Was ist euch lieber? Rassehund oder Mischling?

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  • Was ist euch lieber? Rassehund oder Mischling? Beitrag #61
Tolles Thema, aber ich sehe es eigentlich wie die Meisten hier.
Ich kann nicht sagen, das mir der Rassehund lieber ist, wie ein Mischling. Es gibt für beide Hunde Vor- und Nachteile.

Für den Rassehund spricht z.B. das man die Charaktereigenschaften ganz gut vorraussehen kann und somit das Wesen "passend" zur Familie und den persönlichen Umständen wählen kann. Zudem kennt man das Endresultat (Optisch), sodass man als Liebhaber einer bestimmten Rasse gezielt auf die Suche gehen kann. Bei einer seriösen Zucht hat man ausserdem den Vorteil, das gezielte Verpaarung vorangegangen sind und man somit die besten Chancen auf einen gesunden Hund hat.

Mischlinge hingegen sitzen ja doch meist im Tierheim. Wer dort schauen geht, der legt i.d.R nicht allzugroßen Wert auf das oben genannte Programm. Beim Mischling zählt meist noch mehr der Hund, weil man nunmal über Charakter und Optik (bei Welpen) zunächst noch keine großartige Aussage treffen kann. Das macht es natürlich etwas schwieriger, wenn man einen bestimmten Wunsch hat (z.B geeigneter Familienhund oder Jagdunterstützung) Allerdings können beide Varianten einen absolut tollen Traumhund hervorbringen.

Wir haben quasie beides in einem Hund.
Unser Diego ist ein Leonberger, mit einem Hauch von Bernhardiner (die Oma war einer).
Wir haben diese Rasse vor Jahren auf der Rassehundeausstellung gesehen und uns restlos verliebt. Wir waren beim Züchter und im Tierheim, haben uns dann allerding dafür entschieden, das wir das Wesen und die Optik eines Leo's als Ersthund haben möchten. Da wir jedoch weder auf Ausstellungen gehen, noch ein größeres Interesse an genetischer Intaktheit haben, wurde es eben der Leo aus privater Hand.

Ich denke man sollte immer beides gut abwägen. Solange man sich ordentlich Gedanken macht und nicht einfach munter einen Hund drauf los kauft (gilt sowohl für TH als auch für Züchter) finde ich das legitim.
Irgendwie ist es bei den Hunden da doch ein etwas anderes Kapitel wie bei anderen Tieren (ich denk da spontan an Frettchen...)

Liebe Grüße
 
  • Was ist euch lieber? Rassehund oder Mischling? Beitrag #62
ich mache keinen Unterschied zwischen Rasse oder Mix.
Wir haben einen Schäferhundmix und einen Jack-Russel.
Beide sind brav und kinderlieb,der Jacky braucht genauso viel Auslauf wie die Grosse auch,beide sind Balljunkies. Die Jackyhündin mag nicht so gerne kuscheln,die Schäferhundmix umso mehr. Ich nehm die Hunde wie sie sind. Aber Erziehung ist sehr wichtig.
 
  • Was ist euch lieber? Rassehund oder Mischling? Beitrag #63
Ich habe einen Mischling.Zwischen lang und rauhaardackel.
Mir ist das eigendlich ganz egal, weil jeder Hund hat eine eigene Persönlichkeit.
 
  • Was ist euch lieber? Rassehund oder Mischling? Beitrag #64
Ich denke auch, dass es keine Garantie dafür gibt, dass eine Rassehund charakterlich genau dem Rassestandard entspricht. Zumindest kenne ich ein paar Kandidaten, die eben etwas aus der Rolle fallen, was keineswegs negativ gemeint ist. ;)
 
  • Was ist euch lieber? Rassehund oder Mischling? Beitrag #65
Also wir haben bereits den 4 Hund in der Familie und die waren bis auf einer alle Mischlinge.
Hatten bei beiden eigentlich nur gute Erfahrungen. kann also nicht sagen, dass ich unbedingt eine Entscheidung dazwischen treffen müsste, ich suche mir gerne den Hund aus, der nach den charaktereigenschaften passt. Aber ob mischling oder rassehund ist glaube ich da egal. ich denke man sollte auch bei einem mischling auf die art des hundes achten
 
