Und ich danke der Tiermedizin, das es die Möglichkeit gibt, ein Tier zu erlösen, wenn es nötig ist.
Naja,Prinzipiell hat also jeder Mensch das recht ein kleines bisschen Gott zu spielen und mal selbst zu entscheiden wer die Erlösung wann nötig hat
Und selbst wenn man nicht Religiös ist (wie ich persönlich) frage ich mich immer wieder wie man als einfach geborener Mensch zu der Fähigkeit kommt über anderer Wesen leben zu entscheiden ^^
Und damit meine ich sicherlich und bestimmt nicht das Gedruckte Zeugs vom Staat.Gesetze genannt,denn diese Staatlichen bestimmungen werden doch nur dann als Argument benutzt wenn sie jemandem in den Kram passen.
Naja,da es eh nichts ändern wird ob,wann und wie heftig wir hier Diskutieren lassen wir das besser.
Zum "heuchler" von Anette kann ich nur die frage stellen wie du den beweis führen willst das es für dein Tier das beste ist?Nur weil es ihm schlecht geht und es Stirbt muss es nicht das beste sein.
Und bitte komme mir keiner mit sowas wie:"Artgerechtes Leben ect." allein ein Tier in einen Menschlichen Haushalt aufzunehmen kann nicht Artgerecht sein,also braucht man sich am ende dieses Lebens auch nicht mehr darauf berufen.
Naja,jedenfalls bleibt die aussage:
Das ist ganz sicher die schwerste Entscheidung die man treffen muss. Aber wenn man sieht, das ein Tier keinen Lebenswillen mehr hat, nicht mehr frisst und es einfach keine Hoffnung mehr gibt, ist es für mich der größte Liebesbeweis, den es gibt, dieses Tier zu erlösen.
Lediglich ein miserabler Versuch sich den Tod eines Tieres leichter zu machen.
Kurz gesagt,sich einen gewissen seelischen frieden zu erfinden

(das war gar nicht kurz

)
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(Neuer Post des gleichen Users unten angefügt)
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Aaber,was ich vergessen habe:
Sicherlich mag es situationen geben in denen ein Tier getötet werden sollte.Aber diese eben richtig einzuschätzen sollte nicht jedermanns recht sein.
Selbst Tierärzte übertreiben es mit dem Thema schamlos.