- Welches Tier? Beitrag #21
Piraja
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Du machst es einem wirklich schwierig.
Allgemein finde ich Tiere, bei denen das soziale Verhalten unter einander
beobachten kann schöner, aber ich finde es keines Falls schlimm,
wenn jemand ein Tier sucht, dass keinen Partner braucht
(wegen z.B. Vergesellschaftung).
Möchtest du von DIR aus ein Tier unter diesen Kriterien oder deine
Mutter?
Rennmäuse sind wirklich ganz anders als Farbmäuse es sind.
Rennmäuse hält man am besten in einem Aqua mit Aufsatz.
Gerade für einen Anfänger rate ich, mit zwei Mäusen anzufangen,
und die Grundfläche des Aquas von 100x50x50 nicht zu überschreiten
(und auch nicht zu unterschreiten).
Nach meinen Erfahrungen können Mongolen durchaus handzahm werden,
sprich sie trauen sich, Futter aus deiner Hand zu nehmen und setzen sich auch
mal auf den Arm, wenn du diesen reinhältst.
Auch Auslauf ist durchaus möglich, wenn sie allerdings nicht zahm sein solltest,
solltest du einen Auflauf abgrenzen, in dem sie nicht all zu viele Versteckmöglichkeiten
haben - du solltest deren Schnelligkeit nicht unterschätzen.
Die Vergesellschaftung ist nicht die einfachste - wenn man sich an die
"Richtlinien" hält, ist es aber durchaus möglich, ein adultes Tier, dessen
Partner verstorben ist, mit einem (Jung-)Tier zu vergesellschaften.
In der Pflege sind Mongolen relativ einfach, auch sind sie nicht
sehr krankheitsanfällig.
Meine Renner wurden noch nie von außen krank, bisher wurden
alle "Krankheiten" (es war zwei mal) selbstinduziert (bei Vergesellschaftung
ein kl. Stück des Schwanzes abgebissen; Penisvorfall)...
Die Mongolen hatten bei mir einen 2-4 Stunden Wach-Schlafwechsel.

Allgemein finde ich Tiere, bei denen das soziale Verhalten unter einander
beobachten kann schöner, aber ich finde es keines Falls schlimm,
wenn jemand ein Tier sucht, dass keinen Partner braucht
(wegen z.B. Vergesellschaftung).
Möchtest du von DIR aus ein Tier unter diesen Kriterien oder deine
Mutter?
Rennmäuse sind wirklich ganz anders als Farbmäuse es sind.
Rennmäuse hält man am besten in einem Aqua mit Aufsatz.
Gerade für einen Anfänger rate ich, mit zwei Mäusen anzufangen,
und die Grundfläche des Aquas von 100x50x50 nicht zu überschreiten
(und auch nicht zu unterschreiten).
Nach meinen Erfahrungen können Mongolen durchaus handzahm werden,
sprich sie trauen sich, Futter aus deiner Hand zu nehmen und setzen sich auch
mal auf den Arm, wenn du diesen reinhältst.
Auch Auslauf ist durchaus möglich, wenn sie allerdings nicht zahm sein solltest,
solltest du einen Auflauf abgrenzen, in dem sie nicht all zu viele Versteckmöglichkeiten
haben - du solltest deren Schnelligkeit nicht unterschätzen.
Die Vergesellschaftung ist nicht die einfachste - wenn man sich an die
"Richtlinien" hält, ist es aber durchaus möglich, ein adultes Tier, dessen
Partner verstorben ist, mit einem (Jung-)Tier zu vergesellschaften.
In der Pflege sind Mongolen relativ einfach, auch sind sie nicht
sehr krankheitsanfällig.
Meine Renner wurden noch nie von außen krank, bisher wurden
alle "Krankheiten" (es war zwei mal) selbstinduziert (bei Vergesellschaftung
ein kl. Stück des Schwanzes abgebissen; Penisvorfall)...
Die Mongolen hatten bei mir einen 2-4 Stunden Wach-Schlafwechsel.