Mein Name ist Tier und ich hasse euch

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Mein Name ist Tier und ich hasse euch


Wie geisteskrank muss man sein, um Jagd auf Wehrlose als sein Hobby zu ergreifen?



Von Jens Grote


Für euch verdammte Tierversuchsärzte empfinde ich nichts außer Verachtung. Wie könnt ihr es wagen, die Aussicht auf Forschungserfolge über mein Schmerzempfinden und meine Qual zu stellen? Wisst ihr eigentlich, wie uninteressant es für mich ist, ob eure Kosmetik hautverträglich ist? Ich benutze solchen Schund nicht, schmiert es euch also gefälligst selbst in die Augen, wenn ihr wissen wollt, wie sehr es dort brennt. Könnt ihr euch vorstellen, wie egal mir Heilungsmethoden für menschliche Krankheiten sind? Ich bekomme diese Krankheiten wenn dann nur künstlich durch eure Hand, lasst mich also in Ruhe und testet euren Dreck an euren eigenen Kranken. Ihr nennt mich Verbrauch, mein Name ist Tier und ich hasse euch.

Wie geisteskrank muss man sein, um Jagd auf Wehrlose als sein Hobby zu ergreifen? Was gibt es euch, wenn ihr feige aus dem Hinterhalt Unschuldige ermordet? Unschuldige, die ihr euch selbst regelmäßig heranzüchtet, um dann genauso regelmäßig zu behaupten, ihr müsstet sie ermorden, da die Population sonst zu gross wird. Diese Population sind meine Mütter, meine Väter, meine Brüder und Schwestern, die ist nur in euren Mörderaugen zu groß, und selbst wenn sie es wäre, hättet ihr kein Recht auf einen Mord, eure dicken Kinder und Verwandte werden trotz Überpopulation ja auch nicht einfach abgeknallt. Wie widerlich muss man überhaupt sein, um aus unseren Leichen dann noch stolz eine “Strecke” zu legen und diese geifernd abzufotografieren? Gibt es etwas Grausameres, als sich Köpfe von Leichen in sein Wohnzimmer zu hängen, nur um aller Welt zu zeigen, was für ein armes, feiges Menschlein man ist? Ihr nennt mich Wild, mein Name ist Tier und ich hasse euch.

Über euch Abschaum Metzger will ich mich eigentlich gar nicht auslassen. Wie stumpfsinnig muss man sein, um sein tägliches Leben hauptsächlich damit zu verbringen, uns die Kehlen durchzuschneiden, uns durch künstliche Schlaganfälle umzubringen oder uns auf andere bestialische Art und Weise zu ermorden? Werdet ihr wenigstens manchmal nachts wach, wenn unsere Todesschreie nicht in euren Köpfen verklingen wollen? Oder seid ihr selbst für einen Hauch von Gewissen schon zu kalt? Ihr nennt mich Schlachtvieh, mein Name ist Tier und ich hasse euch.

Damit sind wir bei euch, die unsere Leichen in sich reinstopfen und sich zur Verteidigung rosarote Scheinwelten aufbauen. Diese Scheinwelten sind aus meiner Sicht allerdings blutrot, denn ich atme nicht auf, wenn ich vor meiner Hinrichtung ein schönes Leben hatte. Mich beruhigt es auch nicht, dass meine Hinrichtung immer schneller vonstatten geht, auch ist es für mich kein Anreiz, dass meine Anfahrt zur Hinrichtung immer kürzer wird, eure Kämpfe für diese Dinge könnt ihr euch sonstwohin schieben, denn im Endeffekt will ich einfach nicht sterben. Weder schnell, noch gut, noch schmerzlos oder was weiß ich, was für pervertierte Adjektive ihr zu eurer Verteidigung aufbauen wollt. Ihr nennt mich Nahrung, mein Name ist Tier und ich hasse euch.

Dann kommen wir zu euch, die es als nicht schlimm empfinden, von seiner Mutter getrennt zu werden. Wenn dem so ist, warum macht ihr so ein Theater daraus, wenn eurer Mutter etwas zustösst? Ist Mutterliebe in euren Augen nur beim Menschen vorzufinden? Wer gibt euch das Recht, uns Muttermilch, Menstruationsprodukte, Wolle, Honig und was weiß ich noch zu rauben und das Ganze dann damit zu verteidigen, dass wir das gerne geben würden und uns die Qual dafür egal wäre? Ihr seht Zufriedenheit in meinen Augen, wenn wir uns treffen? Warum spüre ich diese Zufriedenheit dann nicht und warum sehe ich in euren Augen nur Selbstüberschätzung und Arroganz? Warum melkt ihr nicht eure eigene Art, wenn das so natürlich ist? Warum pumpt ihr nicht eurer Art Ejakulat ab, wenn ihr damit unbedingt eure Perversitäten befriedigen müsst? Weil das bei eurer Art unwürdig und gesundheitlich bedenklich wäre? Und weil ich keine Würde und kein Recht auf Gesundheit habe? Ihr nennt mich Nutzvieh, mein Name ist Tier und ich hasse euch.

