Schon wieder ich ;)

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  • Schon wieder ich ;) Beitrag #41
Ich finde du musst selbst wissen ob du dich bereit fühlst aber wäre ich an deiner Stelle dann würde ich echt warten!! Denn du bist 8-9 Stunden nicht da … und der arme Hund wartet dann auf dich ob das so schön ist ……
Ich hoffe einfach das du die richtige Entscheidung triffst und das du dir im klaren bist das ein Hund nicht nur Spaß bedeutet ein Hund bedeutet SEHR viel Arbeit ! Viele Leute schaffen sich einen Hund an weil der ja so süß ist und so … und wenn er dann in die Wohnung kotzt muss man das weg machen oder wenn er Durchfall hat Lecker oder? Viele Leute geben den Armen kleinen Kerl dann ins Tierheim … der arme Hund so etwas macht mich immer sehr traurig …

Außerdem solltest du Bedenken das ein Hund so 10-15 Jahre lebt wenn du studierst oder eine Ausbildung machst was passiert dann mit dem Hund ?????!!!!!
Schau mal dein Leben ist noch lang du kann's In der restlichen Zeit noch mindestens 5 Hunde haben !!!
Bedenke an erster Stelle bitte wie es dem Hund dabei geht und dann erst denke daran wie sehr du einen Hund willst!
Später wirst du ausgehen Partys feiern und was macht der Hund dann ?

Ich Wünsche dir viel Glück und hoffe das du die BESTE Entscheidung triffst !

Viele Grüße

Lisa
 
  • Schon wieder ich ;) Beitrag #42
Ich finde ein Hund aus Tierheim kann auch sein, aber ich habe Angst dass es schlimme Vergangenheit hatte.
Und dann Agressiv wird. Oder halt so ähnliches.
Bei einem Welpen ist es halt nicht so.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Hier noch ein Link von einem Tierheim in der Nähe:

 
  • Schon wieder ich ;) Beitrag #43
Natürlich der Böse Tierheimhund... Die meisten Tierheimhunde werden abgegen, weil sie nicht mehr gewollt sind, unüberlegt angeschafft wurden usw. Von denen wird keiner Aggressiv sein.

Und bei einem Welpen kann mächtig was in die Hose gehen. Ein Welpe ist wie ein Baby, den kann man eigentlich erstmal gar nicht allein lassen und schon gar nicht in einem Gartenhaus.

Ich weiß zwar nicht, was der Link von dem Tierheim soll, aber auf der ersten Seite sind fast alle 2011 geboren, also Welpen und Junghunde. Und genau davor wollen "wir" (ich spreche jetzt mal für die Allgemeinheit hier) "deinen" Welpen bewahren. Diese Hunde stammen mit einer sehr großen Sicherheit aus unüberlegten Anschaffungen und so sieht das bei dir im Moment auch aus.

Nur mal aus reinem Interesse: An welche Rasse hattest du eigentlich gedacht? Ich meine, wenn man den Wunsch nach einem Hund hat, dann fast man meistens schon einige Rassen ins Auge, ist bei mir nicht anders, obwohl ich zu 99% einen aus dem Tierheim holen werde, wenn es soweit ist.
 
  • Schon wieder ich ;) Beitrag #44
Also als Rasse würden diese Rassen in Frage gekommen ( aber für neue wäre ich auch offen )

An erster Stelle: Golden Retriever
Zweiter Stelle: Labrador

Kleinere Rassen sind nicht so unser Ding, auch wenn sie in dem Fall vielleicht besser wären.

Rottweiler,Berner Sennenhund,Akita Inu,Hovawart, Schäferhund usw. sin wirklich TOLLE Hunde doch ich würde nie als Anfänger sie genug
Auslasten können.
 
  • Schon wieder ich ;) Beitrag #45
Labrador ist nichts für Außenhaltung, Golden Retriever evtl. vom Fell, aber vom sonstigen Charakter gar nicht.

Entweder du verabschiedest dich von dem Hundewunsch bis du allein wohnst, genug Zeit hast usw. oder ihr setzt euch wirklich nochmal zusammen und redet. Aber wenn deine Mutter sich tagsüber fast allein um den Hund kümmert, dann musst du auch damit rechnen, dass der Hund sich an sie bindet.

Und auch Labradore und Golden Retriever sind keine Schoßhunde sondern auch für die Jagd gezüchtet, wenn auch eher fürs Apportieren der Beute. Auslastung brauchen sie auch, vielleicht sogar mehr als ein Berner Sennen.
 
