Welche Rasse ?

Diskutiere Welche Rasse ? im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; definiere , Kein hund ist einfach,jeder hat die gleichen bedürfnisse. Man kann selbst einen husky erziehen dass dieser keinen ausflug zum jagen...
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  • Welche Rasse ? Beitrag #21
definiere ,
Da sollte der Begleithund so einfach wie möglich sein
Kein hund ist einfach,jeder hat die gleichen bedürfnisse.
Man kann selbst einen husky erziehen dass dieser keinen ausflug zum jagen beginnt.
gut, bei einer Rasse ist es schwer bei der anderen leichter,doch es geht wenn man sich gut informiert und am besten selber noch erfahrungen hat.
für mich alles eine sache der erziehung.

Gut, das wir nun leider wieder zuviel offtopic
anstatt zu kritisieren, schlagt doch auch einpaar passende Rassen zu, die ihr für die richtige hält.:)
 
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  • Welche Rasse ?

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  • Welche Rasse ? Beitrag #22
Schon. Clevere Hunde merken aber auch schnell, in welchen Situationen man gerade abgelenkt ist und nutzen das trotz Erziehung. Und so schnell kann man vom Pferd aus nicht reagieren. Das merkt Hund auch schnell.
Und wenn der Hund dann einem seiner Triebe folgt, führt der Hütetrieb erfahrungsgemäß zu weniger Problemen als der Jagdtrieb.

Beim Reitbegleithund muss man halt auf die Besonderheiten von Pferd und Hund achten.

Es kommt sicher auch auf das Ziel der TE an.
Möchte sie einen Hund, der sie, sobald er ausgewachsen ist, auf Ausritte begleiten kann oder kann sie auch damit leben, dass der Hund erst mit 2,3 oder 4 Jahren mit kann, weil die Erziehung aufwändiger ist?
Möchte sie sich auf den Ritten entspannen?
Muss sie sich ums Pferd kümmern? (Die erziehen sich ja auch nicht von selbst und merken ebenso, wenn man abgelenkt ist und mehr auf den Hund achtet.)
Kann sie auch damit leben, wenn der Hund vielleicht nie unangeleint auf Ausritten mitlaufen kann?

Ja nachdem, wie die TE das sieht, kommen eben eher die einen oder die anderen Rassen in Frage.
 
  • Welche Rasse ? Beitrag #23
Ich möchte nochmal was betonen, was hier etwas untergeht:
Huskys sollten/müssen mindestens zu zweit gehalten werden. Das kann man nicht mit anderen Hunden vergleichen. Sie brauchen das rudel und sind ohne artgenossen für gewöhnlich tot unglücklich.
Einem Husky das jagen abzugewöhnen ist auch eine ganz schöne herausvorderung und nicht auf die leichte schulter zu nehmen.

Einen Husky würde ich hier in keinem fall empfehlen.
Ich denke ganz einfach dass es zuviel ist, zwei sehr anspruchsvolle welpen zu erziehen, ihnen das jagen abzugewöhnen und sie dann auch noch als reitbegleithunde auszubilden. Ganz davon abgesehen ob man überhaupt zwei hunde finanzieren kann/will.
 
  • Welche Rasse ? Beitrag #24
Off-Topic
wenns danach geht dann wäre der husky von gegenüber tot unglücklich? macht mir nicht den anschein. dann ist er wohl ein anderer/ungewöhnlicher kandidat... das waren meine vorschläge(die ich für passend hielt) so nun seid ihr dran vorschläge zu geben, ist hier kein thread für Rassekunde, eine antwort dazu reicht ,aber nicht gleich eine disskussion anfangen,kann man gerne in einem dafür bestimmten Thread disskutieren aber ich denke nicht hier.oO
So unterscheiden zwischen anderen Rassen und die des Husky kann ich nicht, denn wenns danach geht wäre dann jeder hund unglücklich der nicht noch einen oder mehrere partner hat.
 
