- Futtermittelunverträglichkeit Beitrag #1
Schafspelz
- Beiträge
- 21
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo liebe Community,
dies ist mein erster Eintrag bei Euch, ich hoffte, er wäre aus fröhlicherem Anlass.
Anfang Oktober haben meine Freundin und ich zwei Frettchen aus dem Tierheim aufgenommen, ein Siamrüde und eine Wildfähe. Beim Rüden war klar, dass er aufgrund seiner Taubheit anders reagiert, als die Fähe. Wir waren erstmal erstaunt, dass sein Kot eher breiig als fest war, und auch ganz schöne Mengen dabei herauskamen, im Vergleich zur Fähe. Klar ist sie kleiner und frisst weitaus weniger als der Dicke, aber wir schoben es jedenfalls erstmal auf den Stress der Eingewöhnung, und dass er vielleicht das erste Mal Menschen um sich hat, die es lieb mit ihm meinen.
Jedenfalls wurde es nicht wirklich besser. Um Weihnachten herum bekamen sie dann Eintagsküken gefüttert. Normalerweise Katzenfutter und Trockenfutter, welches sie auch gut und reichlich angenommen haben. Uns hätte damals schon auffallen müssen, dass da etwas nicht stimmt - der Große kratzte sich andauernd, schlief fast nur, und war zum Toben nur durch gutes Zureden zu bewegen. Wenn, dann vielleicht maximal 10 Minuten, dann legte er sich wieder hin. Die Fähe ist sehr lebhaft, typisch eben.
Nun ist aber seine Verdauung schlimmer geworden. Der TA diagnostizierte Kokzidien, und verschrieb Medikamente. Aber es wird partout nicht besser. Seit fast 2 Wochen hat er nun seine Beschwerden. Mal wird es besser, mal schlechter. Nun frage ich mich, ob es vielleicht eine Futtermittelunverträglichkeit gibt. Derzeit probiere ich aus, woran es wohl liegen kann, füttere nur ein Futter. Das soll natürlich nicht so weiter gehen, aber zum Zwecke der Diagnose scheint es mir angemessen.
Vielleicht hat hier jemand Erfahrung damit, und mag mir ein paar Tips geben.
Vielen Dank
Schafspelz
dies ist mein erster Eintrag bei Euch, ich hoffte, er wäre aus fröhlicherem Anlass.
Anfang Oktober haben meine Freundin und ich zwei Frettchen aus dem Tierheim aufgenommen, ein Siamrüde und eine Wildfähe. Beim Rüden war klar, dass er aufgrund seiner Taubheit anders reagiert, als die Fähe. Wir waren erstmal erstaunt, dass sein Kot eher breiig als fest war, und auch ganz schöne Mengen dabei herauskamen, im Vergleich zur Fähe. Klar ist sie kleiner und frisst weitaus weniger als der Dicke, aber wir schoben es jedenfalls erstmal auf den Stress der Eingewöhnung, und dass er vielleicht das erste Mal Menschen um sich hat, die es lieb mit ihm meinen.
Jedenfalls wurde es nicht wirklich besser. Um Weihnachten herum bekamen sie dann Eintagsküken gefüttert. Normalerweise Katzenfutter und Trockenfutter, welches sie auch gut und reichlich angenommen haben. Uns hätte damals schon auffallen müssen, dass da etwas nicht stimmt - der Große kratzte sich andauernd, schlief fast nur, und war zum Toben nur durch gutes Zureden zu bewegen. Wenn, dann vielleicht maximal 10 Minuten, dann legte er sich wieder hin. Die Fähe ist sehr lebhaft, typisch eben.
Nun ist aber seine Verdauung schlimmer geworden. Der TA diagnostizierte Kokzidien, und verschrieb Medikamente. Aber es wird partout nicht besser. Seit fast 2 Wochen hat er nun seine Beschwerden. Mal wird es besser, mal schlechter. Nun frage ich mich, ob es vielleicht eine Futtermittelunverträglichkeit gibt. Derzeit probiere ich aus, woran es wohl liegen kann, füttere nur ein Futter. Das soll natürlich nicht so weiter gehen, aber zum Zwecke der Diagnose scheint es mir angemessen.
Vielleicht hat hier jemand Erfahrung damit, und mag mir ein paar Tips geben.
Vielen Dank
Schafspelz