- FanFiction: Die Chronik des Kämpfers Beitrag #1
L
Lycidas
Guest
Allgemein:
Diese Geschichte basiert auf einem Rollenspielcharakter im Star Wars Universum. Sein Name ist Rod Nim und er ist ein Togorianer. Ich habe diesen Charakter 4 wundervolle jahre lang in einem Chatrollenspiel gespielt und zahlreiche Abenteuer mit ihm erlebt.
Doch nun möchte ich endlich seine Geschichte erzählen, seine wahre Geschichte.
Im Laufe der Spielzeit hat er sich mit einer Menschenfrau angefreundet, doch diese Freundschaft ist sehr tiefgründig und zerbrechlich.. vielleicht sogar schon Liebe? Er hat diese Frau mehr als einmal mit seinem Leben verteidigt und noch viel öfter stand er an der Todesschwelle. Wer seine Geschichte lesen will, der möge dies ruhig tun, über Kritiken freue ich mich immer, ihr könnt sie gerne hier dazu posten.
Solltet ihr Fragen haben bezüglich der Story, egal ob Spezies oder so, fragt einfach =)
Die Togorianer: ( Beschreibung des Volkes)
Togorianer sind riesige, fast drei Meter große katzenartige Zweibeiner vom Planeten Togoria. Ihr muskelbepackter Körper ist mit dichtem Fell bedeckt. Ihr Mund ist mit nadelspitzen Fängen ausgestattet und sie besitzen gefährliche Krallen, mit denen sie im Kampf ihre Gegner aufschlitzen können. Ihre Augen sind hellblau, mit glänzenden grünen, geschlitzten Pupillen. Auf ihrer Heimatwelt tragen sie so gut wie keine Kleidung aufgrund des milden Klimas. Wenn sie andere Planeten besuchen tragen sie Kniehosen und Gürtel. Männliche und weibliche Togorianer sind gleichgestellt leben aber dennoch getrennt in unterschiedlichen Gesellschaften.
Die Männer sind Nomaden und Jäger; sie gleiten auf ihren großen, gezähmten Flugechsen, den Mosgoths, über die Ebenen und jagen in Rudeln. Sie sind es gewohnt, zu jagen und zu töten und die Beute zu teilen; frisches Fleisch ist ein fester Bestandteil ihrer Nahrung. Es sind Steppenbewohner und sie mögen keine Höhlen und keine Dunkelheit. Sie werden vom Margrav von Togoria regiert.
Die Frauen hingegen halten Nutztiere, die als Nahrung dienen, und müssen daher nicht auf die Jagd gehen. Sie leben in Städten und Dörfern, und sie waren es auch, die für die Entwicklung der gesamten planetaren Technologie verantwortlich sind. Während es bei männlichen Togorianern selten ist, daß sie ihre Welt verlassen, reisen viele Frauen in der Galaxis herum, um das Universum kennenzulernen.
Togorianer haben einen sehr guten Geruchssinn, den sie auch bei der Jagd gebrauchen, um Beute aufzuspüren. Einmal im Jahr ziehen die Männer in die Stadt, um ca. einen Monat lang Zeit mit ihrer Gefährtin zu verbringen und Kinder zu zeugen. Es ist Tradition, daß ein jung verheiratetes Paar lange danach zusammen in die Flitterwochen verreist. Wenn die Flitterwochen vorüber sind, werden sie sich dann nur noch einmal im Jahr ungefähr einen Monat lang sehen.
Sowohl die weiblichen als auch die männlichen Nachkommen bleiben in der Obhut der Mütter, bis sie das Erwachsenenalter erreichen, dann kehren die männlichen Katzenwesen zu ihren Clans zurück, um von ihren Vätern in der Lebensweise der Jäger unterwiesen zu werden. Die Togorianer halten ihre Welt in Ehren, und sie verspüren nicht die geringste Lust, sie im Namen des Fortschritts ihrer Schätze zu berauben, oder sie zu verschmutzen, wie so viele andere Spezies in der Galaxis es vorgemacht haben.
