- Wenn das Tier zum Killer wird... Beitrag #1
DyingDream
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Ach Leute...
Im Moment passieren hier immer wieder Unglücke... :/
12 Jahre hat Pepsi sozusagen keiner Fliege was zuleide getan.
Im Frühjahr hatte sie dann ein Mäusenest gefunden und bis auf ein Baby hat sie das ganze Nest geplündert.
Am letzten Sonntag waren wir am Strand spazieren und auf dem Weg dorthin machte sie mit 2 Meter vor mir einen Satz zur Seite, ein Rebhuhn (oder ähnliches) flog auf und dann Tacka direkt vor die Füße. Ich also erst auch noch mal zu Tacka 'Nein' gesagt. Während dessen hatte Pepsi dann ein Kücken im Maul, was sie auf mein Kommando hin natürlich auch gleich los lies. Aber es war schon zu spät und das kleine atmete nur noch ganz schwer.
Nun hatte ich die Hunde wie immer morgens in den Garten gelassen.
Leider waren nun grade die jungen Amseln pflügge (haben sich ganz toll ein Nest auf unserer Terasse, wo sie seit Jahren immer sind.).
Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie Pepsi dann mit einem mal in das Blumenbeet sprang. Pepsi rief ich natürlich sofort zurück und auch Tacka die gucken wollte.
Eine aufgeregte Amselmutter und ein totes Jungtier, was ich aus dem Garten entfernte blieben.
Nun sind noch einige im Nest und ein anderes turnte vorhin direkt vor der Terassentür rum.
Und ach...
Wisst ihr - 12 Jahre lang ist nie etwas passiert und jetzt gleich so oft hintereinander.
Ich kann Pepsi theoretisch mit den Kaninchen alleine im Garten lassen und sie ignoriert diese Kaninchen absolut.
Die beiden Hunde lassen sich auch sofort abrufen und lassen los, etc. - aber das ging jetzt jedes Mal so schnell...
Bin total am Boden zerstört, weil mir die Vögel und auch die Mäusebabys im März/April so leid tun.
Der Hund einer Freundin von mir hat ebenso letztens an der Leine einen Sprung vom Weg runter und einen Hasen im Maul gehabt. Geschüttelt und die schreie des Hasen, wird die Mutter von ihr nicht so schnell mehr vergessen.
Ist euch dergleichen schon mal passiert?
Wie reagiert man in solchen Situationen?
Was macht man in dem Moment mit dem toten oder schwer verletzten Tier?
Wie kann man solche Unglücke verhindern? Wie kann man sich darauf einstellen?
Ach...
Ich mache mir solche Vorwürfe, obwohl ich nicht mal weiß, wie ich diese Vorfälle hätte verhindern können.
In den Garten kommen die Hunde zumindest nicht mehr ohne Leine, solange die Jungvögel da noch sind.
Aber ich hatte mich ja nicht darauf, dass sie grade heute ihre ersten Flugversuche machen würden. :/
Und draußen? Wir bleiben auf den Wegen - aber ich kann meine Hunde doch nicht nur im Fuß neben mir führen oder mich den kompletten Spaziergang durchgehend mit den Beiden beschäftigen.
Ich weiß ja selbst, dass diese Tiere genauso gut Katzen oder Wildtieren hätten zum Opfer fallen können. ...aber doch nicht von meinen Hunden.
Ja - es liegt auch in der Natur vom Hund. Aber ach... Für mich ist das grade zu viel.
Ist es die letzten 12 Jahre bei Pepsi einfach nur gut gegangen? Glück gehabt? Oder hat sie sich verändert?
Ich glaube nicht, dass es an der Rohfütterung liegt oder einer fehlenden Anstachelung des Zweithundes liegt. Am Alter? Ich weiß nicht... Es hat sich doch sonst nichts geändert..
Ach...
Nun fliegt grade die Amselmutter wieder zu ihrem Nest und füttert fleißig weiter...