  • Welche Rasse ? Beitrag #25
Rhodesiens kenne ich nicht als Reitbegleithunde. Ich dachte auch immer, dass sie doch recht ordentlichen Jagdtrieb haben. Oder Babsi? Sind die Rhodesians, die du kennst von Anfang an problemlos mitgelaufen, ohne zu jagen?

.

ich kenne RRs die keinen jagdtrieb aufweisen, wiederum kenne ich natürlich auch RRs die einen jagdrieb haben- meiner *g*

Ein RR sollte man von klein auf konsequent erziehen.
den jagdtrieb " aberziehen " geht nicht, aber umlenken.
Bis ein RR am pferd mitläuft, vergeht doch oftmals 1,5 jahre, da
man ja auf die gesundheit ( bänder) achtgeben soll. bevor man einen hund ( egal welche rasse) als reitbegleitung mitnimmt, sollte dieser einen gesundheitscheck inkl. röngten gemacht haben ( ab 12 monate empfehlenswert)...

lg

Ps: ein tervueren ( habe selber einen ) finde ich als reitbegleitung auch klasse.
eine bekannte hat ihren groenendael ( selbe rasse nur in schwarz *g*) immer am pferd mit
 
  • Welche Rasse ? Beitrag #26
Ich könnte mir viele Collies und Schäferhundrassen sehr gut vorstellen. Gerade der Kurzhaarcollie ist sicher super geeignet.
Ein langnasiger Boxer sicher auch.

Gesundheitscheck und gründliche Erziehung als Voraussetzung dürfen aber nicht vergessen werden.
 
  • Welche Rasse ? Beitrag #27
Ein Hund aus dem Tierheim würde ich nur nehmen wenn es ein Welpe ist, da ich ihm alles beibringen müsste mit dem Pferd. Collies sin aber nciht so mein Ding nur Border Collies udn mit Schäferhunde hatte ich schlechte erfahrungen. Trotzdem danke für die ganzen antworten ;D
 
  • Welche Rasse ? Beitrag #28
Wie wäre es mit einem Spitz? Die, die ich kenne haben keinen Jagdtrieb.
 
  • Welche Rasse ? Beitrag #29
Also ein Spitz kommt auf jedenfall nciht in frage da ich sie nicht mag.
 
  • Welche Rasse ? Beitrag #30
Ich finde auch,ein Husky gehört nur dahin,wo mit ihm das gemacht wird,wofür er gezüchtet wurde=fürs Schlitten Ziehen.
Also bitte keinen ;)
Natürlich muss man einen Hund ans Pferd gewöhnen,aber das ist Nebensache.Wichtig ist,dass du eine gute Grundgehorsam aufgebaut hast und er hört.Ich würde nie einen Hund während dem Ausreiten an der Leine führen,zu Liebe der Tiere,man will sich gar nicht vorstellen,was da alles passieren kann.Dann musst du einen Hund,der Jagdtrieb hat,umlenken.
Dann musst du vielleicht erstmal in der Halle reiten,der Hund wird von jemanden festgehalten.Irgendwann dann ein Spaziergang,am besten noch mit jemanden anderen dazu,der Notfalls mal eingreifen kann.Zum Schluss kannst du dich auf Pferd setzen,ne Freundin,was weiß ich,lässt den Hund nebenher laufen.
Und dann klappt das auch.So haben wirs mit unserer verstorbenen Hündin gemacht ;)
Den RR finde ich gar nicht mal so eine schlechte Idee.
Ob Welpe oder nicht,du kannst jeden Hund an dein Pferd gewöhnen ;)
BC würde ich dir auch nicht raten,wieder meine Meinung ;),sie wurden zum Hüten gezüchtet ^^

Ok,mal gucken,ob mir noch was einfällt :)
 
  • Welche Rasse ? Beitrag #31
Also ein hudn an der leine wärend des reitens würde bei mir nieee gescxhehen da es echt zu riskant ist das der hund mal durch die beine läuft und so....Okee also ich habe mir den RR mal genauer angeschaut und war voll glücklich auf einmal...ich weiß nciht warum aber diese Hunde verbreiten voll das Glücksgefühl, sie sind echt unbeschreiblich toll..Ich glaube ich habe mich entschieden und würde mir später einen RR anschaffen...
 
