- Mal in die Zukunft träumen - Ein Hund für uns? Beitrag #1
Morastbiene
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Hallo liebes Hundeforum :039:,
meine Hand beginnt schon langsam am Kinn festzuwachsen, deshalb komme ich nun auf leisen Pfoten zu euch und frage, wie so viele vor mir, nach euren Ideen. Ich habe vorab bereits einen derart monströsen Riesentext verfasst, wie ich es lange nicht getan habe, aber ich glaube, ich bin damit übers Ziel hinausgeschossen. Schließlich steht die Anschaffung eines Hundes frühestens gegen Ende des Jahres ins Haus, es ist noch lange nichts in trockenen Tüchern und meine Gedanken schlagen haufenweise Purzelbäume. Darum dachte ich, ich begebe mich zurück ans Reißbrett und frage euch nach Anregungen, welche Rasse/n zu uns passen könnten, damit wir eine Ahnung davon bekommen, wohin die Reise geht.
Und ob die Voraussetzungen für die Haltung eines Hundes eurer Meinung nach überhaupt in Ordnung wären...
Hier also der Versuch, die grundlegenden Infos über uns zusammenzustellen, ohne stundenlang drumherum zu quasseln, wie ich es so gerne tue, wenn ich einmal ausgeholt habe. Bei Bedarf kann ich aber auch das gerne noch tun.
Wer sind wir und wie leben wir?
Wir sind ein berufstätiges Paar, seit nun bereits 9 Jahren zusammen, leben also in einer gefestigten Beziehung. Finanziell können wir uns nicht beklagen und unseren Job halte ich für sehr sicher. Wir sind nicht reich, aber uns geht es gut. Auf dem Konto liegt immer Geld für Notfälle und wir legen jeden Monat welches zur Seite. Wir wohnen derzeit mit zwei Katzen in einer etwa 55 Quadratmeter Dachgeschosswohnung (5. Stock) im Stadtkern von Hamburg. Tierhaltung ist nach Absprache erlaubt, der Tenor vom Vermieter dazu fällt eigentlich recht locker aus. Ich weiß zumindest von einem Jack Russel, der im ersten Stock wohnt. Abgesichert haben wir uns aber diesbezüglich noch nicht.
Warum ein Hund?
Wie das als Paar so ist, schmiedet man Pläne und hat Wünsche für die Zukunft. Für uns stand schon länger (seit rund zwei Jahren) fest, dass wir einen gemeinsamen Hund haben möchten, ohne uns zuvor auf einen genauen Zeitpunkt festgelegt zu haben. Mein Freund hatte früher einen Yorkie-Mix (kein Taschenhund, sondern ein süßer Racker mit ausgewogenem Temperament) und verspürt in letzter Zeit stärker den Wunsch, wieder einen Vierbeiner zu haben. Außerdem möchten wir unser Leben aktiver gestalten. Berufsbedingt sind wir über die letzten Jahre doch recht passiv geworden und das wollen wir ändern. Obwohl wir seit geraumer Zeit täglich bei Wind und Wetter spazieren gehen, wäre ein Hund ein viel schönerer Grund, etwas zu unternehmen, als reine Spaziergänge oder Schaufensterbummel ohne Ziel.
Was wir bieten können, wie Umgebung und Umstände aussehen:
Wir arbeiten beide (weil für dieselbe Firma) vom heimischen Schreibtisch aus, ein Hund wäre bei uns also selten allein, keinesfalls täglich und erst recht nicht lange. Die Ausnahme wäre sowas wie ein ausgiebiger Innenstadtbummel von etwa vier Stunden oder 1-2x die Woche ein Besuch bei meinen Eltern von 1-2 Stunden.
