Probleme mit Jungpferd

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  • Probleme mit Jungpferd Beitrag #1
woelfchen01

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hallo!

ich geselle mich hier mal dazu.

ich hab mir im november 2008 ein 8 monate altes fohlen gekauft. das wurde dann in eine aufzucht gebracht. dort wurde mir auch gesagt, das hier alles übernommen werden würde, was die erziehung betrifft. da die aufzucht einiges weg von mir war, bin ich einmal im monat hingefahren um die kleine zu besuchen. soweit war auch alles okay, sie lies sich streicheln und mir fiel nichts ungewöhnliches auf.

auf einmal wurde mir dann erzählt, das pferd wäre "dominant" und würde die randalieren, es wäre ein pulverfass und ließe sich nicht gescheit händeln. hinterbeine anfassen ginge gar nicht etc. ich soll mir überlegen, ob es nicht besser wäre, sie zu verkaufen. ach und nen käufer hätten sie schon an der hand.

jetzt ist sie zwei jahre und drei monate alt. jetzt ist ein unfall passiert. der SB wurde von meiner getreten und schwer verletzt. es gibt unterschiedliche versionen.
version 1 (frau vom sb):
die jungen wurden in ihren stall getrieben, dabei gabs tumult, der SB wurde in die ecke gedrängt, meine schlug aus und traf ihn.
version 2 (SB):
er wollte sie aufhalftern für den hufschmied, dabei hätte sie absichtlich und geziehlt nach ihm getreten.
version 3 (hufschmied)
alle jungen waren drinne, SB lies - bis auf vier stück - alle auf die koppel und wollte ihr DANN das halfter anziehen. DA war sie aber schon komplett von der rolle und steckte mit dem kopf in den padock gittern weil sie mit raus wollte. dabei kam der SB blöd an sie ran und sie trat.

so weit so gut. fakt ist, das der SB nun angst hatte und ich sie holen musste. ich hab sie freitag zu mir geholt. wir haben sie samstags auch direkt eingegliedert, hat gut funktioniert. sonntag hab ich sie in ruhe gelassen und gestern hab ich mal gekuckt.

es ist nun so, das sie sich kaum halftern lässt, nur mit gedult und spucke, anbinden geht. putzen, nur der vordere teil, sobald man nach hinten kommt schlägt sie. führen geht so lala.
d.h. für mich, das der SB keinerlei erziehungsmaßnahmen geleistet hat. die kleine schlägt sofort mit beiden beinen aus. OHNE drohen und blitzschnell. ich merke aber, das sie total verängstigt ist und unsicher, aber auch ziemlich frech.

ich bin stinksauer! der SB hätte das machen sollen, preist das auch groß auf seiner hompage an, und was is? sie kann gar nichts. echt...............:x
UND, was ich auch bemerkt hab, er hat ihr zweimal täglich mindestens einen liter hafer gegeben. halloooo? wofür bitte braucht ein fohlen hafer?

meine momentane überlegung besteht darin, sie einfach mal einige wochen in ruhe zu lassen. ich komme, über aufhalftern, lauf bissi auf dem hof rum und mach sonst aber nichts. also auch nicht große bestrafungen etc. die eigentliche bodenarbeit /dominazübung würde ich machen, wenn sie sich in der herde und im stall einigermaßen eingelebt hat. ich habe das gefühl, das sie so von der rolle ist, weil sie einfach total misstrauisch ist und angst hat. totale überforderung.

würdet ihr das auch so machen? was, wenn sie das schlagen nicht lässt? was kann man da dagegen machen?
 
  • Probleme mit Jungpferd Beitrag #2
Erstmal ruhig bleiben.
Es passiet häufig (nicht immer), dass ein ach sooo liebes und kuschliges Jungpferd irgendwann im Alter um die 2 Jahre ein richtiger Rüpel wird. Gerade Stuten und Hengste neigen in dem Alter dazu, Wallache eher weniger.
Die SB hätte das wissen müssen.
Normalerweise würde ich sagen, lass sie in Ruhe.
Da dein Pferd allerdings aufgrund seiner schon jetzt gemachten Erfahrung wirklich gefährlich ist (immerhin wird der Schmied echte Probleme haben und was machst du, wenn du mal hinten verarzten musst) würde ich zur harten Tour raten. Sonst hat du womöglich mit 3 einen Engel und mit 4 einen wirklichen Teufel mit dem du nicht mehr klar kommst (liegt an den Wachstumsschüben).
Das Treten kann ein Entwicklungsschub oder ein Wachstumsschub sein.
Eigentlich ist es im Nachhinein aber auch egal, denn das Pferd hat jetzt schon gelernt, dass es sich durch gezieltes Treten einen Vorteil verschaffen kann.

Ein solches Jungpferd würde ich ganz selbstverständlich aufhalftern. Zickt das Pferd bleibe ich ruhig und werde streng, da es sich um einen ganz normalen Vorgang handelt.
Ich würde das Pferd gemeinsam mit mind. einem anderen Pferd (ein Freund oder der Herdenführer aber auf jeden Fall ein Pferd, das in der Rangfolge vor ihm steht und selber ruhig ist) von der Wiese holen, dein Pferd wird dem Menschen nicht so vertrauen, dass es die Herde gern verlässt.
Beide Pferde sollten gleich behandelt und geputzt werden, dabei ist es wichtig den Ranghohen ein klein wenig zu bevorzugen (er bekommt das Möhrchen als Erster, seine Hufe werden als Erstes aufgehoben usw. Dein Pferd soll zusehen).
Tritt dein Pferd, strafe es hart aber immer in Pferdesprache, so dass es dich auch gut versteht. Du bestimmst wann gekuschelt wird und wann eben nicht.
 
  • Probleme mit Jungpferd Beitrag #3
Erstmal ruhig bleiben.
Es passiet häufig (nicht immer), dass ein ach sooo liebes und kuschliges Jungpferd irgendwann im Alter um die 2 Jahre ein richtiger Rüpel wird. Gerade Stuten und Hengste neigen in dem Alter dazu, Wallache eher weniger.
hm, nein, sie war noch nie das kuschelige jungpferd. sie war immer schon ängstlich und scheu. weisst du, sie kommt mir eher vor wie ein wildpferd das gefangen wurde.
als ich sie das erste mal gesehen habe, hat sie sich nicht anfassen lassen. auch nicht die mutterstute. ich glaube, die wurden auch beim züchter nicht groß betüdelt. als wir sie abholten, konnten wir sie noch nicht mal anbinden im hänger. sie kannte den menschen nicht - nix. die ersten monate in der aufzucht konnte sie niemand anfassen, sie wurde nur in und aus die box getrieben. aufhalftern, katastrophe! das legte sich nach ca. vier monaten.

Da dein Pferd allerdings aufgrund seiner schon jetzt gemachten Erfahrung wirklich gefährlich ist (immerhin wird der Schmied echte Probleme haben und was machst du, wenn du mal hinten verarzten musst) würde ich zur harten Tour raten.
der schmied und auch die frau des sb sagen, sie hätten keine probleme mit ihr. A. (frau des SB) hat mich am freitag abend extra nochmal angerufen und gemeint, sie möchte nochmal betonen, das sie kein monster ist und SIE nie ein problem mit ihr hatte. auch der hufschmied sagt, ER kommt zurecht.

