Hengsthaltung

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  • Hengsthaltung Beitrag #21
ok das ist aber auch nicht so gut. ich würde mit dem hengst schon öfters in der woche reiten und bodenarbeit mit ihm machen.
ich reite auch schon seit über 10 jahren und habe sehr viel erfahrung mit ihnen.
 
  • Hengsthaltung

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  • Hengsthaltung Beitrag #22
Falls du dir dann wirklich einen Hengst zulegst, würde ich sagen, dass du ihn dann, wenn du nicht reiten und bewegen kannst, unbedingt schaust, dass er auf die Weide kommt. Damit er seine überschüssige Energie auch selbst loswerden kann ;-)
 
  • Hengsthaltung Beitrag #23
ok werde daran denken du hast mir sehr viel weiter geholfen.

wenn dir noch was einfällt dann sag mir bitte bescheid.
ich bin für jeden tip dankbar.
 
  • Hengsthaltung Beitrag #24
Man kann Hengste mit Wallachen oder anderen Hengsten zusammenhalten. Aber dann muss das abgeschieden von jeglichen Stuten sein, sonst hast du ein Problem. Und da finde mal einen Stall, der darauf ausgelegt ist und einen Einsteller, der seinen Wallach freiwillig zu deinem Hengst stellt.
Und die Weide muss auf jeden Fall sehr groß sein, damit sich die Tiere auch aus dem Weg gehen können, wenns nötig ist.
Unser kleiner Welshhengst steht hin und wieder auf einer riesigen Weide mit einer Herde Wallachen. Da ist keine Stute weit und breit und das geht dann auch gut, da dort ausordentlich viel Platz ist.

Es gibt allerdings auch Hengste, die mit anderen Pferden überhaupt nicht klarkommen. Den müsste man dann eben so auf eine Weide stellen können, dass er andere Pferde wenigstens sehen kann.
Tägliche Bewegung ist dann unerlässlich.


Aber fern von dem: Hast du denn Ahnung von Zucht ? Tut mir leid, aber das kann ich mir kaum vorstellen, da du ja schon fragst wie man einen Hengst hält.
Mit Zucht muss man sich sehr intensiv beschäftigen und sollte auch viel praktische Erfahrung unter fachgerechter Anleitung machen !
Und hast du überhaupt schon mit Hengsten Erfahrungen gemacht ? Hengste sind keine schwierigen Pferden, sondern eben Hengste. Das ist etwas Grundlegendes mit dem du dich ersteinmal beschäftigens solltest.

Ich will dir deinen Plan nicht ausreden, aber geh doch erstmal richtig spezifische Erfahrungen sammeln bei Fachleuten, bevor du dir so ein Tier anschaffst.
 
  • Hengsthaltung Beitrag #25
Hallo
Die Haltung von Hengsten ist fast unmöglich, da man sie wenn überhaupt nur mit Stuten zusammen stllen kann.
Hengste untereinander fügen sich oft sehr schwere verletztungen zu!
Außerdem unterstützt dises Forum keine Zucht, überlege dir doch bitte einen Wallach vom Tierschutz zu nehmen, mitlerweile gibt es sehr gut organiesierte Vereine die sich auf die Rettung von Schlachttieren spezialisiert haben, oder auch misshandelte und schlecht gehaltene Pferde werden dort auf genommen.
 
  • Hengsthaltung Beitrag #26
Hi,

also mein Tip zur Hengsthaltung, wenn man nicht ein Gestüt hat, ist folgender: man hält sich einen kastrierten Hengst!
Einen richtigen Zuchthengst zu halten sollte man den Leuten überlassen die die Kapazitäten (Platz, Geld, Erfahrung und entsprechende Gesellschaft sowie den einzigen legitimen Grund haben einen unkastrierten Hengst zu halten: der Hengst ist gekört und zur Zucht zugelassen und wird somit auch regelmäßig zur Zucht eingesetzt).

In meinen Augen gibt es keinen Grund ein Tier so zu stressen, wenn man es nicht 'braucht' (also es NICHT zur Rasseerhaltung eingesetzt wird).
Für die meisten Hengste ist es eben Streß und eine Leben mit imensen Einschränkungen, wenn sie nicht kastriert sind.

Ansonsten ist ein Hengst zu halten wie jedes andere Pferd auch: in Gesellschaft und nach Möglichkeit im Offenstall in der Gruppe. So wenig wie möglich Boxen- oder Alleinzeit.
(Wenige Ausnahmen bestätigen die Regel)

LG Lilly
 
  • Hengsthaltung Beitrag #27
@ Lilly 79 :clap::clap::clap::clap::clap::clap::clap:

Wir halten derzeit 3 Hengste, von denen 2 gekört sind.
Hengste sind anders!