Wir besitzen kein Auto, hätten im Zweifel aber immer gute Verkehrsanbindung, ein Taxi oder meinen Vater, der uns zumindest am Abend, sonntags und zwei Tagen in der Woche fahren könnte. Es gibt zwei Tierarztpraxen in unmittelbarer Nähe, fünf und etwas über zehn Minuten zu Fuß entfernt. Direkt vor der Tür ist ein Stückchen Wiese mit zwei oder drei Bäumen. Fünf Minuten von hier liegt außerdem ein kleiner Park, der zu einer Wohnanlage gehört. Dort sehe ich jeden Sommer regelmäßig Hunde mit ihren Haltern, die sich dort treffen. Im größeren Umkreis (30-45 Minuten Fußmarsch) ist noch ein Waldstück, der Volkspark und vermutlich/hoffentlich das ein oder andere Eckchen, das ich noch nicht erkundet habe, das Elbgebiet und zumindest zwei weitere Parks.
Pro Tag können wir auf jeden Fall bis zu zwei Stunden Zeit für Bewegung an der frischen Luft aufbringen.
Dabei sind kurze Gassigänge zum Lösen zwischendurch nicht eingerechnet.
In der wärmeren Jahreszeit darf es auch gern länger sein. Lockeren Sport wie Radfahren, Frisbee oder Ballspiele kann ich mir gut vorstellen. Ich weiß noch nicht viel über geistige Auslastung, muss ich zugeben. Spontan gefallen hat mir auf jeden Fall der Gedanke an Such-/Intelligenzspiele, Obedience und Trick Dogging. Den Besuch einer guten Hundeschule würde ich befürworten, muss mich diesbezüglich aber erst noch schlau machen.
Urlaub und Notfälle:
Wir sind noch nie mit dem Flieger in den Süden gedüst. Ich sehe uns -wenn überhaupt- eher beim Urlaub im Inland oder zumindest in einem angrenzenden Land. An der Nord- oder Ostsee, in Dänemark oder Holland. Der Hund würde mitkommen und wir darauf achten, dass das auch umsetzbar wäre. Helfend unter die Arme greifen könnte uns meine Schwester und wir haben nette Nachbarn. Da wir aber zu zweit sind, würde eigentlich immer jemand aufpassen. Es kam bisher eigentlich nie vor, dass nicht einer von uns hätte zu Hause sein können, selbst wenn "die Luft gebrannt" hat. Auch ein Hundesitter käme in Frage, der natürlich erst gesucht und gefunden werden sollte.
Was wir uns wünschen:
Mit Rassen im Detail haben wir uns noch nicht verstärkt auseinandergesetzt, aber zumindest ein paar Gedanken haben wir uns gemacht. Was wir sehen, ist ein vom Wesen her fröhlicher kleiner Hund, am liebsten maximal 10 Kilogramm schwer, der keine aufwändige Fellpflege braucht. Gesund, langlebig, robust, nicht temperaturempfindlich, unkompliziert, also nicht zu schwer zu erziehen und nicht nachtragend. Ein anpassungsfähiger Hund, der auch mal einen ausgiebigen Spaziergang genießt, wenn es kein Vollprogramm gibt. Verträglich sollte er sein. Agil und lebendig, aber nicht überdreht oder hyperaktiv. Jagdtrieb darf sein, aber bitte nicht zu heftig.
Was wir nicht möchten:
Wir möchten keine Rasse, die mit vielen Krankheiten oder angezüchteten Handicaps zu kämpfen hat, wie z.B. Möpse oder French Bullies mit ihren nicht seltenen Atemproblemen. Obwohl es mir ein wenig das Herz bricht, weil ich die Knutschkugeln sehr liebenswert (optisch nur sekundär, da mag ich es strubbelig) finde. Rassetypisch starke Bellfreudigkeit oder Neigung zum Kläffer ist unerwünscht. Das gäbe sicher Ärger im Haus. Keine "von Natur aus" Giftzwiebeln. Kein Arbeitsfreak, der uns verrückt wird, wenn er nicht täglich drei Stunden am Stück "gescheucht" wird - Wir sind weniger die Leute, die nach dem Agility Training zum Strand hechten und anschließend durch den Wald nach Hause joggen.