  • Was ist euch lieber? Rassehund oder Mischling? Beitrag #66
hallo zusammen

mir persönlich gefallen alle hunde ob rasse oder mix. ich selber habe zwei mix hunde. nur der persönliche hund also der charakter muss zum menschen passen. jeder muss schauen welche rasse es ist oder drin steckt und dann schauen ob man den hund rassemässig beschäftigen kann.

am liebsten hätte ich 24 näpfe auf dem küchenboden :D:D:D:D.

lg isi
 
  • Was ist euch lieber? Rassehund oder Mischling? Beitrag #67
Ich habe auch einen Mischling. Kurzhaardackel und deutscher Jagdterrier.
Alles in allem mache ich da keinen Unterschied.
Es gibt sicher eine Chance auf einen gesunden Hund aus einer seriösen Zucht, aber die Chance besteht meiner Meinung auch bei Mischlingen.
Vorteil bei Rassehunden ist, wie schon geschrieben wurde, das die Größe und das Aussehen von vorne herein klar ist und man da selten bis gar keine Überraschung erlebt.
Aber ich finde persönlich gerade das spannend bei Mischlingen.
Jeder Hund hat einen anderen Charakter, so das man das nicht auf Rasse oder Mischling schieben kann. Wie schon gesagt. Bei beiden Hunden ist die Erziehung wichtig und die allein liegt beim Menschen.

lg
Schatten
 
  • Was ist euch lieber? Rassehund oder Mischling? Beitrag #68
Für uns muss der Hund keine speziellen Aufgaben erfüllen, lediglich ein freundliches Familienmitglied sein, deshalb bin ich nicht auf eine bestimmte Rasse festgelegt sondern würde gerne einen Mischling nehmen (der aus dem Tierschutz kommen sollte, da ich hier die Chance hätte, vorhandenes Elend zu verringern).
Der Tatsache, dass ein Hund von dort eine Wundertüte mit evtl. unbekannten Erfahrungen sein kann, würde ich mich gerne stellen...find' ich spannend!

Die Zuversicht, bei einem Rassehund mit Papieren auf jeden Fall ein gesundes Tier zu bekommen, hätte ich nicht...allein schon aus dem Grund, da krankmachende Eigenschaften unter dem Dach verschiedener Verbände munter bewusst erzeugt und auf den Ausstellungen dieser Welt auch noch für "gut" befunden werden. Dieses würde ich auf keinen Fall unterstützen wollen!
 
  • Was ist euch lieber? Rassehund oder Mischling? Beitrag #69
Hallo,
ich habe beides.
Mancha ist ein Epagneul Breton Dame sie ist jetzt 5 Jahre alt und gehört eigentlich uns allen,höhrt aber nur auf meine Mutter.Mein Tapsy ist ein Mischling,das TH meinte Labrador-Briad-Mix,aber ich weiß es nicht den Briad habe ich noch nicht gefunden,aber egal er ist super lieb und mein ein und alles.Er sollte auch uns allen gehören,aber schon nach 1 Woche war es meiner:)
 
  • Was ist euch lieber? Rassehund oder Mischling? Beitrag #70
Na, Rassehund weil viele mittlerweile (leider) mischen und das ist nicht gut da sie bleibende Schäden haben können und vor allem leiden die Tiere darunter ein Leben lang. Weil manche Menschen sich leider keine Gedanken darüber machen.:evil:
 
  • Was ist euch lieber? Rassehund oder Mischling? Beitrag #71
Na, Rassehund weil viele mittlerweile (leider) mischen und das ist nicht gut da sie bleibende Schäden haben können und vor allem leiden die Tiere darunter ein Leben lang. Weil manche Menschen sich leider keine Gedanken darüber machen.:evil:



dass ist auch meine meinung. mischlinge sind vllt. wiederstandsfähiger weil die typischen rassekrankheiten oftmals nicht vererbt werden doch auch bei den mischlingen kann das "schlechte" vererbt werden. und ih sehe halt das mit gendeffekten usw. wie süska.
 
  • Was ist euch lieber? Rassehund oder Mischling? Beitrag #72
Na, Rassehund weil viele mittlerweile (leider) mischen und das ist nicht gut da sie bleibende Schäden haben können und vor allem leiden die Tiere darunter ein Leben lang. Weil manche Menschen sich leider keine Gedanken darüber machen.:evil:



MÖÖÖÖP,.... FALSCH

Ich hab heut morgen schon einen ähnlichen beitrag kommentiert und fühle mich fast schon genötigt es hier nochmal auszuführen.