  • Schon wieder ich ;) Beitrag #46
Ewig mitgelesen, kopf vor lauter schütteln fast ausgerenkt aber jetzt schreib ich doch was. Zu allererst:

Natürlich der Böse Tierheimhund... Die meisten Tierheimhunde werden abgegen, weil sie nicht mehr gewollt sind, unüberlegt angeschafft wurden usw. Von denen wird keiner Aggressiv sein.

Mein erster (und letzter auf Lebenszeit, verurteilt mich!) Tierheimhund aus Deutschland hätte mich fast ein Auge gekostet. Ich habe heute noch eine ca. 4cm lange Narbe zwischen schläfe und Wange. Auch die ach so tollen Tierheimhunde können richtig massiv unterschätzt werden.

Und Berner-Sennenhunde würde ich persönlich als die Anfängerhunde schlecht hin bezeichnen, das ist meine persönliche Erfahrung. Ich finde aber das jeder Hund ein "Anfängerhund" sein kann wenn die Umstände passen. Einem Hofbesitzer der einen Wachhund braucht würde ich keinen Shi tzu empfehlen. Eine alte Dame die Jahrelang Schoßhündchen gehalten hat würde ich jetzt auch nicht gerade als Hundeerfahren bezeichnen und ihr einen Galgo-welpen in die Hand drücken.

Aber um mal wieder zurück zum Thema zu kommen Yack55 es gibt hier vermutlich keinen der dir unter diesen Umständen einen Hund "zusprechen" würde, da kannst du schönreden was du willst es PASST EINFACH NICHT. Das solltest du langsam mal einsehen auch wenn es dir schwer fällt. Auch ich musste grausame 2 Jahre ohne Hund leben, ich weiß also wie eklig es klingt wenn man sich selbst sagen muss das es im Moment einfach nicht geht aber so stark muss man sein, wenn man es nicht ist tanzt einem auch der Hund später auf der Nase rum. Wenn man sich selbst schon nicht im Griff hat, wie soll der Hund dann einen ernst nehmen?
 
  • Schon wieder ich ;) Beitrag #47
Man kann aber auch nicht sagen, dass jeder Hund im Tierheim bösartig ist. Natürlich sitzen da auch genug mit schlechten Erfahrungen, auf die muss man sich eben einstellen, aber als Anfänger wird man so einen eher nicht bekommen. Wie kam es denn zu deinem Unfall mit dem Hund?
Ich bin der Meinung, dass sehr oft der Mensch schuld ist, falsche Körpersprache usw. Die Schwester meiner Oma z.B. geht sehr oft gebückt auf einen (ihr bekannten) Hund zu. Die Berner Sennenhündin meiner Großeltern hat das nicht interessiert, der Münsterländer anschließend hat dann immer gebellt, aber sich zurück gezogen. Der Nachbarshund meiner Oma hing ihr am Bein und dieser Hund ist sicher nicht bösartig. Mein Pflegehund, den ich 1 1/2 Jahre hatte (tagsüber) hat auch immer leicht geknurrt und war unsicher.

Ein Berner Sennenhund mag vll. ein Anfängerhund sein, aber sie können sehr groß werden und wir wissen ja nicht, wie Yack gebaut ist. Für jemand zierlichen, der vielleicht nicht die Konsequenz besitzt, ist ein Berner nichts. Und bei einem Welpen sieht man nicht mal, wie groß er wird. Grade bei Bernern gibt es mal zierliche, mal Riesenbabys,...
 
  • Schon wieder ich ;) Beitrag #48
Im (grottigem) Tierheim hier bei uns wurde mir gesagt das er toll ist, total verschmust und einfach ein toller traum/Anfängerhund. Ich hatte ihn eine Woche lang (eigentlich 2 aber eine davon war ich ja im Krankenhaus) und der Hund hat sich benommen wie die Axt im Wald. Eine Oma zu Fall gebracht weil er den kleinen Hund den sie hochnahm fassen wollte (die Plastedinger vom halsband haben nachgegeben), ständig gefackt (mittelding zwischen beißen und zwicken) wenn man ihm zu nah kam, gezogen wie ein irrer an der Leine, Wohnung zerlegt OBWOHL man zuhause war... naja einfach kein Anfängerhund (mittlerweile könnte ich glaube ich mit ihm umgehen aber so wie ich das gehört habe haben sie ihn einschläfern lassen weil er auch die Tochter des nächsten Besitzers gebissen hat). Ich war damals 10 oder 11 wir wollten ein Foto machen und ich hab mich neben ihn gesetzt, auf einmal wirbelte er rum und hatte mein halbes Gesicht in der Schnautze. Dann hab ich noch gesehen wie er das Stückchen (war wirklich nicht viel) was er mir rausgerissen hat gefressen hat und danach war ich kurz bewusstlos, Meine Eltern sind dann mit mir ins Krankenhaus gefahren und da war ich dann eine Woche lang (wegen tollwutverdacht obwohl der Hund geimpft war -.-) als ich wieder kam war der Hund weg, mein Vater hat ihn zurück ins Tierheim gebracht.

