Wie bringt man Kindern vernünftigen Umgang mit Tieren bei?

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Jucomi

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Nachdem ich hier mehr gelesen habe, kann ich mich meiner Vorrednerin nur in allen Punkten anschließen.

Ich finde es sehr bedenklich, dass du nicht hören willst, dass die Kinder da nichts für können. Kann es sein, dass du sie in deiner Partnerschaft als störend empfindest? Auch mit
12 ist man immer noch Kind und ihr vergesst hier alle, dass diese Kinder keinerlei Erfahrungen mit Tieren haben. Es ist nur natürlich, dass sie, wenn sie die Möglichkeit haben, die Nähe zu diesen Tieren suchen, sich für sie begeistern und unbedingt mit ihnen spielen wollen. Die Möglichkeit haben sie ja sonst nie. Und da ihnen die Erfahrung fehlt, kennen sie natürlich auch die Grenzen nicht. Dass sie nicht auf dich hören ist auch nicht weiter seltsam, dazu müsstest du erstmal ihren Respekt genießen. Hast du ihnen Gründe gegeben, dass sie dich respektieren sollten? Wenn es so nicht mit den Tieren klappt, dann musst du das erstmal schaffen, bevor sie dich wieder zu Hause besuchen können. Du sagst selber, du siehst sie nur alle paar Wochen mal... das macht es sehr schwierig, eine stabile Beziehung zu den Kindern aufzubauen.
 
Bella88

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Ich bin selbst Mutter und habe den Eindruck, dass da ein Machtkampf abläuft, der in Wirklichkeit nichts mit den Tieren zu tun hat.

Wichtig ist in dieser Phase folgendes: Du als neue Partnerin sollst dich (noch) nicht in die Erziehung einmischen, das ist nicht dein Job. Aber du darfst deine eigenen Bedürfnisse schützen und das schließt natürlich die Tiere ein. Und du darfst erwarten, dass dein Partner dich dabei unterstützt, denn der hat ja tatsächlich das Recht und auch die Pflicht, seine Kinder zu erziehen. Dass du in Tränen ausbrichst, ist ein Zeichen von Überforderung und - sei mir nicht böse - vor den Kindern ein Zeichen von Schwäche. Sie haben in dem Moment "gewonnen"! Sie haben das Heft in der Hand und nicht du und das geht nicht. Jedenfalls nicht in deiner Wohnung, wo du die Regeln bestimmen solltest.

So lange du räumlich derartig eingeschränkt lebst, würde ich mir an deiner Stelle einen anderen Ort für diese Testphase suchen. Mit anderen Worten: Wenn dein Partner seine Kinder bei sich hat, dann kommt er eben nicht zu dir. Eventuell kannst du ihn besuchen oder ihr könnt euch eben in dieser Zeit nicht sehen.
Das Problem ist einzig und alleine der Umgang mit den Tieren und nichts anderes. Ich komme sonst mit den Kindern gut klar, wir unternehmen Sachen zusammen und das Mädchen sieht mich als Vorbild und will so sein wie ich, sagt sie immer.

Ich mische mich in keiner Weise in die Erziehung der Kinder ein. Das überlasse ich voll und ganz dem Vater bzw der Mutter. Das Einzige, was ich eben gemacht habe, ist sie darauf hinzuweisen, dass sie so nicht mit meinem Tieren umgehen dürfen und habe ihn ruhig und mit Geduld ganz viele Male erklärt warum das so ist. Das erachte ich als mein gutes Recht, denn es geht hier um das Wohlergehen meiner Tiere.

In der Situation habe ich nicht vor den Kindern geweint (hoffe nicht, dass ich mich da schlecht ausgedrückt habe. Ich war für mich ganz alleine in einem geschlossenen Raum. Es hat also niemand gesehen oder mitbekommen.

Solange sich an den Umständen nichts ändert und er mich da nicht unterstützt, bzw. das er es regelt und mal anspricht, werden sie auch nicht zu mir zu Besuch kommen.