Die beiden großen Hengste sind äußerst wohlerzogen und artig. Sie sind problemlos mit Stuten, hinter Stuten etc. zu reiten und natürlich fahren sie auch im Hänger neben Stuten - sogar rossigen.
Der kleine ist noch unter 1 Jahr.

Der älteste Hengst ist seit 17 Jahren im Deckeinsatz und ist problemlos mit Stuten und auch direkt neben Stuten zu halten. Er wird seit einem Weideunfall nicht mehr geritten.
Gemeinsam mit Wallachen auf der Wiese geht gar nicht, die greift er an.

Der 7-jährige Hengst wurde dieses Jahr gekört und auf Erbkrankheiten neg. getestet, daher hat er nächstes Jahr seine ersten Deckeinsätze.
Er ist mit Hengsten und Wallachen problemlos zu halten, was jedoch in einem Reitstall (er ist neben seinen zukünftigen Aufgaben als Deckhengst ja ein Reitpferd) nicht möglich ist. Da er ab und zu einige Monate Pause auf der Wiese bekommt, kann er in dieser Zeit vergesellschaftet werden. Er steht problemlos direkt neben Wallachen auf der Wiese und auf dem Paddock. Auf der Wiese gehts auch direkt neben nichtrossigen Stuten. Auf dem Paddock testen wir das lieber nicht - da steht immer ein Wallach dazwischen.


Hengst werden jedoch nicht so stutenneutral geboren, sie werden so gemacht.
Jeder, den man so erzählen hört, sagt immer, dass man einen gut erzogenen Hengst auch Hengst lassen kann.
Nur woher kommt die gute Erziehung? Um einen Hengst gut zu erziehen muss man sich schon etwas auskennen.
Hengste sind eben anders. Man muss wissen, dass sie im Alter von ca. 7 Jahren nochmal umschlagen und sich darauf einstellen. Man muss ihren Hormonhaushalt kennen, denn zum Frühling verwandelt sich der brave Reithengst schonmal in einen unbekannten Matcho und so ein hormongesteuerter Hengst ist immer ein Eiertanz zwischen agressiver Übersensibilität und totaler Schmerzunempfindlichkeit.
Man muss wissen, wie man einen Hengst straft, das er die Strafe auch als solche versteht und nicht als Kampfansage - was ihm in manchen Situationen eher recht ist.

Wenn man nicht irgendwann vor einem druchgeknallten Pferd stehen will, sollte man sich sehr genau überlegen wie man welches Problem angeht und wie man es löst (z.B. das erste Mal ausschachten, wenn der Sattel drauf ist, wann Hengstkette, wie reagieren wenn er angebunden Unarten zeigt...).
Im Zweifelsfall ist ein Hengst nie des Menschen Freund - egal wie gut erzogen und wie toll das Verhältnis ist. Wenn die Hormone kommen, reagiert er als Hengst. Man muss deutliche Grenzen setzen.
Das gleiche gilt für den Deckeinsatz (unsere Hengste lernen erst hier die Hengstkette kennen. Klimpert keine Kette, wird auch nicht gedeckt. Außerdem lernen unsere Hengste selber abzuprobieren und mit trächtigen Stuten zusammenzuleben, was häufig zu kleinen Verleztungen führt. Das sieht manchmal schlimm aus, ist aber nichts Besonderes, ein Hengst ist recht schmerzunempfindlich, das wissen Stuten auch).

Jeder, der keinen Deckhengst möchte, sollte seinen Hengst kastrieren lassen. Um des Pferdes und seiner selbst willen.
Um dem Reithengst ein möglichst gutes Leben zu bieten, muss ich schon Abstriche machen. Nicht jeder Stall hat eine Außenbox mit Blick auf den Hof, eine Weide und einen Winterpaddock für einen Hengst und ist noch halbwegs bezahlbar. Dafür fahre ich eben jede Woche zum Training, da die Trainingsmöglichkeiten hier für mich nicht ideal sind.

Vom Turnier, über gemeinsame Ausritte bis hin zu öffentlichen Auftritten, machen unsere Hengste alles gelassen und freundlich mit. Das ist nur mit jahrelanger permanenter Arbeit zu erreichen.

Ich könnte noch Stunden über Hengsthaltung und Erziehung schreiben, dieses soll ein kleiner Abriss sein.
Wer mehr erfahren möchte, kann gern konkrete Fragen stellen.
 
  • Hengsthaltung Beitrag #28
Es gibt durchaus auch Hengste, die sich normal benehmen. Ich kenne einen Hafi, einen Friesen und noch ein Warmblut, sind zwar Hengste aber absolute Verlasspferde. Mit denen kann man problemlos mit rossigen Stuten in einer Unterrichtsstunde reiten, die gehen auch brav im Roundpen mit und sind teilweise sogar braver als die 'Nicht-Hengste'.
Es kommt halt immer auf das Tier an.

