American Stafford für Anfänger

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  • American Stafford für Anfänger Beitrag #21
das ist schön das ihr euch erstinformiert ist auch echt sau wichtig.
Informiert euch so lang es geht udn so gut es geht udn wenn es soweit ist wisst ihr das nötigste =)
 
  • American Stafford für Anfänger

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  • American Stafford für Anfänger Beitrag #22
ja auf den finanziellen aspekt geht sie leider null ein =(

Ach Mensch tut mir echt leid... Ich muss nebenbei auch noch arbeiten und bin auch beim schreiben nicht die schnellste
 
  • American Stafford für Anfänger Beitrag #23
Hallo,

persönlich finde ich diese Rasse sehr faszinierend; wunderschön rein optisch und alle, die ich bisher kennenlernen durfte auch charakterlich toll: verschmust, sehr auf ihre Menschen bezogen, familien- und kindertauglich, sportlich aber nicht hyperaktiv ... Außerdem denke ich, daß so ziemlich jede Rasse auch anfängergeeignet ist - vorausgesetzt, der "Anfänger" informiert sich und läßt sich auf die jeweilige Rasse und deren Bedürfnisse ein.

Trotzdem würde ich mir einen Hund "dieser" Rassen nicht anschaffen - mir wäre die Haltung mit zu vielen Auflagen und Problemen verbunden.

Angefangen bei den enormen Kosten für die Hundesteuer und ggf. Haftpflichtversicherung (viele Versicherungen nehmen diese Hunde erst gar nicht auf). Weiter mit den Problemen, die es in der HuSchu geben kann - viele Hundeschulen wollen solche Hunde nicht haben oder aber es gibt arge Probleme mit den anderen Haltern. Ebenso gibt es oft Probleme mit bei der Wohnungssuche - auch hier stellen sich viele Vermieter oder Mitmieter quer.

Es gibt Probleme, mit solchen Hunden in öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Es gibt Probleme, wenn man sie mit in den Urlaub nehmen möchte und eine Unterkunft sucht, egal ob Camping, Ferienhaus oder Hotel; oft dürfen sie nichtmal in das jeweilige Land einreisen.

Es geht weiter mit Auflagen wie Maulkorb- und Leinenzwang, Wesenstest, Sachkundenachweis usw.

Diese Hunde sind so sehr mit Vorurteilen belastet (ein großes Danke an die Medien :clap::(), daß man als Halter oft in eine gewisse Schublade gesteckt wird. Ansich bin ich kein Mensch, der so extrem empfindlich auf die Meinung anderer, fremder Menschen reagiert - aber der tägliche Spiesrutenlauf würde mich dann doch belasten. Menschen haben Angst vor diesen Hunden, selbst andere Hundehalter reagieren oft abweisend und wollen nicht, daß ihre Hunde mit "solchen" Hunden spielen. Es ist üblich, daß die Straßenseite gewechselt wird, die Hunde (und Halter) kritisch beäugt oder gar verbal angegriffen werden.

Es ist schade um diese tolle Rasse, aber all das wären Gründe, weshalb ich mir keinen "Kampfhund" anschaffen würde und ich kenne Besitzer dieser Rassen, die sich auch kein zweites Mal einen Staff o. ä. anschaffen würden.

Lg Ida
 
  • American Stafford für Anfänger Beitrag #24
Hey,

also mal abgesehen von den Aspekten die bisher genannt wurden:
Einen Hund rein nach dem Optischen auzusuchen ist eine ganz bescheidene Idee.
Der Hund muss in aller erster Linie vom Wesen und seiner Art zu euch passen.
Du sagst jetzt, dass du nicht in der Lage bist deinen Hund aussergewöhnlich zu bespaßen. Was genau verstehst du denn darunter? Ein bisschen toben und spielen sollte bei jedem Hund drin sein, egal ob Chihuahua oder Irish Wolfhound. Das wiederum heißt aber nicht, das du 1 Std Wettrennen mit deinem Hund läufst. Kopfspiele sind eine super Alternative, entbinden aber nicht von körperlicher Forderung. Das sollte klar sein. ;)