Sonst hat du womöglich mit 3 einen Engel und mit 4 einen wirklichen Teufel mit dem du nicht mehr klar kommst (liegt an den Wachstumsschüben).
meinst du, sie hört das jetzt auf und fängt es mit 4 wieder an? wieso?
Das Treten kann ein Entwicklungsschub oder ein Wachstumsschub sein. Eigentlich ist es im Nachhinein aber auch egal, denn das Pferd hat jetzt schon gelernt, dass es sich durch gezieltes Treten einen Vorteil verschaffen kann.
hm..........möglich.

Ein solches Jungpferd würde ich ganz selbstverständlich aufhalftern. Zickt das Pferd bleibe ich ruhig und werde streng, da es sich um einen ganz normalen Vorgang handelt.
lässt du ihm nicht zeit, sich ein bischen einzugewöhnen? im moment ist sie nämlich wirklich alles andere als selbstbewusst. sie ist total misstrauisch und zuckt bei der kleinsten bewegung zusammen. also ich mein, ich halfter sie natürlich auf, nur bin ich doch ein bischen vorsichtiger und langsamter in meinen bewegungen. vielleicht bin ich auch ZU vorsichtig?? (ich hab natürlich immer den unfall im kopf und bin dadurch selber ein bischen unsicher weil ich sie auch noch so GAR nicht kenne.......)
Ich würde das Pferd gemeinsam mit mind. einem anderen Pferd (ein Freund oder der Herdenführer aber auf jeden Fall ein Pferd, das in der Rangfolge vor ihm steht und selber ruhig ist) von der Wiese holen, dein Pferd wird dem Menschen nicht so vertrauen, dass es die Herde gern verlässt.
Beide Pferde sollten gleich behandelt und geputzt werden, dabei ist es wichtig den Ranghohen ein klein wenig zu bevorzugen (er bekommt das Möhrchen als Erster, seine Hufe werden als Erstes aufgehoben usw. Dein Pferd soll zusehen).
die herdenchefin jagt sie. also NOCH ist sie in der herde nicht integriert. wenn sie abends in die boxen kommen, rennt ihr die chefin sogar IN die box nach und vermöbelt sie. wir konnten es am ersten tag leider nicht verhindern, weil keiner damit gerechnet hatte. wirklich dumm das ganze. soll ich das dann trotzdem machen, obwohl sie noch nicht integriert ist?

Tritt dein Pferd, strafe es hart aber immer in Pferdesprache, so dass es dich auch gut versteht. Du bestimmst wann gekuschelt wird und wann eben nicht.
das habe ich bereits gemacht, da wurde sie immer unsicherer und immer nervöser und sie lies mich gar nicht mehr an sie ran. deswegen hab ich ja den verdacht, das sie aus angst vor dem unbekannten tritt. es ist ja nicht so, das sie mir sofort den hintern zu dreht und tritt.

und dann eine ganz blöde frage. was meinst du mit "in pferdesprache" strafen beim tritt? ich hab ihr halt eine hinten drauf gegeben.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Probleme mit Jungpferd Beitrag #4
Ich habe das mal abgetrennt und ein eigenes Thema erstellt. Dann wird es nicht so unübersichtlich, weil auf zwei verschiedene Probleme geantwortet wird;)

Zunächst solltest du ganz ruhig bleiben. Dein Pferd muss sich bei dir sicher fühlen können und das kann es nur, wenn du selbstbewusst und sicher auftrittst.
Wenn sie ängstlich wirkt, bleibe ruhig, beruhige sie aber nicht - es ist alles normal, du hast alles unter Kontrolle, es gibt weder für dich noch für dein Pferd einen Grund, sich aufzuregen. Natürlich solltest du hektische Bewegungen etc. vermeiden, wenn sie ohnehin schon eingeschüchtert ist, aber packe sie trotzdem nicht in Watte, denn dadurch bestätigst du ihre Unsicherheit nur.

Wenn du zur Hinterhand gehst, probiere doch mal, wie sie reagiert, wenn du dich langsam von vorne nach hinten tastest und immer mindestens eine Hand auf ihr liegen hast. So bekommt sie mit, wo du stehst und was du tust und hat keinen Grund aus Angst auszuschlagen.
Schlägt sie trotzdem nach dir, weise sie entweder durch ein sehr strenges "Nein!" o.ä. oder einen Klaps zurecht. Das hängt davon ab wie sensibel sie ist.
Ungestraft solltest du sie auf keinen Fall lassen, denn selbst wenn sie aus Angst schlägt, ist das ein absolutes Tabu. Das Pferd darf sich unter keinen Umständen irgendwie aggressiv gegen dich wenden, denn das ist 1. gefährlich und 2. wird das auch in der Pferdeherde nicht akzeptiert.

Wenn sie aber noch Probleme mit den anderen Pferden hat, würde ich jetzt nicht zu viel mit ihr machen, denn sie hat schon genug Stress, das kann irgendwann auch zu viel für sie werden.

Wie Machtnix schon erklärt hat, ist es bei jungen Pferden so, dass sie im Laufe ihrer Entwicklung immer wieder mal in "schwierige Phasen" kommen. Sie versuchen dann ihren eigenen Willen durchzusetzen, wollen die Rangfolge nicht mehr akzeptieren und testen ihre Grenzen aus. Das ist vollkommen normal (bei Menschen gibt's das ja auch;)). Deshalb sollte man sich bei der Jungpferdeausbildung nicht wundern, wenn etwas, das vorher nie ein Problem war, auf einmal garnicht mehr funktioniert.
Bei dir hört sich das aber eher nach einem grundsätzlichen Problem an, als nach einer Flegelphase deines Pferdes.
 
  • Probleme mit Jungpferd Beitrag #5
Ich habe das mal abgetrennt und ein eigenes Thema erstellt. Dann wird es nicht so unübersichtlich, weil auf zwei verschiedene Probleme geantwortet wird;)
danke schön:clap:

Zunächst solltest du ganz ruhig bleiben. Dein Pferd muss sich bei dir sicher fühlen können und das kann es nur, wenn du selbstbewusst und sicher auftrittst.
Wenn sie ängstlich wirkt, bleibe ruhig, beruhige sie aber nicht - es ist alles normal, du hast alles unter Kontrolle, es gibt weder für dich noch für dein Pferd einen Grund, sich aufzuregen. Natürlich solltest du hektische Bewegungen etc. vermeiden, wenn sie ohnehin schon eingeschüchtert ist, aber packe sie trotzdem nicht in Watte, denn dadurch bestätigst du ihre Unsicherheit nur.
okay, also nicht zu vorsichtig ran gehen. :045: das - denke ich - tu ich nämlich. ich hab im moment noch zu großes kopfkino muss ich ehrlich zugeben. normalerweise schüchtert mich ein pferd so schnell nicht ein, aber dieser unfall hat mich nun doch ein bischen verunsichert. aber ich denke, wenn ich ihre mimik, gestik und reaktionen mal ein bischen besser kenne, legt sich das auch. immerhin kenn ich sie ja erst seit einigen tagen.
Wenn du zur Hinterhand gehst, probiere doch mal, wie sie reagiert, wenn du dich langsam von vorne nach hinten tastest und immer mindestens eine Hand auf ihr liegen hast. So bekommt sie mit, wo du stehst und was du tust und hat keinen Grund aus Angst auszuschlagen.
okay, das werd ich versuchen
Schlägt sie trotzdem nach dir, weise sie entweder durch ein sehr strenges "Nein!" o.ä. oder einen Klaps zurecht. Das hängt davon ab wie sensibel sie ist.
was, wenn sie z.b. nachtritt. geb ich ihr dann so lange einen klaps bis sie es lässt? ich glaub, vorerst bleib ich beim nein, solange sie noch so überaus hysterisch auf den klaps reagiert.

