- altersschwache Katze einschläfern? Beitrag #1
Aoife
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Hallo ihr Lieben,
es geht um meine Katze, sie ist ca 16 Jahre alt und schwächelt seit ein paar Monaten. Schon lange zieht sie ihre Krallen nicht mehr ein, putzt sich nicht mehr am Rücken (dort verklebt das Fell dann ziemlich, wir bürsten sie deswegen).
Jetzt wird es aber langsam wirklich schlimm. Sie schläft an den merkwürdigsten Stellen ein. Mitten im Garten zum Beispiel. Das hätte sie früher nie gemacht. Sie ist sehr, sehr scheu und geht auch nicht weiter als bis zu den Nachbarn in den Garten (da haben wir früher gewohnt, mit ihr zusammen).
Ihr Lieblingsschlafplatz ist momentan die Treppe! Sie liegt dann mitten im Weg rum und schläft tief und fest.
Mittlerweile ist sie nur noch Haut und Knochen. Sie trinkt den ganzen Tag, isst aber nichts mehr. Vom Matschfutter leckt sie nur noch die Soße ab und lässt es dann stehen.
Eigentlich rechnen wir jeden Tag damit, dass sie stirbt, aber sie läuft immer noch hier rum. Schmerzen scheint sie keine zu haben. Sie kuschelt noch mit uns, geht immer wieder im Garten ganz langsam spazieren.
Es wäre für sie ein riesen Stress sie in die Transportkiste zu locken und sie zum Tierarzt zu fahren. Auch dadurch, dass sie wirklich sehr scheu ist, gegenüber Fremden, wäre ein Tierarztbesuch ziemlich nervenaufreibend für sie.
Ich bin echt ratlos und weiß nicht was ich machen soll. Wenn sie denn an Altersschwäche sterben würde, würde sich mir die Frage nicht stellen. Unsere Nachbarin meinte vor ein paar Wochen, man solle sie von ihrem Leiden erlösen. Aber ich sehe nicht, dass sie leidet. Nur weil sie langsam geht und ständig schläft? Sie ist halt alt.
Das ist also nicht mein Problem, aber momentan habe ich das Gefühl sie verhungert uns.
Vielleicht ist da einschläfern doch besser?
Was würdet ihr machen? Ich bin gerade total traurig, weil ich nicht weiß, wie ich ihr am besten helfen kann!
Liebe Grüße
Aoife
es geht um meine Katze, sie ist ca 16 Jahre alt und schwächelt seit ein paar Monaten. Schon lange zieht sie ihre Krallen nicht mehr ein, putzt sich nicht mehr am Rücken (dort verklebt das Fell dann ziemlich, wir bürsten sie deswegen).
Jetzt wird es aber langsam wirklich schlimm. Sie schläft an den merkwürdigsten Stellen ein. Mitten im Garten zum Beispiel. Das hätte sie früher nie gemacht. Sie ist sehr, sehr scheu und geht auch nicht weiter als bis zu den Nachbarn in den Garten (da haben wir früher gewohnt, mit ihr zusammen).
Ihr Lieblingsschlafplatz ist momentan die Treppe! Sie liegt dann mitten im Weg rum und schläft tief und fest.
Mittlerweile ist sie nur noch Haut und Knochen. Sie trinkt den ganzen Tag, isst aber nichts mehr. Vom Matschfutter leckt sie nur noch die Soße ab und lässt es dann stehen.
Eigentlich rechnen wir jeden Tag damit, dass sie stirbt, aber sie läuft immer noch hier rum. Schmerzen scheint sie keine zu haben. Sie kuschelt noch mit uns, geht immer wieder im Garten ganz langsam spazieren.
Es wäre für sie ein riesen Stress sie in die Transportkiste zu locken und sie zum Tierarzt zu fahren. Auch dadurch, dass sie wirklich sehr scheu ist, gegenüber Fremden, wäre ein Tierarztbesuch ziemlich nervenaufreibend für sie.
Ich bin echt ratlos und weiß nicht was ich machen soll. Wenn sie denn an Altersschwäche sterben würde, würde sich mir die Frage nicht stellen. Unsere Nachbarin meinte vor ein paar Wochen, man solle sie von ihrem Leiden erlösen. Aber ich sehe nicht, dass sie leidet. Nur weil sie langsam geht und ständig schläft? Sie ist halt alt.
Das ist also nicht mein Problem, aber momentan habe ich das Gefühl sie verhungert uns.
Vielleicht ist da einschläfern doch besser?
Was würdet ihr machen? Ich bin gerade total traurig, weil ich nicht weiß, wie ich ihr am besten helfen kann!
Liebe Grüße
Aoife