Mein Hund hat Epilepsie

Diskutiere Mein Hund hat Epilepsie im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Das Cortison hat sie jetzt erst vor 2wochen bekommen erst wie das mit dem rücken angefangen hat das hatte noch nix mit den blutkörper zu tun...
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #41
Das Cortison hat sie jetzt erst vor 2wochen bekommen erst wie das mit dem rücken angefangen hat das hatte noch nix mit den blutkörper zu tun dagegen haben sie eigentlich nichts zusätzliches gegeben sind nur mit den tapletten runter von oo mann ganz schön viel von 13 tapletten in 24 stunden auf 6 3/4
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #42
Es wird nichts gegen die Blutarmut getan?
Hat sie überhaupt Untersucht woher diese kommt?
Blut entnommen?
Du sagst dein Hund hat Schnee weisse Schleimhaut und er bekommt nichts?

Seit wann ist der zustand mit der weissen Schleimhaut so?
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #43
Ja Blut haben sie genommen so haben sies ja fest gestellt ,ultraschall gemacht das war ok der doc sagte entweder kommt der mangel an roten blutkörperchen davon das sie verbraucht werden was aber nicht der fall ist (ultaschall ok) oder davon das sie nichtmehr richtig gebieldet werden (zu viel tapletten über zu lange zeit)sie sagte wenn wir mit den tapletten runter gehn müsste sich das wider regeln.

also die schleimhaut ist jetzt so seit samstag ist mir kurz vorm tierarzt aufgefallen
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #44
ich habe einen wäller er ist 3 und 8 monate alt.mein hund bekommt jetzt auch luminal vet 100mg eine 3/4 tablette morgen und3/4 tablette abends ab morgen.Ist eurer hund davon müde geworden?oder liegt nur rum?

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Hallo zusammen!ich habe einen wäller er ist 3 und 8 monate alt und hatte jetzt schon 4 anfälle ab morgen bekommt der luminal vet 100mg und davon morgens und abend eine 3/4 tablette.ist eure hund davon müde geworden?darf er trozdem seine hundeschule weiter machen?würde mich über antwort freuen
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #45
Ja am anfang war sie schon etwas träge und müde ist anfangs auch ein bissen mm wie erklärt mann das wie betrunken gewesen ist auch ab und zu hingefallen und hat eigentlich immerzu Hunger gehabt .

nach ca 1 Wochen hat sich das dann eingestellt und sie war wider normal.

ps die Schleimhaut ist wieder Schweinchen rosa und sie ist wider top fit!
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #46
Bei unserem Hund hat sich vom Verhalten her eigentlich nicht viel geändert. Da sie sowieso immer extrem aufgedreht war, haben auch die Medikamente nicht viel daran geändert. Ein ganz kleines bischen mueder, aber nur gering. Und trotz allem haben wir alles weiter normal mit ihr gemacht. Unteranderem auch Wagen und Schlitten fahren
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #47
Huhu,

bin grad neu hier und wollte nicht einen neuen Thread zum selben Thema aufmachen, hoffe das ist so ok!?

Meine Ronja ist nun fast 12,5 Jahre alt, war eigentlich immer Topfit trotz ihres alters. Am 18.10.2012 dann der erste Schock. Mitags, sie lag und schlief, kippte sie auf die andere Seite und fing an zu krampfen und schreite. Mein erster Gedanke war "Epileptischer Anfall" ich hockte mich zu hier hin, hielt sie so weit sanft fest, weil sie sich doch sehr stark bewegte, damit sie sie sich nicht verletzte. Sie ließ Urin und Kot ab. Dann war kurze Sekunden der Ruhe und sie fing wieder an, das ganze dauert so ca. 3 min..

Ich leider auch natürlich erstmal in Panik, brach in Tränen aus dachte während des Anfalls, das war´s, was soll ich machen. Sie fing dann auch, mit eingezogenem Schwanz, an mich anzuknurren und anzubellen. Da ich selber unter Schock stand, ging ich aus dem Raum raus und machte die Tür erstmal zu. Panisch durch die Wohnung laufend rief ich meinen TA an und berichtete so gut ich mich noch erinnern konnte. Ronja bellte mittlerweile schon eine halbe Stunde so, ich bekam sie nicht beruhigt. Ich nahm dann erstmal ein Halsband (normal trägt sie ein Geschirr) mit einer Leine dran und öffnete die Tür und streifte ihr das Halsband übern Kopf und ging mit ihr vor die Tür.