Ungestraft solltest du sie auf keinen Fall lassen, denn selbst wenn sie aus Angst schlägt, ist das ein absolutes Tabu. Das Pferd darf sich unter keinen Umständen irgendwie aggressiv gegen dich wenden, denn das ist 1. gefährlich und 2. wird das auch in der Pferdeherde nicht akzeptiert.
ja, das weiss ich. ich dachte eher daran, es (erst mal) gar nicht so weit kommen zu lassen in dem ich mich (vorerst) von der hinterhand fernhalte.

Wenn sie aber noch Probleme mit den anderen Pferden hat, würde ich jetzt nicht zu viel mit ihr machen, denn sie hat schon genug Stress, das kann irgendwann auch zu viel für sie werden.
ja, DAS war eben meine überlegung. genau DANACH sieht es mir auch aus. sie erscheint mir vollkommen verwirrt.

Wie Machtnix schon erklärt hat, ist es bei jungen Pferden so, dass sie im Laufe ihrer Entwicklung immer wieder mal in "schwierige Phasen" kommen. Sie versuchen dann ihren eigenen Willen durchzusetzen, wollen die Rangfolge nicht mehr akzeptieren und testen ihre Grenzen aus. Das ist vollkommen normal (bei Menschen gibt's das ja auch;)). Deshalb sollte man sich bei der Jungpferdeausbildung nicht wundern, wenn etwas, das vorher nie ein Problem war, auf einmal garnicht mehr funktioniert.
jep, das kenne ich. meine große war auch drei als ich sie bekommen habe und noch roh. allerdings war DIE schon erzogen. dieses problem sollte ja eigentlich soweit gelöst sein. ich hab sie ja extra zur aufzucht gebracht, eben weil ich mich mit dieser art von erziehung eben noch nicht so auskenne. :012:
Bei dir hört sich das aber eher nach einem grundsätzlichen Problem an, als nach einer Flegelphase deines Pferdes.
mangelnde erziehung? oder was meinst du sonst für ein problem? oder meinst du sie ist böse?

aber ich merke schon, das mein instinkt nun nich so falsch ist.
 
  • Probleme mit Jungpferd Beitrag #6
hi

du sagst dein jungpferd erscheint dir ängstlich und unsicher, ich kann dir du nur raten lass ihr ein paar tage zeit bis sie sich in die herde integriert hat
wenn ihr einen eingezäunten platz habt wäre das gut
dann würd ich nämlich vorschlagen du lässt sie einfach mal auf dem platz frei laufen und stell dich dazu und warte ab
irgentwann wird dein pferd zu dir kommen und dich neugierig begutachten, wenn sie zu dir kommt streichle sie, mehr nicht

dann ist das halftern drann zeig ihr das halfter, streichle sie damit, wenn das ok ist halt ihr das halfter hin so das sie die nase reinstecken kann und halt ihr n lerkerlie hin ist sie brav streichle sie

und wenn sie dann merkt du willst ihr gar nichts böses, dann kannst du weiter machen, sie am ganzen körper streicheln, fang am kopf an gehe über den hals dann weiter zum körper.
wenn du merkst das sie einige stellen nicht so mag gehe wieder zurück und streichle wieder nur den hals und wenn sie das alles artig mitmacht dann streichle die beine

mach nicht alles auf einmal, sondern am besten wirklich erstmal das aufn platz setzen und abwarten, lass ihr solange das halfter drauf damit du sie dann auch wieder bekommst wenn ihr fertig seid

wenn ihr beide diese ganzen hürden gemeistert habt würde ich euch pat parelli empfehlen damit dein pferdchen dann auch lernt das du der boss bist und sie dir voll und ganz vertrauen kann

ansonsten wie gewohnt rangehen und so machen wie sie es gewohnt ist

so das wäre es dann auch erstmal

LG

Integra
 
  • Probleme mit Jungpferd Beitrag #7
was, wenn sie z.b. nachtritt. geb ich ihr dann so lange einen klaps bis sie es lässt? ich glaub, vorerst bleib ich beim nein, solange sie noch so überaus hysterisch auf den klaps reagiert.
Wenn sie richtig panisch auf den Klaps reagiert und deshalb nochmal tritt, ist das natürlich nicht ideal. Da ist es wahrscheinlich wirklich am besten, wenn du bei einer stimmlichen Ermahnung bleibst, wenn sie darauf auch sensibel reagiert.

mangelnde erziehung? oder was meinst du sonst für ein problem? oder meinst du sie ist böse?
Böse? Nein, alles nur das nicht. Kein Lebewesen ist von Natur aus böse.
Für mich hört sich das einfach so an, als würde sie Menschen nur mit negativem verbinden und sie nicht verstehen. Deshalb will sie sie loswerden und ist mit dem Treten bis jetzt gut zurechtgekommen. Deshalb reagiert sie so.
Nun muss sie lernen, dass du nichts Böses tust und sie dir vertrauen kann.
 
  • Probleme mit Jungpferd Beitrag #8
Huhu,

hab mir nur deinen ersten Beitrag durch gelesen und ich kenne das was du Beschreibst, zwar nicht so krass aber mir kommt einiges bekannt vor.

Kennst du die Mutterstute von ihr?

Ich habe einen Paintjährling, und deren Mutter war sehr, wie soll ich sagen, übervorsichtig. Sie hat die Kleine von allem weg gehalten und alles verscheucht was nur in die Nähe kam. Dadurch hat die Kleine selbstverständlich nicht so ein Selbstvertrauen wie andere Jungpferde. Das zeichnet sich dadurch aus, das sie extrem unsicher ist und auch bei den Hinterhufen hat sie große Probleme. Sie legt die Ohren an wenn man kommt und am Anfang hat sie getreten und gebissen. In der Zwischenzeit hat sich das durch regelmäßigen Kontakt geändern.