Eilt das Thema denn? Eine Freundin ist Pferdepflegerin, ich kann sie zu dem Thema gerne einmal befragen.

Meine 13 jährige Schwester und ich reiten einen Araberhengst. Er ist ne Lebensversicherung. Wenn man ihn reitet oder sonstiges denken die meisten nicht mal das er ein Hengst ist :roll: Klar hat er manchmal seine Tage an denen er bisschen den Macker spielen will, aber das kommt auch ganz auf den Hengst drauf an :)
 
  • Hengsthaltung Beitrag #29
So wie ich das verstanden habe, will sie ja einen Hengst zum Züchten.
Von daher würde ich mir keinen Hengstcharakter aussuchen, der mit anderen Pferden nicht klar kommt, sich aggressiv verhält oder ähnliches. Denn der Charakter kann sich ja durchaus auf die Fohlen übertragen.

Ansonsten stimme ich Lilly zu, der Stressfaktor als Hengst im Stall ist sehr hoch.

Und nein, ein Hengst darf/sollte nicht allein gehalten werden, wobei die Einzelhaft leider oftmals das Schicksal eines Hengstes wird, wenn Stuten in der Nähe sind.

lg
 
  • Hengsthaltung Beitrag #30
eine frage wo kann ich solche fachleute finden?
 
  • Hengsthaltung Beitrag #31
Erstmal:
Hi,

also mein Tip zur Hengsthaltung, wenn man nicht ein Gestüt hat, ist folgender: man hält sich einen kastrierten Hengst!
Einen richtigen Zuchthengst zu halten sollte man den Leuten überlassen die die Kapazitäten (Platz, Geld, Erfahrung und entsprechende Gesellschaft sowie den einzigen legitimen Grund haben einen unkastrierten Hengst zu halten: der Hengst ist gekört und zur Zucht zugelassen und wird somit auch regelmäßig zur Zucht eingesetzt).

In meinen Augen gibt es keinen Grund ein Tier so zu stressen, wenn man es nicht 'braucht' (also es NICHT zur Rasseerhaltung eingesetzt wird).
Für die meisten Hengste ist es eben Streß und eine Leben mit imensen Einschränkungen, wenn sie nicht kastriert sind.

Ansonsten ist ein Hengst zu halten wie jedes andere Pferd auch: in Gesellschaft und nach Möglichkeit im Offenstall in der Gruppe. So wenig wie möglich Boxen- oder Alleinzeit.
(Wenige Ausnahmen bestätigen die Regel)

LG Lilly

100% der gleichen Meinung!!!

Dann:
Sorry, aber wie stellst du dir das vor? Und was bist du bereit auszugeben?
Meinst du du kaufst dir halt ne Stute und nen Hengst und dann bist du ne Züchterin?
Weißt du was so ein Tier kostet? Allein die Anschaffung kostet schon nicht wenig wenn mans richtig machen will. Dann muss man noch einiges über Erbkrankheiten und Genetik wissen.
Ich würde mir das nicht ohne weiteres zutrauen und ich reite auch seit 16 Jahren und hatte schon mein eigenes Pferd.
Ich bin auch schon einen Hengst geritten und wir hatten 10 Andalusierhengste am Stall.

Es ist sehr sehr schwer diese Tiere artgerecht zu halten und artgerecht heißt auch bei einem Hengst mit Gesellschaft und viel Auslauf.
Die meisten (nicht alle!) kann man problemlos mit Wallachen auf der Wiese halten, allerdings sollten es keine dominanten Wallache sein.
ABER: Wie schon gesagt wurde, finde erst mal einen Wallach-Besitzer der sein Pferd auch zu einem Hengst stellt, das ist nicht so einfach denn leider ist in den meisten Köpfen fest verankert das ein Hengst alles kurz und klein schlägt was natürlich so nicht stimmt.
Ich wollte früher immer einen Hengst haben weil das ja cool ist. Erst mit der Zeit habe ich verstanden was man seinem Pferd eigentlich damit antut wenn man nicht die Möglichkeiten hat.

Eine Bekannte zum beispiel hat einen Araberhengst. Neben diesem Hengst hat sie aber auch noch einen Arabo-Haflinger Wallach und drei Einsteller Wallache. Das geht ohne Probleme die Pferde leben das ganze Jahr über im Offenstall und auf der Wiese.
Hat man aber keinen eigenen Stall wird es wirklich schwierig.
Die wenigsten Pensionställe nehmen Hengste, wenn dann meistens nur in Boxenhaltung. Unser Stall hatte auch Hengstwiesen (extra hoher Zaun und doppelte Zäune) allerdings waren die sehr klein und immer nur für ein Tier gedacht.