Ich möchte an der Stelle nochmal sagen, dass ich noch nie etwas gegen die Kinder hatte! Ich rege mich einzig und alleine darüber auf (und das nicht vor den Kindern, da bleibe ich ruhig und erkläre es einfach nur immer und immer wieder) dass ich ihnen immer und immer wieder erkläre warum sie wie nicht mit meinem Tieren umgehen dürfen, weil das eben nicht gut für sie ist und sie sich darüber hinweg setzen. Meiner Meinung nach sind sie auch vom Alter weit genug, dass sie das verstehen können. Ebenso bin ich von meinem Partner enttäuscht, dass er mich da nicht unterstützt. Aber das hat nichts mit irgendeiner Abneigung oder ähnlichem zu tun...

Ich finde es sehr bedenklich, dass du nicht hören willst, dass die Kinder da nichts für können. Kann es sein, dass du sie in deiner Partnerschaft als störend empfindest? Auch mit 12 ist man immer noch Kind und ihr vergesst hier alle, dass diese Kinder keinerlei Erfahrungen mit Tieren haben.
Wie ich schon sagte, habe ich noch nie etwas gegen die Kinder gehabt und ich bin der Meinung, dass sie in ihrem Alter sehr wohl zwischen dem was man darf und was man nicht darf unterscheiden können. Zumal es ihnen immer und immer wieder gesagt wurde und erklärt wurde, warum man was nicht machen darf und hier wurde ja auch Beispiele von 3 jährigen genannt, die es können, wenn man es ihnen beibringt! Dass sie keine Erfahrung mit Tieren haben, ist mir bewusst und das zuallererst der richtige Umgang gelehrt werden muss ist mehr als verständlich. Und es wurde ja auch mehrfach getan. Täglich mehrfach!

Ich empfinde die auch nicht als Störfaktor und habe es auch nie getan! Wie gesagt habe ich absolut kein Problem mit ihnen, bis auf den Umgang mit meinen Tieren.
 
Jucomi

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Lass mal das Alter der Kinder weg, das hat weniger mit der Sache zu tun, als die Erfahrung im Umgang mit Tieren. Du sagst ja, sie hatten mal ne Katze, die alles andere als artgerecht behandelt wurde, also haben sie weniger Erfahrung als n 2jähriges Kind, dessen Eltern vielleicht schon immer 5 Katzen hatten. Woher sollten sie das auch gelernt haben?

Tut mir Leid, aber wenn es wirklich so ist, wie du beschreibst und es sonst keinerlei Probleme gibt, dann bleibt dir nichts anderes übrig, als ständig aufzupassen und einzuschreiten, wenn irgendwas falsch läuft, bis die Kinder das gelernt haben.

Wo sind denn du und dein Partner, während die Kinder Katzen in Räumen einsperren, um sie zu streicheln?
 
Bella88

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Ich kenne aber auch Familien, wo das Kind so um die 3-4 Jahre alt sind und diese sich die ersten Haustiere anschaffen und selbst da klappt es. Seit 7 Monaten probiere ich mein Glück mit sämtlichen Methoden und Erklärungen, selbst meine Mutter als außenstehende (sie mögen sie total gerne!) versucht es ihnen ruhig und spielerisch zu vermitteln...

Sie haben es vielleicht vorher nie gelernt, ich habe aber auch nie erwartet, dass sie es von selbst und von heute auf morgen können...

Ich bin von morgens wenn sie aufstehen bis abends wenn sie schlafen gehen, immer hinter her und gucke ob nicht wieder irgendetwas ist, was dann auch meist der Fall ist, aber das kann unmöglich eine Lösung sein, bis sie irgendwann mit einem gewissen Alter und dann der Erfahrung mit Tieren (die sie mit meinem gelernt haben) sich bessern.

Eben weil ich immer wieder hinterher sein muss, kommen sie inzwischen nur dazu sie wenige Minuten wenn überhaupt einzusperren.
 
Jucomi

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Dann dürfen sie halt nicht mehr herkommen, wenn es keine andere Möglichkeit gibt.


Sry, aber was willst du von uns hören, wenn du nach eigener Aussage schon alles probiert hast und eh nichts funktioniert und die Kindern ganz anders sein müssten, als sie eigentlich sind?
 