Der TA sagte auch, weil es gerade 1,5 std vor der nächsten Sprechstunde war, ich sollte erstmal abwarten das sie wieder zur Ruhe kommt und dann halt in die Praxis kommen. Ich bekam Gott sei Dank jemanden der mich Fuhr da sonst der Weg über ne Std gedauert hätte zu Fuß und ich kein Auto habe. Sie sagte mir auch das das Verhalten gerade normal wäre, da Ronja einfach Desorientiert wäre und sie selber nicht wüsste was grad passiert sei. Und erklärte mir auch dass sie überall nach einen Krampfanfall schmerzen hätte, wie als wenn wir ne Wadenkrampf hätten.

Die Zeit verging Ronja beruhigte sich zwar mit dem Bellen, aber lief noch durch die Wohnung und kam so nicht zur Ruhe und fiepte rum. Beim TA bekam sie erstmal ein Mittel gespritzt welches Beruhigend und Krampflösend wirkte. Sie sackte in Meinen Armen zusammen und wurde ins Auto getragen. Ebenso riet mir der TA ich solle eine Stoppuhr bereit legen und ein Tagebuch führen und alles während und nach einen weiteren Anfall aufschreibe.

Fast 2 schlaflose Nächte später aus Angst sie würde wieder einen bekommen und ich das nicht mitbekommen. Kam es am 20.10. um 1:15 Uhr zum nächsten Anfall, nicht so schlimm wie der 1. und gefühlte halb solang (1,25 mins). Dann war bis gestern Ruhe. Wieder ein Anfall mit knapp 2mins. Heute Mittag dann der nächste und ich machte mich auf zum TA, mit meinen bis dahin geführten Tagebuch. Sie wurde auf Luminal eingestellt bis in 3 Wochen dann ein Blutbild gemacht wird. (2x tgl. halbe Tablette).

Und vor einer halben Std. wieder ein Anfall :( Nun liegt sie in ihrem neuen Körbchen, welches weiche Seiten hat also Verletzungsgefahr ausgeschlossen, zu mindestens kann sie sich so erstmal nicht verletzten. Dieses Mal aber kein "aggressives" ehr verängstigtes Verhalten wie bei den anderen 3. (knurren, bellen). Wenn der Anfall vorbei ist und sie von alleine aufsteht, gehe ich mit ihr erstmal vor die Tür, damit sie puschern kann.

Sie war immer so Top Fit, gestern noch mit ihrem besten Kumpel Merlin getobt. Klar sie hat schon ne stolzes Alter und ich hab sie auch erst vor 1,5 Jahren bekommen, liebe sie aber über ein und alles. Sie hat damals bevor sie zu mir kam schon so viel mitgemacht, wäre fast gestorben kurz zuvor bei der Geburt ihrer Welpen, weil diese zu groß waren. Ich hoffe das das Luminal anschlägt und es ein wenig besser wird, ich kann damit leben mit der Erkrankung, aber ich möchte auch das Ronja das so stressfrei wie es geht übersteht. Nach jedem Anfall trau ich mich nicht einzuschlafen, ich wache über Sie. Ich habe seit dem ersten Anfall ständig in Foren rumgesucht auch die Seite mit den Epilepsie bei Hunden, die auch hier schon öfters verlinkt war gelesen. Aber dennoch ist es jedesmal schlimm das mit ansehen zu müssen, auch wenn Ronja selber davon wahrscheinlich nix mitbekommt. :022:

LG
Tonttu
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #48
hi
da hast du recht die Anfälle Dauer für mich auch immer Stunden und für den Hund mal 1 mal 1,5 min vom verhalten nach den Anfall ists bei mir bisschen andres aggressiv bellen knurren oder verängstigt ist sie nie,Hunger sie hat immer Hunger läuft durch die Wohnung (Garten)und sucht irgendwas was sie fressen kann ca 30 min dann legt sie sich wider hin und schläft ein.

