Mein Hund hat Epilepsie

Diskutiere Mein Hund hat Epilepsie im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo Zusmmen, ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen. Was auf mich zu kommt, wie ich mich verhalten muss, bzw. was ich meinem Murphy gutes tun...
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #1
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Frettchen8274

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Hallo Zusmmen, ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen. Was auf mich zu kommt, wie ich mich verhalten muss, bzw. was ich meinem Murphy gutes tun kann.
Er ist ein 1Jähriger Jack Russel.
Bei ihm wurde Epilepsie fest gestellt.
Ende August hat er morgens um 5 den ersten gehabt. Ich dachte er wäre falsch vom Bett gefallen weil nach einer minute ca. gings ihm wieder gut. Als wäre nie etwas gewesen. Ende Sept. dann bekam er áusm Schlaf heraus wieder einen. und keine 20 minuten später noch einen. Wir sind direkt zum TA ihm wurde Blut abgenommen was ergab das er erhöhte eiweiss werte hatte und eine Nieren-Blasen entzündung. Sie gab uns Antibiotika mit die er zwei wochen lang genommen hat. Nach einer Woche schon bekam er wieder zwei Anfälle zu je ca.2 minuten. Aber als er dann 10 tage darauf drei anfälle bekam sind wir wieder direkt zum TA. Sie gab uns Luminaletten mit wo wir jetzt eine halbe morgens und abends eine geben sollten und Diacepam rectal Tuben. Nach ca. 10 Tagen wieder ein dreier Anfall und die Diacepam haben keine wirkung gezeigt, und wir sind umgestiegen auf Luminal. einviertel je morgens und abends. Doch nach 11 Tagen also getzt am freitag bekam er einen Anfall und nach vier Stunden wieder einen. Mit rücksprache meiner TA haben wir die Dosis jetzt auf eine halbe Luminal je morgens und abends erhöht. Wobei schon wirklich eine besserung zu sehen ist. er hatte nur noch einen statt drei hintereinander und das jaulen kurz vorm entkrampfen war auch nicht. Es dauerte auch nur ca. 1 minuten statt 2. Die Diacepam scheinen wirkung gezeigt zu haben. Das beruhigt uns schon mal sehr. Das ist nämlich die absolute Hölle das miterleben zu müssen. Er bekommt die Anfälle immer ausm Schlaf ausser einmal.
Er hat sich auch total verändert. Er macht mir manchmal den eindruck als sieht er nicht mehr richtig. Er guckt manchmal Leute beim vorbeigehen an als wüsste er nicht was es ist. Wenn er die Couch hoch will braucht er schonmal 3 Anläufe und irgendwie glaub ich er bekommt nicht mit wenn ich direkt auf der Kante sitzt. Er hat auch ein Agressives verhalten anderen Hunden gegenüber. Er hat sich bisher auf wirklich jeden Hund gefreut, selbst sein bester Kumpel, ein Malteser, den macht er jetzt total an. Er beisst nicht aber er bellt ihn total an. Auch der Retriever aus unserer Nachbarschaft. Auf den freut er sich auch nicht mehr.
Er fiebt auch wie irre zu Hause. Er war bisher so geduldig, jetzt will er alles sofort und 24 std. beschäftigt werden. Er haut alles mit der Schnauze runter, das hat er noch nie gemacht.
Meine frage an euch, habt ihr das auch bei euren Babys? Veränderungen festgestellt? Was hat sich bei euch generell geändert?
Ich hoffe so sehr das die Medikation bei ihm jetzt eingestellt ist damit wir ein Spiegelbild machen können. (was genau ist das eigentlich?)
Ich hoffe auf eure Hilfe.
LG Nadine
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #2
Hallo,

mein letzter Hund hatte auch Epelepsie, allerdings waren die Anfälle nicht so oft wie bei deinem, aber wenn dann heftig. Er hat sich dann immer irgendwo verkrochen und Kot dabei abgesetzt. Er bekam auch Luminaletten. Am Anfang brauchte er auch eine Weile, ehe er auf die Tablette eingestellt war. Da schien er mir auch ein wenig "trieselig". Später war er total wuselig, man mußte ihn immer zur Ruhe "zwingen" . Aber wenn er dann lag, lag er! Aber ich weiß nicht, ob es an der Tablette lag oder am Charakter des Hundes.

