Ich wurde durch Amy auch erstmalig mit dem Rückwärtsniesen konfrontiert, habe Tante Googel befragt und meinen TA gleich darauf angesprochen.
Dieser untersuchte Amy, die ausgerechnet dort natürlich nicht niesen mußte (Vorführeffekt halt), befand sie für gesund und erklärte mir das es eben viele Junghunde haben und das es sich auswächst.
Mit Zwingerhusten bin ich vor Jahren leider häufiger konfrontiert worden. Einmal hatte es meine Hündin (die beinahe daran gestorben wäre), zweimal der Hund meiner Freundin der auch echt schlimm dran war und einige Hunde von losen Hundebekanntschaften aus dem Park. Das ging Damals wie eine Seuche um. Kein Wunder, es ist ja auch hoch ansteckend.
Da half leider auch die gängige Impfung nichts die Cindy bekommen hatte, da es ein anderer Virenstamm war. Heute soll es wohl eine weitere Impfung geben, habe ich mal irgendwo gehört oder gelesen. Ob es stimmt weiß ich jedoch nicht.
Zwingerhusten macht sich aber ganz anders bemerkbar, gleicht eher dem Bild einer Mukoviszidose oder Krupphusten nur halt mit sehr viel Auswurf. Echt schlimm die Hustenanfälle zu erleben, vor allem weil man genau weiß das der Hund jederzeit daran ersticken kann:?
Und die Mandelentzündung von D.J. letztes Jahr hat sich auch anders präsentiert. Er hustete immer als hätte er was in der Luft oder Speiseröhre hängen, so ein komischer, trockener Husten.
Nach einigen Tagen würgte er dann megaviel gelblichen und zähflüssigen (mehr zäh als flüssig) Schleim aus, sah irgendwie schon käsig aus.
Dann ging es ihm wieder ein paar Tage solala und er hustete ein paar Tage trocken, dann wieder der Schleim. Erst die Antibiose und Immunstärkung (Spritzen und Tabletten) machten dem dann ein Ende.