- Nieren-Leber-Herz-Diät-Futter Beitrag #1
DyingDream
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Ich könnte grade heulen. 
Die Blutwerte von Pepsi haben sich wieder etwas verschlechtert.
Vor ein paar Wochen war der Wert von Bauchspeicheldrüse und Leber leicht erhöht.
Nun beim zweiten Blutbild ist der Wert von der Leber zwar wieder besser, aber dafür hat sich der Wert von der Bauchspeicheldrüse verschlechtert und dazu ist der Nierenwert dann ebenso erhöht.
Wie ernähre ich sie denn jetzt am besten?
Das Futter sollte fettreduziert, natriumarm und auch nicht großartig Eiweiß oder so enthalten.
Kennt ihr ein gutes Trockenfutter was für uns das richtige wäre?
Und einmal in der Woche haben wir eigentlich unseren Rohfleisch-Tag. Welches Fleisch eignet sich noch und was überhaupt nicht?
Und worauf muss ich noch alles achten?
Ach mensch...
Mein kleine Pepsi... :/ *wein*
~§~
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
*nerv*
Ach Mensch... Ich mache mir grade total die Vorwürfe, weil mir jetzt knallhart aufgefallen ist, dass ich die Ernährung in den letzten Monaten ja auch stark verändert hatte.
Früher gab es meist eigentlich lediglich das Trockenfutter (wechselnde Marken von mittelklasse-Futter-Sorten). Hier gab es dann auch häufig Tage, wo Pepsi sich mal einen Fastentag gemacht hat. Von den 7 Tagen die eine Woche hat, hat sie immer nur an ca. 4-5 Tagen etwas gegessen. (3/4 Portion die für das Training zwischendurch ging mal abgezogen.)
Und nun seit einem guten halben Jahr ist eben immer mal das eine oder andere mit ins Futter reingemischt worden. (Ei, Käse, Hüttenkäse, Schinken, Wurst, Gemüse, Öle, Haferflocken, Reis, Nudeln, Fleisch, Würstchenwasser, Kräuter, etc. ) Das Trockenfutter wurde dazu dann noch mit warmen Wasser etwas aufgeweicht und nach all den Jahren freute sich Pepsi endlich auf ihr Abendbrot.
Dadurch das Tacka morgens dann noch immer ihre Ration bekam hatte ich es bald eingeführt, dass nun morgens + abends gefüttert wurde und zwischendurch dann halt noch das Futter / die Leckerlis für das Training)
Jetzt vor einigen Wochen trank sie dann zu viel und trinkt auch jetzt noch mehr als früher, weshalb ich letztlich auch beim Tierarzt und den Blutbildern gelandet bin.
Ich bin grade total verunsichert, wie ich sie jetzt am besten ernähren soll.
Wäre sie ein Mensch würde ich wohl blindlings auf vegetarische Kost tendieren aber sie ist nun mal ein Hund und benötigt somit für mich auch ihren Fleischanteil.
Falls es ein Trockenfutter gibt, was wenig Fett-, Salz-, etc. hat würde ich mich einfach tierisch freuen, wenn ihr mir den Namen davon verratet.
Aber auch sonst bin ich natürlich bereit auch alles andere zu füttern. Auch wenn ich kein großer Barf-Fan bin, weil ich mit den Hunden auch viel unterwegs bin und es das Futter dann auch häufig mal mitgenommen wird.
Aber welche Fleischsorten sind z.B. zu empfehlen? Oder was sagen die Barfer? Welche Nahrungsmittel würden sie in diesem Fall füttern??
Ich bin schon über kleine Tipps froh, weil ich selbst wohl grade ein riesiges Brett vor dem Kopf habe. :/
~§~
Die Blutwerte von Pepsi haben sich wieder etwas verschlechtert.
Vor ein paar Wochen war der Wert von Bauchspeicheldrüse und Leber leicht erhöht.
Nun beim zweiten Blutbild ist der Wert von der Leber zwar wieder besser, aber dafür hat sich der Wert von der Bauchspeicheldrüse verschlechtert und dazu ist der Nierenwert dann ebenso erhöht.
Wie ernähre ich sie denn jetzt am besten?
Das Futter sollte fettreduziert, natriumarm und auch nicht großartig Eiweiß oder so enthalten.
Kennt ihr ein gutes Trockenfutter was für uns das richtige wäre?
Und einmal in der Woche haben wir eigentlich unseren Rohfleisch-Tag. Welches Fleisch eignet sich noch und was überhaupt nicht?
Und worauf muss ich noch alles achten?
Ach mensch...
~§~
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*nerv*
Ach Mensch... Ich mache mir grade total die Vorwürfe, weil mir jetzt knallhart aufgefallen ist, dass ich die Ernährung in den letzten Monaten ja auch stark verändert hatte.
Früher gab es meist eigentlich lediglich das Trockenfutter (wechselnde Marken von mittelklasse-Futter-Sorten). Hier gab es dann auch häufig Tage, wo Pepsi sich mal einen Fastentag gemacht hat. Von den 7 Tagen die eine Woche hat, hat sie immer nur an ca. 4-5 Tagen etwas gegessen. (3/4 Portion die für das Training zwischendurch ging mal abgezogen.)
Und nun seit einem guten halben Jahr ist eben immer mal das eine oder andere mit ins Futter reingemischt worden. (Ei, Käse, Hüttenkäse, Schinken, Wurst, Gemüse, Öle, Haferflocken, Reis, Nudeln, Fleisch, Würstchenwasser, Kräuter, etc. ) Das Trockenfutter wurde dazu dann noch mit warmen Wasser etwas aufgeweicht und nach all den Jahren freute sich Pepsi endlich auf ihr Abendbrot.
Dadurch das Tacka morgens dann noch immer ihre Ration bekam hatte ich es bald eingeführt, dass nun morgens + abends gefüttert wurde und zwischendurch dann halt noch das Futter / die Leckerlis für das Training)
Jetzt vor einigen Wochen trank sie dann zu viel und trinkt auch jetzt noch mehr als früher, weshalb ich letztlich auch beim Tierarzt und den Blutbildern gelandet bin.
Ich bin grade total verunsichert, wie ich sie jetzt am besten ernähren soll.
Wäre sie ein Mensch würde ich wohl blindlings auf vegetarische Kost tendieren aber sie ist nun mal ein Hund und benötigt somit für mich auch ihren Fleischanteil.
Falls es ein Trockenfutter gibt, was wenig Fett-, Salz-, etc. hat würde ich mich einfach tierisch freuen, wenn ihr mir den Namen davon verratet.
Aber auch sonst bin ich natürlich bereit auch alles andere zu füttern. Auch wenn ich kein großer Barf-Fan bin, weil ich mit den Hunden auch viel unterwegs bin und es das Futter dann auch häufig mal mitgenommen wird.
Aber welche Fleischsorten sind z.B. zu empfehlen? Oder was sagen die Barfer? Welche Nahrungsmittel würden sie in diesem Fall füttern??
Ich bin schon über kleine Tipps froh, weil ich selbst wohl grade ein riesiges Brett vor dem Kopf habe. :/
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