Die Verhaltensänderung bei deinem Hund muß aber nicht unbedingt von der Krankheit bzw. Tabletten herkommen. Meiner Meinung sind Hunde mit einem Jahr auch noch dabei sich auszuprobieren und in der Pubertät.

LG
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #3
Liebe Nadine,

einen konkreten Rat kann ich Dir leider auch nicht geben, aber ich schildere Dir mal unsere Erfahrungen mit Epilepsie. Vielleicht kannst Du damit etwas anfangen bzw. bekommst Du noch Ideen, was man machen kann.

Unsere Benji, die leider vor ca. einem halben Jahr plötzlich und unerwartet mit nur sieben Jahren gestorben ist, hatte Epilepsie (sie ist aber nicht an der Epilepsie gestorben, die hatte scheinbar nichts damit zu tun). Sie hatte allerdings nicht so viele Anfälle, wie das jetzt bei Deinem Hund der Fall ist. Auch kam ein Mehrfachanfall so gut wie nie vor. Bei Ihr handelte es sich wahrscheinlich auch nicht um eine angeborene Epilepsie, denn bei ihr fingen die Anfälle einen Tag nach einer Kombi-Impfung (Tollwut, S, H, P) an und so vermuten wir, dass die Epi durch die Impfung ausgelöst wurde (was von Tierärzten aber bestritten wird, was ich selbst aber als Ursache ansehe).
Anfangs war es so, dass sie ca. alle 14 Tage einen Anfall bekam und so meinte der TA, dass bei einem solchen Intervall auf Psychopharmaka noch verzichtet werden kann. Wir wollten auch nach Möglichkeit keine Psychopharmaka geben wegen der damit verbundenen Nebenwirkungen, denn unsere Benji war sehr zierlich und so hatten wir Bedenken, dass solche Medis ihr noch mehr schaden könnten.
Wir haben uns dann an eine Tierheilpraktikerin gewandt und die hat es dann geschafft die Intervalle der Anfälle durch diverse homöopatische Medikamente auf ca. einen Anfall in 4 bis 6 Wochen zu verlängern. Die Anfälle dauerten meist nur wenige Minuten. Auf den Rat der Tierheilpraktikerin haben wir der Benji jedesmal, sobald sie einen Anfall bekam, Remedy-Rescue-Tropfen verabreicht, was sie beruhigte und was unserer Einschätzung nach auch der Verkrampfung während eines Anfalls entgegen wirkte.
Einen weiteren Erfolg konnten wir erzielen, als wir wegen der Epi nochmals beim TA waren. Er hat uns dann ebenfalls ein homöopatisches Medikament gegeben, welches das Anfallsintervall mit der Zeit auf 3 bis 4 Monate ausdehnte, im Einzelfall dauert es sogar bis zu einem halben Jahr. Das homöopatische Medikament hiess "Oenanthe Crocata" (gibts flüssig als auch in Tablettenform) und hat unserer Benji sehr geholfen. Der TA berichtete aber auch, dass es nicht bei jedem Hund gleich gut hilft und er unterschiedliche Rückmeldungen hatte, aber meistens positive.
Mit einem solchen Anfallsintervall von mehreren Monaten waren wir sehr zufrieden.
Die Epi-Anfälle haben unsere Benji aber nicht verändert. Sie war nach wie vor der selbe Hund, einfach nur lieb.