beim den Anfällen versuche ich immer irgendwas in den Mund zu stecken das sie sich nicht auf die Zunge beißt (Kissen Schuhe egal was so in reichweite ist)und ich hab ein Notfallzäpfchen das ich geben soll wenn der Anfall zu lange dauert, hab ich noch nie gebraucht

Tagebuch sollte ich auch führen da ist mir aufgefallen das bevor sie ihre tage bekommt häufig 2-3 Anfälle bekommt dann ist wider 2 Monate ruhe.

ein Freund von mir ist auch Epileptiker er sagte auch das Mann das selber überhaupt nicht mitbekommt er ist danach so 1-2 tage total verwirrt und die 1-2 tage fehlen im dann einfach er weiß dann nichtmal was passiert ist und wo er war
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #49
hi,

ja, meine TA hat mir auch Diazepam Rectal mitgegeben für den Fall der Fälle, dass die Anfälle zu lange andauern. Bei ihr ist es bisher immer aus der Ruhephase raus geschehen. Ihre Tage bekommt sie nimma seit der Sterilisation. Immo erholt sie sich wieder, jetzt seit sie auf Luminal ist, kommen natürlich die kleinen Nebenwirkungen zum Vorschein (viel schlafen, leichte schwindel, hier und da mal Ruhelosigkeit). Ja mittlerweile hab ich extra für sie ein Heft gekauft welches ich als Tagebuch führe, wenn sie Anfälle bekommt. Mit der Aggressivität war das nur die ersten 4 Anfälle, der 5 war nicht mehr so. Ich glaub auch nicht, dass sie mir was angetan hätte, aber es half ihr bisher immer nach einen Anfall, wenn sie wieder von selbst auf die Beine gekommen ist kurz vor die Tür zu gehen, danach läuft sie dann immer durch die ganze Wohnung und stupst alles mit ihrer Nase an und dann legt sie sich hin und pennt auch wieder ein.

Jetzt heißt es dennoch 3 Wochen warten bis das Blutbild gemacht wird. Ich schau auch immer, dass der Kopf ruhig bleibt pack ihr großes Kissen drunter und achte halt auch drauf, bisher hat sie ihr Maul immer offen bei einem Anfall.

Seit wann leidet deine jetzt unter Epilepsie?

LG
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #50
Hey ihr Lieben,

ich war selber Besitzerin einer Epileptikerin. Hatte sie frisch aus dem Tierheim (mit ca. 1 1/2 Jahren) geholt und nach einem halben Jahr fing das ganze Schlamassel an. Sie hatte immer nachts wenn sie geschlafen hat Anfälle. Anfangs erst einen in großen Abständen, dann alle 2 Wochen usw. Wir haben viele tierärzte besucht und uns Rat geholt. Haben Diazepam für den Notfall bekommen, um den "Anfall" zu verkürzen. Haben jede Tabletten (sämtliche Lumis..) und jede "Einstellung" versucht. Allergien wurden getestet und behandelt. Von Zeckenbissen bis Herzprobleme haben wir alles untersuchen lassen. Ich muss ehrlich sagen, und damit will ich jetzt niemand zu nahe treten, als wirklich keine Tabletten geholfen haben, und selbst die aus Amerika nichts gebracht haben und wenn dann mit so heftigen Nebenwirkungen wie Schlaffheit der Beine, schwanken bis hin zum umfallen, gegen Wände laufen und und und, hab ich für mich beschlossen dass ich so nicht weiter machen will. Die letzte "Notlösung" wäre eine Operation am Gehirn gewesen weil vermutet wurde dass es durch einen Schlag auf den Kopf oder Vererbung ausgelöst wurde. Nach 4 Anfällen von jeweils 2 Minuten in einer Nacht sind wir am nächsten Tag zum Tierarzt gefahren und haben nach einem Kampf von 2 Jahren der Kleinen ihr ihren Frieden gegeben....:(

Ich hoffe von Herzen dass eure Hunde mit Tabletten eingestellt werden können, denn ich hab viele Hundebesitzer kennengelernt die viel Erfolg damit hatten und ihre Hunde bis zum letzten Tag begleiten konnten. Das wollte ich mal gesagt haben...:(
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #51
Hallo liebe Tierfreunde, ich moechte Euch auch meine Geschichte von meinem Hund Paul erzaehlen. Paul kam mit ca. 6-8 Monaten aus Griechenland aus der Muelltonne gerettet zu uns nach Hause.. Er war ein sehr aengstlicher hund, der kaum bis fast gar kein vertrauen zu menschen entwickeln konnte.. An sich war er ein sehr liebevoller friedliche und charakterstarke hund.. 2008 dann der erste Anfall, die abstanede zwishen den anfaellen betrugen meist 2-4 wochen.. Wir stiegen ein mit einer halben luminal morgens und abends, der erste erfolg war dann ein halbes jahr ohne anfaelle, doch dann ging es rapide bergab.. Pauls anfaelle vermehrten sich und die abstaende wurden kuerzer... In den letzten zwei jahren dann stieg die dosis von 1/2 tabellte morgens und einer halben abends, auf zwei stueck morgens und zwei abends plus 2 dibro be am tag!! Wir hab
en seine blutwerte regelmaessig kontrolliert.. Mit stetiger verschlechterung .. Sein verhalten war nicht mehr das eines normalen hundes, und zusaetzlich machte ihm seine angst vor fremden zusaetzlichen stress.. Meist erkennbar bei unserem paul war aucu das seine angaelle durch stresssituationen ausgeloest worden sind.. Zb. Nach geburtstagen.. Nachdem die hohe dosis allerdings nichts besser gemacht hat, vermutete der TA einen Hirntumor, fuer ein 600 euro teures MRT bekamen wir gott sei Dank ein positives ergebnis! Paul hatte keinen Gehirntumor.. Allerdings hat er vor 3 tagen angefangen erst mit 5 anfaellen, aus 5 anfaellen wurden 10 und aus 10 15 an 1,5 tagen! Wir fuhren zum tierarzt und er bekam luminal gespritzt, zusaetzlih zu den 4 stueck die er sonst bekam.. Die TA sagte uns er sollte nach dieser droehnung mindestens 24 std anfallfrei bleiben, sonst sollte man sich gesanken machen... Knapp 8 atd spaeter, 3 aufeinanderfolgende anfaelle innerhalb von 30 minuten.. Er kam aus dieser serie nicht mehr raus.. Kurz bevor wir ihn dann eingeschlaefert haben ging es zwar etwaa besser.. Aber ich denke es war richtig, wobei icu angst habe das er doch weiterleben wollte.. Bin voellig am ende, und wuensche all den lieben menschen mit den armen tieren viel viel glueck, vllt hat einer von euch aehnliche erfahrungen wie ichbgemachtnund mag sich austauschen?? Lieber Gruss
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #52
Huhu


Und willkommen.
Das klingt tragisch und tut mir unendlich leid. :(

Wurde er auf Mittelmeerkrankheiten getestet?
Das war damals das erste, was unser Tierarzt gemacht hatte, als wir ihm sagten, das seine Mutter eine Spanische Schäferhündin gewesen ist.

Ich habe mit so etwas, wie ihr es jetzt durch gemacht habt, keine Erfahrung.
Bei uns hat sich der Dicke zum glück gut auf die Medikamente eingestellt.

Mein Beileid um euren Süssen. :(

Ich denke aber auch, wenn er so viele Anfälle gehabt hat, war es einfach besser.
So leidet er nicht.

Lg :(
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #53
Hallo!! Und danke fuer die schnelle antwort! Also als er zu uns kam war er vorher in einer auffangstation und die haben ihn dort getestet.. Die TA meinte das es sein koennte das er von menschen mit einem gegenstand einen schlag auf den kopf bekommen hat oder diese krankheit vllt erblih bedingt ist.. Das ganze ist jetzt genau 24 stunden her, ich habe das gefuehl mein herz ist zerbrochen und mich quaelt die frage ob ich das ganze haette einfach weiter machen sollen, aber auf ser anderen seite war ja keine besserung in sicht..
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #54
Hey,

Nein, du hast das richtige getan.
Weisst du, ich stand 2011 vor der Entscheidung, meinen Hund gehen zu lassen.
Der hatte auch Jahre Epilepsie.
Er ging aber nicht deswegen.
Mein Freund*Sanitäter und im Medizinischem Bereich Ausgebildet*hat mir Erklärt, was mit meinem Hund zu dem Zeit punkt passiert ist.
Das war für mich einfacher.
Weil ich so wissen konnte, was passiert wäre, wenn wir ihn nicht erlöst hätten.
Er wäre vermutlich innerlich Verblutet.So konnte er aber in Frieden einschlafen.