Die Frage ist, warum willst du einen Hengst? Warum willst du züchten? Ich würde dir empfehlen, wenn du es wirklich ernst meinst, dann mach doch einfach mal ein Praktikum in einem großen Gestüt um einfach mal ein bisschen in das Leben eines Zuchthengstes Einblick zu bekommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hengsthaltung Beitrag #32
Ich würde dir auch von einem Hengst abraten.
Ich habe auch mit ihnen zusammen gearbeitet, vom Fohlen bis zum Einreiten..
Hengste sind nicht einfach und man weis nie was sie als nächstes tun. Ich kenne Hengste, welche unberechenbar sind und auch welche, die total lieb und herzig sind.
Machtnix hat recht, Hengste haben in nicht-Hengst-erfahrenen Händen nichts zu suchen. Da bringt die jahrelange Erfahrung mit Stuten und Wallachen nichts. Du musst Erfahrungen mit Hengsten sammeln und das (in meinen Augen) nicht nur ein Jahr..

Ich mein, ich finde Zuchthengste auch toll, ihre "Auftritte" wenn sie wieder in "ihren" Stall zurück kommen, die Power die in so einem Pferd steckt, das pompöse Auftreten und angeben.. Aber ich würde mir das an deiner Stelle ganz genau überlegen..:)
 
  • Hengsthaltung Beitrag #33
es gibt auch hengststationen ;) da kannst du dir einen hengst aussuchen und lässt die stute befruchten. dann brauchst du keinen hengst kaufen :)
 
  • Hengsthaltung Beitrag #34
hallo machtnix,

kannst du mir auf meine emailadresse [email protected]
noch mehr tipps dazu schreiben?
lg
 
  • Hengsthaltung Beitrag #35
Hallo Pferdefreund...

also ich würde gerne mal wissen ob du vorhast nur so ein paar Pferde zu züchten für den eigenen Gebrauch sag ich mal oder schon professionel ?
Wie die meisten hier im Forum rate auch ich dir von der Hengsthaltung ab wenn du nicht die passenden Möglichkeiten hast, da schon ein Mini-Shetty-Hengst zum Problem werden kann (ich kannte 2 der Sorte und beide sind inzwischen kastriert) !

Ansonsten gibt es überall die Möglichkeiten sich einen passenden Hengst für seine Stute auszusuchen und nur die Decktaxe zu zahlen was sich im Endeffekt auch in deinem Geldbeutel zeigt. So hast du nämlich die Möglichkeit verschiedene Hengste "zu nutzen" und musst sie nicht alle halten.
Für eine .. ich sag mal professionelle Zucht brauchst du nicht nur das nötige Kleingeld sondern auch den Backround, Land, Erfahrung, Möglichkeit, Zeit und Kontakte. Vor allem darf es nicht ein 0/8/15 Vorhaben sein.
Und wie einige schon gesagt haben das Hintergrundwissen der Zucht ist absolut ein Muss... ohne solches Wissen brauch man die Frage ob Hengst ja oder nein nicht stellen weil dann schon eine Stute zuviel ist, weil diese braucht in den Monaten der Trächtigkeit auch besondere Zuwendung und Pflege.

Ich würde selber gerne züchten aber ich habe nicht das Know-How dazu also lass ich es auch. Jedoch wüsste ich gerne mehr was du dir für deine Zucht vorgestellt hast.
 
  • Hengsthaltung Beitrag #36
Hallo,
kann mir jemand tipps geben wo ich im internet Höfe mit Hengsten finden die Praktikanten nehmen, die in der nähe von landshut bzw. mirskofen sind.
mfg
 
  • Hengsthaltung Beitrag #37
Hallo,
kann mir jemand tipps geben wo ich im internet Höfe mit Hengsten finden die Praktikanten nehmen, die in der nähe von landshut bzw. mirskofen sind.
mfg

suche doch mal nach Zuchtstationen oder Unis in der Nähe die befassen sich auch mit sowas und da haste definitiv Hengste auch dabei...
warum jetzt nen Praktikum ???
 
  • Hengsthaltung Beitrag #38
weil ich gerade jemand da drauf gebracht hat.
 
  • Hengsthaltung Beitrag #39
muss doch aber nen grund haben warum ???
am besten sind hengststationen aber davon gibt es nicht allzu viele in deutschland jedoch würd ich schon gern mehr wissen warum wieso weshalb ansonsten kann sicherlich nicht viel weiter geholfen werden !!!
Hengsthaltung ist verdammt schwer und sollte nur gemacht werden wenn das Know How wie gesagt da ist...
 
  • Hengsthaltung Beitrag #40
es ist halt nur so dass ich mal mit einem hengst zu tun hatte und dann schauen wir weiter ob ich mir einen hole.
 
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