Die Theorie der Rassentrennung ist mehr als verwerflich und hatt zudem besonders in Deutschland einen mießen beigeschmack.


Vielleicht ist euch, wie bereits erwähnt, bekannt das ausnahmslos jede Hunderasse vom Canis Lupus abstammt ( besser bekannt als Wolf ;) ).

Auch wenn man sich das bei extremen wie der Dogge oder dem Mops nur schwer vorstellen kann ist es BEWIESEN.

Damit aus dem Wolf neue Rassen mit bestimmten eigenschaften hervorgehen konnten war das kreuzen verschiedener tiere und nach vielen vielen generationen dann hunden zwingende notwenig. Es ging, geht und wird NIE ANDERS GEHEN.

Und das schon seid mindestens 10.000 Jahren.

Dabei sind einige Hunderassen wesentlich Jünger als man denkt.
Den allseits beliebten Deutschen Schäferhund gibt es zb grade erst seid der Jahrhundertwende 1899 auf 1900.
Davor gab es die Rasse DSH NICHT nur verschieden Altdeutsche Hütehunde ziemlich zusammengewürfelt aussehend.
Bei ihnen legte man Besonderen Wert auf die fähigkeiten und die Robustheit. Was dabei rauskaum war der DSH.

Das nennt man dann Veränderungskreuzung und ist was, wie oben schon erwähnt, nicht nur Hunde auch Katzen/Pferde/Schweine/Kühe/wasweißichnichalles - Rassen hervorgebracht hat.

Man nennt das Neuzucht.

Auch Rotationszucht, bei der es zum Heterosis-Effekt kommt, mit zb. 3 oder mehr Rassen ist gebräuchlich. Hier tritt bei korrekter Wahl eine höhere Empirisch bewiesene resistenz gegen Krankheiten auf. Ob dieses verfahren auch bei Hunden angewandt wird entzieht sich allerdings meiner Kenntniss. Vielleicht mal bei der FCI nachfragen,....

Grade der DSH ist ein gutes beispiel dafür was passiert wenn die Zucht mehr auf Optische belange als auf gesundheit gerichtet ist und dazu noch der Genpool verringert wird.
Nicht auszuschließen das zb Huskyeinkreuzungen dem positiv entgegenwirken.

Genetische defekte entstehen grade dann wenn der Genpool sich verkleinert, keine ausreichende Vermischung der Gene stattfindet und ist ebenfalls EMPIRISCH BEWIESEN!

Das extrem davon nennt man Inzucht .

Weitere ursachen können wie zb bei der HD eine zucht mit HD Kranken Tieren oder anderen dominanten defekten sein.
Bei einigen "Reinrassigen" werden bekanntermaßen sogar bestimmte "Mängel" gezielt gezüchtet weils "witzig" oder "knuffig" aussieht oder grade Mode ist,... DAS nennt man Qualzucht

Es gibt da einige Begriffe wie zb die Mendelschen Regeln, dominante und rezzesive Erbanlagen, homozygot ( reinerbig), heterozygot (mischerbig), den Phänotypen ( aussehen ), Genotyp ( erbanlagen), Genkopplung und extrachromosomale Vererbung. Lesen bildet :p

Das klingt fürchterlich kompliziert und ist es auch. Man muß das auch alles nich bis ins detail verstehen aber wenn man sich vor augen führt das ohne die Kreuzung heute jeder anstatt eines hausHUNDES einen hausWOLF hätte kann man doch froh sein das die menschen vor 10.000 Jahren anders dachten als einige hier.

Wenn jetzt jemand einen DSH zb mit einem Husky kreuzt hat er sich dabei wahrscheinlich was gedacht und das war nicht einen Modehund zu erschaffen sondern die besten eigenschafften beider Rasse möglichst ohne ihre schlechten zu vereinen. Zum "Modehund" wurde die Mischung weil es einfach tolle hunde sind. Das auch hier Finanzielle aspekte einen Teil der Motivation aus machen schließe ich nicht aus, nur das in einem Solchen fall ein für einen bestimmten Zweck "optimierte" Population enstehen sollte und nicht ein knuffiges schoßtier. Der unterschied ist vor allem das der eine wahrscheinlich gesünder ist als der andere.

Bei meiner Vali hat das zb schon recht gut geklappt. Sie ist ausdauernder als ein Schäferhund dabei Kräftiger als ein Husky und hat eine auserordentlich robuste Gesundheit ( das ist, meines wissens nach, Charakteristisch für Mischlinge ich konnte keine wissenschaftlich fundierten auf emphirischen daten beruhenden quellen finden, freu mich aber über links oder mails). Sie ist extrem intelligent und kommt vom Charakter her DEUTLICH nach Schäferhund.

Sie hat ihre Macken aber ob das jetzt von der Kreuzung kommt ob es individuell ist oder aus ihrer mir unbekannten vorgeschichte kommt lässt sich nicht veststellen.

Ich hab flüchtigen kontakt mit DSH-HUSKY-MIX haltern und einige dinge scheinen typisch zu sein andere nicht. Ich lieb sie wie sie ist und wollte sie nich anders. Ich hab sie zwar mit 1 1/" aus dem TH und kenne ihre vorgeschichte nicht aber das sie Tätowiert ist lässt vermuten das sie vom Züchter kommt.

Wenn niemand seine zeit, energie, geld und liebe in die verantwortungsvolle Neuzucht investieren würde hätten wir heute keine verschiednen Rassen unter denen wir wählen können
Lange Rede kurzer sinn.

OHNE Kreuzungen/Neuzucht KEINE verschiedenen Hunderassen.
OHNE ausreichend großen Genpool/Vermischte Gene ERBKRANKHEITEN.
OHNE Dogmatisch Verblendete Linienzucht KEINE Qualzucht

Süska meinte das sich die leute leider zu wenige gedanken machen, ich hoffe ich konnte eine schlüssige gegenhypotese aufstellen.

Wer sich in bezug auf zucht und rasse leider viel zu viele gedanken machen sind

A. die menschen deren Moralischer Kompass so weit nach süden zeigt das sie sich unbedingt die eine "sorte" Hund (oder von mir aus auch katze) anschaffen, die zb ein so schön knuffiges gesicht haben und so lustig aussehen, wohlwissend das eine hohe bis fast sichere wahrscheinlickeit besteht das das tier ohne und teilweise auch mit permanenter medizinischer versorgung kein beschwerde und somit schmerzfreies leben führen kann und

B. Züchter die die Nachfrage nach zb immer kürzeren schnauzen und immer stärker abfallender Kruppe bedienen.

Diese beiden Fraktionen denken Primär an IHR WOHL und nicht an das IHRER SCHÜTZLINGE.

Ich bin neu hier aber mich deucht das der ein oder andere Meinungen aus den Foren ungefragt übernimmt. Der effektivste weg zur wahrheit führt über den versuch die eignen und favorisierten theorien zu widerlegen nicht darin nach ihrer bestätigungen zu suchen. Kann ich die theorie nicht widerlegen ist sie höchstwahrscheinlich der realität am nächsten kann ich ( odere andere ) schlüssige gegenargumente vorweisen ist sie FALSCH. MÖÖÖP:)

Ich fänds schön wenn der ein oder andere durch mein Beitrag seine Meinung überdenkt und die möglichkeit in Betracht zieht das man eher was gegen Linienzucht haben sollte die in Qualzucht ausartet als gegen Neuzüchtungen oder selektiven Kreuzungen.

Sicher gibt es mehr Reine Rassen die ein gesundes beschwerdefreies leben führen als Reine Rassen deren weiterhin verfolgte zucht ethisch zumindest fragwürdig ist. Aber meiner meinung nach ist ein Mops der mit schwerwigenden gesundheitsproblem und jeder Rassehund der auch nur mit Leichter HD zur welt kommt, die bei verantwortungsvoller zucht hätten vermieden werden können, einer zuviel.

Oder sieht das hier IRGENDJEMAND ANDERS?

Nein? Dann denkt mal drüber nach WARUM es das überhaupt gibt, vielleicht kommt ihr selbst drauf, sonst kann ich nochmal ins detail gehen.
 
  • Was ist euch lieber? Rassehund oder Mischling? Beitrag #73
aber wasrum sollte man denn noch m,ehr mischen? es gibt schon so viele hunderassen! soll man mischen ndamit garniemand mehr den überblick behält? nur um die besten charaktereigenschaften zu ziehen? jeder hund kann doch seinekleinen macken haben. jede rasse. warum nur das tollste vom tollsten? sind wir menschen fehlerfrei? - nein, oder? warum sollten es dann hunderassen sein? - meine meinung
 
  • Was ist euch lieber? Rassehund oder Mischling? Beitrag #74
Ich persönlich bin Mischlingshundefan ;).
Liegt wahrscheinlich daran, dass ich nur mit Mischlingshunden aufgewachsen bin (im Übrigen auch Schäferhund-Husky Mix, unter anderem, die Gute war da schon sehr "durcheinander" ;)).

Dann kam unser Henryhund, Bordercollie- Schäferhund- Appenzeller.
Und jetzt hab ich meine Loumaus Beagle- Pointer mix.
Alle 3 waren und sind wunderbare Hunde und ich könnte mir keine Besseren an meiner Seite vorstellen. :)

@ Fhat the wuck.
Meine Meinung: Weder Qualzuchten, noch Mischlingszuchten.
Es gibt genug Mischlinge, die ein zuhause suchen und es werden sicher nicht so schnell weniger werden.
(Ich weiß, für das Argument wurde ich hier schon öfters "gescholten", aber ich seh's immer noch so!)

Allerdings finde ich deinen Beitrag wirklich sehr informativ und kann deine Meinung durchaus verstehen.

Liebe Grüße,
Linda und sleepy Lou.^^
 
  • Was ist euch lieber? Rassehund oder Mischling? Beitrag #75
Den überblick,....über die FCI anerkannten Rassen,....

Die FCI führt zurzeit 341 Rassen in 10 Gruppen die wiederum in mehrere Sektionen unterteilt sind. 12 Weitere sind vorläufig angenommen 17 wurden wieder Gestrichen,....

Das macht ein Defizit von 5 Hunderassen und die müssen wieder her,..... man kann so schlecht sarkastisch schreiben.

So rational und lieblos es jetzt auch klingen mag ist es fakt das Hunde aus dem Wolf heraus im grunde zu einem bestimmten ZWECK gezüchtet wurden und so ist es prinzipiell bis heute geblieben.

Um einen Zweck bestmöglich zu erfüllen sind bestimmte Voraussetzungen notwendig. Der Zweck mag dem ein oder anderem nicht verständlich sein und ja, auch des öfteren irrational.

Mit vortschreitender "zivilisierung" der Menschheit wurde auch die bandbreite der gewünschten zu erfüllenden Zwecke umfangreicher. Und da eine Rasse allein die nicht alle abdecken kann macht man sich die gezielte zucht zunutze um eine Hunderasse zu "entwickeln" die möglichst die gewünschten Anforderungen erfüllt.

Der Tschechoslowakische Wolfhund ist da ein geignetes beispiel aus jüngerer vergangenheit.
Da die geologischen und klimatischen bedingungen dem Deutschen Schäferhund, der schon der beste Diensthund der Damaligen zeit war, zu schaffen machte kam man auf die Idee wieder einen Wolf einzukreutzen um so quasi einen robusteren mit der kälte und höhenluft besser klarkommenden DSH zu kreieren.

Gut das war nich so erfolgreich wie gewünscht aber beschreibt den gedanken.

Die zwecke können dabei mannigfaltig sein.
Der eine wünscht sich nen hund der für die dachsjagd ideal geeignet ist der andere einfach nur einen Hund dessen Optik dem Wolf möglichst ähnlich kommt dabei aber lammfromm ist oder vielleicht auch mal einen Hund mit Daumen damit er mir n Bier ausm Kühlschrank holt und es aufmachen kann ( is natürlich quatsch :) )


Für jeden Zweck den Passenden Hund, und da wir ( teilweise ) wissen wie man das macht machen wirs auch.

Oder warum leckt der Hund sich die Eier?

Solange der zweck nicht ist jemandem zu schaden, dabei keine Qualzucht rumkommt, möglichst darauf geachtet wird das keine erbkrankheiten eingekreuzt werden und auch jedes Tier ein heim hat kann ich ethisch nichts erkennen was dagegen spricht.

Meine Meinung:)
 
  • Was ist euch lieber? Rassehund oder Mischling? Beitrag #76
möglichst darauf geachtet wird das keine erbkrankheiten eingekreuzt werden


darauf wird aber ja oftmals nicht nachgedacht.das is ja das was ich so schlimm find´...

außerdem gibt es auch genug "reinrassige mischlinge" die als mode-, designerhund gedacht sind.
 
  • Was ist euch lieber? Rassehund oder Mischling? Beitrag #77
darauf wird aber ja oftmals nicht nachgedacht.das is ja das was ich so schlimm find´...

außerdem gibt es auch genug "reinrassige mischlinge" die als mode-, designerhund gedacht sind.