  • Welche Rasse ? Beitrag #32
du hast ja noch zwei jahre zeit, um dich genau über die rasse zu informieren;)

Aber ich finde immer noch, dass der Dalmi auch super passen würde...
 
  • Welche Rasse ? Beitrag #33
Also ein hudn an der leine wärend des reitens würde bei mir nieee gescxhehen da es echt zu riskant ist das der hund mal durch die beine läuft und so....Okee also ich habe mir den RR mal genauer angeschaut und war voll glücklich auf einmal...ich weiß nciht warum aber diese Hunde verbreiten voll das Glücksgefühl, sie sind echt unbeschreiblich toll..Ich glaube ich habe mich entschieden und würde mir später einen RR anschaffen...

Gehe nicht nach der Optik, sondern nach den Eigenschaften, die du suchst.

Wenn du nämlich Pech hast, erwischt du einen RR, den du nicht von der Leine lassen kannst - dann hätte sich das Thema Reitbegleithund erledigt.

Ich empfehle dir tunlichst eine Rasse OHNE ausgeprägten Jagdtrieb, bspw. einen Kurzhaarcollie oder auch Riesenschnauzer.

Schau dich in der FCI Gruppe 1 um, da wird mit Sicherheit etwas für dich dabei sein:



Beste Anlaufstelle ist aber immer noch der Tierschutz; hier findest du mit Sicherheit den sportlichen Begleiter, den du dir wünscht - und selbstverständlich kann auch ein erwachsener Hund es problemlos lernen, am Pferd zu laufen (so viel zu lernen gibt es da eigentlich auch nicht).
 
  • Welche Rasse ? Beitrag #34
Also ich habe mir die Seite mal angeschaut und dinde da so 4 Rassen toll :
Saarlooswolfhund,Belgischer Schäferhund, Australian Kelpie und Australien Cattel Dog

Sind die Rassen den ok oder habe ich mir schonwieder die falschen rausgesucht (ich ahbe sie mir bis jetzt nur kurz angeguckt) ?

lg
 
  • Welche Rasse ? Beitrag #35
sarloos wolfhund
ist ne kreuzung zwischen Wolf und hund. Das wesen schwankt je individuum sehr stark. Jagdtrieb ist ausgeprägt.
Absolut keine anfängerhunde, schwer zu erziehen, wie der husky absolut kein einzelgänger.

Belgier
Kommt wieder drauf an welchen. belgier sind aber generell sehr sensibel. Würde ich jetzt aber prinzipiell als geeignet einstufen.
Malinois sind aber häufig ziemlich aufgedreht und forsch.(kommt natürlich auch auf die sozialisierung und erziehung an)

australian cattle dog
ist ein hütehund, der einen stark ausgeprägten hütetrieb hat.
Ich finde es immer besser, wenn diese hunde zu ihrem ursprünglichen zweck verwendet werden. Und hüten und reitbegleithund stell ich mir schwierig vor. Vorallem weil er zum hüten von rindern gezüchtet wurde und deshalb ziemlich forsch hütet.
hat aber kaum bis keinen jagdtrieb

Kelpie
über den weiß ich leider nicht viel außer das es auch den "workin kelpie" gibt, mit dem man auf jeden fall hüten muss.
Wie es mit dem "normalen" aussieht, weiß ich nicht


*alle angaben ohne gewär*:mrgreen:
 
  • Welche Rasse ? Beitrag #36
Also ich habe mir die Seite mal angeschaut und dinde da so 4 Rassen toll :
Saarlooswolfhund,Belgischer Schäferhund, Australian Kelpie und Australien Cattel Dog

Sind die Rassen den ok oder habe ich mir schonwieder die falschen rausgesucht (ich ahbe sie mir bis jetzt nur kurz angeguckt) ?

lg

Du hast aber auch ein Talent, dir immer die harten Brocken rauszusuchen *lach*

Vom Saarloos würde ich abraten. Alles andere als unkompliziert und, wie schon geschrieben wurde, Jagdtrieb.