Bella88

Bella88

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Ich habe nie gesagt, dass die Kinder ganz anders sein müssten (ich komme sonst gut mit ihnen klar!), nur das ich verzweifelt nach einem Weg suche, um die Situation hier zu verbessern und zu lösen, damit alle zufrieden sind! Und das ich die Dinge, die mir vorgeschlagen wurden, leider schon ohne Erfolg ausprobiert habe. Deswegen bin ich ja so verzweifelt...

Mit deinem letzten Satz stellst du mich da wie das böse Stiefmonster.

Wir können an dieser Stelle den Thread schließen und ich bedanke mich für die lieb gemeinten Ratschläge. Ich werde mein Glück nochmal bei meinem Partner versuchen und mit ihm darüber reden. Sollte es weiterhin ohne Erfolg bleiben, dann muss ich mir eben was ganz anderes einfallen lassen.

lg Bella
 
lucian

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@ Bella88

lass dich nicht unterbuttern :)

Deine Situation ist schwierig und ich denke, ohne die Unterstützung deines Partners, kommst du da nicht weiter. Versuch noch mal in Ruhe mit ihm darüber zu reden (Wie steht er denn eigentlich allgemein deiner Tierhaltung und den Tieren selbst gegenüber)

@ Jucomi

also erst mal, finde ich deinen Ton unangemessen.

Die TE sucht ihr nach hilfreichen Ideen, dass sie die vorgeschlagenen Ideen bereits erfolglos ausprobiert hatte, dafür kann sie ja nichts.

Und im übrigen kann man das Alter der Kinder nicht außer Betracht lassen.
Eine sollte 12-Jährige ist durchaus dazu in der Lage, solche Sachen zu verstehen, gerade da die TE es ja immer wieder erklärt

Und auch einem 9-Jährigen kann man so viel Verantwortungsbewusstsein und Rücksichtnahme schon zutrauen.

Ich denke, kann mich natürlich auch irren, dass die TE vor allem an die Tochter appelieren sollte, falls es denn noch irgendwie Wirkung zeigt. Der Kleine wird sich das Verhalten seiner Schwester wahrscheinlich gut abgucken
 
S

SusanneC

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Der Umgang mit anderen lebewesen ist etwas grundlegendes, was einem schon die Eltern vormachen. das hat viel weniger mit Verstehen zu tun, als damit, Tiere als Lebewesen zu sehen, ihre Bedürfnisse zu erkennen und zu Respektieren und ihnen mit einer gewissen Achtung zu begegnen. Manche Menschen sehen tiere eben nur als Gegenstände, als Spielsachen, die eigene Bedürfnisse befriedigen sollen, und nicht als Lebewesen.

Daran was ändern wollen ist aber sehr schwierig, auch wenn solche Leute es versuchen bleiben Tiere eben ein Stück weit immer "eben nur Tiere". Keine Gleichberechtigten lebewesen.
 
Jucomi

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Ja, ich kann verstehen, dass sie Hilfe sucht... aber da sie schon alles ausprobiert hat (ebenfalls auch das appellieren, da sie ja erklärt hat, warum die Tiere das brauchen, was sie brauchen), bleibt doch nichts anderes mehr, als die Konsequenz, dass die Kinder nicht mehr herkommen können, solange das mit den Tieren nicht klappt. Nur wurde auf diesen Vorschlag noch nicht eingegangen ;) Menschen sind auch nur Tiere, das wird hier immer wieder betont, und die wenigsten lernen dadurch, dass jemand auf sie einredet (oder hat einer von euch seinen Hund schon so erzogen gekriegt?), sondern durch logische Konsequenzen, die auf ihr Handeln folgen. Und wenn bislang alles nicht geholfen hat, dann dürfen die Kinder halt nicht mit den Tieren spielen. Und da das nicht klappt, wenn die Kinder da sind, bleibt halt nur, dass sie nicht kommen dürfen, bis das Problem mit den Tieren geklärt ist... wenn das Verhältniss gut ist, dürfte das nicht im Sinne der Kinder sein und sie haben ein Grund, ihr Verhalten zu ändern. Anders wäre es, wenn sie eh nicht herkommen wollen würden und dadurch ihr Ziel erreichen würden.
Im Übrigen finde ich es falsch, nur an die Große zu appellieren, mit 9 sollte ein Bruder selbstständig genug sein, etwas sein zu lassen, wenn er es falsch findet. Das weckt nur das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden und ruft eventuell erst recht Trotz hervor.
 