Deine ist ja nun etwas älter und du kannst mit ihr arbeiten. Du musst dich jetzt mal in ihre Situation versetzen. Sie kennt dich so gut wie gar nicht und du verlangst auf einmal von ihr, das sie dir ohne Probleme folgt, dir die Hufe gibt und und und. Wenn sie kein Sebstvertrauen hat, macht sich natürlich dicht und da sie in der Box oder wenn sie angebunden ist, keinerlei Fluchtmöglichkeiten hat, geht sie halt mit Gewalt gegen dich vor. Deine Aufgabe ist es jetzt, ihr zu zeigen, das du nix böses von ihr willst und sie dir ruhig vertrauen kann. Das stellst du am besten, und ich sag das jetzt echt ungern, weil ich davon normalerwiese nicht viel halte, aber in dem Fall geht es nicht anders, wenn du immer mal so ein zwei Minunten zu ihr gehst, ihr nen Leckerlie ins Maul schiebst und du sie streichelst... irgendwann kommt sie von alleine an und dann kannst du das mit den Leckerlies runter schrauben. Beim Hufe geben versuch einfach mal ne Portion Heu ihr vor die Nase zu legen... du wirst jetzt vielleicht schmunzeln, aber bei jungen Pferden geht Liebe echt durch den Magen. Dafür solltest du bei der Bodenarbeit auf Leckerlies verzichten und sie lieber hinter den Ohren und am Genick kraulen. Versuch mit ihr langsam Führtraining zu machen und auch etwas Scheutraining. Nur beachte, das sie das nicht gewohnt ist und du da jetzt dran gehen musst wie mit einem kjüngerne Pferd. Nie länger als 15 Minuten.. am besten steigerst du dich uimmer etwas mehr... putzen 5 MInunten und 5 Minunten training. Wenn sie dich irgendwann an sich ran lässt, ohne das du Angst haben musst, kannst du sie auch in der Box putzen während sie frisst ect....
 
  • Probleme mit Jungpferd Beitrag #9
Wenn sie richtig panisch auf den Klaps reagiert und deshalb nochmal tritt, ist das natürlich nicht ideal. Da ist es wahrscheinlich wirklich am besten, wenn du bei einer stimmlichen Ermahnung bleibst, wenn sie darauf auch sensibel reagiert
bis jetzt klappt das super, ich hoffe, das bleibt auch so.

Böse? Nein, alles nur das nicht. Kein Lebewesen ist von Natur aus böse. Für mich hört sich das einfach so an, als würde sie Menschen nur mit negativem verbinden und sie nicht verstehen. Deshalb will sie sie loswerden und ist mit dem Treten bis jetzt gut zurechtgekommen. Deshalb reagiert sie so. Nun muss sie lernen, dass du nichts Böses tust und sie dir vertrauen kann.
ja genau, so kommt mir das auch vor. ich bleibe dran, habe das gefühl, das die ruhe und die sicherheit, die ich versuche ihr zu geben, genau das richtige ist.

hab mir nur deinen ersten Beitrag durch gelesen und ich kenne das was du Beschreibst, zwar nicht so krass aber mir kommt einiges bekannt vor.
Kennst du die Mutterstute von ihr?
ja kenne ich. die lies sich genauso wenig anfassen wie sie selber. mir kam das so vor, als würden die total wild leben.
Ich habe einen Paintjährling, und deren Mutter war sehr, wie soll ich sagen, übervorsichtig. Sie hat die Kleine von allem weg gehalten und alles verscheucht was nur in die Nähe kam. Dadurch hat die Kleine selbstverständlich nicht so ein Selbstvertrauen wie andere Jungpferde. Das zeichnet sich dadurch aus, das sie extrem unsicher ist und auch bei den Hinterhufen hat sie große Probleme. Sie legt die Ohren an wenn man kommt und am Anfang hat sie getreten und gebissen. In der Zwischenzeit hat sich das durch regelmäßigen Kontakt geändern.
oh, selbstvertrauen HAT sie. zumindest den anderen pferden gegenüber. hm? nur beim mensch hakts.

Deine ist ja nun etwas älter und du kannst mit ihr arbeiten. Du musst dich jetzt mal in ihre Situation versetzen. Sie kennt dich so gut wie gar nicht und du verlangst auf einmal von ihr, das sie dir ohne Probleme folgt, dir die Hufe gibt und und und.
oh, nein, eigentlich verlang ich gar nichts von ihr. ich hab sie nur angefasst um zu kucken, ob sie putzen schon kennt.
Wenn sie kein Sebstvertrauen hat, macht sich natürlich dicht und da sie in der Box oder wenn sie angebunden ist, keinerlei Fluchtmöglichkeiten hat, geht sie halt mit Gewalt gegen dich vor. Deine Aufgabe ist es jetzt, ihr zu zeigen, das du nix böses von ihr willst und sie dir ruhig vertrauen kann. Das stellst du am besten, und ich sag das jetzt echt ungern, weil ich davon normalerwiese nicht viel halte, aber in dem Fall geht es nicht anders, wenn du immer mal so ein zwei Minunten zu ihr gehst, ihr nen Leckerlie ins Maul schiebst und du sie streichelst... irgendwann kommt sie von alleine an und dann kannst du das mit den Leckerlies runter schrauben. Beim Hufe geben versuch einfach mal ne Portion Heu ihr vor die Nase zu legen... du wirst jetzt vielleicht schmunzeln, aber bei jungen Pferden geht Liebe echt durch den Magen. Dafür solltest du bei der Bodenarbeit auf Leckerlies verzichten und sie lieber hinter den Ohren und am Genick kraulen. Versuch mit ihr langsam Führtraining zu machen und auch etwas Scheutraining. Nur beachte, das sie das nicht gewohnt ist und du da jetzt dran gehen musst wie mit einem kjüngerne Pferd. Nie länger als 15 Minuten.. am besten steigerst du dich uimmer etwas mehr... putzen 5 MInunten und 5 Minunten training. Wenn sie dich irgendwann an sich ran lässt, ohne das du Angst haben musst, kannst du sie auch in der Box putzen während sie frisst ect...
ja, genau so mach ich es jetzt. das klappt ganz gut so.
 
  • Probleme mit Jungpferd Beitrag #10
und dann eine ganz blöde frage. was meinst du mit "in pferdesprache" strafen beim tritt? ich hab ihr halt eine hinten drauf gegeben.

Eine hinten drauf hauen ist bei einem jungen Pferd kontraproduktiv. Ich schätze Machtnix meint damit, dass du sie extrem zurück schicken sollst. Groß machen, in die Augen schauen, angespannte Haltung, Hände nach oben, Handflächen zum Pferd und zurück schicken. Dein Pferd wird von selbst ausweichen, da es das nicht kennt. Rangniedrige werden von den Ranghohen ja auch "gescheucht", das ist das Prinzip.

Also, ich hab auch ne Weile mit ganz jungen Pferden gearbeitet und deine Stute würde mich echt reizen..:mrgreen: Ich persönlich denke, gerade an dieser Stute sollte man nicht mit allem herum experimentieren, ich hab das Gefühl, dass da in ihren jungen Jahren schon viel falsch gelaufen ist und du musst es nun ausbaden..
Habt ihr einen Round Pen? Wenn ja, dann würde ich mal mit Bodenarbeit anfangen, damit sie dein Vertrauen bekommt. Aber zu allererst würde ich sie erstmal eine Weile in Ruhe lassen, bis sie sich eingelebt hat und weis, wo ihr Platz ist. Dann wird das denke ich einfacher. Und was ich auch noch machen würde, dass ich ganz viel zu den Pferden auf die Koppel geh und ihr einfach zu schaue, dann gewöhnt sie sich schonmal in dem Sinne an dich dass sie weis, dass du immer da bist. Und wer weiß, vielleicht kommt sie irgendwann einfach mal auf dich zu, wenn die Neugier sie dann doch noch packt..:mrgreen: Du wirst mit deiner Süßen sehr viel Geduld brauchen, ich hoffe die hast du..:mrgreen:
Wie gesagt, so würde ich erstmal vorgehen..
 
