Hallo aus Hannover,
ich lese einige Beiträge in diesem Forum mir großem Interesse und werde mich als Neuling sicher an der ein oder anderen Stelle nocheinmal zu Wort melden und meine (unqualifizeriten?!) Fragen stellen!
Ich habe mir seit ich ein Kind bin immer einen Hund gewünscht und durfte nie einen haben (...wie oft ich das hier im Forum schon gelesen hab,...

). Inzwischen bin ich erwachsen, mein Mann und ich wollen im nächsten Jahr ein Haus bauen/kaufen. Mein Mann hatte als Kind einen Hund, wobei auch dort, wie sicher in den meisten Familien, die Arbeit hauptsächlich an seiner Mutter hängen geblieben ist...
Wie auch immer, wenn wir aus unserer Stadtwohnung raus sind stehen wir also vor der Entscheidung ob ein Hund zu uns zieht oder nicht. Wir wünschen uns eigentlich beide einen, sind aber trotzdem unsicher ob wir uns ausreichend um ihn kümmern können.
Wenn ich die Beiträge hier so lese werde ich sogar sehr unsicher,...
Heißt dass, das man einen Hund max. 4 Stunden allein lassen kann/soll, dass alle Hundebeitzer nur Minijobs machen bzw. ihre Hunde mitnehmen zur Arbeit?? In der Regel ist doch jeder, der "normal" arbeitet, länger von Zuhause weg als 4 h, oder??
Oder sind die Hundetagesstätten demnach tagsüber voll bzw. alle haben super Nachbarn die nicht arbeiten und sich um das Tier kümmern??
Ich weiß natürlich, dass man sich keinen Hund ins Haus holen soll, wenn man keine Zeit dafür hat! Ich arbeite als Lehrerin und dachte daher, dass ich eigentlich einen eher "Hundefreundlichen" Job habe.
Nach dem was ich hier gelesen habe, kommt ein Hund für uns dann wohl nicht in Frage.
Wie macht ihr das, wenn sich Nachbarn/Nachbarskinder um das Tier kümmern, haben die dann einen Schlüssel und holen den Hund ab?
Ich würde gern noch einige Meinungen hören!
Viele Grüße,
alfine