhalter!

Hier treffen ja immer wieder die Fraktionen Freigang und Wohnung aufeinander..darum soll es mir jetzt NICHT gehen ;)

Sondern: Mein beruflicher Weg wird mich früher oder später (eher früher, wenn es so läuft wie ich es mir vorstelle :mrgreen:) in die große bzw. zumindest größere Stadt führen, vorerst natürlich noch nicht ins eigene Haus mit Garten..woher nehmen, wenn nicht stehlen.... Da man ohne Katzen bekanntlich nicht leben kann, ich sie aber natürlich nicht rauslassen werde, wenn sie dies gefährden würde, habe ich mir in letzter Zeit so meine Gedanken gemacht.

Wir hatten immer Freigänger, die natürlich ausgelastet und ausgetobt waren und daher nie stressig.
Off-Topic
Bis auf eine Ausnahme vorübergehend, aber das gilt nicht, da es sich um eine Zwangswohnungskatze handelte, die rauswollte...klar, die war stressig


Nun habe ich Bedenken, dass Wohnungskatzen aufgrund der fehlenden Quadrat(kilo)meter einfach anstrengend sind und zB nachts nerven oder auch wenn man kaputt von der Arbeit kommt.

Den Freigängern reicht dann oft am Tag eine halbe Stunde Spiel (klar, kann auch mal mehr werden ;)) und sonst kommen sie eher an, wenn sie schon ausgetobt sind, zum durchplüschen.

Also wie ist das, eher anstrengend und neben einem langen Arbeitstag auch mal "zuviel", oder ist das ebensowenig ein Problem, wie bei den Straßenfegern?

Off-Topic
Und keine Sorge, solange es meine kleine Wildkatze gibt, muss ich halt soweit möglich in die Vororte..die wird nicht abgegeben. Vielleicht gefällts mir da ja trotz längerer Wege so gut, dass sich die obige Frage nie stellt, dennoch wäre ich um Lageberichte sehr froh;)
 
  • Wie lebt es sich mit Wohnungskatzen? Beitrag #2
Nun habe ich Bedenken, dass Wohnungskatzen aufgrund der fehlenden Quadrat(kilo)meter einfach anstrengend sind und zB nachts nerven oder auch wenn man kaputt von der Arbeit kommt.

[/OT]

Also wenn ich total genervt von einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause komme, und dann stehen da 8 Knickschwänzchen zur Begrüssung vor der Tür, bin ich gleich wieder gut gelaunt;)

Alles Gewohnheitssache...
 
  • Wie lebt es sich mit Wohnungskatzen? Beitrag #3
Das ist eine Sache der Tagesform, gestern abend waren beide Miezen enorm nervig und anstrengend. Tisha war total schlecht gelaunt, hat die ganze Zeit den armen Sky angemault, mich angefaucht und hinterher laut über das Laminat kratzend jede einzelne Fluse gefangen die zu finden war und dann 20 Minuten am Stück das Play ´n ´Scratch bearbeitet. Hinterher war sogar der Kater genervt :roll:. Aber das ist eigentlich die große Ausnahme.

Im Normalfall komme ich von der Arbeit nach Hause, werde an der Tür begrüßt und direkt in die Küche begleitet wo es dann Fressen gibt. Im Sommer ist es dann simpel durch die gesicherte Terasse: da gehts dann einfach bis mindestens 10 Uhr noch nach draußen. Jetzt sind das meist nur so 20 Minuten, währenddessen mache ich die KaKlo-Runde, dann wird eine Runde gespielt. Wenn ich dann Haushalt mache, toben die zwei oft miteinander und abends auf dem Sofa wird gekuschelt. Vorm schlafengehen gibt es dann die zweite Spielrunde und im Normalfall zieht sich Tisha dann in eine ihrer diversen Kuschelhöhlen zurück und Sky wackelt direkt mit ins Bett, wenn ich mich hinlege. Und da wird auch tatsächlich geschlafen nachts ;). Nur morgens ewig ausschlafen ist nicht bei uns, auch am Wochenende ist spätestens um halb 7 Wecken durch das hungrige Katzenvolk angesagt.
Im Großen und Ganzen kann ich also nicht sagen, dass meine Wohnungskatzen superanstrengend wären. Nur ein bissel nervig manchmal :roll:.
 