Regiert wurde der von weiten Grasebenen bedeckte Planet von einem "Marktgrafen von Togoria". Dieses Amt erbte jeweils der männliche Nachkomme, während sich die nächste weibliche Verwandte, welche in der Hauptstadt Caross lebte, um die Belange der Frauen und Kinder kümmerte, für die sie die Verantwortung trug.
Die technologische Entwicklung der Togorianer war noch nicht sehr weit fortgeschritten, jedoch waren die Frauen dieser Spezies recht versiert. Auch die Möglichkeiten, die ihnen der Planet durch seine Bodenschätze bot, wurden (noch) nicht genutzt.
Beteiligte Charaktere:
Familie:
Rod Nim ( Togorianer)
Minito Nim ( Mischwesen)
Adamant Nim ( Togorianer)
Elya Nim ( Togorianer )
Shim Caratech ( Togorianerin)
Beste Freunde
Lusyeanna Nield ( Mensch)
Crusher Creel ( Mensch)
Alexander Creel ( Mensch)
Freundeskreis:
Lomnar Kwingdor ( Mensch)
Thomas Curu ( Mensch )
Mino They-Felten ( Falleen)
Askin Briggs ( Twi'lek)
Ikari Troy ( Mensch)
Nyron Praetorian ( Mensch)
Tom Snake ( Mensch)
Tiska Dasyr ( Togorianerin)
Seth Caomhin ( Mensch )
Michiru Troy (Mensch )
Set Lagree Petoon ( Mensch)
Feinde:
Thrawn ( Chiss)
Xanatos Nailo ( Mensch)
Doktor Ekki ( Mensch )
Vorwort:
Was ist schon ein Menschenleben wert? Nichts. Das dachte ich mir damals, vor vielen Jahren als die Galaxie noch von dem Recht des Stärkeren beherrscht wurde und man töten musste um zu überleben.
Die Schwachen hauchten ihr Leben aus und ernährten mit ihrem Fleisch die Starken. Weil ich nicht untergehen wollte, musste ich stark sein.
Viele Leben habe ich genommen, die einen auf mehr, die anderen auf weniger brutale und blutige Weise. Ich möchte nicht leugnen was ich bin; ein Raubtier, ein Killer den es nach Fleisch und Blut lüstet.
Reue zeigte ich hingegen selten, besser gesagt nie, weil ich sie auch nicht zu sehen bekam. Ich bekam von niemanden Barmherzigkeit, wieso sollte ich dann barmherzig sein?
Mehr als einmal lag ich in weissem, sanftem Schnee und wollte nicht mehr aufstehen, war zu müde um weiterzuleben. Ich wollte endlich meine Ruhe und meinen Seelenfrieden finden doch da war eine leise, sanfte Stimme die mich immer weiter trieb. Sie zwang mich, mir den Schnee der mich fast schon begraben hatte aus dem Fell zu schütteln, mich aufzurappeln und weiterzumachen.
Es war die sanfte und süßliche Stimme der Hoffnung; Hoffnung auf ein besseres Leben in Freiheit. Mit der Familie, Freunden und Glück.
Doch die Stimme log und trieb mich weiter voran trotz der Müdigkeit die in meinen Knochen lag, denn seit ich das Land der Menschen betreten hatte, geriet mein Leben vollends aus den Fugen.
Es war schwer für mich, mich an die neue Umgebung zu gewöhnen. Fremde ekelerregende Gerüche die einem die Magensäure in den Hals hinaufpumpten, viel zu laute Geräusche für die emfpindlichen Ohren und ständiges dichtes Gedränge in den Strassen, keine unendlich weiten wilden Savannen mehr.
Aber am schwersten war es, Menschen und ihre Gestik zu verstehen.
Doch dafür lehrten sie mir schließlich den Sinn des Lebens, auch wenn ich dafür durch Feuer, Tod und viele andere Sachen gehen muste. Es gab eine Zeit der endlosen Tränen, gebrochenen Seelen und tiefster Depression. Stärker als früher hatte ich den Wunsch mich einfach hinzulegen und zu sterben aber wieso konnte ich es nicht?
