Hi,
also es ist so die Impfung für deinen Hund ist KEINE Pflicht (auch die Tollwut nicht) allerdings würde ich dir dazu raten trotzdem zu impfen , nicht nur Tollwut, auch wenn das evtl für den Hund belastender ist (wie manche Heilpraktiker oder sonst wer meinen), aber stell dir vor dein Hund trinkt aus einer Pfütze und am nächsten Tag ist er Totkrank, sprich: Parvovirose.
Vor einigen Jahren hat man (vor allem veraltete Tierärzte) nur jedes jahr bestimmte impfungen gespritzt (also z.b. ein Jahr nur T+Parvo, das Jahr drauf dann nur T+Leptospirose etc..)
Was die Tollwutimpfung angeht, es ist mittlerweile (wie auch in der Schweiz schon lange gehand habt wird) so, das er für 3 Jahre gültig ist, also könntest du theoretisch (auch was den Hundeplatz und Prüfungen angeht) nur alle drei Jahre zur Tollwutimpfung gehn, würde ich aber von abraten, denn vor allem die Wildtollwut verbreitet sich immer mehr in Deutschland (was man ja auhc an Waldrändern immer mehr sehen kann, und an Ortseinfahrten).
Also ich werde meine Tiere jedes Jahr gegen alles impfen (T,Leptospiro,Parvoetc.) Nur die Borreliose Impfung bekommen meine Hunde nicht, halte ich nichts von weil die Zecken, die DIESE Borr übertragen gibt es in Deutschland so gut wie gar nicht, wenn du Borr impfen lassen willst, mach vorher einen Bluttest, ob dein Hund nicht vielleicht schon Träger ist.
Liebe Grüße
Nina
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Hi

ich nochmal,
zum Impfen von alten Hunden,
ich würde davon abraten den Hund gar nicht mehr zu impfen, wenn dann würde ich wenigstens die T impfen.
Was man auch machen kann (mach ich bei meinem Hund auch, der ist 11) ist das man Teilimpfungen dürchführt:
der Hund bekommt T geimpft, nach 2-4Wochen dann den Rest und gegebenenfalls nach 2-4 Wo die Borr Impfung. Das ist auch eine schonende Art die Hunde trotz ihren alters zu impfen, geht auch bei jungen HUnden, wenn die diese Impfungen nicht so gut vertragen (auch wenn das dann natürlich teurer wird)
Es gibt viele verschiedene Meinungen von TA gegen und für das impfen, letztendlich entscheidet immer der Tierhalter wie er machen möchte, egal ob das jetzt eine bessere oder schlechtere entscheidung für das Tier ist.
Mir ist das Risiko einfach zu groß das mein Hund sich trotzdem in irgendeiner Weise ansteckt.
Das impfungen eine Krankheit auslösen können sind beim Hund so gut wie nicht möglich (damit meine ich aber nicht das es UNMÖGLICH ist)
Davon spricht man eher bei Katzen die gegen FIP und Leukose geimpft werden (dann wird vorher ein Test gemacht, die aber leider nicht sehr aussagekräfitg sind...). Wobei man mittlerweiler einer erkrankten Katze an FIP sogar trotzdem den Impfstoff verabreicht, um zu verhindern das weitere erreger in die Katze eindringen.
Allerdings muss ich zu dem FIP Impfstoff sagen das ich den, genau wie den Borr.impfstoff, nicht befürworte. Aber da ich keine Katze habe muss ich mir be der FIP imfung auch keine gedanken darum machen!
Also wie und wie oft ihr euren Hund impft bleibt euch überlassen,
Gruß Nina