Wenn ich nun Deine Geschichte lese kommt mir sofort in den Sinn, dass die Medikation das Wesen Deines Hundes ggf. verändert haben könnte. Ich bin ja nur ein Laie, aber was ich von Psychpharmaka gelesen habe, sollen die nicht "ohne" sein und zum Teil heftige Nebenwirkungen haben können. Das war auch der Grund warum wir unserer Benji keine Psychopharmaka verabreichen wollten. Vielleicht sprichst Du Deinen TA mal darauf an, ob die Medis Deinen Hund so verändern können!?
Andererseits weiss ich nicht, ob homöopatische Medis Deinem Hund helfen können, weil die Intervalle der Anfälle sehr kurz sind und auch zum Teil mehrere kurz hintereinander kommen. Von daher liegt Benji's Fall und Deiner sehr auseinander.
Vielleicht ziehst Du aber auch mal eine(n) Tierheilpraktiker(in) zu rate!?

Ich wünsche Euch, dass Ihr das in den Griff bekommt.

LG

Willi
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #4
Hallo Nadine!

Im ersten moment ist das natürlich für euch ein absoluter schock,das der Hund epileptiker ist.
Aber mit ein paar kleinen dingen,die ihr beachtet,kann das Leben mit einem Epileptiker relativ leicht sein.
Ihr habt einen Kleinen Hund, ich habe einen 30kg Hund,der Epi war, und seit einigen Jahren nun gott sei dank Anfall frei ist*dafür hat er andere sachen*

Zu beachten gibt es, das der Hund ruhe braucht, wenn er einen anfall hat.
Am besten alle lärm pegel abestellen,fenster zu, licht aus und gardinen.
Nur ein ganz leichtes licht anlassen.
Der Hund ist meist nach Anfällen agressiv und verwirrt, weil sein Blutzucker total im Keller ist.
Es gibt die möglichkeit,das du dem Hund z.b.kleine Frikadellen,die vom aldi,hin legst und sie fressen lässt.
Oft rennen die Tiere verwirrt durch die gegend, daher sollte aufgepasst werden, das sie nirgends gegegen rennen.

Wenn der Hund einen anfall hat, am besten eine decke nehmen, das Tier festhalten,die decke so über ihn legen,das du ihn nich verletzt und er sich nich.
Hier dämmt man die Gefahr ein,das der Hund durch das zucken und krampfen irgendwo gegen knallt etc.Wichtig hier bei,das der Kopf ruhig gehalten wird,so,das die Zunge nicht verschluckt wird.Diese ist in einem anfall so lose,das er sie Verschlucken könnte.

Dein Hund wird noch einige zeit brauchen,bis er perfekt auf die Tabletten eingestellt ist.
hier ist es ganz wichtig,das er die Tabletten immer regelmässig und zur selben Zeit bekommt.
Wenn du es mal vergisst, könnte es passieren,das er einen anfall bekommt.
Ich habe das einmal gehabt, habe vergessen die Morgens zugeben und mein Hund hatte drei anfälle!

Du musst wissen, das sich der Hund evtl auch lösen kann, Pinkeln oder Kot absetzten, wenn das passiert, erschreck dich nicht.

Das Verhalten.
Ja, dein Hund hat sich wegen der Epileptika verändert.
Dein Hund ist verwirrt und weiss seine Umwelt grade nicht recht wahr zunehmen,hinzukommen die Tabletten.
Auch das scheint normal.
Meiner war auch so!
Er war ein Hyperaktives Tier danach, wollte am liebsten den ganzen tag nur spielen und rennen...
Er wurde aber mit der Zeit wieder gelassener, allerdings braucht auch das sehr viel Zeit.
Du brauchst sehr viel geduld und dein Hund braucht jetzt sehr viel sicherheit von dir.