Und was ist bei euch geistig schiefgelaufen, die ihr uns einkaserniert, uns den Willen brecht und uns dann stolz eurer Art präsentiert? Gibt euch das ein Gefühl von Macht, wenn ihr uns gefangen haltet und uns ein artgerechtes Leben in Freiheit verweigert? Ist das der Grund, warum ihr uns gnadenlos weiterzüchtet, um noch gnadenloser immer mehr Käfige mit uns zu füllen? Fühlt ihr euch gut amüsiert, wenn wir unsere Würde aufgeben und für Futter oder aus Angst vor Strafe irgendwann Männchen machen oder auf Fahrrädern durch Zirkuszelte fahren? Ihr nennt mich Attraktion, mein Name ist Tier und ich hasse euch.

Zum Schluss sind wir bei euch angelangt, der verschwindend kleinen Gruppe von Menschen, die uns Tiere achtet, ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten. Ich liebe euch nicht, ich mag euch nicht und ich möchte nicht unbedingt mit euch zusammenleben, aber ich respektiere euch dafür, dass ihr das auch gar nicht verlangt und das Fehlen von Liebe und Unterwerfung nicht mit meinem Tod bestraft. Vielleicht bekommen wir irgendwann mal eine Chance, uns auf Augenhöhe kennenzulernen, wir werden sehen, wie ich euch dann beurteile. Ihr nennt mich Tier, das ist mein Name und ihr seid eine Hoffnung.




Quelle:
 
  • Mein Name ist Tier und ich hasse euch Beitrag #2
Nur einen kurzen Kommentar zu folgendem Satz:

Könnt ihr euch vorstellen, wie egal mir Heilungsmethoden für menschliche Krankheiten sind? Ich bekomme diese Krankheiten wenn dann nur künstlich durch eure Hand, lasst mich also in Ruhe und testet euren Dreck an euren eigenen Kranken. Ihr nennt mich Verbrauch, mein Name ist Tier und ich hasse euch.

Wenn der Verfasser sich einmal damit beschäftigen würde, wie viele Medikamente aus der Humanmedizin auch für Tiere benutzt werden, würde er hoffentlich nicht mehr so pauschalisieren.

Viel weiter habe ich allerdings nicht gelesen, denn mir ist der Autor da eindeutig zu pauschal, zu plakativ und auch zu niveaulos in seiner Ausdrucksweise. Ob er sich allerdings bewusst ist, dass er durch seine Art das Gegenteil von dem bewirkt, was er eigentlich bezwecken wollte, wage ich zu bezweifeln. Aber da sieht man es mal wieder: Vor dem Schreiben Hirn einschalten!
 
  • Mein Name ist Tier und ich hasse euch Beitrag #3
Ich will dem ganzen gerne noch einen Absatz hinzufügen:

Etwas möchte ich noch zu der verschwindend kleinen Gruppe sagen: ihr seid nicht besser als die, die ihr anklagt, denn euer Getreide und euer Gemüse wird mit dem Dünger aus unseren Federn, unserem Blut und unseren Knochen gedüngt und eure Häuser werden mit dem Biogas, das aus unseren Därmen und unserem Fett gewonnen wird, geheizt. Ihr nennt uns Freunde. Ich nenne euch ignorant, denn ihr lebt in einer Welt, in der es nichts gibt, wo wir nicht mitspielen.

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Jaja, auch ich beherrsche Polemik. ;) Ich habe für solche Texte nur noch ein müdes Schmunzeln übrig, denn meist stammen solche Texte von Leuten, die, meiner Meinung nach, in einer rosa Scheinwelt leben.
 
  • Mein Name ist Tier und ich hasse euch Beitrag #4
Nun, es regt sicher zum Nachdenken an, aber auch ich finde das Ganze einfach zu allgemein.
Die Ausdrucksweise passt sicher nicht jedem in den Kram, aber das Provozierende passt in meinen Augen schon ganz gut. Der Text geht nur einfach nicht tief genug, als dass er das rechtfertigen würde.