Bella88

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... bleibt doch nichts anderes mehr, als die Konsequenz, dass die Kinder nicht mehr herkommen können, solange das mit den Tieren nicht klappt. Nur wurde auf diesen Vorschlag noch nicht eingegangen ;) Menschen sind auch nur Tiere, das wird hier immer wieder betont, und die wenigsten lernen dadurch, dass jemand auf sie einredet (oder hat einer von euch seinen Hund schon so erzogen gekriegt?), sondern durch logische Konsequenzen, die auf ihr Handeln folgen. Und wenn bislang alles nicht geholfen hat, dann dürfen die Kinder halt nicht mit den Tieren spielen. Und da das nicht klappt, wenn die Kinder da sind, bleibt halt nur, dass sie nicht kommen dürfen, bis das Problem mit den Tieren geklärt ist... wenn das Verhältniss gut ist, dürfte das nicht im Sinne der Kinder sein und sie haben ein Grund, ihr Verhalten zu ändern. Anders wäre es, wenn sie eh nicht herkommen wollen würden und dadurch ihr Ziel erreichen würden.
Im Übrigen finde ich es falsch, nur an die Große zu appellieren, mit 9 sollte ein Bruder selbstständig genug sein, etwas sein zu lassen, wenn er es falsch findet. Das weckt nur das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden und ruft eventuell erst recht Trotz hervor.
1. Habe ich mehrmals schon gesagt, dass sie im Moment nicht mehr kommen dürfen, nur bin ich bis jetzt mit reden bei den beiden ja nicht weiter gekommen und frage mich nun wie ich es jetzt sonst anstellen soll um es mit ihnen zu klären?! Mal abgesehen von dem Gespräch mit ihrem Vater, welches ich führen werde. Er wird hoffentlich hinter mir stehen, aber auch der Jenige sein, der es dann alleine mit ihnen klärt und mir wäre es lieber gewesen wenn ich das hätte machen können. Auch um nicht die "Böse" zu sein, die ihnen den Vater "auf den Hals hetzt".

2. Ich rede nicht auf die Kinder ein, sondern ich erkläre im ruhigen und vernünftigen Ton, warum man was nicht machen darf. Ich brösel sie nicht unsinnig zu oder halte lange reden...

3. Kann man Hunde mit Menschen nicht vergleichen, eben weil man Hunden nichts erklären könnte (sonst würde wohl die Erziehung manchen leichter fallen :D) und Kindern eben schon im Normalfall.

4. Jetzt ist selbst der Kleine schon groß genug um sowas zu verstehen. Vorhin hast du noch, es sind nur Kinder, die es noch nicht begreifen können... auch aus Mangel der Erfahrung.

Nun die Erfahrungen könnten sie ja sammeln, ich bin bereit alles zu tun. Aber sie eben vielleicht nicht.
 
Nephilim

Nephilim

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Ohne mir jetzt alles durchzulesen möchte ich mal sagen, wie ich vorgehen würde.
Wie bereits gesagt wurde, muessen die Kinder in diesem Alter verstehen, was du sagst, und auch meinst.

Falsches Verhalten -> Sanktion.

Werden die Katzen festgehalten, gibt es Katzenverbot, wird dieses Uebertreten haben sich die Kinder da aufzuhalten, wo du sie im Blick hast.

