Also ich kann Engelpu erst einmal nur unterstützen. Wenn nur diejenigen, die arbeitslos sind oder vor lauter Geld nicht mehr arbeiten müssen, Hunde haben dürften, dann wären die Tierheime ja noch wesentlich voller!!!
Ich studiere & nehme meine Hündin meistens mit zur Uni. Das ist gar kein problem, weil sie dort sehr tolerant sind, was Tiere betrifft. Dennoch geht es nicht immer und dann bleibt sie auch schon mal bis zu 6 Stunden alleine. Das ist zwar wirklich selten, aber wenn, dann verkraftet sie das auch sehr gut und freut sich hinterher umso mehr, wenn wir wieder da sind. Also unsere Hündin hat es da recht gut.
Aber man sollte trotz Hund ganz normal arbeiten gehen dürfen und der Hund ist dann nun mal ein paar Stunden alleine, schlimmstenfalls auch 8... aber wenn man sich hinterher und vorher umso mehr um den Hund kümmert, kommen viele damit auch klar.
Allerdings sollte man im Hinterkopf haben, dass der Hund oftmals eben auch anfängt darunter zu leiden, wenn er häufig so lange alleine ist.
Deshalb wenn's geht, möglichst vermeiden. Und wenn's nicht geht, man den Hund aber liebt und sich umso mehr um ihn kümmert, wenn man Freizeit hat, dann geht's im allemal besser als im Tierheim!!!