Dafür das es genauso Züchter gibt die wissen was sie tun auch ohne das es ihnen eine behörde aufs papier gedruckt wird führe ich 2 Punkte auf.

1.

Die Menschen waren mehrere Tausend Jahre bevor sie papier, stifte oder schrift erfanden bereits in der Lage den Wolf zu domestizieren und so den Hund auf die Bühne der welt zu "zaubern"

2.

Meine Vali.

Als nächstes Postuliere ich jetzt mal das die anzahl der Rassehunde im FCI Raum die unter Chronischen erkrankungen leiden mindestens genauso groß wenn nicht größer ist als die der Mischlinge. Und das schon aufgrund meiner nun erstmal haltlosen vermutung das die Höhere nachfrage nach ebend diesen Rassenhunden auch zu einer erhöten "produktion" führt.

Mehrfach verifizierte gegenbeweise nehme ich gern entgegen.

Und nun zum schluß werden wir nochmal richtig Philosophisch.

Deine Theorie ist es gibt genug Rassen. Wenn du mich und jeden rationalen kritischen mitleser überzeugen willst BEWEISE ES.
Da wirst du dich erstmal mit der systembezogenen Semantik auseinandersetzen müssen und das geht hier fast schon ins metaphysische.

Meine Theorie ist das es erst DANN GENUG Rassen gibt wenn es keine Nachfrage mehr nach neuen gibt und dadurch mit dem bestreben neue Rassen zu kreieren auch der eigentliche Vorgang zum erliegen kommt.

Nimm Ockhams Rasiermesser vergleiche die beiden theorien anhand der Fakten und dann wird offensichtlich das NUR EINE der Theorien der Wahrheit entsprechen kann.
 
  • Was ist euch lieber? Rassehund oder Mischling? Beitrag #78
Fhat the wuck, geht es dir eigentlich darum, mit anderen Usern eine wirkliche Diskussion zu führen oder willst du nur mit Fremdwörtern und Fachbegriffen einfach pauschal um dich schlagen?

In einer Diskussion sollte man schon in etwa eine Gesprächsgrundlage suchen, die beiden wenigstens halbwegs gerecht wird, d.h. man sollte eine Art sprachliche Schnittmenge finden, die von beiden Seiten auch wirklich verstanden wird. Doch ich muss ganz ehrlich sagen, dass du eher den Eindruck erweckst, als ginge es dir darum, nur mit deiner Eloquenz zu beeindrucken. Das widerum macht aber nur dann Sinn, wenn sich auch wirklich alle anderen davon beeindrucken lassen würden. Dieser Schuss allerdings geht zumindest bei mir nach hinten los, denn deine Sätze sind inhaltlich teilweise nicht einmal schlüssig, da helfen auch keine noch so schön klingenden Synonyme für die einfachsten Wörter - von den sprachlichen Mängeln in Puncto Rechtschreibung und Zeichensetzung mal ganz zu schweigen. Tut mir Leid, aber vor der Kür kommt die Pflicht und die beherrscht du leider nicht mal ansatzweise und wer eine hübsche Pirouette drehen möchte, sollte zumindest sicher auf den Kufen stehen können.

Wenn du dich also wirklich austauschen möchtest, dann drück dich doch bitte so aus, dass man dich auch verstehen kann - und mit Verlaub, mein IQ von 141 reicht für deine Aneinanderreihung von schön klingenden Fachbegriffen nicht aus, dich beim ersten lockeren Durchlesen gleich zu verstehen. Zu mehr als einem einmaligen Lesen bin ich aber nicht bereit, wenn der andere genau diese Absicht zu verfolgen scheint. Manchmal ist halt besonders schlau klingen zu wollen besonders dumm gelaufen.
 
  • Was ist euch lieber? Rassehund oder Mischling? Beitrag #79
Als nächstes Postuliere ich jetzt mal das die anzahl der Rassehunde im FCI Raum die unter Chronischen erkrankungen leiden mindestens genauso groß wenn nicht größer ist als die der Mischlinge. Und das schon aufgrund meiner nun erstmal haltlosen vermutung das die Höhere nachfrage nach ebend diesen Rassenhunden auch zu einer erhöten "produktion" führt.

Das es unter den Mischlingshunden weniger nachgewiesene fälle von Erbkrankeiten gibt, liegt einzig daran das es keine Statistiken gibt in denen die erfasst werden.
 