  • Probleme mit Jungpferd Beitrag #11
Eine hinten drauf hauen ist bei einem jungen Pferd kontraproduktiv. Ich schätze Machtnix meint damit, dass du sie extrem zurück schicken sollst. Groß machen, in die Augen schauen, angespannte Haltung, Hände nach oben, Handflächen zum Pferd und zurück schicken. Dein Pferd wird von selbst ausweichen, da es das nicht kennt. Rangniedrige werden von den Ranghohen ja auch "gescheucht", das ist das Prinzip.
ah, ja das geht aber doch schlecht beim putzen, also wenn sie angehängt ist. das könnte ich ja nur machen, wenn wir z.b auf dem platz oder der koppel sind.
Also, ich hab auch ne Weile mit ganz jungen Pferden gearbeitet und deine Stute würde mich echt reizen..:mrgreen: Ich persönlich denke, gerade an dieser Stute sollte man nicht mit allem herum experimentieren, ich hab das Gefühl, dass da in ihren jungen Jahren schon viel falsch gelaufen ist und du musst es nun ausbaden..
ja genau, DAS denk ich auch. und das ärgert mich echt. wenn ich das gewusst hätte, hätt ich manches anderst gemacht. meine große war schon durch die aufzucht versaut und das hat sich echt eingeprägt. diesmal wollte ich alles richtig machen. ja toll wenn man an so nen aufzüchter gerät. mist echt.
Habt ihr einen Round Pen? Wenn ja, dann würde ich mal mit Bodenarbeit anfangen, damit sie dein Vertrauen bekommt. Aber zu allererst würde ich sie erstmal eine Weile in Ruhe lassen, bis sie sich eingelebt hat und weis, wo ihr Platz ist. Dann wird das denke ich einfacher. Und was ich auch noch machen würde, dass ich ganz viel zu den Pferden auf die Koppel geh und ihr einfach zu schaue, dann gewöhnt sie sich schonmal in dem Sinne an dich dass sie weis, dass du immer da bist. Und wer weiß, vielleicht kommt sie irgendwann einfach mal auf dich zu, wenn die Neugier sie dann doch noch packt..:mrgreen: Du wirst mit deiner Süßen sehr viel Geduld brauchen, ich hoffe die hast du..:mrgreen:
Wie gesagt, so würde ich erstmal vorgehen..
im moment hab ich noch keinen. ich werde aber hoffentlich im sept. ins allgäu ziehen und DORT gibt es einen roundpen.
und genau DAS mach ich jetzt, ich lass sie erst mal einleben und bin halt einfach nur DA.
oh ja, die gedult hab ich, da mach ich mir keine sorgen. wir haben ALLE zeit der welt. :lol:
 
  • Probleme mit Jungpferd Beitrag #12
und genau DAS mach ich jetzt, ich lass sie erst mal einleben und bin halt einfach nur DA.
oh ja, die gedult hab ich, da mach ich mir keine sorgen. wir haben ALLE zeit der welt. :lol:

Dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Ich wünsch dir auf jedenfall ganz viel Glück mit ihr und wenns irgendwelche Fortschritte gibt, dann erzähl ma ja?!:lol:
 
  • Probleme mit Jungpferd Beitrag #13
das werd ich machen, danke für die tipps.
 
  • Probleme mit Jungpferd Beitrag #14
hm, nein, sie war noch nie das kuschelige jungpferd. sie war immer schon ängstlich und scheu. weisst du, sie kommt mir eher vor wie ein wildpferd das gefangen wurde.
als ich sie das erste mal gesehen habe, hat sie sich nicht anfassen lassen. auch nicht die mutterstute. ich glaube, die wurden auch beim züchter nicht groß betüdelt. als wir sie abholten, konnten wir sie noch nicht mal anbinden im hänger. sie kannte den menschen nicht - nix. die ersten monate in der aufzucht konnte sie niemand anfassen, sie wurde nur in und aus die box getrieben. aufhalftern, katastrophe! das legte sich nach ca. vier monaten.

der schmied und auch die frau des sb sagen, sie hätten keine probleme mit ihr. A. (frau des SB) hat mich am freitag abend extra nochmal angerufen und gemeint, sie möchte nochmal betonen, das sie kein monster ist und SIE nie ein problem mit ihr hatte. auch der hufschmied sagt, ER kommt zurecht.
Ein gutes Zeichen. Sie ist ein normales Pferd, das eben in seiner bisherigen Jugend einige Dinge erlebt hat und ganz normal für junge Pferde, daraus gelernt hat.
meinst du, sie hört das jetzt auf und fängt es mit 4 wieder an? wieso?
hm..........möglich.
Jep genau das. Sowohl die körperliche als auch die geistige Entwicklung eines Pferdes geht Schubweise und lässt sich relativ gut voraussagen.

lässt du ihm nicht zeit, sich ein bischen einzugewöhnen? im moment ist sie nämlich wirklich alles andere als selbstbewusst. sie ist total misstrauisch und zuckt bei der kleinsten bewegung zusammen. also ich mein, ich halfter sie natürlich auf, nur bin ich doch ein bischen vorsichtiger und langsamter in meinen bewegungen. vielleicht bin ich auch ZU vorsichtig?? (ich hab natürlich immer den unfall im kopf und bin dadurch selber ein bischen unsicher weil ich sie auch noch so GAR nicht kenne.......)
Nein, keine Eingewöhnungszeit für Jungpferde! Neuer Stall, neues Leben, neue Herde, neue Gesetze! Wenn du das Pferd sich erst eingewöhnen lässt, hast du nachher mit den nächsten Problemen zu kämpfen.
So junge Pferde sind sehr flexibel und lernen extrem schnell. Jede Bewegung, jedes Schnüffeln und jede Aktion (von dir, von anderen, von anderen Pferden) ist lernen und ein Neusortieren.
Der Beweis ist, dass die SB und der Schmied mit ihr schon klar kommen.
Du wirkst vermutlich unsicher, das kann dem jungen Pferd keine Sicherheit geben. Junge Pferde brauchen ganz klare Regeln. Sie sind nicht nachtragend, sondern lernen.

die herdenchefin jagt sie. also NOCH ist sie in der herde nicht integriert. wenn sie abends in die boxen kommen, rennt ihr die Chefin sogar IN die box nach und vermöbelt sie. wir konnten es am ersten tag leider nicht verhindern, weil keiner damit gerechnet hatte. wirklich dumm das ganze. soll ich das dann trotzdem machen, obwohl sie noch nicht integriert ist?