Belgische Schäferhunde sind wirklich SEHR triebig. Wenn sie richtig ausgelastet werden, können das prima Hunde sein, aber so ein bisschen neben dem Pferd herlaufen reicht ihnen i.d.R. nicht; sie müssen auch geistig beschäftigt werden.

Das Gleiche trifft auf den Cattle zu - der bringt auch durchaus ein gewisses Aggressionspotenzial mit bzw. Schutztrieb. Das erfordert schon einiges an Fingerspitzengefühl und Hundekenntnis in der Erziehung.

Der Kelpie ist zwar insgesamt etwas ruhiger und sensibler als der Cattle, aber nicht weniger triebig und arbeitsfreudig (Hände weg vom Working Kelpie!). Das sind einfach reine Arbeitsrassen, die - nach meiner Ansicht - an die Schafe gehören. Gerade wenn die nähere Zukunft noch ungewiss ist, würde ich mir mitnichten solch einen Workaholic anschaffen.

Wie oft und wie lange würdest du den Hund denn am Pferd mitnehmen und was würdest du außerdem mit ihm machen können/wollen?

Das Problem ist ja auch folgendes: Du bist jetzt 14...irgendwann ziehst du von Zuhause aus und landest dann gewöhnlicherweise nicht in einem großen Haus mit Garten sondern in einer kleinen 1-2 Zimmer Wohnung in der Stadt. Was passiert dann mit einem so arbeitsfreudigen Hund wie dem Cattle Dog, dem Kelpie, dem Belgischen Schäferhund...? Wenn du da nicht weiterhin ein großes Programm auffährst, nehmen sie dir schlimmstenfalls die Wohnung auseinander.

Das solltest du einfach berücksichtigen. Ich würde, an deiner Stelle, nach einer Rasse Ausschau halten, die zwar sportlich ist und sich gern bewegt, die aber nicht gleich austickt, wenn du das Pensum, aufgrund von Job oder Studium, mal etwas runterschrauben musst.

Was ich da so im Kopf habe:

Großpudel (bevor du mit den Augen rollst - diese Hunde müssen nicht so frisiert werden, wie man sie i.d.R. kennt...es sind leichtführige, hochintelligente und generell sehr verträgliche Hunde, die für alle möglichen Hundesportarten hervorragend geeignet sind)

Schnauzer (hat auch noch einen Schuss Wachtrieb, eignet sich ebenfalls hervorragend als Reitbegleithund)

Dalmatiner (wurde als Begleiter von Kutschen gezüchtet - für dein Vorhaben also nahezu ideal, ist aber noch nen ganzen Tick lauffreudiger als Pudel und Schnauzer)

Smooth/Rough Collie (leichtführig, ohne irgendwelche Jagdambitionen)

Außerdem möglich:

Schapendoes
Appenzeller Sennenhund
Airedale Terrier (mit Jagdtrieb, ist aber in den Griff zu bekommen)
Bobtail
Islandhund
Groß- und Mittelspitz
Lagotto Romagnolo
Bearded Collie
Mudi

Wichtig zu sagen wäre auch, dass zu große/schwere Rassen sich weniger für den Reitsport eignen, da diese doch häufiger mit Gelenk- und Knochenproblemen zu kämpfen haben. Je leichter umso besser.

Natürlich eignen sich auch andere Rassen als Reitbegleithund...sicherlich auch Australian Sheperds und Border Collies...aber die sind natürlich deutlich anspruchsvoller, was körperliche und geistige Auslastung betrifft...

Wie schön diese Hunde auch sind...wenn du ihnen letztendlich nicht das bieten kannst, was sie brauchen, bringt dir die tolle Optik leider auch nix...gerade die sehr triebigen Hütis neigen dann dazu, das Haus umzudekorieren, nervös, hibbelig oder gar aggressiv zu werden...