Jetzt bin ich überhaupt kein Staff-Kenner, aber ich hab einen (derzeit) 36 kg Leonbergerjunghund. Ich hab schon jetzt meine Probleme ihn zu halten, wenn er sich freut, wenn er ausgewachsen ist, dann hält man den beim besten Willen nichtmehr!
ABER, du sollst deinen Hund ja nicht über die Leine kontrollieren, sondern über die Erziehung. Und das ist und bleibt dann deine eigene Verantwortung. Du kannst sehr ausführlich und konsequent mit deinem Hund arbeiten und hast nachher einen gut erzogenen und freundlichen Hund, du kannst aber auch schludern oder die Sache nicht so ernst nehmen, dann allerdings solltest du schleunigst ins Fitnessstudio gehen und dir Mukkis antrainieren und ausserdem irgendwo in die Wallachei ziehen, damit dein Hund nicht zur Gefahr für dich, sich oder andere wird. (Und das ist rasseunabhängig, denn auch ein Jackrusselterrier, ein labbi oder ein Pekinese kann ungemütlich werden).

Hundeerziehung ist sicher nicht immer Honigschlecken. Es fordert eine Menge arbeit und vorallem die Bereitschaft etwas anständig umzusetzen. Gewalt hat da nichts zu suchen und nur weil dein Hund 3x hintereinander Sitz macht, heißt das natürlich auch nicht, dass er es kann. Pro Kommando (je nach Stärke) benötigt der Hund 5000-6000 korrekte Widerholungen, bis man von Konditionierung sprechen kann. Aber erziehung macht auch Spaß, denn immerhin ist das etwas, das man mit dem Hund gemeinsam erarbeitet und erlebt. Auf die leichte Schulter sollte man es, umso größer der Hund ist, trotzdem nicht nehmen.

Soviel dazu... :)

Liebe Grüße
Sabrina
 
  • American Stafford für Anfänger Beitrag #25
Einen Hund rein nach dem Optischen auzusuchen ist eine ganz bescheidene Idee

Nunja, die Hoffnung war, dass der Charakter vllt genauso gut passt wie das Optische. Deswegen auch die ganzen Fragen.

Darf ich mal die Gegenfrage stellen, was zum "Grundspielprogramm" bei Hunden gehört und was man körperlich draufhaben soll? Hab ja schon gesagt, rennen und Fahrrad fahren wird eher schwierig, das müsste dann mein Freund übernehmen (was ja sicherlich auch geht). Ansonsten weiß ich nicht, was so von einem Hundehalter gefordert wird.

Ich denke auch, die Erziehung wird mir/uns Spaß machen und ich schätz mich auch als Konsequent genug ein. Außerdem will ich ja keinen Hund, damit er dann 24/7 durch den Garten rennt sondern will mich ja viel mit ihm beschäftigen.

Meine Momentanen Negativpunkte sind jetzt nach eurer Beratung:
- Die Steuern
- Der Leinen-/Maulkorbzwang

Hab ich noch was vergessen? :eusa_think:

Diese Hunde sind so sehr mit Vorurteilen belastet (ein großes Danke an die Medien :clap::(), daß man als Halter oft in eine gewisse Schublade gesteckt wird. Ansich bin ich kein Mensch, der so extrem empfindlich auf die Meinung anderer, fremder Menschen reagiert - aber der tägliche Spiesrutenlauf würde mich dann doch belasten. Menschen haben Angst vor diesen Hunden, selbst andere Hundehalter reagieren oft abweisend und wollen nicht, daß ihre Hunde mit "solchen" Hunden spielen. Es ist üblich, daß die Straßenseite gewechselt wird, die Hunde (und Halter) kritisch beäugt oder gar verbal angegriffen werden

Ich denke, dafür ist mein Selbstbewusstsein und die Liebe zum Hund groß genug (nein ich bin kein Egomane, aber ich durfte lernen auf sowas nichts zu geben).
 
  • American Stafford für Anfänger Beitrag #26
Hey,

Selbstbewusstsein wirst du mit so einer Rasse auch sicher brauchen.
Die Vorurteile gegenüber diesen Hunden sind einfach so festgefahren, dass selbst viele erfahrene Hundehalter kurz überlegen müssen, wenn ihnen ein Staff oder sowas entgegen kommt. Ich bin da selbst leider Gottes nichtmal eine Ausnahme und das obwohl ich absolut nichts gegen Staff und Co habe, selbst mit Hunden groß geworden bin und mich mit dem Thema beschäftige. :( Die Medien haben da volle Arbeit geleistet, leider...