Die Menschen in der Steinzeit haben auch Fleisch gegessen, das ist schon seit Jahrtausenden so und allein die Tatsache, dass der Mensch nun einmal Fleisch isst, kann man nicht so schlecht hinstellen. Ein Löwe tötet schließlich auch Gazellen usw. und da kräht auch kein Hahn nach. Es ist die Art und Weise, wie der Mensch den Fleischkonsum mittlerweile handhabt, aber das kommt in dem Text nicht durch. Dort werden alle Fleischesser als brutale und herzlose Barbaren dargestellt.
Nur mal ein Beispiel, man könnte da sicher noch sehr viel weiteres anführen, aber dafür fehlt mir jetzt die Zeit (und die Lust :mrgreen:).
 
  • Mein Name ist Tier und ich hasse euch Beitrag #5
@Laura: ich habe sogar schon mal die Meinung von nem Veganer gelesen, dass man einen Löwen dazu bringen könnte kein Fleisch mehr zu essen, wenn man ihm erklären könnte, dass es falsch ist. Deswegen gibt es ja auch Veganer, die ihre Katzen vegan ernähren, weil man der Katze ja helfen muss, die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Zum Glück sind das aber nur ein Bruchteil der Veganer. Jedenfalls geh ich davon aus.
 
  • Mein Name ist Tier und ich hasse euch Beitrag #6
ich habe sogar schon mal die Meinung von nem Veganer gelesen, dass man einen Löwen dazu bringen könnte kein Fleisch mehr zu essen, wenn man ihm erklären könnte, dass es falsch ist. Deswegen gibt es ja auch Veganer, die ihre Katzen vegan ernähren, weil man der Katze ja helfen muss, die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Zum Glück sind das aber nur ein Bruchteil der Veganer. Jedenfalls geh ich davon aus.
Das finde ich noch schlimmer, als Tierversuche...
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Zum Artikel möchte ich nicht viel sagen. Ich finde er ist niveaulos geschrieben und wenn das die Meinung des Autors ist, dann kommt er/sie (sie = die Meinung) für mich leicht dümmlich rüber. Ich will sicher nicht den gleichen beleidigenden Ton anschlagen, aber solche Art von "Literatur" ist es, die die meisten Menschen beschmunzeln und uns alle als tierverrückte Narren abstempeln.
Und wenn das der Grundtenor wäre, den wir alle befolgen würden, dann hätten sie sogar recht damit.
Das ist ein Text, den irgendwelche 14-Jährigen auf ihrer Facebook-Seite verlinken, weil der ja ach so nachdenklich ist und mal endlich jemand für die armen Tiere spricht... Ich hoffe die Verbreitung hält sich dennoch in Grenzen...
 
  • Mein Name ist Tier und ich hasse euch Beitrag #7
Ich bin jetzt auch nicht besonders begeistert davon. Und ich bin Veggie.

Solche Texte mag ich aber eh nicht, egal ob das Thema jetzt die Ausbeutung von Tiere ist oder "Ich-bin-Meerschweinchen-Emma-und-mag-nicht-alleine-sein".
Wirkt auf mich immer schnulzig und unsachlich.

Mir gehen Interviews, Fakten und Erfahrungsberichte mehr ans Herz. Das z.B.

Solche Texte führen auch leider immer wieder zu Grundsatzdiskussionen.
Schade, weil wir eigentlich nicht immer über das OB sondern über das WIE VIEL diskutieren sollten.

ich habe sogar schon mal die Meinung von nem Veganer gelesen, dass man einen Löwen dazu bringen könnte kein Fleisch mehr zu essen, wenn man ihm erklären könnte, dass es falsch ist.
Schwarze Schafe gibt´s überall. ;)
Ich habe letztens in der Blöd von einem Veganerpaar gelesen, die ihr Kind an Nährstoffmangel haben sterben lassen.
In wirklichkeit wollten sie das Kind nicht im Krankenhaus behandeln lassen und versucht, ihm mit irgendwelchen Kräuterwickeln zu helfen und waren nur nebenbei Veganer. :roll:

Klischees über Veganer und Vegetarier gibt´s leider wie Sand am Meer.Dazu noch eine Priese unwissen und fertig ist die totale Verwirrung!
 