Jedoch gab es auch eine Zeit der puren Freude und Sorglosigkeit wo herumgealbert wurde und man die Freude am Leben genoss.
Mehr als einmal habe ich erlebt, dass aus tiefstem Hass Freundschaft wird, Kummer von Mitleidenden getilgt und aus Freundschaft eine Liebe entstehen kann, an der alle bösen Zähne brechen.
Wenn ihr nicht mehr weiter könnt, blutend und besiegt am Boden liegt und einfach nur sterben wollt; getreten von der Masse, von allen Freunden verlassen, dann gebt nicht auf.
Rappelt euch hoch und kratzt euren Lebenswillen zusammen, denn es gibt immer etwas für das es sich zu leben lohnt. Zieht durch den Nebel und kommt stärker heraus als ihr zuvor darin verschwunden seid, überwindet eure Angst denn sie macht euch schwach und fletscht die Zähne um euren Feinden zu sagen, dass ihr noch genug Lebenswillen habt und nicht aufgebt.
Ich habe meine Seele einem Menschen verschrieben der es mir wert war dass er meine Treue erhält und verriet dadurch meine Spezies da dies ein Verbrechen war. Somit wurde ich zu einem Aussenseiter, verlor meinen Clan und wurde gejagt und beschimpft.
Niemals konnte ich zurück, niemals mehr würde ich den wunderschönen grünen üppigen Planeten mit dem grün-blauen Himmel sehen und niemals mehr würde ich die so geliebte Freiheit geniessen können.
Stattdessen war ich zu einem Leben unter den Menschen verdammt, den Lebewesen die ich am meisten verabscheute bis auf die Frau, der ich meine Treue geschworen hatte.
Ich verschrieb ihr voller Zuneigung mein Leben und zog mit ihr durch die Galaxie, mehr als einmal starb ich fast dabei.
Doch sie war es mir wert und ich wurde dafür belohnt.
Mein eigenes niedergeschriebenes Leben enthält viele Wendungen und unvorhergesehene Ereignisse, oft enthält es Erlebnisse tiefster Depression und Trauer, ist aber auch durchzogen von Liebe und Treue.
Der Liebe und Treue eines Togorianers.
Diese Geschichte basiert auf einem Rollenspielcharakter im Star Wars Universum. Sein Name ist Rod Nim und er ist ein Togorianer. Ich habe diesen Charakter 4 wundervolle jahre lang in einem Chatrollenspiel gespielt und zahlreiche Abenteuer mit ihm erlebt.
Doch nun möchte ich endlich seine Geschichte erzählen, seine wahre Geschichte.
Im Laufe der Spielzeit hat er sich mit einer Menschenfrau angefreundet, doch diese Freundschaft ist sehr tiefgründig und zerbrechlich.. vielleicht sogar schon Liebe? Er hat diese Frau mehr als einmal mit seinem Leben verteidigt und noch viel öfter stand er an der Todesschwelle. Wer seine Geschichte lesen will, der möge dies ruhig tun, über Kritiken freue ich mich immer, ihr könnt sie gerne hier dazu posten.
Solltet ihr Fragen haben bezüglich der Story, egal ob Spezies oder so, fragt einfach =)
Die Togorianer: ( Beschreibung des Volkes)
Togorianer sind riesige, fast drei Meter große katzenartige Zweibeiner vom Planeten Togoria. Ihr muskelbepackter Körper ist mit dichtem Fell bedeckt. Ihr Mund ist mit nadelspitzen Fängen ausgestattet und sie besitzen gefährliche Krallen, mit denen sie im Kampf ihre Gegner aufschlitzen können. Ihre Augen sind hellblau, mit glänzenden grünen, geschlitzten Pupillen. Auf ihrer Heimatwelt tragen sie so gut wie keine Kleidung aufgrund des milden Klimas. Wenn sie andere Planeten besuchen tragen sie Kniehosen und Gürtel. Männliche und weibliche Togorianer sind gleichgestellt leben aber dennoch getrennt in unterschiedlichen Gesellschaften.