Seit dem werde ich mir nie wieder einen Hund aus einem Deutschen Tierheim holen. Hab ich einfach für mich beschlossen weil es schon "leicht traumatisch" war. Allerdings rate ich oft das sich die Leute einen aus dem Tierheim holen sollen, nur für mich kommt keiner mehr in Frage.
 
  • Schon wieder ich ;) Beitrag #49
Es bringt nur nix wenn man sich einen Welpen holt und der endet aufgrund div. Probleme dann auch im Tierheim und ist ein nervliches Wrack. Würde man sich wohl und reiflich überlegt einen Welpen holen und sich diesem Tier die ganzen 10-15 Jahre fürsorglich widmen, wären Tierheime nahezu überflüssig.
Bei euch sehe ich halt das deine Mutter an der die Hauptarbeit hängen bleiben wird in den 10-15 Jahren, eher abgeneigt ist. Dazu kommt das wenn ein Hund zu euch kommen würde mit erheblichen Einschrenkungen leben müsste. In Form das er nicht überall rein darf und auch an eurem Familienleben nur beschränkt teilnehmen darf da er ja am besten draußen bleiben soll.

Aus meiner Sicht spricht einfach viel gegen einen Hund und wenn du mal vernüftig in Dich gehen würdest, siehst du es vielleicht genau so. Auch wenn es natürlich schwer ist, sich erstmal von einem Traum zu verabschieden. Letztendlich können wir schreiben was wir wollen, die entgültige Entscheidung liegt bei euch.
 
  • Schon wieder ich ;) Beitrag #50
Einen Berner habe ich persönlich ganz nah erlebt:

Als ich in der 5. war, und wir von wandern kamen, ist ein Berner zu einem ner GENAU neben mir stand sehr schnell zugekommen, weil er ja sein Hund war.
In dem Moment hatte ich schon ein bisschen Anhst.
 
  • Schon wieder ich ;) Beitrag #51
Ich habe jetzt mal gelesen, was hier so abgeht. Und auch ich muss den anderen zustimmen! Ohne 100%ige Zustimmung deiner Mutter wird das nix! Auch wenn sie sich von dir und deinem Vater überreden und weichklopfen lässt. Sie wird nicht voll und ganz dahinter stehen! Und wenn sie diejenige ist, die die meiste Zeit mit dem Hund verbringt (oder verbringen soll) dann sehe ich sehr bald einen weiteren Hund im Tierheim sitzen. Denn auch wenn du dann mal anfängst und dich über die Erziehung und Haltung eines Hundes zu informieren, deine Mutter wird es nicht tun. Und es wird sie nicht die Bohne interessieren, wenn du ihr die Bücher vor den Latz knallst, damit sie die auch liest und danach handelt. Und das muss/sollte sie, wenn sie den ganzen Tag mit dem Hund verbringt! Denn sie wird diejenige sein, die auch die meiste Erziehungsarbeit leisten muss. Und wenn sie das zur Zeit nicht will, dann ist es eben so.
Ich bin auch auf meine Mutter angewiesen was die Hundehaltung betrifft. Da kann ich dir auch gerne 2 Beispiele nennen:
1. Ich wollte einen zweiten Hund. Wir hatten uns in einen Welpen verliebt, meine Mutter hatte aber Bedenken. Ich habe ihr meine Möglichkeiten genannt (finanziell, zeitlich etc.) und habe sie dann in Ruhe gelassen. Das war echt nicht leicht, denn ich wollte diesen Welpen unbedingt, aber ohne meine Mutter kann ich mir das auf den Bauch picken. Tja, nach einigen Tagen meinte sie dann, dass wir den Kleinen unbedingt brauchen und er zog bald darauf ein bei uns. So, das war ein positives Beispiel.
2. Ich würde unsere Hunde gerne Barfen. Meine Mutter hat aber keinen Bock sich intensiv mit diesem Thema auseinander zu setzen. Mal ein Stück Fleisch in den Napf werfen wär schon ok für sie, aber zum Barfen gehört nun mal viiiiiel mehr als das. So, nun kann ich das mal vorerst nicht umsetzen. Hab ich Pech gehabt. Denn etliche Mahlzeiten erhalten die Hunde von meiner Mutter und wenn die nicht zu 100% dahinter steht, dann geht was schief, die Hunde sind falsch ernährt und werden krank oder was auch immer. Daher warte ich noch ein bisschen ab und versuche es ihr häppchenweise näher zu bringen. Vielleicht wirds ja noch was. Aber jetzt eben nicht. So, das ist das negativ Beispiel.