~§~
Im Moment passieren hier immer wieder Unglücke... :/
12 Jahre hat Pepsi sozusagen keiner Fliege was zuleide getan.
Im Frühjahr hatte sie dann ein Mäusenest gefunden und bis auf ein Baby hat sie das ganze Nest geplündert.
Am letzten Sonntag waren wir am Strand spazieren und auf dem Weg dorthin machte sie mit 2 Meter vor mir einen Satz zur Seite, ein Rebhuhn (oder ähnliches) flog auf und dann Tacka direkt vor die Füße. Ich also erst auch noch mal zu Tacka 'Nein' gesagt. Während dessen hatte Pepsi dann ein Kücken im Maul, was sie auf mein Kommando hin natürlich auch gleich los lies. Aber es war schon zu spät und das kleine atmete nur noch ganz schwer.
Nun hatte ich die Hunde wie immer morgens in den Garten gelassen.
Leider waren nun grade die jungen Amseln pflügge (haben sich ganz toll ein Nest auf unserer Terasse, wo sie seit Jahren immer sind.).
Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie Pepsi dann mit einem mal in das Blumenbeet sprang. Pepsi rief ich natürlich sofort zurück und auch Tacka die gucken wollte.
Eine aufgeregte Amselmutter und ein totes Jungtier, was ich aus dem Garten entfernte blieben.
Nun sind noch einige im Nest und ein anderes turnte vorhin direkt vor der Terassentür rum.
Und ach...
Wisst ihr - 12 Jahre lang ist nie etwas passiert und jetzt gleich so oft hintereinander.
Ich kann Pepsi theoretisch mit den Kaninchen alleine im Garten lassen und sie ignoriert diese Kaninchen absolut.
Die beiden Hunde lassen sich auch sofort abrufen und lassen los, etc. - aber das ging jetzt jedes Mal so schnell...
Bin total am Boden zerstört, weil mir die Vögel und auch die Mäusebabys im März/April so leid tun.
Der Hund einer Freundin von mir hat ebenso letztens an der Leine einen Sprung vom Weg runter und einen Hasen im Maul gehabt. Geschüttelt und die schreie des Hasen, wird die Mutter von ihr nicht so schnell mehr vergessen.
Ist euch dergleichen schon mal passiert?
Wie reagiert man in solchen Situationen?
Was macht man in dem Moment mit dem toten oder schwer verletzten Tier?
Wie kann man solche Unglücke verhindern? Wie kann man sich darauf einstellen?
Ach...
Ich mache mir solche Vorwürfe, obwohl ich nicht mal weiß, wie ich diese Vorfälle hätte verhindern können.
In den Garten kommen die Hunde zumindest nicht mehr ohne Leine, solange die Jungvögel da noch sind.
Aber ich hatte mich ja nicht darauf, dass sie grade heute ihre ersten Flugversuche machen würden. :/
Und draußen? Wir bleiben auf den Wegen - aber ich kann meine Hunde doch nicht nur im Fuß neben mir führen oder mich den kompletten Spaziergang durchgehend mit den Beiden beschäftigen.
Ich weiß ja selbst, dass diese Tiere genauso gut Katzen oder Wildtieren hätten zum Opfer fallen können. ...aber doch nicht von meinen Hunden.
Ja - es liegt auch in der Natur vom Hund. Aber ach... Für mich ist das grade zu viel.
Ist es die letzten 12 Jahre bei Pepsi einfach nur gut gegangen? Glück gehabt? Oder hat sie sich verändert?
Ich glaube nicht, dass es an der Rohfütterung liegt oder einer fehlenden Anstachelung des Zweithundes liegt. Am Alter? Ich weiß nicht... Es hat sich doch sonst nichts geändert..
Ach...
Nun fliegt grade die Amselmutter wieder zu ihrem Nest und füttert fleißig weiter...
~§~