Die Männer sind Nomaden und Jäger; sie gleiten auf ihren großen, gezähmten Flugechsen, den Mosgoths, über die Ebenen und jagen in Rudeln. Sie sind es gewohnt, zu jagen und zu töten und die Beute zu teilen; frisches Fleisch ist ein fester Bestandteil ihrer Nahrung. Es sind Steppenbewohner und sie mögen keine Höhlen und keine Dunkelheit. Sie werden vom Margrav von Togoria regiert.
Die Frauen hingegen halten Nutztiere, die als Nahrung dienen, und müssen daher nicht auf die Jagd gehen. Sie leben in Städten und Dörfern, und sie waren es auch, die für die Entwicklung der gesamten planetaren Technologie verantwortlich sind. Während es bei männlichen Togorianern selten ist, daß sie ihre Welt verlassen, reisen viele Frauen in der Galaxis herum, um das Universum kennenzulernen.
Togorianer haben einen sehr guten Geruchssinn, den sie auch bei der Jagd gebrauchen, um Beute aufzuspüren. Einmal im Jahr ziehen die Männer in die Stadt, um ca. einen Monat lang Zeit mit ihrer Gefährtin zu verbringen und Kinder zu zeugen. Es ist Tradition, daß ein jung verheiratetes Paar lange danach zusammen in die Flitterwochen verreist. Wenn die Flitterwochen vorüber sind, werden sie sich dann nur noch einmal im Jahr ungefähr einen Monat lang sehen.
Sowohl die weiblichen als auch die männlichen Nachkommen bleiben in der Obhut der Mütter, bis sie das Erwachsenenalter erreichen, dann kehren die männlichen Katzenwesen zu ihren Clans zurück, um von ihren Vätern in der Lebensweise der Jäger unterwiesen zu werden. Die Togorianer halten ihre Welt in Ehren, und sie verspüren nicht die geringste Lust, sie im Namen des Fortschritts ihrer Schätze zu berauben, oder sie zu verschmutzen, wie so viele andere Spezies in der Galaxis es vorgemacht haben.
Regiert wurde der von weiten Grasebenen bedeckte Planet von einem "Marktgrafen von Togoria". Dieses Amt erbte jeweils der männliche Nachkomme, während sich die nächste weibliche Verwandte, welche in der Hauptstadt Caross lebte, um die Belange der Frauen und Kinder kümmerte, für die sie die Verantwortung trug.
Die technologische Entwicklung der Togorianer war noch nicht sehr weit fortgeschritten, jedoch waren die Frauen dieser Spezies recht versiert. Auch die Möglichkeiten, die ihnen der Planet durch seine Bodenschätze bot, wurden (noch) nicht genutzt.
Beteiligte Charaktere:
Familie:
Rod Nim ( Togorianer)
Minito Nim ( Mischwesen)
Adamant Nim ( Togorianer)
Elya Nim ( Togorianer )
Shim Caratech ( Togorianerin)
Beste Freunde
Lusyeanna Nield ( Mensch)
Crusher Creel ( Mensch)
Alexander Creel ( Mensch)
Freundeskreis:
Lomnar Kwingdor ( Mensch)
Thomas Curu ( Mensch )
Mino They-Felten ( Falleen)
Askin Briggs ( Twi'lek)
Ikari Troy ( Mensch)
Nyron Praetorian ( Mensch)
Tom Snake ( Mensch)
Tiska Dasyr ( Togorianerin)
Seth Caomhin ( Mensch )
Michiru Troy (Mensch )
Set Lagree Petoon ( Mensch)
Feinde:
Thrawn ( Chiss)
Xanatos Nailo ( Mensch)
Doktor Ekki ( Mensch )
Vorwort:
Was ist schon ein Menschenleben wert? Nichts. Das dachte ich mir damals, vor vielen Jahren als die Galaxie noch von dem Recht des Stärkeren beherrscht wurde und man töten musste um zu überleben.
Die Schwachen hauchten ihr Leben aus und ernährten mit ihrem Fleisch die Starken. Weil ich nicht untergehen wollte, musste ich stark sein.
Viele Leben habe ich genommen, die einen auf mehr, die anderen auf weniger brutale und blutige Weise. Ich möchte nicht leugnen was ich bin; ein Raubtier, ein Killer den es nach Fleisch und Blut lüstet.