das habe ich bereits gemacht, da wurde sie immer unsicherer und immer nervöser und sie lies mich gar nicht mehr an sie ran. deswegen hab ich ja den verdacht, das sie aus angst vor dem unbekannten tritt. es ist ja nicht so, das sie mir sofort den hintern zu dreht und tritt.
Das ist doch völlig normal, gerade wenn sie noch nicht in der Herde integriert ist. Sie hat ja sicher auch vor der Cheffin Manschetten. Gleichzeitig lernt sie aber auch, dass sie der Cheffin vertrauen muss und kann. Wo die Cheffin hingeht, geht auch der Rest der Herde hin und sie läuft eben mit und biedert sich den anderen Pferden an, damit sie nicht allein ist.
Arbeite in Pferdesprache, das ist das Wichtigste überhaupt. Wenn du so arbeitest ist es gut, wenn das Pferd dir deutlichst seine Unterlegenheit zeigt. Nur so lernt es, dir auch zu vertrauen. Brutalität, die ein Pferd nicht versteht, ist vollkommen unangebracht. Absolute Härte und eine klare Linie jedoch sind Pflicht.

und dann eine ganz blöde frage. was meinst du mit "in pferdesprache" strafen beim tritt? ich hab ihr halt eine hinten drauf gegeben.
Pferde selber strafen sehr hart - so hart könntest du niemals sein. Du willst ja auch dein Pferd nicht verletzen, so wie es häufig auf der Wiese in der Herde geschieht. Pferde (gerade Stuten) arbeiten nach einem ganz einfachen System.
Bei leichten Vergehen (zu starke Annäherung z.B.) Drohen, Jagen, Jagen mit deutlichster Androhung von Gewalt (treten ins Leere, Beißversuche), Verletzen, in die Ecke treiben und Verletzen.
Bei schweren Vergehen (beißen oder Treten der Leitstute) wird das Pferd sofort gejagt und getreten oder gebissen, meist bleiben davon Verletzungen zurück, die jedoch nicht zur Lahmheit führen - man muss die Stellen kennen.
Schläge oder Tritte deinerseits sollten daher mit viel Aufwand und wenig Kraft ausgeführt werden. Du darfst z.B. niemals in den Bauch treten. Bisse könne von dir als kräftiges Kneifen simuliert werden. Je mehr Aufwand (große Bewegungen) du mit deinen Strafen verbindest, je mehr wird dein Pferd sich zurückziehen - gib ihm die Möglichkeit.
Pferde haben jedoch schnell raus, dass sie sich nur möglichst ängstlich verhalten müssen und dann passiert ihnen nichts. Sei also auf der Hut und strafe wirklich.
Was viel wichtiger als die Strafe ist, ist dein Verhalten, wenn das Pferd sich freundlich verhält. Vermeide jede hohe und schnelle Bewegung. Pferde, die sich freundlich gesinnt sind, bewegen sich gegenüber dem Anderen langsam. Pferde fragen an. Der Ranghohe bestimmt, wann gekuschelt wird und wann der soziale Abstand von ca. 1,50m unterschritten werden darf.
Sei immer sehr selbstsicher, wenn du deinem Pferd gegenüber trittst. Sprich nicht zu viel.
Zeige aber deinem Pferd, dass du es magst.
Nimm dir doch einfach mal die Zeit und setz dich immer mal wieder für einige Stunden hin und beobachte die Pferde auf der Weide und ihre Sprache. Das ist gar nicht so langweilig wie man anfangs meint. Es ist eine permanente Kommunikation.
 
  • Probleme mit Jungpferd Beitrag #15
Jep genau das. Sowohl die körperliche als auch die geistige Entwicklung eines Pferdes geht Schubweise und lässt sich relativ gut voraussagen.
hm, ich weiss nicht. also ich weiss ja, das sie mit vier nochmal anfangen, sozusagen in die flegelphase kommen. aber meine große z.b hat sich da ganz andere dinge einfallen lassen. sie fing das buckeln an was das zeug hielt, oder rannte davon etc. das schlagen fing sie nicht wieder an.:eusa_think:
Nein, keine Eingewöhnungszeit für Jungpferde! Neuer Stall, neues Leben, neue Herde, neue Gesetze! Wenn du das Pferd sich erst eingewöhnen lässt, hast du nachher mit den nächsten Problemen zu kämpfen.
So junge Pferde sind sehr flexibel und lernen extrem schnell. Jede Bewegung, jedes Schnüffeln und jede Aktion (von dir, von anderen, von anderen Pferden) ist lernen und ein Neusortieren.
ich glaub es hat ihr ganz gut getan. ich habe ja nicht über die unarten hinweg gesehen, ich habe sie nur nicht in situationen gebracht, die sie so reagieren hätten lassen. mittlerweile ist sie seit zwei wochen hier und ist schon viel aufgeschlossener. sie ist neugierig und freundlich, ich habe das gefühl JETZT WILL sie lernen.
sie lässt sich jetzt problemlos auf und abhalftern, dabei muss ich nicht mehr vorsichtig sein oder langsame bewegungen machen. klappt schon super. auch anbinden geht jetzt ganz prima. sie zappelt kaum noch. nächste woche werde ich mit putzen anfangen, das war die situation, in der sie geschlagen hat.
Der Beweis ist, dass die SB und der Schmied mit ihr schon klar kommen.
nein nein!!! nicht der jetzige SB/schmied. sondern DIE, die in der aufzucht waren. dort war sie ja 1 1/2 jahre.
Das ist doch völlig normal, gerade wenn sie noch nicht in der Herde integriert ist.
klar ist das normal, ich war nur verwundert, das die große zu ihr in die box rein ist um sie zu vermöbeln und das behauptet wurde, das wäre OHNE GRUND geschehen.
Sie hat ja sicher auch vor der Cheffin Manschetten. Gleichzeitig lernt sie aber auch, dass sie der Cheffin vertrauen muss und kann. Wo die Cheffin hingeht, geht auch der Rest der Herde hin und sie läuft eben mit und biedert sich den anderen Pferden an, damit sie nicht allein ist.
gott sei dank hat sich das bereits nach drei tagen erledigt. sie läuft nun MIT der chefin mit, steht auch mit ihr auf der koppel zusammen und kommt als zweite von der koppel runter.
Arbeite in Pferdesprache, das ist das Wichtigste überhaupt. Wenn du so arbeitest ist es gut, wenn das Pferd dir deutlichst seine Unterlegenheit zeigt. Nur so lernt es, dir auch zu vertrauen. Brutalität, die ein Pferd nicht versteht, ist vollkommen unangebracht. Absolute Härte und eine klare Linie jedoch sind Pflicht.
ja, EIGENTLICH weiss ich das alles. :? mit meiner großen verfahre ich ja auch nicht anderst. ich war mir einfach nur nicht sicher, man kann gerade im fohlenalter so viel versauen.
Pferde selber strafen sehr hart - so hart könntest du niemals sein. Du willst ja auch dein Pferd nicht verletzen, so wie es häufig auf der Wiese in der Herde geschieht. Pferde (gerade Stuten) arbeiten nach einem ganz einfachen System.
Bei leichten Vergehen (zu starke Annäherung z.B.) Drohen, Jagen, Jagen mit deutlichster Androhung von Gewalt (treten ins Leere, Beißversuche), Verletzen, in die Ecke treiben und Verletzen.
Bei schweren Vergehen (beißen oder Treten der Leitstute) wird das Pferd sofort gejagt und getreten oder gebissen, meist bleiben davon Verletzungen zurück, die jedoch nicht zur Lahmheit führen - man muss die Stellen kennen.
Schläge oder Tritte deinerseits sollten daher mit viel Aufwand und wenig Kraft ausgeführt werden. Du darfst z.B. niemals in den Bauch treten. Bisse könne von dir als kräftiges Kneifen simuliert werden. Je mehr Aufwand (große Bewegungen) du mit deinen Strafen verbindest, je mehr wird dein Pferd sich zurückziehen - gib ihm die Möglichkeit.
Pferde haben jedoch schnell raus, dass sie sich nur möglichst ängstlich verhalten müssen und dann passiert ihnen nichts. Sei also auf der Hut und strafe wirklich.
Was viel wichtiger als die Strafe ist, ist dein Verhalten, wenn das Pferd sich freundlich verhält. Vermeide jede hohe und schnelle Bewegung. Pferde, die sich freundlich gesinnt sind, bewegen sich gegenüber dem Anderen langsam. Pferde fragen an. Der Ranghohe bestimmt, wann gekuschelt wird und wann der soziale Abstand von ca. 1,50m unterschritten werden darf.
Sei immer sehr selbstsicher, wenn du deinem Pferd gegenüber trittst. Sprich nicht zu viel.
Zeige aber deinem Pferd, dass du es magst.
Nimm dir doch einfach mal die Zeit und setz dich immer mal wieder für einige Stunden hin und beobachte die Pferde auf der Weide und ihre Sprache. Das ist gar nicht so langweilig wie man anfangs meint. Es ist eine permanente Kommunikation.
:clap: danke!
ja wie gesagt, im grunde genommen sind das dinge, die ich ja weiss und tagtäglich so anwende bei der großen. DIE aber kenne ich in und auswendig, weiss jede ihrer bewegungen, kann ihre mimik lesen. bei der kurzen weiss ich noch nichts. DAS und der unfall haben mich wohl ziemlich verunsichert :uups:. mittlerweile ist das aber bereits anderst und man merkt es der kleinen auch sofort an. sie ist ziemlich dankbar und schliesst sich jetzt an. :lol:
 