Auch wenn dein Hund von seinen Anfällen nichts mitbekommen hat, in dem moment.
Bei jedem anfall, Sterben Gehirnzellen ab.
Irgendwann ist wirklich der moment, wo man sagt"Bis hier hin und nicht weiter."
Du hast deinem Hund sehr viel Leid erspart.
Stell dir mal vor, es wäre so weiter gelaufen.
15-20 Anfälle am Tag.
Das ist doch kein Leben mehr.

Es kann Erblich sein, das denke ich eher.
Grade, wenn der Hund unter Stress gelitten hat und dann seine Anfälle gekommen sind.

Wie alt wurde dein Süsser?
Ihr habt ihm noch so ein schönes Leben gegeben.Das allein hat sich doch gelohnt.
Er wird dir dafür ewig dankbar sein.

Ganz wichtig ist, das der Hund nicht leidet.
Und ihr ihn nicht, wegen eurem Egoismus am Leben gehalten habt.

So etwas finde ich immer ganz ganz ganz wichtig, das man sich immer vor augen hält, das dass Tier nicht leidet.
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #55
Hallo, vielen vielen Dank fuer diese warmen Worte. Er ist 6,5 jahre alt geworden.. Die aerzte meinten auch sobald eine epilepsie beginnt, hat der hund bestensfalls noch 2-4 lebenswerte Jahre. Er hat mit etwa 2,5 jahren den ersten anfall gehabt also 4 jahre mit der krankheit gelebt.. Obwohl es so scheint, dass einem der boden unter den fuessen weg gezogen wird, erleichtern mich solche worte.. Viele sagten mir jaa .. Der hund bekommt davon doch gar nix mit.. Das kann schon sein, wobei er beim krampfen oft geschrien hat und bei den letzten anfaellen auch nach luft gerungen hat.. Ich hoffe sehr das ich die richtige entscheidung getroffen habe und bald meine ruhe finde und die zeit meine wunden heilt.. Paul war wie unser kind.. Das ist so ein schwerer verlust!!!

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Fuer deinen verlust auch mein beleid aus tiefem herzen.. Es ist so schrecklich .. Diese beschissene krankheit, ich hoffe ich werde in meinem leben niewieder was damit zutun haben.. Ich kenne soviele hunde die durch die luminal oder spaetestens dibro be wieder klar gekommen sind.. Aber mein paul nicht, obwojl er so tapfer war..
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #56
Huhu ihr lieben
Ich bin total fertig mit den nerven. Mein 2 1/2 Jähriger hund (Golden Retriever Harzer Fuchs Mix) gehört nun leider auch zu den hunden die unter epilepsie leiden müssen...Er Hatte am 9.1.2013 seinen ersten anfall aus dem schlaf herraus. Das war ein riesen schock für mich er war danach so extrem Agressiv mir gegen über ich hatte noch nie angst vor meinem hund aber da hatte ich große angst bin schnell ins nächste zimmer und habe die tür zu gemacht und abgewartet... nah ner halben stunde hat er dann an der tür gekratzt und gejault weil ich dahinter saß ich machte langsam die tür auf und er kam mit traurigem blick auf mich zu und kuschelt sich an mich... Den Zweiten Anfall bekam er dann 4 tage später. Danach war er auch wieder sehr Agressiv aber mehr ängstlich agressiv..Nach dem anfall brauchte er ungefähr ne stunde um sich zu beruhigen danach sind wir direkt in die Tier klinik gefahren und da haben wir ein blutbild machen lassen und da war alles super keine auffälligkeiten. er bekam dann Luminal davon soll er Morgens und abends eine nehmen.. zum glück hatte er dann nach dem sonntag kein Anfall mehr aber ich mach mir große sorgen er ist so schrecklich verändert er war immer ein sehr aufgeweckter hund immer blödsin im kopf und immer sehr aktiv nun ist er nur am schlafen rute hängt nur runter und kopf läst er auch hängen selbst wenn es zum gassi gehen los geht ist er anders fürher hätte er sich überschlagen nun ist er zwar erfreut aber mehr so ( Nagut frauchen dann lass uns halt gehen) Ich habe so angst das es ihm schlecht geht und auch angst das er wieder einen ANfall bekommt und wieder so agressiv ist . Die angst ist extrem weil wenn mein stiefsohn da ist und im Juni mein Baby das da was passieren könnte macht mich ganz traurig und wuschig.. Ich Liebe meinen hund über alles er ist mein ein und alles habe ihn mit der flasche groß gezogen. Ist es normal das er durch die einnahme von luminal so schläfrig und ich sag mal so eine leck mich am A** einstellung bekommt?ich bin mit den nerven echt am ende ich habe angst das wir ihn irgendwann einschläfern lassen müssen..:(