  • Wie lebt es sich mit Wohnungskatzen? Beitrag #4
Noch sind meine Beiden ja auch Wohnungskatzen, da ich sie grad an Freigang gewöhne. Aber mehr als ne viertel Stunde gehen sie noch nicht raus. Merlin ist zwar sehr neugirig aber die vielen Eindrücke sind auch ihm noch zu viel auf einmal und Penny ist ja etwas schüchtern und kommt oft lieber ein wenig ehr rein.
Hier wird auch immer das Begrüssungskomitee geprobt wenn wir heim kommen. Spielen und Toben ist dann angesagt und abends auf dem Sofa schön kuscheln aber anstrengend ist das nu wirklich nicht.;)
 
  • Wie lebt es sich mit Wohnungskatzen? Beitrag #5
Nervig sind unsere beiden eigentlich selten.

Sie haben ja tagsüber auch genug Gelegenheit zusammen zu spielen und sich auszupowern, da verzeihen sie es einem auch, wenn Mensch abends mal zu erschöpft zum spielen ist.

Klar manchmal geht es abends auch noch hoch her und es wird quer durch die gesamte Wohnung gerannt und sehr geräuschvoll die Treppe runtergehüpft. Aber ich kann gut damit leben, man gewöhnt sich ja bekanntlich an fast alles. ;)

Und es ist zu schön von zwei miauenden Wesen begrüßt zu werden, wenn man heim kommt.
 
  • Wie lebt es sich mit Wohnungskatzen? Beitrag #6
Meine sind echt pflegeleicht. Nachts nerven sie uns gar nicht. Nur am WE morgens wenn wir es uns erlauben länger als 9 Uhr zu schlafen, dann versucht Josie alles um uns aus dem Bett zu bekommen. :cool:
Wenn ich Abends von der Arbeit komme werde ich schon am Fenster erwartet und dann an der Tür begrüßt. Gegen 18 Uhr gibt es fressen. Eigentlich beschäftigen sie sich gut selbst miteinander. Sie holen sich nur häufig ihre Kuscheleinheiten ab, aber das stört ja nicht.
 
  • Wie lebt es sich mit Wohnungskatzen? Beitrag #7
Also wir sind im Normalfall auch nicht von unserer Wohnungskatze gestresst. Klar, es gibt einfach Tage, da hat auch ein Student weniger Zeit und da kann die Katze schonmal nerven, aber das lässt sich durch eine Spiel-/Clicker-/TroFuwerf/-versteckaktion schnell lösen. Wirklich viel spielen will eine 9jährige ehrlich gesagt auch nicht. Ich merke aber, dass sie gelangweilt ist, wenn ich ein paar Tage nicht geclickert habe.
Man muss sich eben das Tier aussuchen, das zu einem passt und die meisten Katzen, die für die Wohnung abgegeben werden, sind damit ja auch zufrieden.
Und würde es uns stören, wenn die Mietzen neben uns auf dem Sofa liegen oder auf dem Schreibtisch sitzen, hätten wir ja keine, oder? :D
Unsere Katze hat in jedem Raum, in dem wir uns aufhalten (also überall außer Küche, Bäder und Abstellraum) feste Schlaf-/Liegeplätze, auf die sie sich zurückzieht oder eben sitzt in unserer Nähe.
 
  • Wie lebt es sich mit Wohnungskatzen? Beitrag #8
Hallo Also ich denke es kommt auf den Typ Katze an. Und natürlich ist es schwer nen Freigänger an die Wióhnung zu gewöhnen. Wobei Du das ja auch nicht vorhast =)
Also ich habe 2 reine Wohnungskatzen. Habe ein paar Mal probiert sie an drausen zu gewöhnen. Keine Chance die klebten nach ca. 1,5 Sekunden senkrecht im Türrahmen und bettelten darum wieder rein zu dürfen. Und das jedes Mal. Also hab ich aufgegeben und nun bleiben sie drin und sind glücklich.
AUch denke ich kommt es drauf an, wo sie herkommen. Also wenn Du aus dem TH holst, achte gleich drauf, wo und wie sie aufgewachsen sind.
Holst Du sie von Privat, eben das Selbe. Also ich hab Jipsy damals von einer Züchterin gekauft. Die hatte viele Katzen und alle in der Wohnung. (ich würde nie wieder vom Züchter kaufen...)
Räuber war aus unser eigenem Wurf. Der hat ein komplett anderes Wesen. Viel entspanter und schmusiger. Er war halt auch von Beginn an in der Wohnung.
Ne Bauernhofkatze in der Wohnung zu halten wird wahrscheinlich sehr schwer....
Bei Wohnungskatzen hat man halt das Klo zu reinigen und diverse Kuschelplätze zu schaffen. Auch Rückzugsmöglichkeiten. Da ich 2 Faultiere hier habe, spielen die nur wenig. max. ne halbe Std am Tag, der Rest wird geschmust und gekrault =)
Ich finde es sehr entspannt. Nur gegen Haare überall sollte man nichts haben...
 