Ein paar ausführende Gedanken:
Im Sommer wird es hier oben sehr warm, 28-32° bis in den späten Abend waren im letzten Jahr normal. Eine "hitzebeständige" Rasse wäre demnach ein Muss. Wir werden nicht ewig hier wohnen, aber der Wohnungsmarkt in HH ist die Hölle und die Wahrscheinlichkeit, dass wir 2012 in einer ebenerdigen Doppelhaushälfte am Stadtrand sitzen, eher gering. Wenn wir nicht bis dahin warten sollen, sind Gewicht, Größe und Gesundheit (sowieso) ein wichtiges Kriterium, denn da mein Freund meist die Aufgabe des Packesels übernimmt, muss ich definitiv fähig sein, den Hund die Treppen hochzutragen und gebe dabei den Ausschlag. Davon abgesehen hätte ich Angst, mit der Körperkraft eines größeren Hundes überfordert zu sein und finanziell ist ein kleinerer Hund ja auch leichter zu unterhalten als z.B. eine Dogge. Dass Arztbesuche in jedem Fall teuer werden können, steht dabei außer Frage. Dessen sind wir uns bewusst.
Züchter oder Tierheim?
Das steht noch nicht hundertprozentig fest, aber die Tendenz geht vorerst zum Züchter. Ich sehe klare Rasseprofile als große Hilfe dabei, die richtige Richtung für uns einschlagen zu können. Es wäre außerdem mein erster Hund. Ich werde sicher viele Lernprozesse durchlaufen, auch wenn ich mich so gut es geht vorbereiten möchte und weiß nicht, wie geeignet ich für ein Tier mit einem Vorleben und mir unbekannten Erfahrungen wäre. Probleme können sich in jedem Fall auftun, das ist klar, aber bei einem Hund, der bei uns aufwächst, könnte ich zumindest deutlicher sehen, was ich eventuell verbockt habe und daran arbeiten. Das spricht natürlich nicht gegen einen Welpen aus dem Tierschutz.
Seufz, jetzt habe ich doch wieder einen halben Roman geschrieben. Aber was soll's, ist hoffentlich produktiv.
Falls ich etwas Wichtiges vergessen habe oder Fragen offen sind, hakt gerne nach. :001:
meine Hand beginnt schon langsam am Kinn festzuwachsen, deshalb komme ich nun auf leisen Pfoten zu euch und frage, wie so viele vor mir, nach euren Ideen. Ich habe vorab bereits einen derart monströsen Riesentext verfasst, wie ich es lange nicht getan habe, aber ich glaube, ich bin damit übers Ziel hinausgeschossen. Schließlich steht die Anschaffung eines Hundes frühestens gegen Ende des Jahres ins Haus, es ist noch lange nichts in trockenen Tüchern und meine Gedanken schlagen haufenweise Purzelbäume. Darum dachte ich, ich begebe mich zurück ans Reißbrett und frage euch nach Anregungen, welche Rasse/n zu uns passen könnten, damit wir eine Ahnung davon bekommen, wohin die Reise geht.
Und ob die Voraussetzungen für die Haltung eines Hundes eurer Meinung nach überhaupt in Ordnung wären...
Hier also der Versuch, die grundlegenden Infos über uns zusammenzustellen, ohne stundenlang drumherum zu quasseln, wie ich es so gerne tue, wenn ich einmal ausgeholt habe. Bei Bedarf kann ich aber auch das gerne noch tun.
Wer sind wir und wie leben wir?
Wir sind ein berufstätiges Paar, seit nun bereits 9 Jahren zusammen, leben also in einer gefestigten Beziehung. Finanziell können wir uns nicht beklagen und unseren Job halte ich für sehr sicher. Wir sind nicht reich, aber uns geht es gut. Auf dem Konto liegt immer Geld für Notfälle und wir legen jeden Monat welches zur Seite. Wir wohnen derzeit mit zwei Katzen in einer etwa 55 Quadratmeter Dachgeschosswohnung (5. Stock) im Stadtkern von Hamburg. Tierhaltung ist nach Absprache erlaubt, der Tenor vom Vermieter dazu fällt eigentlich recht locker aus. Ich weiß zumindest von einem Jack Russel, der im ersten Stock wohnt. Abgesichert haben wir uns aber diesbezüglich noch nicht.