Und, wie bereits gesagt...die Tierheime sind voll...sowohl mit Welpen als auch ausgewachsenen Tieren...und alles, was nicht zu groß ist, nicht zu schwer und nicht zu jagdfreudig ist als Reitbegleithund geeignet, sofern der Hund denn Spaß daran hat (auch ein nicht ganz unwichtiger Aspekt).
 
  • Welche Rasse ? Beitrag #37
an pudel hatte ich noch gar nicht gedacht. wäre bestimmt auch gut geeignet, bei entsprechender geistiger auslastung.
Ich finde, der rasse wird oft unrecht getan. aber es ist eigendlich eine sehr tolle Rasse!
 
  • Welche Rasse ? Beitrag #38
an pudel hatte ich noch gar nicht gedacht. wäre bestimmt auch gut geeignet, bei entsprechender geistiger auslastung.
Ich finde, der rasse wird oft unrecht getan. aber es ist eigendlich eine sehr tolle Rasse!

Jap, einen Pudel fände ich für die TE eigentlich ideal.

Nicht zu klein (sie wollte ja was größeres), agil, sportlich, dabei aber sanft, leichtführig, i.d.R. mit nur sehr gering ausgeprägtem Jagdtrieb, sozialverträglich mit anderen Hunden, robust, für sämtliche Hundesportarten geeignet, sehr intelligent und vor allem sehr führerbezogen. Gleichzeitig können Pudel aber auch mal zurückstecken und überleben auch ein paar Tage, wo es zeitlich mal etwas enger wird. Andere Rassen (BC, Cattle Dog, Kelpie, Malinoi usw.) würden da womöglich schon anfangen durchzudrehen.

Ich mag sie am liebsten so:









Hach, einfach wunderschön...

Und das Tolle ist halt...es gibt sie in allen möglichen Farben...schwarz, weiß, black & tan, harlekin, apricot, chocolat...und man kann sie sich so schnibbeln, wie es einem gefällt...
 
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  • Welche Rasse ? Beitrag #39
..Ich glaube ich habe mich entschieden und würde mir später einen RR anschaffen...


ich bitte dich, dich sehr sehr gut zu informieren..
viele züchter anzusehen, elterntiere, umgebung, haltung,
linien vergleichen usw.....ridgeback is net gleich ridgeback (leider)
ich habe mich ewig lange mit dem RR auseinandergesetzt und viel über diese rasse gelernt..
gut, ich bin schon lange in der szene, aber man lern nie aus und leider gottes
gibt es viele züchter, die nicht alle karten auf den tisch legen :(
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Belgische Schäferhunde sind wirklich SEHR triebig. Wenn sie richtig ausgelastet werden, können das prima Hunde sein, aber so ein bisschen neben dem Pferd herlaufen reicht ihnen i.d.R. nicht; sie müssen auch geistig beschäftigt werden.


naja, da muss man schon genau differenzieren..

selber führe ich seit 15 jahren belg. schäferhunde und die sind alles
andere als " zapplig " ..und auch nicht SEHR triebig, wie du es beschreibst. sondern ganz normale begleiter...
man muss nur wissen, wie man sie handelt ;)

es reicht keiner rasse, nur am pferd mitzulaufen..
auch nicht meinem RR oder meinem tervueren...
geistige auslastung sollte jeder hund auf sich geschnitten, bekommen

lg
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Welche Rasse ? Beitrag #40
andere als " zapplig " ..und auch nicht SEHR triebig, wie du es beschreibst. sondern ganz normale begleiter...
man muss nur wissen, wie man sie handelt ;)

das kann ich nur unterschreiben. Ich selbst habe eine Laekenois Hündin. Sie ist jetzt 17 Monate. Sie ist zwar eher vorsichtig, aber als extrem triebig würde ich sie nicht bezeichnen. Sie ist im Gegenteil eine tolle Begleiterin.
 
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