  • Wie lebt es sich mit Wohnungskatzen? Beitrag #9
Erst mal vielen Dankl für die Antworten!

Dass die Katze mal neben mir sitzt, davor habe ich wirklich keine Angst ;)Unsere Freigänger waren und sind auch sehr oft zuhause und dann natürlich auch überall dabei. Raya ist je nach Wetterlage nicht mehr als höchstens 3-5 Stunden draußen - die fordert sie aber vehement.

Den Rest der Zeit verbringt sie auch damit, mir im Weg und auf den benötigten Arbeitsgeräten rumzuliegen oder mich zum Spielen aufzufordern, wenn ich eigentl. arbeiten sollte. Das macht mir nicht nur nichts aus, sondern ich finds ziemlich toll...sie darf natürlich überall hin, wir wohnen halt in unserer Mädels-WG...sonst hätte ich wie Antigone ja auch sagt keine Katze ;)

Ich will ja auch viel mit den Tieren machen, sonst kann ich mir gleich ein Plüschtier holen! Ich hatte (war viell. unklar ausgedrückt) eben v.a. die Befürchtung, dass sie wegen der doch fehlenden Laufstrecken und Rennmöglichkeiten (wenn ich mit meiner draußen fangen spiele, sehe ich oft nur einen braunen Schatten 50 m im vollen Galopp sprinten :mrgreen:) viel zappeliger sind und v.a. nachts nicht Ruhe geben.

Auf die Herkunft achten ist auch klar, das würde ich den Katzen (und auch mir;)) nicht antun, ohne jede Not einen Freigänger in die Wohnung zu stecken.

Das drumrum (Klo, Haare usw.) ist auch kein Problem, da bin ich weitgehend schmerzfrei (sofern nicht wie in meiner derzeitigen "Wohnung" das Klo mitten rein muss..das ist dann nicht so prächtig, man hat ja auch ne Nase...)
 
  • Wie lebt es sich mit Wohnungskatzen? Beitrag #10
Ich hatte (war viell. unklar ausgedrückt) eben v.a. die Befürchtung, dass sie wegen der doch fehlenden Laufstrecken und Rennmöglichkeiten (wenn ich mit meiner draußen fangen spiele, sehe ich oft nur einen braunen Schatten 50 m im vollen Galopp sprinten :mrgreen:) viel zappeliger sind und v.a. nachts nicht Ruhe geben.

Also ich kenne ja nur meine Katze in der Wohnung, aber das ist bei ihr nicht der Fall. Meist hat sie abends so 10 Minuten, in denen sie durch die Gegend fetzt, das heißt also v.a. durch Wohn- und Esszimmer (offen) und Schlafzimmer, 3 Mal Kratzbaum hoch und runter, gehetzter Blick, wilde Katze :mrgreen: Darin sehe ich aber kein Zeichen dafür, dass sie nicht ausgelastet ist, in meinen Augen gibt sie einfach da ein bisschen Gas. Klar, hätte sie mehr Platz würde sie auf mehr Platz Gas geben. Jeder hier ist sich ja dessen bewusst, dass wir der Katze nie das Optimum bieten mit einer Wohnung. Aber die Katze ist nicht rastlos und nervös. Gleichzeitig ist sie denke ich nicht apathisch und abgestumpft. Auch einer Wohnungskatze kann man Abwechslung bieten und auch mal was von draußen mitbringen, Laub und Äste in einem Karton z.B. Ein Fensterplatz zum Beobachten wäre sicher schön. Ist bei uns kaum möglich, weil wir unterm Dach wohnen und man durch die Fenster aus Katzenperspektive kaum was sieht. Luna darf auch manchmal in den Hausflur, da gibt es bodentiefe Fenster und das mag sie gern (hat ein paar Monate gedauert, bis sie die 4 Stufen und 10 Schritte dahin gewagt hat) und macht sie auch nur vielleicht einmal die Woche oder alle zwei Wochen.

Wegen Klo, hast du dir mal solche Konstruktionen angesehen? gibt es mehrere Bauten von.
Naja, gegen Geruch hilft nur Barf :lol:
 
  • Wie lebt es sich mit Wohnungskatzen? Beitrag #11
Off-Topic
Naja, gegen Geruch hilft nur Barf :lol:

Dann barf du mal mit nem Tiefkühlfach, in das ne Pizza und eine Packung Eiswürfel passen:mrgreen:

Ich finde das Konzept wirklich sehr interessant und habe auch schon einiges dazu gelesen, und es würde mir sicher auch Spaß machen da rumzubasteln und zu schnippeln und zu matschen. Zumal sie ohnehin sehr gerne rohes Fleisch mag, da wäre der Schritt wohl auch nicht die große Qual. Wenn ich später mal ernstzunehmenden Platz habe, kann ich mir das durchaus vorstellen!