Zum Thema Auslastung und Spielen:
Wichtig ist natürlich, dass du täglich mit dem Hund rausgehst. Hier unterscheiden sich die Rassen ganz gravierend. Der Eine brauch 3 Std strammes Laufen, der nächste nur einen Bummelgang von 30 Minuten, wieder ein anderer das gesunde Mittelmaß. Den Staff sortier ich jetzt mal laienhaft dazwischen ein, also ich denke 1 Std pro Spaziergang sind schon okay (korrigiert mich, wenn ich falsch liege).

Kann er frei laufen, dann bist du natürlich nicht ganz so gefragt, denn es gibt ja viel zu beschnuffeln und zu erkunden. Läuft der Hund nur an der Leine, dann musst du natürlich auch Abwechslung mit hinein bringen. Bällchen werfen oder Spieltauziehen, Leckerchen verstecken und erschnuffeln lassen, Gehorsamtrainining, usw. Auf dem Hundeplatz kannst du z.B Flyball oder Agility machen oder andere Sportarten, wo sich hauptsächlich der Hund, weniger aber du körperlich anstrengen musst.

Aber wieso kannst du denn nicht Fahrradfahren oder rennen?
Ich meine, ich bin selbst ne faule Socke, das gebe ich ehrlich zu. Aufs Rad bekommt mich so schnell keiner, aber auf der Wiese renne ich auch durchaus immer wieder ein paar Meter mit meinem Hund. Und wenns nur 20 Metersprints sind.
Und ich hab ein Herzproblem und Asthma, also auch nicht die besten Vorraussetzungen.

Liebe Grüße
 
  • American Stafford für Anfänger Beitrag #27
Ich hab n größeres Hüftproblem (schon seit der Geburt, Fehlbildung, falsch operiert...) und humpel durchgängig. Fahrrad kann ich durch die Hüfte gar nich, rennen soll ich eig nich
 
  • American Stafford für Anfänger Beitrag #28
Hallo nochmal,

die Sache mit dem Selbstbewusstsein ist so ein Ding ... und ich möchte Dir die Rasse auf keinen Fall ausrede ... ;)

Ich würde behaupten, daß ich ein Mensch mit relativ viel Selbstbewusstsein bin und mich reichlich wenig darum schere, was andere, fremde Menschen (ungefragt) über mich denken. Aber so ein Hund ist eine "Anschaffung" für die nächsten geschätzten 15 Jahre - und die Probleme, die man mit solchen Rassen hat, werden sicher in Zukunft nicht weniger.

Wenn ich mir nun überlege, ich schaffe mir einen Hund an, wo diese Probleme einfach gegeben sind und künftig noch mehr werden, wo ziemlich jeder Spaziergang in einem Spießrutenlauf endet, wo Menschen mich bzw. meinen Hund dumm angucken oder ansprechen, uns meiden, es Probleme bei Wohnungssuche und Urlaubsplanung gibt, enorme Kosten und Auflagen auf uns zukommen - das alles wäre Grund genug, mich für eine andere Rasse zu entscheiden (wobei bei mir die Entscheidung sowieso auf einen Mischling fallen würde :lol:).

Es gibt ja einige "Kampfhundebesitzer" hier im Forum - es würde mich interessieren, ob sie sich nochmal einen solchen anschaffen würden oder ob es die Probleme nur bei den Leuten hier gibt, die ich kenne :eusa_think: Eine Bekannte hat einen Staff-Mix (ein liebenswerter, süßer Kerl) - sie sagt ganz klar, daß sie sich nicht nochmal für solch einen Hund entscheiden würde.

LG Ida
 
  • American Stafford für Anfänger Beitrag #29
okay, eine stunde pro spaziergang ist natürlich absolut ausreichend, mehr wie ausreichend sogar.

also fahrrad fahren wäre schon so eine sache, die dem hund spaß machen würde, letztlich muss das aber nicht und wenn doch, kann dein freund das ja auch machen.

rennen musst du auch nicht, die meisten amstaffs sind mit ball spielchen oder zerrspielen auf spaziergängen sehr glücklich oder mit kleinen suchspielchen. rennen ist also absolut kein muss.

einen hund der optik nach auszusuchen und dann zu schauen, ob auch der charakter passt, halte ich für völlig legitim und letztlich auch für völlig normal und menschlich.

