Klar sollte man nicht verallgemeinern, aber man sollte auch nicht davon ausgehen, dass ein Kind/Jugendlicher sich immer so intensiv mit seinen Hunden beschäftigen will wie beispielsweise du. Mal ehrlich, kennen wir hier oder in der realen Welt wirklich sooo viele Familien, wo das alles gleichmäßig aufgeteilt wird? Ich kenne genau genommen nur eine (und damit meine ich nichtmal meine) :? Hier sieht man beispielsweise auch eher Bilder von denselben Leuten, die mit den Hunden spazieren gehen. Obwohl viele eine Familie noch daheim haben. Ich denke schon, dass da mehr an der Mutter hängen bleibt als am Rest der Familie - zumindest, wenn wir hier mal von der klassischen Familie reden, wo die Mutter mehr Zeit bei der Familie verbringen kann als der Vater. Das Kind hat keinen Führerschein also muss die Mutter zum TA oder Kram für den Hund kaufen (kauft ja nicht jeder im Internet). Das Kind ist in der Schule, der Mann macht hoffentlich auch was Sinnvolles - Mutter muss also wenigstens einmal den Hund füttern. Von den penibeln Familienvätern, die das Bächlein nicht aufwischen wollen, fange ich gar nicht erst an :lol::roll: Der Hund hat Durchfall, lässt es die Familie allen zu, dass das Kind/Jugendliche die ganze Nacht mit dem Hund ständig rausgeht, damit drinnen kein Upsi passiert und das Kind dann morgens totmüde zur Schule muss? Zumindest hoffe ich das nicht.
Klar muss das
nicht immer so ablaufen und man kann auch gerne Mutter durch andere Variablen (Vater, Oma, Opa, Tante, Schwippschwager) ersetzen. Aber ich denke nicht, dass zugunsten aller gleichmäßig aufgeteilt wird.
Dein Prinzip mag ich gern, aber das kann sie ja auch ausleben, wenn sie ausgezogen ist

Wenn man Eltern hat, die etwas nicht wollen, ist das großer Mist. Da musste jeder von uns mal durch. Es gibt auch natürlich immer Mittel und Wege, wie man dann dasjenige doch bekommt, aber das kann oftmals auch fies sein und ich finde, man sollte auch die Meinung der Eltern akzeptieren und nicht um jeden Preis mit dem Kopf durch die Wand wollen, nur weil man überzeugt ist, dass sie das Tier später doch lieben.