Im Moment hat sich da Problem rein praktisch nach der Eingewöhnungszeit dadurch gelöst, dass sie drinnen gar nicht mehr gehen will. Aber das war auch bloß Glückssache...sonst hätte ich eben in einer extrem gut gelüfteten Wohnung gelebt, schadet auch keinem;)


Ansonsten will ich auf jeden Fall eine Wohnung mit Balkon, weil ich das selbst unbedingt möchte. Davon profitiert dann auch die vierbeinige Bewohnerschaft. Absoluter Traum, solange es mit dem Haus noch nicht soweit ist: Dachterrasse...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Wie lebt es sich mit Wohnungskatzen? Beitrag #12
Wir haben leider keinen Balkon, aber wir haben unser Schlafzimmerfenster mit Estrichgitter und einem Holzrahmen gesichert. Also eine selbstbau konstruktion von der Familie meines Freundes. So können wir das Fenster im Sommer aufmachen und die Katzis können sich den Wind um die Nase wehen lassen und Sonnen auf der Fensterbank. Es ist auch das Fenster was zum Hof und Garten rausgeht, ich glaube den beiden gefällt es auch. :)

Sie liegen da unwahrscheinlich gerne, da immer was zu sehen gibt und dort den ganzen Tag die Sonne ist.
 
  • Wie lebt es sich mit Wohnungskatzen? Beitrag #13
Och ja, ich will auch ne Dachterrasse! Ich denke Luna würde da auch nicht nein sagen, den Balkon nutzt sie zwar kaum, aber der ist auch echt klein, für Mietze wohl nicht besonders spannend :/ und man sieht von dort auch nicht soo viel. So eine schöne Dachterrasse, auf die man auch schön ein paar "Katzenmöbel" stellen kann, das wäre super!

Off-Topic
Man muss ja nun auch nicht barfen ;) ist nur wirklich ein riesen Unterschied, kein Vergleich zum Unterschied billiges zu teurem Streu, es riecht halt einfach nicht mehr, muss also auch nichts überdeckt werden.
Das Matschen..naja, ich mach mich ja auch gern dreckig, aber Futter mache ich mit Handschuhen, weil sonst die Hände 2 Tage danach riechen, bah!
Und es ist leider doch ein ganz schöner Unterschied zu schierem Fleisch.. Lasse ich rohe, unbehandelte Pute fallen, rennt Mietze durch die ganze Wohnung, um sie zu bekommen, zum normalen Futter muss ich sie noch immer oft überreden :/
 
  • Wie lebt es sich mit Wohnungskatzen? Beitrag #14
Ich liebe es das meine Katzen nerven :mrgreen:

Ich kennen drinnen- und draußenkatzen und sehe im verhalten ehrlich gesagt keine unterschiede. Außer das man Draußenkatzen nachts besser aussperren kann wenn sie nerven ;)

Eigentlich muss nur genug Beschäfftigungsmöglichkeiten schaffen... Bretter, Kratzbäume, Kartons und dann toben sie sich auch drinnen müde ;)

Off-Topic
Das fällt mir grade ein das ich euch uuuunbedingt noch meinen Catwalk zeigen muss :) Wenn dieses We aufgeräumt ist mache ich mal Bilder.
 
  • Wie lebt es sich mit Wohnungskatzen? Beitrag #15
Außer das man Draußenkatzen nachts besser aussperren kann wenn sie nerven ;)

Außer man wohnt in ner ebenerdigen 1-Zi-Wohnung und die Katze ballert dann gegen das Fenster... wobei ich sie nachts grds. nicht rauslasse, das darf ich vom TH aus schon nicht. Aber frühmorgens schon, und dann: s.o.:mrgreen:.
Off-Topic
Frage: Wann genau ist eigentlich "nachts...":eusa_think:


Aber ich bin so langsam echt beruhigt, hatte mir das "verschiedener" vorgestellt :)
 
  • Wie lebt es sich mit Wohnungskatzen? Beitrag #16
Wir haben auch zwei Wohnungskatzen, seit fast 4 Jahren nun schon. Aber genervt haben sie nie. Sie kommen zum kuscheln, oder Trixi apportiert mal einen Gummi. Aber mehr auch nicht. Sie flitzen gemeinsam durch die Gegend. Und das finde ich toll. Wenn sie ihre 5 min haben und auf die Couch, über den Tisch, ab in die Kinderzimmer, dann auf den Balkon, zurück auf die Couch, ins Schlafzimmer. Ich finde es toll. Es stört ja auch nicht in dem Sinne. Nachts waren sie auch noch nie anstrengend.
 