ALSO: Du und der Hund sind von deiner Mutter abhängig - da sie nicht mitspielt: LASS ES! Gut Ding braucht Weile! Ich kann gut verstehen, dass die Sehnsucht nach einem Hund groß ist, aber willst du einem Hund solche Umstände antun?

Und was mich noch interessiert, ist warum du nicht auf die Beiträge eingehst? Außer mit "vor dem Berner hatte ich Angst" - und das hat ja mit deiner Thematik nur am Rande was zu tun...
 
  • Schon wieder ich ;) Beitrag #52
Für mich würde es nie in Frage kommen einen Hund auszuschließen.
Und das macht man ja, wenn der Hund außerhalb der Familie untergebracht wird.
Mehr als 6-7 Stunden täglich sollte ein Hund nicht alleine sein. - Und das ist einfach schwierig umzusetzen, wenn der Hund im 'Gartenhaus' lebt. Grade im Winter ist man als Mensch ja nun nicht so viel draußen.

Für mich wäre ein Hund also ein No-Go, wenn er nicht mit in die Wohnung könnte.
~§~

Ich kann das absolut unterschreiben.
Es gibt auch einfach Hunde die damit nicht zurecht kommen.
Und dann?
Abgeben?
Im Haus "dulden"? Hunde fühlen ganz genau wann sie wirklich willkommen sind und wann nicht.
Ich fínde es unter diesen Umständen auch wenig sinnvoll sich über Rassen Gedanken zu machen.
Warte doch einfach bis du unabhängig bist und deine Zukunft fester steht.
Ich denke davon haben alle am meisten.

LG
 
  • Schon wieder ich ;) Beitrag #53
Stell dir vor du bekommst einen Tollen Beruf später!! Einen wo du am Wochenende frei hast und in der woche ganztags arbeitest . Stell dir vor es ist dein Traumberuf du musst aber Ganztagsarbeiten...was machst du???
weißt du was ich dir damit sagen will ist das ein Hund lange , lange lebt und deine Zukunft ist dadurch SEHR eingeschränkt! Ich möchte auch einen Hund!!! Glaub mir! Aber ich denke NICHT an mich ich denke an den Hund!!
Und das solltest du auch tun! WIe die anderen schon sagen es ist schwer sich von dem Wunsch zu trennen aber wenn du willst das es dem Hund gut geht musst du dich wohl oder übel von dem Wunsch trennen!!Es gibt soooooo viele TOLLE Haustiere such mal im Internet du findest bestimmt etwas tolles! Und spater wenn du dir Ein Leben, ein eigenes Leben aufgebaut hast dann DANN ERST hol dir einen Hund oder 2 oder Drei meinetwegen 10 (vorraussetzung es geht ihnen gut) verstehst du?

Du wirst VIEL Mehr spaß an dem Hund haben wenn du ein eigenes Leben hast!
Das ist das letzte was ich dir sagen will ! Und ich hoffe du liest es genau und nimmst es ernst!

Viele Liebe Grüße

Lisa:!:
 
  • Schon wieder ich ;) Beitrag #54
Ich verstehe genau was ihr mir sagen wollt.
Ich werde es auch zu Herzen nehmen.
Aber wenn meine Mutter UND alle anderen ( mein Bruder, mein Vater ) hinter mir stehen würden,
würde das dann mit einem Hund ( Welpen ) klappen ?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Schon wieder ich ;) Beitrag #55
NEIN! Ein Hund gehört ins Haus, mal abgesehen von Rassen wie Husky o.ä. und selbst die haben trotz das sie meist draussen schlafen den ganzen Tag Zugang zum Familienleben.