ich denke, ihr solltet erstmal in euer haus ziehen, ankommen, checken, wieviel geld wirklich über bleibt. bis dahin weißt du bestimmt auch, wie genau die regelungen in deinem bundesland sind und von wo du einen hund bekommen kannst. vielleicht kannst du dich auch nach einer hundeschule umschauen, da knüpft man schnell kontakte und so ist das sozialleben des knüddels auch schnell gesichert.

und dann kann der hund in ein entspanntes zuhause einziehen, wo der garten schon umzäunt ist und alles für seine ankunft eingerichtet ist.

und dann: schickst du uns eine million fotos :)
 
  • American Stafford für Anfänger Beitrag #30
So werden wirs machen! Selbst wenn die Wahl doch anders fallen sollte -und es ist ja noch genug Zeit - habe ich auf jedenfall wieder etwas über diese tollen Hunde gelernt und mir mal ein paar Gedanken gemacht. Wir werden sehen.

Und dieses Buch über Erziehung werde ich auf alle Fälle lesen, denn einen Hund möchte ich auf jeden Fall haben (und ich mecker oft über andere Hundebesitzer - wenn mich ein Hund an-/umspringt o.ä., und da wär es ganz schön peinlich wenn ich selber nicht richtig erziehen könnte).

Danke euch noch mal!
 
  • American Stafford für Anfänger Beitrag #31
Also ehrlich gesagt sind wir da bis jetzt eher recht naiv rangegangen und haben uns die Rasse nur ausgesucht, weil wir sie "so hübsch" fanden.

Meine pers. Anforderungen wären: ein Schmusehund, der sehr lernwillig ist und auch allein bleiben kann. Ich freu mich auch sehr auf die Spaziergänge, allerdings muss ich sagen, dass ich ihm kein Super-Bespaßungs-ewigkeiten-durch-die-Gegend-renn-Programm bieten kann, weil ich das körperlich nicht schaffe. Mehr als eine Stunde pro Spaziergang ist da nicht drin, auch rennen oder mit Fahrrad geht nicht. Mein Freund könnte das alles Problemlos, aber ich will ja auch mit ihm gehen können. Außerdem weiß ich nicht, wie viel Kilo Hund ich halten kann. Das muss ich wohl erst ausprobieren.

Ich rate klar vom AmStaff ab.

Bitte lasst die Optik völlig beiseite und geht danach, was ihr einem Hund bieten könnt bzw. welche Eigenschaften ihr von ihm erwartet. Ein Terrier ist vieles - aber in den wenigsten Fällen ein "lernwilliger Schmusehund". Zu euren Anforderungen/Vorraussetzungen passt viel eher ein Hund aus der FCI Gruppe 9.
Ich empfehle euch mal einen Besuch einer großen Ausstellung und/oder einen Gang ins Tierheim.

Ich glaube, dir ist auch noch nicht recht bewusst, was es wirklich bedeutet, einen sog. "Kampfhund" zu haben. Mal abgesehen von den extrem hohen Kosten muss es nicht nur bei Schimpftiraden und Beleidigungen seitens der Mitmenschen bleiben. Auch körperliche Angriffe (Treten, Werfen von Gegenständen etc.) kommen leider, je nachdem, wo man lebt, immer häufiger vor. Da ist es leider mit ein bisschen Selbstbewusstsein nicht getan.
 
  • American Stafford für Anfänger Beitrag #32
Die Frage ist doch was für einen Hund du haben willst. Willst du einen Welpen, dann kannst du es vergessen. Denn die Zucht in Deutschland ist verboten und die Einfuhr der Hund nach Deutschland ist auch verboten. Das heißt es gibt nur Hunde in den Tierheimen. Da bekommst du in der Regel ältere und beschlagnahmte Hunde. In Einzelfällen auch Welpen. Aber diese stammen dann aus dubiosen Hinterhofzüchtugen die illegal sind. Und ob ich mir so einen Hund zu legen würde. Ich weiß nicht.
 
  • American Stafford für Anfänger Beitrag #33
och, züchter gibt es jede menge. da muss man nur schauen, dass man den richtigen findet.
 
  • American Stafford für Anfänger Beitrag #34
Naja wie gesagt, das Thema liegt fürs erste auf Eis, und sollte ja auch eher als Info für mich dienen als "Ich will jetzt unbedingt einen".