  • Wie lebt es sich mit Wohnungskatzen? Beitrag #17
Außer man wohnt in ner ebenerdigen 1-Zi-Wohnung und die Katze ballert dann gegen das Fenster...
:lol: so hält man Dosi bei Laune!

@murmeltierchen: ich will den Catwalk sehen!!
 
  • Wie lebt es sich mit Wohnungskatzen? Beitrag #18
Also bei einer, braucht sie dich um zu spielen, bei zweien ist das nicht so extram da sie dann sich haben. Ansonsten find ich das besser, denn man kann mit ihnen mehr schmusen ohne Angst zu haben das sie etwas mit sich rumtragen von draußen, das man selber krank wird. Und man baut dadurch eine größere Nähe zu dem Tier auf und lernt sie auch dadruch besser kennen, und vorallem merkt man da auch eher wenn es ihnen nicht gut geht.

Daher werden Wohnungskatzen auch älter, das hat mir mein Tierarzt gesagt.
 
  • Wie lebt es sich mit Wohnungskatzen? Beitrag #19
Off-Topic
Ansonsten find ich das besser, denn man kann mit ihnen mehr schmusen ohne Angst zu haben das sie etwas mit sich rumtragen von draußen, das man selber krank wird. Und man baut dadurch eine größere Nähe zu dem Tier auf und lernt sie auch dadruch besser kennen, und vorallem merkt man da auch eher wenn es ihnen nicht gut geht.

Was sollte man sich denn von einem Freigänger holen? Würmer? Flöhe? Zecken? Gut, aber das schafft man auch ohne Katze oder mit ner Wohnungskatze...wer davor Angst hat, sollte es mit den Tieren lassen. ;)

Und der Rest, nimms mir nicht übel, aber das sind alles Pauschalisierungen...ich fühle mich da in meiner Katzenehre angetupft :mrgreen:

Unsere bzw. meine Katzen und wir/ich hatten immer eine extrem enge Beziehung, auch mein jetziger ehemaliger Problemfall, die sich überhaupt nur von mir anfassen lässt. Ich kann sie zB hochheben, auf dem Arm auf den Rücken drehen und ihren Bauch abknutschen..zum Wecken morgens tatzt sie in meinem Gesicht rum oder schnüffelt meine Nase ab...wir drehen auch oft zusammen eine Runde durch ihr Revier, und und und.

Vielleicht hast du es nicht so gemeint, aber Freigangkatze heißt ja nicht, einmal am Tag Futter rausstellen und der Katze zuwinken..wenn es der Katze nicht gutgeht, sehe ich das auch sofort. Und ich knuddel sie ohne jede Bedenken durch :mrgreen:

Mir ging es auch wie gesagt nicht um den ururalten Streit Freigang ja/nein, das gibt es hier schon soooo oft. Kann ja jeder das besser finden, was er mag. Sondern darum, wie das rein praktisch aussieht.;)
 
  • Wie lebt es sich mit Wohnungskatzen? Beitrag #20
WIr haben hier ja auch zwei Stubentiger. Die fetzen den ganzen Tag durch die Wohnung, ich habe gestern zum ersten Mia eine Katze hecheln hören, weil sie außer Atem war, so haben sich die beiden gejagt. Ins Bett gehen sie immer mit uns und schlafen dann seelenruhig bis es morgens frühstück gibt. Gut die beiden bilden sich ein, dass muss um 6 UHr sein, sonst wirds laut, aber das ist schon in Ordnung. Dann gibts eben Fressi für die Katzen und Weiterschlafen für Herrchen und Frauchen.

Klar sind sie auch nachts manchmal überdreht, aber das kennt man ja von einem selber auch, manchmal kann man einfach nicht schlafen, so kommt mir das bei meinen Mietzis auch vor.
Aber im Großen und Ganzen machen sie keine Probleme wenn man schlafen will. Andernfalls werden sie ausgesperrt. Mir is aufgefallen, dass sie sobald die Schlafzimmertür dann geschlossen is, die beiden auch ruhig werden :roll:

Katzen gewöhnen sich sehr schnell an deinen Schlafrythmus, das ist die Erfahrung, die ich gemacht habe...
 
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