  • Was ist euch lieber? Rassehund oder Mischling? Beitrag #80
Fhat the wuck, geht es dir eigentlich darum, mit anderen Usern eine wirkliche Diskussion zu führen oder willst du nur mit Fremdwörtern und Fachbegriffen einfach pauschal um dich schlagen?


Natürlich gehts mir um den Gedankenaustausch,

wenn man ein Wissenschaftliches Thema ankratzt zieht das nunmal, mangels eingedeutschter Begriffe, zur verwendung von Fremdwörtern.

Ich denke wenn jemand sich ernsthaft für etwas interessiert wird er sich der copy&paste funktion erinnern und das internet fragen. Das ist zb meine Vorgehensweise. Es kostet zeit aber man hat etwas wissen gewonnen.

Zudem gehen einige ausdrucksweisen in den täglichen gebrauch über was dazu führt das man nicht darüber nachdenkt das andere erstmal nachschlagen müssen. Wie erwähnt ging und geht mir das genauso. Wenn man einen Begriff kennt nutzt man ihn und muß es nicht umschreiben.

Jemanden zu beeindrucken liegt mir fern. Ich nutze ein Eloquentes auftreten um meiner Meinung mehr ausdruck zu verleien oder auch um die effektivität der kommunikation zu steigern,... das ich über ziel schoss gesteh ich gern ein.

Es geht mir ja auch nicht darum ob meine Meinung teilen, ich Freu mich über jeden Irrglauben der sich bei mir oder den Diskussionsteilnemern widerlegen lässt.

[/QUOTE]

In einer Diskussion sollte man schon in etwa eine Gesprächsgrundlage suchen, die beiden wenigstens halbwegs gerecht wird, d.h. man sollte eine Art sprachliche Schnittmenge finden, die von beiden Seiten auch wirklich verstanden wird. Doch ich muss ganz ehrlich sagen, dass du eher den Eindruck erweckst, als ginge es dir darum, nur mit deiner Eloquenz zu beeindrucken. Das widerum macht aber nur dann Sinn, wenn sich auch wirklich alle anderen davon beeindrucken lassen würden. Dieser Schuss allerdings geht zumindest bei mir nach hinten los, denn deine Sätze sind inhaltlich teilweise nicht einmal schlüssig, da helfen auch keine noch so schön klingenden Synonyme für die einfachsten Wörter - von den sprachlichen Mängeln in Puncto Rechtschreibung und Zeichensetzung mal ganz zu schweigen. Tut mir Leid, aber vor der Kür kommt die Pflicht und die beherrscht du leider nicht mal ansatzweise und wer eine hübsche Pirouette drehen möchte, sollte zumindest sicher auf den Kufen stehen können.

Wenn du dich also wirklich austauschen möchtest, dann drück dich doch bitte so aus, dass man dich auch verstehen kann - und mit Verlaub, mein IQ von 141 reicht für deine Aneinanderreihung von schön klingenden Fachbegriffen nicht aus, dich beim ersten lockeren Durchlesen gleich zu verstehen. Zu mehr als einem einmaligen Lesen bin ich aber nicht bereit, wenn der andere genau diese Absicht zu verfolgen scheint. Manchmal ist halt besonders schlau klingen zu wollen besonders dumm gelaufen.

Das mein satzbau sich öfter mal überwirft und meine mangelnde beachtung der satzzeichen das ein oder andere unverständlch machen ist bei mir normal. Meine fingen eilen den gedanken nach und gelegentliche sprünge derselben verbessern das nicht :lol:

Welche passagen vielen da speziell ins auge? Ich sortiers gern nochmal neu.

Aber mit einem IQ von 141 könnte man die möglichkeit inbetracht ziehen das nicht wichtig is wie sondern was jemand sagt/schreibt.

Ich fand Rechtschreibung wurde schon immer überbewertet und nach 30 Jahren änder ich die Meinung nicht mehr :D
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Das es unter den Mischlingshunden weniger nachgewiesene fälle von Erbkrankeiten gibt, liegt einzig daran das es keine Statistiken gibt in denen die erfasst werden.

Hey danke für die Info.
Weißt du auch warum das so ist?

In der Praxis stell ich mir das doch eher unkompliziert vor.

Ich mein der/die Halter/in eines chronisch kranken Mischlings geht ja nicht weniger zum arzt als es bei Reinrassigen der Fall ist. Eine Email zu einer sammelstelle fertig,....

Oder is das jetzt zu Naiv?
 
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