Ich freu mich über eure antworten

lg bibi und Jack
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #57
Hallo Bibi. :)

Willkommen bei uns im Forum.

Das war ein riesen schock für mich er war danach so extrem Agressiv mir gegen über ich hatte noch nie angst vor meinem hund aber da hatte ich große angst bin schnell ins nächste zimmer und habe die tür zu gemacht und abgewartet..
Kann ich verstehen. War bei mir damals auch so. ;)
Aber, das hat einen grund. Der Hund weiss erst einmal gar nicht was los war.
Und dann kommt hinzu, das sein Zuckerspiegel absinkt und der Hund da auch erst einmal Weg ist.
In Solchen Situationen habe ich meinem eine Frikadelle klein gemacht und vor die Nase gepackt.
Diese hat er dann gefressen und danach ging es.

Wichtig ist auch bei so einem Anfall, das der Raum abgedunkelt ist, das ruhe ist und kein Stress.

ich mach mir große sorgen er ist so schrecklich verändert er war immer ein sehr aufgeweckter hund immer blödsin im kopf und immer sehr aktiv nun ist er nur am schlafen rute hängt nur runter und kopf läst er auch hängen selbst wenn es zum gassi gehen los geht ist er anders fürher hätte er sich überschlagen nun ist er zwar erfreut aber mehr so ( Nagut frauchen dann lass uns halt gehen) Ich habe so angst das es ihm schlecht geht
Das ist vollkommen normal.
Hunde sind da ja nicht anders, als Menschen oder andere Tiere.
Dein Hund bekommt von heute auf morgen eine Hammer Dosis an Starken Tabletten.
Das steckt der Körper nicht einfach weg.
Daher ist er Müde, kann apathisch wirken/abwesend.
Da brauchst du dir erst einmal keine Gedanken machen.
Ganz wichtig ist, das du auf gar keinen Fall ohne die Erlaubnis des Tierarztes, die Tabletten absetzt.
Oft werden Tabletten zu früh abgesetzt und der Erfolg der Therapie ist hin.
Auch wenn du denkst, das er Anfallfrei ist und es ihm besser geht.Niemals ohne Tierarzt absetzen.

Zu deinen anderen Ängsten.
Lass dich davon jetzt nicht Stressen.Du erwartest dein Kind und das ist auch absolut ok.
Wichtig ist, das du deinem Hund so gut es geht, Stress ersparst.
Epileptiker sind leider sehr Stress anfällig.

Man muss schauen, wie es dann mit Kind wird.
Und schauen, wie es sich alles Entwickelt.

Ich wünsche dir, das sich alles ins Positive entwickelt und ihr keine Probleme bekommt.
Am besten ist auch, wenn du dich mit deinem Stiefsohn hinsetzt und ihm erklärst, was er machen soll, wenn der Hund einen Anfall hat.
Beantworte ihm alle seine Fragen.
Wie alt ist der Junge?!

Solltest du Fragen haben, immer her damit. ;)
Lesen kannst du auch hier:
Lg
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #58
hey vielen dank für die worte und rasche antwort.

Mein stief sohn ist 6 Jahre alt er hatte bis vor kurzen extreme angst vor hunden algemein wir haben es grade in den griff bekommen das er die angst vor Jack so gut es geht überwunden hat. wenn Finni So einen anfall mit bekommen würde dann wäre das allen dahin und wir bräuchten ihm nie wieder mit allein nur dem wort Hund kommen. Es war bis jetzt immer dunkel als er die anfälle hatte.. wären des anfalls saß ich neben ihm und versuchte ruhig auf ihn ein zu reden und danach gings dann los.. das mit dem blutzucker spiegel und der frikadelle werde ich mir auf jedenfall merken das ist gut zu wissen... Naja ich hoffe das ich das nicht muss und er nun anfalls frei bleibt.. (daumen drück) Wird das mit seinem Verhalten wenn er auf die tabletten 100 % eingestellt ist besser?konnte ihn grade etwas zum spielen ermutigen mit seinem ball....