ein Blutspiegelbild ist dazu da umzusehen ob die Medikamente wirken,ob er eingestellt ist.
Tip meiner seits, lasst alle halbe jahr das Blut untersuchen, auch auf die Schilddrüse.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen, bei weiteren fragen stehe ich gerne zur verfügung.
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #5
Hallo ihr lieben,
vielen lieben dank für eure Infos. Ich hoffe so sehr das er bald eingestellt ist. Es ist wirklich sehr beruhigend das dass ganze gut ausgeht zu 99 Prozent. Meine TA meinte ich soll ihn Kastrieren lassen bzw empfahl sie mir einen Kastrations chip. Weil ich überhaupt nicht fürs Kastrieren bin und natürlich auch Angst zwecks der Narkose habe. Sie meinte so schauen wir erstmal wie es ihm ergeht und müssen das dann alle halbe Jahre wiederholen falls wir uns gegen eine OP entscheiden. Wisst ihr auch was darüber? Haltet ihr das für sinnvoll oder eher nicht?
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #6
hallo

tut mir leid das Dein Hund so *karnk* ist.

In dieser Box hier im Forum


habe ich die Geschichte von meinem kleinen Hund erzählt.

Die Medikamente die Dein Hund bekommt haben erhebliche Nebenwirkungen und Wesensveränderung gehören auch dazu.
Deshalb sind die Medikamente auch nur die letzte Möglichkeit.

Eine Kastration wird das Problem auch nicht lösen.
Du kannst eventuell dahin kommen das die Anfälle leichter werden und die Abstände größer.
Seid meine kleine Mix-Hündin dauerhaft *Karsivan* bekommt sind die Anfälle nur noch selten.
Gehe in eine gute Tierklinik (Hannover oder Giessen), dort wird dann die eventuelle Usache gefunden.
Es gibt da nämlich einen Virus (aber selten) der schuld sein kann ! , aber da kann man was gegen tut.

Ich wünsche Dir und Deinem Hund alles Gute....toi toi toi

LG schnuffel :D
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #7
Schnuffel, Epilepsie kann auch vererbt sein!
und ich denke,das man hier dran ist,das die ursache gefunden wird.
Und die letzte möglichkeit sollten die Tabletten nicht sein, bis dahin kann der Hund bereits Tod sein!
Und das ist nicht sinn der sache einer behandlung, diese Medikation nicht zugeben!
Die Tabletten sind antiepileptiker und sollten eingesetzt werden!
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #8
*Epilepsie kann auch vererbt sein!*

genau....kann so sein.
Dann kann man aber nichts bis wenig machen.

Ist es dieser seltene Virus, kann es geheilt werden.

Wenn der Hund die Medikamente verträgt und wenn die Nebenwirkungen weniger schlimm sind als diese Anfälle, dann ist doch sehr gut.
Sehr oft ist das aber so nicht der Fall.


LG schnuffel :D
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #9
Huhu Zusammen,
also meine TA meinte es könnte sein das es schon ihm schlummerte und durch die Nieren-Blasen entzündung ausgelöst worden sein. Sie meinte auch man könnte tausende von Euros ( die ich natürlich nicht habe) ausgeben und den Hund aufn Kopf stellen (was ihm auch nicht gut tut), aber es ist nicht gesagt ob man dann auch den Grund findet. Sie meint es kann sein das es wie ein funken der überspringt im Hirn und es so ausgelöst wird
Ich tu alles was ich kann, damit es ihm gut geht.
Habe mit ihr zwecks der Medikation gesprochen und da Murphy mehrere Anfälle hinter einander hat ( nennt man Status Eleptikus) so mein ich mich zu erinnern, ist es nicht ratsam mit ihm zu experimentieren zwecks der Medikation. Sie findet das Luminal bei ihm angemessen sei und wenn auch das nicht hilft, müssten wir auf ein anderes Medikament umsteigen. Irgendwas mit Kalcium ... glaub ich heisst das. Irgendwie so.
Ich will mir diese Sachen auch nicht merken weil meine hoffnung besteht das Luminal ausreicht.
Ist eh schon alles schlimm genug :(
Manchmal bin ich im Alltag total im zwiespalt und hab Angst ihn zu überfordern wenn wir etwas längere Spaziergänge machen. Nur der kleine Mann ist gerad ein Jahr alt und natürlich voller Power.
Mit ruhig halten ist bei dem gar nicht zu denken, der fiebt sich zu Hause kaputt weil er total unterfordert ist.
Hinzu kommt das wir noch einen 16 wochen alten Jacky haben und beide überhaupt nicht verstehen können wenn ich sie oft beim toben und spielen unterbreche damit Murphy sich nicht zu über strapaziert, aus Angst es könnte wie los gehen.
Wie ist das bei euch? Habt ihr auch einschränkungen?
Oder lasst ihr eure Babys wie sie wollen?
Naja ich hoffe jetzt das die Dosis die richtige ist damit wir wenigstens schonmal ein Spiegelbild hinbekommen.