Reue zeigte ich hingegen selten, besser gesagt nie, weil ich sie auch nicht zu sehen bekam. Ich bekam von niemanden Barmherzigkeit, wieso sollte ich dann barmherzig sein?
Mehr als einmal lag ich in weissem, sanftem Schnee und wollte nicht mehr aufstehen, war zu müde um weiterzuleben. Ich wollte endlich meine Ruhe und meinen Seelenfrieden finden doch da war eine leise, sanfte Stimme die mich immer weiter trieb. Sie zwang mich, mir den Schnee der mich fast schon begraben hatte aus dem Fell zu schütteln, mich aufzurappeln und weiterzumachen.
Es war die sanfte und süßliche Stimme der Hoffnung; Hoffnung auf ein besseres Leben in Freiheit. Mit der Familie, Freunden und Glück.
Doch die Stimme log und trieb mich weiter voran trotz der Müdigkeit die in meinen Knochen lag, denn seit ich das Land der Menschen betreten hatte, geriet mein Leben vollends aus den Fugen.
Es war schwer für mich, mich an die neue Umgebung zu gewöhnen. Fremde ekelerregende Gerüche die einem die Magensäure in den Hals hinaufpumpten, viel zu laute Geräusche für die emfpindlichen Ohren und ständiges dichtes Gedränge in den Strassen, keine unendlich weiten wilden Savannen mehr.
Aber am schwersten war es, Menschen und ihre Gestik zu verstehen.
Doch dafür lehrten sie mir schließlich den Sinn des Lebens, auch wenn ich dafür durch Feuer, Tod und viele andere Sachen gehen muste. Es gab eine Zeit der endlosen Tränen, gebrochenen Seelen und tiefster Depression. Stärker als früher hatte ich den Wunsch mich einfach hinzulegen und zu sterben aber wieso konnte ich es nicht?
Jedoch gab es auch eine Zeit der puren Freude und Sorglosigkeit wo herumgealbert wurde und man die Freude am Leben genoss.
Mehr als einmal habe ich erlebt, dass aus tiefstem Hass Freundschaft wird, Kummer von Mitleidenden getilgt und aus Freundschaft eine Liebe entstehen kann, an der alle bösen Zähne brechen.
Wenn ihr nicht mehr weiter könnt, blutend und besiegt am Boden liegt und einfach nur sterben wollt; getreten von der Masse, von allen Freunden verlassen, dann gebt nicht auf.
Rappelt euch hoch und kratzt euren Lebenswillen zusammen, denn es gibt immer etwas für das es sich zu leben lohnt. Zieht durch den Nebel und kommt stärker heraus als ihr zuvor darin verschwunden seid, überwindet eure Angst denn sie macht euch schwach und fletscht die Zähne um euren Feinden zu sagen, dass ihr noch genug Lebenswillen habt und nicht aufgebt.
Ich habe meine Seele einem Menschen verschrieben der es mir wert war dass er meine Treue erhält und verriet dadurch meine Spezies da dies ein Verbrechen war. Somit wurde ich zu einem Aussenseiter, verlor meinen Clan und wurde gejagt und beschimpft.
Niemals konnte ich zurück, niemals mehr würde ich den wunderschönen grünen üppigen Planeten mit dem grün-blauen Himmel sehen und niemals mehr würde ich die so geliebte Freiheit geniessen können.
Stattdessen war ich zu einem Leben unter den Menschen verdammt, den Lebewesen die ich am meisten verabscheute bis auf die Frau, der ich meine Treue geschworen hatte.
Ich verschrieb ihr voller Zuneigung mein Leben und zog mit ihr durch die Galaxie, mehr als einmal starb ich fast dabei.
Doch sie war es mir wert und ich wurde dafür belohnt.
Mein eigenes niedergeschriebenes Leben enthält viele Wendungen und unvorhergesehene Ereignisse, oft enthält es Erlebnisse tiefster Depression und Trauer, ist aber auch durchzogen von Liebe und Treue.
Der Liebe und Treue eines Togorianers.
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