Ich würde mich mit meinem Freund und den Kindern zusammensetzen.
Ihnen klar sagen, dass du ihnen das jetzt noch einmal erklärst, dass die Katzen in Ruhe gelassen werden etc. Dein Freund braucht nur daneben zusitzen, und hinter dir zustehen und dir zuzustimmen.
Ab dann werden die Regel knallhart durchgezogen.
Klar werden die Kinder das gar nicht lustig finden. Aber sobald sie verstehen, und es richtig umsetzen, kannst du anfangen, sie zB das Futter in die Näpfe tun zu lassen.
Du kannst ihnen dann beibringen, wie sie dem Hund Kommandos zugeben haben, wie zB sitz etc.
Sprich, wenn sie sich richtig verhalten, beziehst du sie mit ein. Dadurch wird auch das Verhaeltnis zu dir wieder besser.
Manchmal geht es eben nicht anders, als die Kids erstmal auf den Pott zusetzen.
Und glaub mir, das wird ziehen.


LG Jana
 
lucian

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Im Übrigen finde ich es falsch, nur an die Große zu appellieren, mit 9 sollte ein Bruder selbstständig genug sein, etwas sein zu lassen, wenn er es falsch findet. Das weckt nur das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden und ruft eventuell erst recht Trotz hervor.

Jetzt wiedersprichst du dir aber

Klar, ich bin auch der Meinung, dass ein 9-Jährige dazu in der Lage sein sollte.

Aber wie das eben so zwischen Geschwistern manchmal ist "Was sie toll findet, find ich auch toll, was sie macht, mach ich auch"
Es soll ja Kinder geben, die zu ihren Geschwistern aufsehen.

Wenn das hier da Fall wäre, was ich ja aber nicht beurteilen kann, dann wär es effektiv, vor allem mit der Großen drüber zu reden in Ruhe, vielleicht auch unter 4 Augen.

Ansonsten find ich Nephilims Vorschlag sehr gut.

Natürlich müsste Bella88 vorher das alles mir ihrem Freund abklären, dass er auch Bescheid weiß und wirklich hinter hier steht

@ Bella88

Wie steht den dein Freund allgemein den Tieren gegenüber? Und deiner Art, die Tiere zu halten.
ich glaub davon solltest du auch die Herangehensweise an das Thema an sich abhängig machen
 
Bella88

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Er hängt auch sehr an meinen Tieren und pflegt und kümmert sich genauso so, wie ich es auch machen. Ich werde auch auf jeden Fall noch mal mit ihm darüber reden und es klären. Er muss einfach in dem Fall hinter mir stehen, als der Mann an meiner Seite. Sonst gibt es für ihn auch mal Sanktionen ;) :mrgreen:
 
Nephilim

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Ich würde mit dem Kind nicht unter 4 Augen reden.
Es ist nicht gleichberechtigt, und das Gefuehl würde ich in diesem Moment auch nicht aufkommen lassen. Schon gar nicht in dieser Situation
Außerdem wäre das meiner Meinung nach zuviel Verantwortung in dem Alter.
Klar muss die Beziehung liebevoll sein, aber manchmal, muss man eben Umwege gehen.

In dem Moment, wo Bella den Kindern etwas zeigt, und ihr Wertvollstes(die Tiere) für die Kids zugaenglich macht, gibt sie ihnen ein kleines bisschen Verantwortung und Wertschaetzung. Das werden die Kinder dann, nachdem sie sanktioniert wurden, annehmen und auch schaetzen, weil sie es sich erarbeitet haben

Mensch, die 1 1/4 Jahre Ausbildung zur Erzieherin haben ja doch was gebracht :D
 
frettchentina

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Hier haben die Kinder ja scheinbar den Umgang mit Tieren nicht gerade in die Wiege gelegt bekommen, dennoch sollten sie lernfähig sein. Es wäre ja schlimm, wenn Kinder mit 9 und 12 nichts mehr lernen könnten, nur weil sie es bis dahin anders gemacht haben... :roll:
Sicher geht sowas nicht von jetzt auf gleich, aber langsam Stück für Stück sollte die Lektion "wie behandle ich Hund & Katzen" eigentlich sacken und wirken. Ich drücke jedenfalls die Daumen.
LG Tina
 
Dogma

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Auf Wunsch von Bella 88 mache ich hier dicht.
 
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