Ich danke dir sehr für die schnelle antwort...

LG
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #59
huhu

Das mit Finni ist natürlich sehr tragisch.
Aber du solltest ihm versuchen zu erklären, das der Hund Krank ist.
Ich denke, mit 6 Jahren versteht er das schon ganz gut. Sag ihm, wenn er merkt, das der Hund sich anders verhält, das er zu dir kommen soll.
Das du dir das dann anschaust und ihr drüber redet.
Nicht, das er dann Plötzlich da steht, der Hund umkippt und dann wirklich grosse Angst bekommt.

Nun, das mit dem Verhalten, es kann sich natürlich alles wieder Normalisieren, es muss aber nicht.
Meiner hatte immer Phasenweise Tage, das es ihm nicht so gut ging.
Und dann ging es ihm wieder Super.

Ganz wichtig ist, das man regelmässig das Blut Untersuchen lässt.
Besonders auch die Schilddrüse, so wie Leber und Nierenwerte.

Wenn er einen Anfall hat, rede nicht mit ihm.Er kann das nicht Verstehen. Ganz im gegenteil, deine Unruhe wird auf ihn Übergehen.
Dies nimmt er über die kleinsten Veränderungen in der Stimme auf.
Ich habe immer eine Decke zur Hand gehabt.
Diese habe ich ihm während des Anfalls über die Beine und seinen Körper getan.
Dann seinen Kopf runter gehalten.

Es lässt sich Streiten, ob dieses Sinnvoller ist oder ob man das Tier während des Krampfes nicht festhält.
ich fand es schlimmer, wenn mein Hund mit dem Kopf gegen die Wand geknallt ist oder gegen das Bett und da dann Krampfend Stand und die Gefahr bestand, das die Zunge verschluckt wird. :?
Wichtig ist auch zu wissen, das ein Hund enorm viel Kraft entwickeln kann bei so was.
Das ist wie beim Menschen.

Mach dir auch keinen Kopf, der Hund bekommt vom Anfall nichts mit. ;)

LG
 
  • Mein Hund hat Epilepsie Beitrag #60
Hallo ihr lieben!
Ich wollte euch mal auf den neuesten stand der Dinge bringen. Ich bin soo happy mein Jack hatte seit Januar kein Anfall mehr seit dem er die Tabletten nimmtist er auch wieder so gut wie der alte. Nur ein wenig sorgen mach ich mir darüber das er seit er die Anfälle hatte fremde leute die zu besuch kommen erst voll anklevt und auch anknurrt ich bin in diesem moment sehr überfordert weil er das noch nie gemacht hat. Auch bellt er seit er die anfälle hatte alle leute an die bei uns vorbei laufen am haus ziemlich unnett an ist das normal? Und habt ihr ein tipp wie ich ihm das abgewöhnen kann habe schon ziemlich viel ausprobiert aber irgendwie scheint er alles stunden später vergessen zu haben... viele sagen mir er wäre nicht ausgelastet aber ich kann mir das nicht vorstellen fahre jedentag (momentan mein mann weil ich inzwischen hoch schwager bin) mind 5 km fahrrad und die normalen gassi runden mit denk spielen und wie gesagt er macht es erst seit der Anfälle. hihi und momentan frag ich mich auch wer hier schwanger ist von uns beiden da er alles was ihm vor dem mund kommt auffrisst heute morgen hat er sich vom Tisch Kartoffelsalat geholt -,- Ich habe das gefühl ich habe wieder einen welpen hier zuhause dem ich alles neu beibringen muss ... Ich weiß einige fragen gehören nicht hierrein wegen erziehung und so aber ich hoffe ihr könnt mir trotzdem helfen ich will ihn wieder hinbekommen damit ich mir auch wenn das baby da ist keine sorgen machen muss.. ich danke euch sehr ..

liebe grüße
Bibi und der freche Jack :D
 
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