  • Probleme mit Jungpferd Beitrag #16
hm, ich weiss nicht. also ich weiss ja, das sie mit vier nochmal anfangen, sozusagen in die flegelphase kommen. aber meine große z.b hat sich da ganz andere dinge einfallen lassen. sie fing das buckeln an was das zeug hielt, oder rannte davon etc. das schlagen fing sie nicht wieder an.:eusa_think:
Mit 4 Jahren und mit ca. 7 Jahren (mit 7 Jahren vor allen Dingen Hengste, Wallache und Stuten häufig schon mit 6) machen Pferde nochmal eine Riesenveränderung durch. Diese Veränderung ist sowohl köperlich als auch psychisch extrem. Mit 6 oder 7 Jahren - je nach Geschlecht- ist die Veränderung am stärksten wobei sich Stuten und Wallache in diesem Alter eher mehr körperlich verändern, während Hengste psychisch umschlagen können, wenn man nicht aufpasst.

Gleichzeitig gilt bei deinem Pferd, dass Ausbildung = Bildung ist. Du wirst sehen, dass dein Pferd die Dinge, die es unterm Sattel gelernt hat auch auf der Wiese anwendet. Man kann das sehr schön beobachten. Das Pferd wird durch Training lockerer, besser in der Balance, kräftiger und bei richtigem Training auch selbstbewuster. Häufig ergattern junge Pferde nachdem sie einige Zeit trainiert wurden einen höheren Platz in der Herde.

ich glaub es hat ihr ganz gut getan. ich habe ja nicht über die unarten hinweg gesehen, ich habe sie nur nicht in situationen gebracht, die sie so reagieren hätten lassen. mittlerweile ist sie seit zwei wochen hier und ist schon viel aufgeschlossener. sie ist neugierig und freundlich, ich habe das gefühl JETZT WILL sie lernen.
sie lässt sich jetzt problemlos auf und abhalftern, dabei muss ich nicht mehr vorsichtig sein oder langsame bewegungen machen. klappt schon super. auch anbinden geht jetzt ganz prima. sie zappelt kaum noch. nächste woche werde ich mit putzen anfangen, das war die situation, in der sie geschlagen hat.
Klasse, wenns jetzt geht. Ich sage ja nicht, dass meine Methode die Einzige ist, die funktioniert. Ich mache es nur so, da jungen Pferden die Umstellung einfach leichter fällt, wenn alles anders ist, sie sind ja sehr flexibel. Allerdings habe ich auch viele wirklich Problempferde, die die alten Verhaltensweisen unbedingt vergessen müssen.
Wenn du allerdings schon vor dem ersten Posting die nach-und-nach-Tour eingeschlagen hast, ist es nur richtig, das auch beizubehalten.
Wie du vermutlich selber weißt ist eine der Grundregeln am Pferd (vor allen Dingen beim Jungpferd) immer berechenbar zu sein und eine ganz klare Linie zu ziehen.

nein nein!!! nicht der jetzige SB/schmied. sondern DIE, die in der aufzucht waren. dort war sie ja 1 1/2 jahre.
Dann habe ich dich falsch verstanden.

klar ist das normal, ich war nur verwundert, das die große zu ihr in die box rein ist um sie zu vermöbeln und das behauptet wurde, das wäre OHNE GRUND geschehen.
DAS wundert mich allerding auch. Ich kann mir das nur so erklären, dass sich die Leitstute entweder vertan hat und in der Box deiner Kleine gelandet ist und nach dem Motto 'wo ich bin, hast du nicht zu sein' reagiert hat, oder dass deine Kleine sich beim Reinholen irgendwas geleistet hat, was gegen die Regel der Leitstute ist und sie daher deine Kleine nochmal zurechtweise wollte. Ansonsten wäre die Leitstute ein recht unsoziales Pferd, denn normal ist das nicht!

gott sei dank hat sich das bereits nach drei tagen erledigt. sie läuft nun MIT der chefin mit, steht auch mit ihr auf der koppel zusammen und kommt als zweite von der koppel runter.
Eigentlich ein sicheres Zeichen dafür, dass sich deine Kleine damals beim Reinholen irgendwas geleistet hat, was gegen die Regeln der Leitstute ist.
Sie wird nun von der Leitstute akzeptiert und ist ein recht kluges Pferd.
Sie als Rangletzte hält sich an die Leitstute und ist unter ihrem Schutz, daher darf sie auch hinter der Leitstute reinlaufen ohne von den anderen attakiert zu werden.
Vermutlich kannst du, wenn du die Pferde auf der Wiese beobachtest, jetzt feststellen, dass sich deine Kleine bei anbahnendem Ärger zur Leitstute läuft und sich bei ihr sozusagen unterstellt. Die Leitstute wird Tretereien nicht dulden, es sei denn, deine Kleine hat es verdient. Selbst dann wird sie den Ärger von sich weghalten und deine Kleine wegschicken. Darf die Kleine sich nah an der Leitstute befinden, ist Ruhe.
Kluge, noch rangniedere Pferde (die eben neu oder jung sind) nutzen das aus.

ja, EIGENTLICH weiss ich das alles. :? mit meiner großen verfahre ich ja auch nicht anderst. ich war mir einfach nur nicht sicher, man kann gerade im fohlenalter so viel versauen.
:clap: danke!
ja wie gesagt, im grunde genommen sind das dinge, die ich ja weiss und tagtäglich so anwende bei der großen. DIE aber kenne ich in und auswendig, weiss jede ihrer bewegungen, kann ihre mimik lesen. bei der kurzen weiss ich noch nichts. DAS und der unfall haben mich wohl ziemlich verunsichert :uups:. mittlerweile ist das aber bereits anderst und man merkt es der kleinen auch sofort an. sie ist ziemlich dankbar und schliesst sich jetzt an. :lol:
Dann wende dein Wissen an. Keine Angst. Pferdisch versteht jedes Pferd. Egal ob du es kennst, egal wie alt es ist und was es zuvor erlebt hat.
Ich habe wirklich viel mit schweren Problemfällen zu tun und sie verstehen alle 'pferdisch'.
 