  • Mein Name ist Tier und ich hasse euch Beitrag #8
Mir gehen Interviews, Fakten und Erfahrungsberichte mehr ans Herz. Das z.B.
Das ist sehr interessant. Ich habe das Schlachthofpraktikum nämlich größtenteils ganz erlebt. Bin aber auch kein Veganer. Vielleicht ändert sich da der Blickwinkel
 
  • Mein Name ist Tier und ich hasse euch Beitrag #9
Der Artikel mag vielleicht zu viel pauschalisieren und vielleicht auch ein wenig übertreiben, aber er regt zum Nachdenken an und das ist gut so!
Ich möchte zu der ganzen Problematik nur soviel sagen, dass wir Menschen viel zu gedankenlos mit den Tieren umgehen.
Gott hat uns die Tiere anvertraut, nicht ausgeliefert!
Willi

Der Mensch glaubt manchmal, er sei zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden. Das ist ein Irrtum.
Er ist nur ein Teil des Ganzen. Seine Aufgabe ist die eines Hüters, eines Verwalters, nicht die des Ausbeuters.
Der Mensch hat Verantwortung, nicht Macht.
Onondaga
 
  • Mein Name ist Tier und ich hasse euch Beitrag #10
Im Prinzip, ein netter Ansatz, könnte von mir stammen aus einer meiner ziemlich nachdenklich-aggressiven Phasen...aber in gewisser Weise widerspricht sich der Autor selbst...ich selbst bin Vegetarier und ich fände es auch sicher schön, wenn alle Menschen es wären, aber rein biologisch fressen Tiere andere Tiere (auch wenn diese gerne leben würden...) und auch die Tötungsrituale sind nicht immer die "nettesten"...und sehr einfach gesehen ist der Mensch auch nur ein Tier, ein allesfressendes Tier, das auch andere Tiere tötet um sie zu essen, NUR das wir den Vorteil haben zu entscheiden WIE/WIEVIEL/WARUM und vorallem WAS wir töten!

Und ich fühle mich in keiner Weise heuchlerisch, wenn ich den Standpunkt vertrete, dass es sehr wohl auf das Leben davor (also die Haltung) und die Wahrung der Würde des Tieres auch im Tod (also die Schlachtung) ankommt, um zumindest einen "normalen" Fleischverbrauch zu rechtfertigen! Die Fleischfresserei, die teilweise in unsere Welt betrieben wird ist sicher alles andere als gerechtfertigt und ich frage mich, wie man soviel Frikadellen/Hähnchen etc. in sich reinstopfen kann, wie es manche tun...

Auch das Thema Domestikation ist so eine Sache...ich vertrete die Ansicht, dass Tiere in ihrer Wildform (also auch viele Fische, Reptilien etc.) nicht in menschliche Wohnzimmer gehören,ich lehne den Zoo als Attraktion ab und ich VERABSCHEUE Zirkusse, die mit Wildtieren arbeiten!

...aber die vielen Haustiere, die wir uns nun mal herangezüchtet haben, die haben wir der Fähigkeit beraubt in der Natur überleben zu können, also MÜSSEN wir nach bestem Wissen und Gewissen dafür sorgen, dass sie ein Leben führen können, dass ihren Ansprüchen so gerecht wie möglich wird. Ich wäre ja für ein generelles Zuchtverbot bis alles aufgegessen/artgerecht untergebracht ist für ALLE Tiere...aber auch dieser Ansatz, wenn auch weniger spitz formuliert als obiger Text, ist Polemik...
 
  • Mein Name ist Tier und ich hasse euch Beitrag #11
Nur einen kurzen Kommentar zu folgendem Satz:



Wenn der Verfasser sich einmal damit beschäftigen würde, wie viele Medikamente aus der Humanmedizin auch für Tiere benutzt werden, würde er hoffentlich nicht mehr so pauschalisieren.

Viel weiter habe ich allerdings nicht gelesen, denn mir ist der Autor da eindeutig zu pauschal, zu plakativ und auch zu niveaulos in seiner Ausdrucksweise. Ob er sich allerdings bewusst ist, dass er durch seine Art das Gegenteil von dem bewirkt, was er eigentlich bezwecken wollte, wage ich zu bezweifeln. Aber da sieht man es mal wieder: Vor dem Schreiben Hirn einschalten!

Denke, die wenigsten Tiere und Menschen würden sich für ihre Mitmenschen/-tiere opfern.

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Finde den Text gut geschrieben und interessant, wenn auch einige Dinge hätten präzisiert werden können.
 
  • Mein Name ist Tier und ich hasse euch Beitrag #12
Finde den Text nicht gut. Sobald es mit Beleidungen anfängt, kann ich sowas eh nicht mehr ernst nehmen. Das ist auch so eine Sache warum Tierschützer zum Teil belächelt werden. Viele sind einfach nicht sachlich, fast schon militant. Hab mitte des 2. Absatzes schon aufgehört zu lesen ^^ kann damit nichts anfangen.
 
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