Warum ein Hund?
Wie das als Paar so ist, schmiedet man Pläne und hat Wünsche für die Zukunft. Für uns stand schon länger (seit rund zwei Jahren) fest, dass wir einen gemeinsamen Hund haben möchten, ohne uns zuvor auf einen genauen Zeitpunkt festgelegt zu haben. Mein Freund hatte früher einen Yorkie-Mix (kein Taschenhund, sondern ein süßer Racker mit ausgewogenem Temperament) und verspürt in letzter Zeit stärker den Wunsch, wieder einen Vierbeiner zu haben. Außerdem möchten wir unser Leben aktiver gestalten. Berufsbedingt sind wir über die letzten Jahre doch recht passiv geworden und das wollen wir ändern. Obwohl wir seit geraumer Zeit täglich bei Wind und Wetter spazieren gehen, wäre ein Hund ein viel schönerer Grund, etwas zu unternehmen, als reine Spaziergänge oder Schaufensterbummel ohne Ziel.
Was wir bieten können, wie Umgebung und Umstände aussehen:
Wir arbeiten beide (weil für dieselbe Firma) vom heimischen Schreibtisch aus, ein Hund wäre bei uns also selten allein, keinesfalls täglich und erst recht nicht lange. Die Ausnahme wäre sowas wie ein ausgiebiger Innenstadtbummel von etwa vier Stunden oder 1-2x die Woche ein Besuch bei meinen Eltern von 1-2 Stunden.
Wir besitzen kein Auto, hätten im Zweifel aber immer gute Verkehrsanbindung, ein Taxi oder meinen Vater, der uns zumindest am Abend, sonntags und zwei Tagen in der Woche fahren könnte. Es gibt zwei Tierarztpraxen in unmittelbarer Nähe, fünf und etwas über zehn Minuten zu Fuß entfernt. Direkt vor der Tür ist ein Stückchen Wiese mit zwei oder drei Bäumen. Fünf Minuten von hier liegt außerdem ein kleiner Park, der zu einer Wohnanlage gehört. Dort sehe ich jeden Sommer regelmäßig Hunde mit ihren Haltern, die sich dort treffen. Im größeren Umkreis (30-45 Minuten Fußmarsch) ist noch ein Waldstück, der Volkspark und vermutlich/hoffentlich das ein oder andere Eckchen, das ich noch nicht erkundet habe, das Elbgebiet und zumindest zwei weitere Parks.
Pro Tag können wir auf jeden Fall bis zu zwei Stunden Zeit für Bewegung an der frischen Luft aufbringen.
Dabei sind kurze Gassigänge zum Lösen zwischendurch nicht eingerechnet.
In der wärmeren Jahreszeit darf es auch gern länger sein. Lockeren Sport wie Radfahren, Frisbee oder Ballspiele kann ich mir gut vorstellen. Ich weiß noch nicht viel über geistige Auslastung, muss ich zugeben. Spontan gefallen hat mir auf jeden Fall der Gedanke an Such-/Intelligenzspiele, Obedience und Trick Dogging. Den Besuch einer guten Hundeschule würde ich befürworten, muss mich diesbezüglich aber erst noch schlau machen.
Urlaub und Notfälle:
Wir sind noch nie mit dem Flieger in den Süden gedüst. Ich sehe uns -wenn überhaupt- eher beim Urlaub im Inland oder zumindest in einem angrenzenden Land. An der Nord- oder Ostsee, in Dänemark oder Holland. Der Hund würde mitkommen und wir darauf achten, dass das auch umsetzbar wäre. Helfend unter die Arme greifen könnte uns meine Schwester und wir haben nette Nachbarn. Da wir aber zu zweit sind, würde eigentlich immer jemand aufpassen. Es kam bisher eigentlich nie vor, dass nicht einer von uns hätte zu Hause sein können, selbst wenn "die Luft gebrannt" hat. Auch ein Hundesitter käme in Frage, der natürlich erst gesucht und gefunden werden sollte.