  • Probleme mit Jungpferd Beitrag #17
Mit 4 Jahren und mit ca. 7 Jahren (mit 7 Jahren vor allen Dingen Hengste, Wallache und Stuten häufig schon mit 6) machen Pferde nochmal eine Riesenveränderung durch. Diese Veränderung ist sowohl köperlich als auch psychisch extrem. Mit 6 oder 7 Jahren - je nach Geschlecht- ist die Veränderung am stärksten wobei sich Stuten und Wallache in diesem Alter eher mehr körperlich verändern, während Hengste psychisch umschlagen können, wenn man nicht aufpasst.
wenn ich so zurückdenke.................meine große stute hat sich mit 4 nochmal so richtig ausgetobt. da hatten wir tage, da buckelte sie NUR durch die halle. und wir hatten zeiten, da hatte ich richtig bammel vor ihr. mit sieben hab ich an ihrem verhalten nichts mehr bemerkt. sehr interessant.:045:

Gleichzeitig gilt bei deinem Pferd, dass Ausbildung = Bildung ist. Du wirst sehen, dass dein Pferd die Dinge, die es unterm Sattel gelernt hat auch auf der Wiese anwendet. Man kann das sehr schön beobachten. Das Pferd wird durch Training lockerer, besser in der Balance, kräftiger und bei richtigem Training auch selbstbewuster. Häufig ergattern junge Pferde nachdem sie einige Zeit trainiert wurden einen höheren Platz in der Herde.
das werd ich beobachten. finde es eh sehr interessant, wie das so ist mit nem ganz jungen. ich dachte z.b. immer, das die auf der fohlenweide die sozialfunktion in der herde lernen. das dem nicht so ist, hab ich erst jetzt mit bekommen. auch wie sie sich jetzt der leitstute anschließt zum schutz find ich auch sehr interessant.
wir werden - wenn alles gut geht - im september/oktober umziehen. da wird die leitstute mit ziehen, weil sie auch auch meine ist. meinst du, das ist von vorteil? denn sie sucht ja nun schutz bei ihr und lady (die große) muss sich ja dann selber ihren platz suchen. kann sie sie dann noch schützen?
Klasse, wenns jetzt geht. Ich sage ja nicht, dass meine Methode die Einzige ist, die funktioniert. Ich mache es nur so, da jungen Pferden die Umstellung einfach leichter fällt, wenn alles anders ist, sie sind ja sehr flexibel. Allerdings habe ich auch viele wirklich Problempferde, die die alten Verhaltensweisen unbedingt vergessen müssen.
Wenn du allerdings schon vor dem ersten Posting die nach-und-nach-Tour eingeschlagen hast, ist es nur richtig, das auch beizubehalten.
Wie du vermutlich selber weißt ist eine der Grundregeln am Pferd (vor allen Dingen beim Jungpferd) immer berechenbar zu sein und eine ganz klare Linie zu ziehen.
vor dem posting hab ich es nicht so gemacht. aber ich hatte das gefühl, das wir uns noch nicht verständigen können. sie wurde richtig panisch, hörte überhaupt nicht mehr zu. ich dachte mir einfach - das geht so nicht, warten wir einfach mal ne woche. :?
am samstag werd ich - die große voran - mal auf dem hof mit ihr spazieren gehen und ihr alles zeigen. bin gespannt wie sie da reagiert. das erste mal war sie ja ganz durch den wind.

noch ne frage: kann es sein, das sie dieses - oh was neues, jetz bin ich völlig verwirrt und lieber hau ich jetzt ab - sich noch legt, oder ist das eine eigenschaft, die sie beibehält? :eusa_think:

DAS wundert mich allerding auch. Ich kann mir das nur so erklären, dass sich die Leitstute entweder vertan hat und in der Box deiner Kleine gelandet ist und nach dem Motto 'wo ich bin, hast du nicht zu sein' reagiert hat, oder dass deine Kleine sich beim Reinholen irgendwas geleistet hat, was gegen die Regel der Leitstute ist und sie daher deine Kleine nochmal zurechtweise wollte. Ansonsten wäre die Leitstute ein recht unsoziales Pferd, denn normal ist das nicht!
DAS hat mich eben auch gewundert. JETZT wurde mir allerdings erzählt, das panya die leitstute kurz vor den stallungen (in ihrem jugendlichen leichtsinn) überholt hat. na DAS geht ja wohl gar nicht.:eusa_eh:
da ist dann das verhalten von lady wieder verständlich. hätte man mir das mal gleich erzählt, hätt ich mir lang nicht solche gedanken gemacht.

Eigentlich ein sicheres Zeichen dafür, dass sich deine Kleine damals beim Reinholen irgendwas geleistet hat, was gegen die Regeln der Leitstute ist.
Sie wird nun von der Leitstute akzeptiert und ist ein recht kluges Pferd.
Sie als Rangletzte hält sich an die Leitstute und ist unter ihrem Schutz, daher darf sie auch hinter der Leitstute reinlaufen ohne von den anderen attakiert zu werden.
Vermutlich kannst du, wenn du die Pferde auf der Wiese beobachtest, jetzt feststellen, dass sich deine Kleine bei anbahnendem Ärger zur Leitstute läuft und sich bei ihr sozusagen unterstellt. Die Leitstute wird Tretereien nicht dulden, es sei denn, deine Kleine hat es verdient. Selbst dann wird sie den Ärger von sich weghalten und deine Kleine wegschicken. Darf die Kleine sich nah an der Leitstute befinden, ist Ruhe.
Kluge, noch rangniedere Pferde (die eben neu oder jung sind) nutzen das aus.
jawohl :045: sie stehen den ganzen tag zusammen. die leitstute, panya und incha (ihre boxnachbarin). panya und lady sehen aus wie synchornschwimmende zwillinge :mrgreen: in unterschiedlichen größen. irgendwie witzig. die kleine macht der großen alle bewegungen nach. lustig zu beobachten. :lol:

Dann wende dein Wissen an. Keine Angst. Pferdisch versteht jedes Pferd. Egal ob du es kennst, egal wie alt es ist und was es zuvor erlebt hat.Ich habe wirklich viel mit schweren Problemfällen zu tun und sie verstehen alle 'pferdisch'.
ich werde mich bemühen alles richtig zu machen. vielen dank für deine beiträge. sie helfen mir sehr viel zu "sehen" und zu verstehen.
 
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Probleme mit Jungpferd

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