P.S. Ich bin froh das es dieses Forum gibt mit so lieben Leuten wie euch, die einen Tipps geben und Erfahrungen austauschen können.
VIELEN DANK erstmal dafür :)
GLG Nadine
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Hallo ihr lieben,
da bin ich schon wieder. Ich hab noch eine frage.
Und Zwar: Seit einger Zeit, ich weiss leider nicht genau, ob schon vor oder nach den Luminaletten, zuckt/zittert Murphy manchmal paar mal in den Ruhepausen. Er legt sich gern auf mein Schulterblatt mit dem Kopf und ich denke dann " ach du sch.. es geht los. Ist das normal? Ist das dann ein unterdrückter Anfall? oder liegt es an den Tabletten ( nebenwirkungen) oder sind das bleibende "Schäden" zwecks der Anfälle?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #10
Huhu Nadine.
Wenn er auf Luminal reagiert, dann is das super.
Ich drücke die Daumen!
Luminal ist eigentlich das Medikaent,was am besten Vertragen wird und was auch am häufigsten zum einsatz kommt.
Meiner kommt super damit klar und ich gebe ihm zum fressen nur noch 1/4 weil wir,wenn die Dose leer is, davon weg wollen!

Und richtig,seit mein Hund Anämie hat und fast ein jahr lang Cortison bekam, ist er anfall frei!TOI TOI TOI!!!

Ich habe meinen dicken gelassen!
Ich habe nie gehabt...nein,das wäre ne lüge, ich habe es einmal in den ganzen Jahren gehabt,das er draussen einen anfall hatte!
Da wurde er von nem Rottweiler angegriffen und gebissen und war so Unter Schock.
Ansonsten hat er immer Abends oder Nachts seine Anfälle gehabt.
Ich schlage dir vor,das du dir ein Heft nimmst und genau einträgst wann er anfälle hat!
Genaue Uhrzeit,datum UND ob an dem tag etwas passiert ist!
Z.b.war es bei meinem So,das wenn wir einen ganz bestimmten Hund getroffen haben,er anfälle hatte.
Das war für ihn ein Purer Stress faktor!
Er hat sich dann so aufgepowert,das er das nachts in einem anfall abgelassen hat!
Du lernst deinen Hund kennen und lernst auch seinen Blick und kannst irgendwann sehen"ahhh,da passiert heute was!"

Zudem laufen lassen...lass ihn!Lass ihn toben wie er will!
wenn er umkippt, kannst du nichts dran ändern! ob er tobt oder nicht!
Aber auch hier, achte darauf, versuch raus zubekomme, was für situationen es sein könnten, die zu einem anfall beiführen!
z.b.das zuviel toben etwas auslösen könnte oder gar zuwenig.
Tastet euch an ein guten weg hin.
Aber lass ihn spielen:)
das tut ihm sicher gut.Sofern der Tierarzt nichts anderes rät.

Zudem Zucken im Schlaf, ich denke,das er da einfach nur träumt ;)
Da würde ich mir nich allzuviele gedanken machen :)
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #11
***Und richtig,seit mein Hund Anämie hat und fast ein jahr lang Cortison bekam, ist er anfall frei!TOI TOI TOI!!!****


genauso bzw. Ähnliches bestätige ich hiermit.
Wegen Erkrankung ......Cortison und danach sehr erfolgreich ohne
Epi-Anfälle..... bis jetzt jedenfalls toi toi toi :D *freu* :D
Allerdings hat das Cortison schlechte Leberwerte gemacht.
Und daran *arbeiten* wir jetzt mit Diät und Leberergänzungsmittell.

Alles Gute
LG schnuffel2
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #12
Huhu,
danke für eure Info.
Zwecks des Zuckens, er legt sich hin und zittert sofort, ohne das er eingeschlafen ist. Naja mal sehen.
Wo du recht hast, hast du recht, ob er sich nun beim Toben überreizt oder weil er unterfordert ist und sich unter stress setzt.
Ich hoffe einfach nur so sehr das es schnell so sein wird das er keine Anfälle mehr bekommt. Vielen lieben Dank euch lieben.
LG Nadine
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Ach ja und Buch schreiben wir seit dem ersten Anfall. Wann er kommt und wie lange er andauert. Danke dir Knopfstern. Deine Aussagen machen wir wirklich sehr viel mut. Versteh ich das richtig? Ihr setzt die Tabletten ab? Habt ihr denn keine Angst das es wieder los gehen könnte? Anämie ist doch irgendwas mit Blut oder? Oh man der Arme hats aber auch nicht einfach. Heisst das, dass Cortison auch hilft? Macht aber auch dick oder?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #13
***Und richtig,seit mein Hund Anämie hat und fast ein jahr lang Cortison bekam, ist er anfall frei!TOI TOI TOI!!!****


genauso bzw. Ähnliches bestätige ich hiermit.
Wegen Erkrankung ......Cortison und danach sehr erfolgreich ohne
Epi-Anfälle..... bis jetzt jedenfalls toi toi toi :D *freu* :D
Allerdings hat das Cortison schlechte Leberwerte gemacht.
Und daran *arbeiten* wir jetzt mit Diät und Leberergänzungsmittell.

Alles Gute
LG schnuffel2
Aber deswegen kannst du doch nicht sagen,das die Tabletten nicht gegeben werden sollten!
ich bitte dich, nur weil unsere Hunde,dank einer neben Erkrankung mit Cortison "geheilt"wurden*übrigens cortison unterdrückt nur*
heisst das nich,das jeder Hund das so haben kann!

Ach ja und Buch schreiben wir seit dem ersten Anfall. Wann er kommt und wie lange er andauert. Danke dir Knopfstern. Deine Aussagen machen wir wirklich sehr viel mut. Versteh ich das richtig? Ihr setzt die Tabletten ab? Habt ihr denn keine Angst das es wieder los gehen könnte? Anämie ist doch irgendwas mit Blut oder? Oh man der Arme hats aber auch nicht einfach. Heisst das, dass Cortison auch hilft? Macht aber auch dick oder?
Das ihr Buch schreibt ist super!
wie gesagt wir haben echt alles notiert!
Mein Dicker ist dank der Cortison und der Blutarmut*ja,er hat zuwenig blut im körper*anfall frei seit einigen Jahren! und wir bzw ich und meine TÄ wollen ganz von den Tabletten weg!
Angst...nein, weil er früher am tag bis zu drei tabletten bekam! und so bald da nur eine weg fiel,bekam er nen anfall!
heute sind wir bei 1/4 und es ist seit jahren nichts mehr passiert:)
er ist fit wie ein Turnschuh der Gute :)
er wird jetzt 12,5 Jahre!
Ich bin stolz auf ihn!

Ob jeder Hund nun mit Cortison und Epi behandelt werden kann..weiss ich nich!
Denke ich eher nich,dann wäre das ja ein wunderheilmittel ;)
Ja, Cortison macht Hungrig und dick ;)
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #14
Huhu

ich gebe zu, ich habe nun nicht alles gelesen ... aber Spike war auch Epileptiker ... dieses Zucken war bei ihm auch, bei JEDEM schlafen, er zitterte usw ... ich kenne das Gefühl, man denkt jede Minute es geht los ... mein TA meinte damals auch, dieses Zittern kann grundlegend immer zu einem Anfall führen, daher muss man den Hund über Luminal ( bekam Spike auch ) so einstellen, dass das Zittern komplett weg ist.
Allerdings ist Luminal leider Gottes auch nicht ohne :( die Dosis muss immer erhöht werden, auch die Nebenwirkungen lassen leider nicht lange auf sich warten.

Spike stand ab und an völlig neben sich, schnappte nach Wuschel, oder den Katzen. Ich merkte jedoch, dass er in diesen Momenten nicht ganz klar im Kopf war ... Meinem TA schilderte ich diese Symptome und er sagte ... ganz klar Nebenwirkung *seufz

Ich habe Spike zusätzlich Bierhefetabletten und Vitamin B Tabletten gegeben, das Ganze natürlich unter Absprache mit dem behandelnden TA.
Wenn du magst, kannst du dir das hier noch durchlesen :)

 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #15
Aber deswegen kannst du doch nicht sagen,das die Tabletten nicht gegeben werden sollten!
ich bitte dich, nur weil unsere Hunde,dank einer neben Erkrankung mit Cortison "geheilt"wurden*übrigens cortison unterdrückt nur*
heisst das nich,das jeder Hund das so haben kann!

hi sannibunny

ich hoffe trotzdem das Du meinen Beitrag noch richtig verstanden hast.

Ich habe NICHT gesagt das man die Tabl. nicht geben soll.
Ich habe nur in diesem Fall bestätigt das ich in Punkt auf die *ungewollten Nebenwirkungen* von Cortison....die wie hier beschrieben.....bestätigen kann.

Warum..... und ob dies anhält und...oder wenn....wie lange, weiß ich nicht.
Ich habe hier ein selbst erlebtes Beispiel beschrieben !!!!

Ich schätze Dein Wissen, Deine Erfahrungen sehr gerne !
Nur bitte erlaube auch anderen ihr Wissen und ihre Erfahrungen hier zu beschreiben.
Denn letztlich geht es hier nicht um uns, sondern um das Wohlergehen unserer Hunde und ganz WICHTIG ! ein Forum.......auch dieses hier.....kann nur Infos / Anregungen geben, den ganz dringenden Tierarztbesuch kann es niemal ersetzen.

Alles Gute und LG
schnuffel :D
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #16
Schnuffel, ich hatte dich so verstanden,das du von der Medikation abrätst ;)
Dann habe ich das falsch verstanden!Dann tut es mir leid!

Black, bei deinem war es doch Epilepsie?
das war doch der,von dem du mir das Video gezeigt hattest,oder?
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #17
Ja, Epilepsie, ausgelöst durch einen Gendeffekt im Kleinhirn
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #18
Ja, Epilepsie, ausgelöst durch einen Gendeffekt im Kleinhirn
ach Mensch,dann war meine vermutung doch richtig :(
Das tut mir sehr leid!Ich hab das leider alles garnicht mitbekommen!
Ich wünsche dir mit deiner neuen Motte alles alles gute!
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #19
Off-Topic
Danke :) mittlerweile habe ich auch für mich "damit abgeschlossen" bzw. bin mir endlich im Klaren darüber, dass ich richtig gehandelt habe, dass es der einzige Weg war um Spike zu helfen
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #20
Hi Black. Ich hab ir deine Seite durch gelesen und genau die gleichen Symptome hat Murphy auch! Schlafen wie ein Stein und dann auch total lange. Das gebelle plötzlich zu anderen Hunden ( nicht immer). Denke schon das es die nebenwirkungen der Tabletten sind.
 
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