- Pinkeln in der Wohnung Beitrag #1
B
bine ohne Stachel
Guest
Folgende Situation: Wir haben seit 4 1/2Jahre einen Rüden (Bailey) knapp 5Jahre alt, kastriert Super lieb, gut erzogen, Traumhund (Mischung aus Riesenschnauzer, Labrador). Seit
Ca.2Monaten haben wir uns einen weiteren Rüden ( Samson, Hütehund Mischling aus Border Colli, Briard, Australien Shepard,Belgischer Schäferhund)angeschafft mittlerweile 9Monate
Unkastriert, kommt angeblich von einem Bauernhof und hat wohl im Hof gelebt und ist mit Hundeklo? Groß gezogen worden. Als wir ihn holten war er super verängstigt und hat den Eindruck gemacht, dass er noch nie in einem Haus oder Wohnung war. Anfangs (ersten 1-2
Wochen) war öfters mal eine Pfütze im Futterbereich.
Immer wenn ich nicht da war (arbeite vormittags 5Std.). Ich wischte sie immer kommentarlos weg und er schaute zu. Wenn ich da bin gab es keine Pfütze. . In unserem Haus lebt meiner Schwiegermutter separat in einer eigenen Wohnung mit Hündin welche aber beide im Urlaub waren. Zweimal war ich in ihrer Wohnung mit ihm sofort wollte er ein Pipi machen. Jedesmal sagte ich sofort nein und bin mit ihm raus gegangen.
In den 2 Wochen war bei uns Trubel( Geburtstage, Besuch von Hunden u.ä.). Dann waren wir 5Tage campen mit Hunden. Als wir wieder kamen gab es erneut Pfützen. Das wurde dann wieder besser. Kurz drauf wurde er wohl geschlechtsreif und hob ganz stolz sein Beinchen und pinkelte gegen die Couch.Ich war wohl da, bekam es aber erst mit als die Pfütze da war.
Also nur kommentarlos weg gewischt. An diesem Tag büchste er aus,
beim toben mit Bailey über den Gartenzaun. Meine Kinder 12+13Jahre wollten ihn fangen jedoch aufgrund seiner Ängstlichkeit lief er erst recht vor ihnen weg. Er war dann bis nachts in unserem Ort umher geirrt, bis ich ihn gefunden habe. Danach kein Pipi mehr außer oben
den Bereich meiner Schwiegermutter( Flur, Tür, Schuhe, Einkaufswagen, Garderobe). Überall wo ich weg wischte sagte ich immer pfui tat eklig und er pischerte nicht mehr an dieselbe Stelle. Seit dem 12.07.06 haben wir einen Gastrüden (kastriert). Seit dem markiert er überall
am liebsten dem Gastrüden über den Kopf( dies trat besonders stark in Erscheinung nachdem dieser sich in Wild Scheiße gewälzt hatte). Einschließlich ins Bett meines Sohnes (Kinderzimmer ist eigentlich immer zu wurde nur vergessen zu schließen, kennt er nicht bzw. wenig). Nun bin ich völlig in der Pipi Manie und weiß mir nicht mehr zu helfen. Draußen gibt es Leckerlies beim Pipi machen und großes Lob. Meine Hunde besonders viel Aufmerksamkeit, der Gasthund weniger Aufmerksamkeit. Was kann ich noch tun? Hört das
je wieder auf? Wir wollen in drei Wochen Urlaub in einer Ferienwohnung machen.Wird er diese dann auch erst mal voll strulern? Ich weiß der Hund hat viele Ereignisse zu verarbeiten
aber unser Leben ist auch ereignisreich. Mir würde es schon helfen, wenn mir jemand zusichern könnte, das es irgendwann aufhört. Ich würde auch energisch nein sagen wenn ich
ihn erwische, aber er macht es meist wenn ich nicht da bin. Ich brauch dringend gute Tips.
Ca.2Monaten haben wir uns einen weiteren Rüden ( Samson, Hütehund Mischling aus Border Colli, Briard, Australien Shepard,Belgischer Schäferhund)angeschafft mittlerweile 9Monate
Unkastriert, kommt angeblich von einem Bauernhof und hat wohl im Hof gelebt und ist mit Hundeklo? Groß gezogen worden. Als wir ihn holten war er super verängstigt und hat den Eindruck gemacht, dass er noch nie in einem Haus oder Wohnung war. Anfangs (ersten 1-2
Wochen) war öfters mal eine Pfütze im Futterbereich.
Immer wenn ich nicht da war (arbeite vormittags 5Std.). Ich wischte sie immer kommentarlos weg und er schaute zu. Wenn ich da bin gab es keine Pfütze. . In unserem Haus lebt meiner Schwiegermutter separat in einer eigenen Wohnung mit Hündin welche aber beide im Urlaub waren. Zweimal war ich in ihrer Wohnung mit ihm sofort wollte er ein Pipi machen. Jedesmal sagte ich sofort nein und bin mit ihm raus gegangen.
In den 2 Wochen war bei uns Trubel( Geburtstage, Besuch von Hunden u.ä.). Dann waren wir 5Tage campen mit Hunden. Als wir wieder kamen gab es erneut Pfützen. Das wurde dann wieder besser. Kurz drauf wurde er wohl geschlechtsreif und hob ganz stolz sein Beinchen und pinkelte gegen die Couch.Ich war wohl da, bekam es aber erst mit als die Pfütze da war.
Also nur kommentarlos weg gewischt. An diesem Tag büchste er aus,
beim toben mit Bailey über den Gartenzaun. Meine Kinder 12+13Jahre wollten ihn fangen jedoch aufgrund seiner Ängstlichkeit lief er erst recht vor ihnen weg. Er war dann bis nachts in unserem Ort umher geirrt, bis ich ihn gefunden habe. Danach kein Pipi mehr außer oben
den Bereich meiner Schwiegermutter( Flur, Tür, Schuhe, Einkaufswagen, Garderobe). Überall wo ich weg wischte sagte ich immer pfui tat eklig und er pischerte nicht mehr an dieselbe Stelle. Seit dem 12.07.06 haben wir einen Gastrüden (kastriert). Seit dem markiert er überall
am liebsten dem Gastrüden über den Kopf( dies trat besonders stark in Erscheinung nachdem dieser sich in Wild Scheiße gewälzt hatte). Einschließlich ins Bett meines Sohnes (Kinderzimmer ist eigentlich immer zu wurde nur vergessen zu schließen, kennt er nicht bzw. wenig). Nun bin ich völlig in der Pipi Manie und weiß mir nicht mehr zu helfen. Draußen gibt es Leckerlies beim Pipi machen und großes Lob. Meine Hunde besonders viel Aufmerksamkeit, der Gasthund weniger Aufmerksamkeit. Was kann ich noch tun? Hört das
je wieder auf? Wir wollen in drei Wochen Urlaub in einer Ferienwohnung machen.Wird er diese dann auch erst mal voll strulern? Ich weiß der Hund hat viele Ereignisse zu verarbeiten
aber unser Leben ist auch ereignisreich. Mir würde es schon helfen, wenn mir jemand zusichern könnte, das es irgendwann aufhört. Ich würde auch energisch nein sagen wenn ich
ihn erwische, aber er macht es meist wenn ich nicht da bin. Ich brauch dringend gute Tips.