Und "mal angenommen" gibts nicht. Entweder es ist oder es ist nicht. Schlag dir die Idee mit dem Hund aus dem Kopf, zumindest für die nächsten paar Jahre.
 
  • Schon wieder ich ;) Beitrag #56
Dann liste mal auf, wie du dir einen Tag (aus Hundesicht) bei euch vorstellst. ^^
Gerne auch mit Zeitangaben, also: 7:15 Uhr aufstehen, 10 Minuten in den Garten, frühstücken, 2 Stunden alleine im Garten, etc. ...
~§~
 
  • Schon wieder ich ;) Beitrag #57
Also:

Schultage ( m,d,m,d,f)

6,30 Aufstehen
min. 30 min. im Garten oder Gassigang.
7,00 Uhr Frühstück.
7,20 Uhr Schule bzw. Bus
....
13,20 zu Haus
Kleinen Happen Essen
13,30 Hausaufgaben
14,00 Uhr - 17,00 mit Hund beschäftigen ( Gassi,was fürs Köpfchen, Schmusen, Tricks )
17,30 Abendessen
Ab ca. 18,00 mit Hund beschäftigen
bis ich Schlafen gehe ( ca. 23.00 Uhr )
[VERSTECK]Natürlich wenn der Hund schon fast Platt ist Pause oder wenn es schon spät ist aufhören :mrgreen:[/VERSTECK]

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ahja ich könnte mir Vorstellen, dass wir Agillity oder halt Hundesport machen würden. :eusa_think::eusa_shhh:
 
  • Schon wieder ich ;) Beitrag #58
Sorry, aber auf Dauer haelst du den Plan nicht ein und die Schule wird auch laenger, dann kommst du erst so 17/18Uhr nach Hause!
Warte doch einfach ein bisschen - lies dir doch nochmal deinen alten Thread und den jetzigen durch und überlege dir genau ob das artgerecht/schön für den Hund ist ...
 
  • Schon wieder ich ;) Beitrag #59
Kann dir nicht ganz Recht geben:

Wir werden 2 mal die Woche HÖCHSTENS 90 Minuten mehr Schule haben.
Soooooo viel Zeit ist ja auch nicht verschwunden.
 
  • Schon wieder ich ;) Beitrag #60
Also ansich finde ich das gar nicht mal so schlecht, sofern der Hund eben mit ins Haus zu euch kommen könnte.
Man kann einem Hund ja auch beibringen, dass bestimmte Räume (Bad, Küche, Keller oder so) Tabu für ihn sind.

Die Probleme sehe ich hier zum einen:
* Wie sieht es bei dir mit Freunden Treffen, Freizeitaktivitäten, wo ein Hund nicht mit kann und so aus?
* Morgens die halbe Stunde - vielleicht lässt sich das auch noch etwas verlängern und hier würde ich unbedingt zum Spaziergang mit Kopfarbeit raten, weil der Hund danach ja etwas kaputt sein und schlafen soll, bis du wieder zurück bist.
* Agility ist eine tolle Sache, aber leider nicht für alle Hunde geeignet. Nen Labbi und Goldi würde ich da vorher auf jeden Fall röntgen lassen, ob auch alles okay ist.
* Meinst du, dass du körperlich in der Lage bist einen 30kg Hund gut zu halten, wenn der mal losspringt? (Also unbedingt im Vorfeld ausprobieren!)
* Wie sieht das in 5 oder 10 Jahren aus? Irgendwann musst du mehr Zeit in die Schule, danach Ausbildung investieren. Da fällt der Nachmittag dann einfach weg. :( Hast du dir da auch schon Gedanken gemacht? Würdest du diese Doppelbelastung schaffen? Morgens dann noch früher aufstehen, um mit dem Hund 1-2 Stunden unterwegs zu sein und nach dem langen Tag auch noch mal 1-2 Stunden mit dem Hund los? Wer würde sich um den Hund in der zwischenzeit kümmern?
* Ist das finanzielle bei euch geklärt? (Manchmal geht es schnell und der Hund wird krank und der Tierarzt wirklich teuer.)
* Gibt es eine gute Hundeschule bei euch in der Nähe? Grade am Anfang wäre das super für den Hund und auch für dich.
~§~
 
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