Ich glaube, dir ist auch noch nicht recht bewusst, was es wirklich bedeutet, einen sog. "Kampfhund" zu haben.

Vielleicht hast du recht, und bevor man die Situation nicht hatte kann man viel sagen, aber ich bin der Meinung ich bin Anfeindungen, blöden Sprüchen u.ä. gewachsen - schließlich bin ich behindert (oder wie sagt man so schön political correct - "körperlich eingeschränkt")
 
  • American Stafford für Anfänger Beitrag #35
Das heißt es gibt nur Hunde in den Tierheimen. Da bekommst du in der Regel ältere und beschlagnahmte Hunde. In Einzelfällen auch Welpen.
Also solche Einzelfälle sind das nun auch nicht, Welpen gibt es immer wieder im TH. Und es gibt auch viele junge Hunde. Im Pit Staff haben wir immer einige Hunde, die so um ein Jahr alt sind. Das kann man nun wirklich nicht "älter" nennen.
 
  • American Stafford für Anfänger Beitrag #36
Also ich finde diese Rass auch sehr sehr toll. Schon lange. Jetzt bin ich erst 15 aber später möchte ich mir unbedingt einen anschaffen. Weiß jemand wie das mit den Steuern in Hessen ist ?
& als kleinen Tipp, in Tierheimen gibt es oft staff mischlinge die als mischling eingestuft werden aber trotzdem den staff charakter und ein bisschen das aussehen haben.
 
  • American Stafford für Anfänger Beitrag #37
Weiß jemand wie das mit den Steuern in Hessen ist ? & als kleinen Tipp, in Tierheimen gibt es oft staff mischlinge die als mischling eingestuft werden aber trotzdem den staff charakter und ein bisschen das aussehen haben.

Die Hundesteuer ist richtet sich nicht nach dem Bundesland sondern nach der Stadt/Gemeinde in der Du den Hund anmeldest. Bei uns z. B. (Kleinstadt in Nordhessen) zahle ich ca. 90,- Euro für den ersten, 124,- Euro für den zweiten Hund. Ein Anlagenhund kostet bei uns ca. 680,-; jeweils im Jahr.

Zweites Problem ist auch die Haftpflicht - die meisten Versicherungen versichern keine Anlagenhunde und wenn sie sie versichern, dann nur zu wirklich horrenden Beiträgen.

Im übrigen gelten diese hohen Kosten für Hundesteuer und Haftpflicht auch meisten für Mixe, in denen ein Anlagenhund mitgemischt hat. Man kann zwar dann angeben "Irgendwas-Mix", aber wenn tatsächlich was passiert, und Du hast einen Mix, der offensichtlich einen Teil Anlagenhund in sich hat, hast Du ein dickes Problem ...

LG Ida
 
  • American Stafford für Anfänger Beitrag #38
Hallo erstmal:mrgreen:
Also ich kenne mich mit der Rasse zwar nicht sooo
gut aus. Aber eins würde ich dir bzw. euch empfehlen
informiert euch richtig doll über diese Rasse. Ihr könntet
vielleicht mal ins TH fahren und einfach mal gassi gehen,
vielleicht auch mit einem Staff.(wenn man das darf?!)
Weil bei uns im TH sind min. 5 Staff´s und ich kenne sie
als sehhhhr liebe und wundervolle hunde, nichts von
"Kapfhund" zu merken. Wie gesagt hängt vom einzelnen HUnd ab....
Wenn ihr zu erstenmal allerding einen Hund haltet, würde
ich von dem Kauf abraten.


Die Steuern für einen sogenannten
"Listenhund" liegt bei uns so um die 95,00 Euro.
 
  • American Stafford für Anfänger Beitrag #39
95 euro?? da wär ich froh...
bei uns in der gegend 600-900 Oo
 
  • American Stafford für Anfänger Beitrag #40
Wie gesagt hängt vom einzelnen HUnd ab....
Wenn ihr zu erstenmal allerding einen Hund haltet, würde
ich von dem Kauf abraten.

Sorry, ich kann es nicht sein lassen. Auch als Anfänger kann man, meiner Meinung nach, genauso gut einen Listenhund halten. Man holt die Infos aus Internet, gute Bücher, Listenhund-Besitzer, geht selbstverständlich zur Hundeschule, etc. Warum sollte es nicht gehen?
 
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