Was wir uns wünschen:
Mit Rassen im Detail haben wir uns noch nicht verstärkt auseinandergesetzt, aber zumindest ein paar Gedanken haben wir uns gemacht. Was wir sehen, ist ein vom Wesen her fröhlicher kleiner Hund, am liebsten maximal 10 Kilogramm schwer, der keine aufwändige Fellpflege braucht. Gesund, langlebig, robust, nicht temperaturempfindlich, unkompliziert, also nicht zu schwer zu erziehen und nicht nachtragend. Ein anpassungsfähiger Hund, der auch mal einen ausgiebigen Spaziergang genießt, wenn es kein Vollprogramm gibt. Verträglich sollte er sein. Agil und lebendig, aber nicht überdreht oder hyperaktiv. Jagdtrieb darf sein, aber bitte nicht zu heftig.
Was wir nicht möchten:
Wir möchten keine Rasse, die mit vielen Krankheiten oder angezüchteten Handicaps zu kämpfen hat, wie z.B. Möpse oder French Bullies mit ihren nicht seltenen Atemproblemen. Obwohl es mir ein wenig das Herz bricht, weil ich die Knutschkugeln sehr liebenswert (optisch nur sekundär, da mag ich es strubbelig) finde. Rassetypisch starke Bellfreudigkeit oder Neigung zum Kläffer ist unerwünscht. Das gäbe sicher Ärger im Haus. Keine "von Natur aus" Giftzwiebeln. Kein Arbeitsfreak, der uns verrückt wird, wenn er nicht täglich drei Stunden am Stück "gescheucht" wird - Wir sind weniger die Leute, die nach dem Agility Training zum Strand hechten und anschließend durch den Wald nach Hause joggen.
Ein paar ausführende Gedanken:
Im Sommer wird es hier oben sehr warm, 28-32° bis in den späten Abend waren im letzten Jahr normal. Eine "hitzebeständige" Rasse wäre demnach ein Muss. Wir werden nicht ewig hier wohnen, aber der Wohnungsmarkt in HH ist die Hölle und die Wahrscheinlichkeit, dass wir 2012 in einer ebenerdigen Doppelhaushälfte am Stadtrand sitzen, eher gering. Wenn wir nicht bis dahin warten sollen, sind Gewicht, Größe und Gesundheit (sowieso) ein wichtiges Kriterium, denn da mein Freund meist die Aufgabe des Packesels übernimmt, muss ich definitiv fähig sein, den Hund die Treppen hochzutragen und gebe dabei den Ausschlag. Davon abgesehen hätte ich Angst, mit der Körperkraft eines größeren Hundes überfordert zu sein und finanziell ist ein kleinerer Hund ja auch leichter zu unterhalten als z.B. eine Dogge. Dass Arztbesuche in jedem Fall teuer werden können, steht dabei außer Frage. Dessen sind wir uns bewusst.
Züchter oder Tierheim?
Das steht noch nicht hundertprozentig fest, aber die Tendenz geht vorerst zum Züchter. Ich sehe klare Rasseprofile als große Hilfe dabei, die richtige Richtung für uns einschlagen zu können. Es wäre außerdem mein erster Hund. Ich werde sicher viele Lernprozesse durchlaufen, auch wenn ich mich so gut es geht vorbereiten möchte und weiß nicht, wie geeignet ich für ein Tier mit einem Vorleben und mir unbekannten Erfahrungen wäre. Probleme können sich in jedem Fall auftun, das ist klar, aber bei einem Hund, der bei uns aufwächst, könnte ich zumindest deutlicher sehen, was ich eventuell verbockt habe und daran arbeiten. Das spricht natürlich nicht gegen einen Welpen aus dem Tierschutz.
Seufz, jetzt habe ich doch wieder einen halben Roman geschrieben. Aber was soll's, ist hoffentlich produktiv.
Falls ich etwas Wichtiges vergessen habe oder Fragen offen sind, hakt gerne nach. :001: