Tiere als Menschenersatz

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  • Tiere als Menschenersatz Beitrag #21
Also kann ich davon ausgehen dass du in deiner Schulklasse selbst neue Freunde hast?
Die Situation mit dem Schulwechsel etc. kennt wohl jeder, natürlich liegt es oft Nahe, dass man sich eben in der Schule schon für den Nachmittag oder das Wochenende verabredet und dann halt nicht mehr die alte Schulfreundin anruft.
Ich verabrede mich auch häufiger mit Kollegen, die ich jeden Tag sehe als mit meinen besten Freunden, trotzdem liegt mir an diesen viel mehr, weil man sich viel länger kennt, mehr miteinander durchgemacht hat und über ganz andere vor allem wichtigere Dinge reden kann.

aber ich bin auch immer diejenige, die anruft und fragt, ob sei was unternehmen möchte. Immer nur ich.

Das kenn ich auch und hab mir auch schon oft genug überlegt wie ich das angehe. Früher hab ich einfach, wie du, nicht mehr angerufen um zu schauen ob etwas zurückkommt. Daraufhin hatte man keinen Kontakt mehr und häufig war ich darüber traurig. Mittlerweile hat jede meiner Freundinnen genug Stress mit der Ausbildung/Studium, wir leben in anderen Städten und haben alle einen Partner. Man sieht sich also viel seltener. Ich habe mir also überlegt wie viel mir an diesen Freunden liegt (das ist ziemlich viel, da ich sie bereits seit fast 10 jahren kenne).Dementsprechend habe ich mich dazu durchgerungen über meinen eigenen Schatten zu springen und sie nochmal anzurufen. Mittlerweile melden sie sich auch von sich aus. Man weiß nie ob deine Freundin genau das gleiche Gefühl hat, dass sie diejenige ist die immer anruft etc. Wenn einem die Beziehung noch etwas Wert ist hilft es wieder nur über sein Empfinden zu reden oder selbst tätig zu werden um die Beziehung aufrecht zu erhalten.

Im Endeffekt liegt die Entscheidung bei dir, aber ich würde niemals meine Freunde missen wollen, auch wenn ich so manche Scherereien mit ihnen hatte, das schweißt nur noch mehr zusammen.

Ein Hund kann auch ein guter Freund sein, aber einen Richtigen kann er für mich nicht ersetzen.

Am Besten ist doch man hat mindestens ein Tier und mindestens einen Menschen zum Freund.
 
  • Tiere als Menschenersatz Beitrag #22
Ich möchte nicht vom Thema ablenken. :|
Ich würde gerne noch andere Meinungen über "Tiere als Menschenersatz" außerhalb meiner Meinung von anderen hören ohne es auf mich zu beziehen und meine sozialen Kontakte.
 
  • Tiere als Menschenersatz Beitrag #23
Tiere als Menscheneratz kann vielleicht für eine bestimmte Zeit funktionieren, aber sicherlich nicht auf Dauer. Mit einem Tier kann man sich nicht unterhalten.. ja man kann es zwar vollquatschen, aber es kommt nichts zurück. Man kann mit ihm nichts unternehmen (ich meine jetzt nicht spazieren gehen, sondern Weggehen wie Konzerte, Kino etc), man kann seine Freude oder Sorge nicht mit ihm teilen, wie mit einem Menschen. Man kann nichtmal mit ihm streiten^^

Manche Leute sagen ja, sie mögen keine andere Menschen und kommen mit Tieren viel besser aus. Aber mehr als ein -miteinander Auskommen- ist das auch nicht.
Wer sich bewusst für sowas entscheidet, tut mir eigentlich nur leid. Auch wenn man es selbst vielleicht nicht merkt, verkümmert man dabei und irgendwann ist es garnicht mehr möglich mit anderen Menschen ein Verhältnis aufzubauen.

Ganz ehrlich, ich war auch mal in so einer Phase von wegen "alle Menschen sind böse und meine Tiere verstehen mich", aber das ist Blödsinn. Es ist wird eintönig und irgendwann fragt man sich, ob das wirklich die Erfüllung ist. Zumindest war das bei mir so und ich weiss, dass für mich kein Tier einen anderen Menschen ersetzten könnte.
 
  • Tiere als Menschenersatz Beitrag #24
Ich möchte nicht vom Thema ablenken. :|
Ich würde gerne noch andere Meinungen über "Tiere als Menschenersatz" außerhalb meiner Meinung von anderen hören ohne es auf mich zu beziehen und meine sozialen Kontakte.

Spagetti, ich finde es gut, dass Du Dir so viele Gedanken dazu machst! Ehrlich!
Aber ich denke, dass das eine mit dem anderen verbunden ist - gerade, weil Du ja jetzt auch ein bisschen was von Dir persönlich geschrieben hast, was es uns ja auch leichter macht, Deine Einstellung und Deine Pläne zu verstehen ;)

Ganz allgemein und völlig unabhängig von Dir persönlich bleibe ich bei meiner Meinung, dass ein Tier zwar sicher ein toller Freund sein kann und einen wichtigen Teil des Lebens ausmachen kann - dass es aber trotzdem niemals menschliche Kontakte ersetzen kann.... und das sage ich, wie gesagt, als jemand, der am liebsten so wenige Menschen wie möglich um sich hat ;) Aber es geht wirklich nichts über echt gute Freunde, die in guten und in schlechten Zeiten für einen da sind...... Ich würde niemals ein Tier wegen eines Menschen vernachlässigen, ich bin schließlich verantwortlich für das Tier - aber ich würde umgekehrt auch nie wegen eines Tieres komplett auf menschliche Kontakte verzichten, die sind einfach zu wichtig....

Und zu Dir persönlich: Ich kenne das auch, meine bessere Hälfte ebenfalls: Es waren in vielen Fällen wir, die immer und immer wieder angerufen und den Kontakt gesucht haben.... von den Freunden kam nix.... vielleicht mal, wenn sie was brauchten.... Da hat sich dann irgendwann die Spreu vom Weizen getrennt.... es sind manche Kontakte verlorengegangen, weil wir es nicht mehr eingesehen haben, dass eben immer nur WIR den Kontakt suchen....
Andererseits gibt´s auch ein paar Freunde, die einfach "so sind".... Die sind total dankbar und freuen sich ´nen Wolf, wenn man sich meldet, kriegen es aber selbst nicht auf die Reihe ;) Da sind wir dann irgendwie nachsichtiger....
Ein Beispiel: Meine bessere Hälfte hat einen langjährigen guten Freund, der sich nie von sich aus meldet; wenn wir uns treffen wollen, müssen eigentlich immer wir anrufen... Aber als ich aus Krefeld nach Iserlohn gezogen bin, stand er mit seinem Bully parat und hat den Umzug gemanagt.... dazwischen war wieder ´ne Weile Funkstille, so 1x im Jahr hat man sich vielleicht gesehen - und dann sind wir vor 2 Jahren umgezogen - und dieser besagte Freund hat ohne zu zögern unsere komplette Wohnung renoviert, Kabel verlegt, Klos/Badewannen und sonstigen Kram eingebaut - der hat 3 Monate lang Abend für Abend nach seinem Job in unserer neuen Wohnung rumgewerkelt, und als wir ihm dafür eine Bezahlung oder wenigstens ein Geschenk geben wollten, war er hochgradig beleidigt.... Joar... und nun ist im April seine Frau gestorben - und jetzt sind wir für ihn da.... schleppen ihn zu Treffen mit Freunden, besuchen ihn, kümmern uns.... rufen ihn an (er selber, wie gesagt, meldet sich ja nach wie vor nicht von allein).... Er ist uns wichtig, aber wir wissen auch, dass wir ihm wichtig sind, nur dass er eben nicht so aus seiner Haut rauskann und sich von sich aus eben schwertut, sich zu melden....

LG, seven
 
  • Tiere als Menschenersatz Beitrag #25
Seht ihr Tiere als Familienmitglieder an, ganz unabhängig davon?
Das mit seiner Frau tut mir sehr Leid.:( Er braucht sicher viel Trost und Zeit um das zu überwinden.
Ihr habt sicher viel mehr Lebenserfahrung als ich deswegen werde ich mich überhaupt nicht sozial unbeteiligt verhalten. ob man Freunde findet, erfahre ich erst im späteren Leben.
Aber ich wollte euch wirklich damit nicht nerven. Einfach nciht mehr darüber schreiben, ok?;) So als ich über das Persönliche nie geschrieben hätte.
 
  • Tiere als Menschenersatz Beitrag #26
Tierer als Menschenersatz...

Mhm ich hab eher das Gefühl das meine Hündin mich als Hundeersatz hat :)
Wann immer sie Zeit und Muße hat läuft sie mir auf Schritt und Tritt nach, momentan liegt sie auch an mich rangekuschelt neben mir, und ich merke dass es ihr aufgrund ihres Übergewichtes momentan nicht so gut geht, sie sucht sehr starken Kontakt aus dem Grund gehen wir Monatag auch zum Tierarzt.

Also ich fühle schon wie es ihr geht, und ich habe auch das Gefühl dass sie merkt wie es mir geht, weil wenn es mir total beschissen geht sucht sie den Kontakt noch viel mehr...
Ich weiss das meine Riesenkröte mich scheinbar sehr mag, aber das beruht auf gegenseitigkeit, ich kann nicht ohne sie und sie nicht ohne mich... Meine Maus eben :)
Uns beide kann nichts trennen, selbst wenn sie abends nochmal rausgeht, und ich nicht mitkomme bekommt man meine Maus fast nicht von mir weg, dann liegen 40kg einfach über mich drüber...

Aber trotzdem habe ich viel Kontakt zu Menschen in der realen Welt und ich nehme meine Hündin so oft wie möglich mit, klar gibt es Menschen die sie nicht dulden, aber die muss ich auch nicht dulden...

Aber ich glaube nicht dass Tiere einen Menschen für ganz ersetzen kann.
 
  • Tiere als Menschenersatz Beitrag #27
Also meinen Hund und die beiden Katzen gehören sehr wohl zur Familie, meine beiden Rennmäuse eigentlich auch. Nur ich könnte mich wohl am ehesten von meinen Nagern trennen, weil sie nicht aktiv am Familienleben teilnehmen, sondern ich sie eben fütter und in den Freilauf lass. Je nach dem, ob ich Zeit und Lust hab setz ich mich zu ihnen in den Auslauf, aber so wirklich was mit ihnen unternehmen kann man eben nicht. Sie sind halt mehr zum Anschauen. Die Katzen und der Hund nehmen aktiv am Familienleben teil, allein schon daran, dass sie unsere Gesellschaft suchen können. Zudem nehmen wir den Hund auch zu allen möchlichen Anlässen mit.
 
  • Tiere als Menschenersatz Beitrag #28
Ok, dann jetzt zum Thema: "Tiere als Familienmitglieder" ;)

Ja - absolut!
Wir hatten früher Farbmäuse und Ratten, die wir leider wegen meiner Allergie nicht weiter halten konnten und die letzten verbliebenen Exemplare in gute Haltung gegeben haben, bevor ein Einzeltier übrig geblieben wäre.... Mit den Mäusen konnte man, wie schon gesagt, nicht viel "machen" - aber stundenlang vor der Voli sitzen und sie beobachten... Und die Ratten.... hatten jeden Tag von Mittags bis zu unserem Zubettgehen Auslauf, da haben wir uns auch intensiv mit ihnen beschäftigt... Die gehörten schon irgendwie zur Familie - wir hatten sie zu uns geholt, also waren wir für sie verantwortlich und hatten uns zu kümmern, was wir auch gern getan haben..... *sich an abendliche Gemüseschnippel-Sessions erinnert* ;)

Nuja - jetzt haben wir vier Katzen, und meine Meinung ist eben, dass man kein Tier "besitzen" kann, sondern dass man ein Tier zu sich holt, weil man ihm ein gutes Leben bieten will - und dass das Tier niemandem gehört, außer sich selbst. Katzen an sich sind ja ohnehin sehr autonome Tiere - die haben keine "Herrchen", sondern "Bedienstete" ;), und sie lassen sich auch nur sehr bedingt erziehen....
Unsere vier Katzen sind absolut vollwertige Familienmitglieder. Hier gibt es nur ein einziges Verbot - und das ist: "Wenn Menschen am Tisch essen, haben Katzen auf dem Tisch nix verloren".... Das haben sie gut begriffen, und das lässt sich ja auch sehr gut durchsetzen, denn wenn wir am Tisch essen, bekommen wir es ja sofort mit, wenn eine Katze auf den Tisch will... die wird dann sanft, aber bestimmt wieder runterkomplimentiert....
Ansonsten genießen unsere Katzen hier alle Freiheiten, dürfen auf die Tische, auf die Küchenzeile, ins Bett... was sollen wir uns damit stressen, ihnen alles Mögliche zu verbieten, was sie in unserer Abwesenheit ohnehin täten? Warum sollen wir sie räumlich einschränken, wo sie ohnehin Wohnungs-/Terrassen-Katzen sind?
Wir kommen bestens miteinander aus, und ich finde es völlig selbstverständlich, dass Dinah und Poldi regelmäßig unsere Couch vollhaaren oder dass der John-Boy die Tapete im Gästezimmer nicht mag (die mag ich nämlich auch nicht :003:)
Hier soll jeder nach seiner Facon glücklich werden, und wir leben hier MITeinander und sind glücklich ;)

LG, seven
 
  • Tiere als Menschenersatz Beitrag #29
Nagetiere ist eig. wirklich piepsegal wo sie leben oder bei wem, solange sie artgerecht gehalten werden und genügend Futter und Freilauf kriegen ist es ihnen egal. Auch so hart das klingt. Das ist die Wahrheit. Meine Lemminge könnten auch woanders leben. Denen wäre es sowieso sowas von egal.:roll:
Dagegen uunser Familienhund ist sehr stark an meine Mutter gebunden und würde es nicht aushlaten ohne sie, aber sie eh meistens im Garten (Scheina) auch wenn sie nach drinnen will. Ich finde das nicht okay. Meine Mutter findet immer sie haart und macht zu viel Dreck. Da denke ich einfach nur: Hunde machen halt Dreck, was willst du daran ändern?
@keks: Liegt die Riesenschildkröte auf dir?:shock: 40kg?
Ich sehe all meine Tiere auch zur Familie an, aber ich wäre froh, wenn ich ein Tier hätte, dass in mein Zimmer sein könnte und nicht gleich abhuscht, wei z.B. Lemminge. Unser Hund darf ja nicht.:(

@keks: Hast du ein Foto von der Schildkröte?
 
  • Tiere als Menschenersatz Beitrag #30
Gut Hamstern ist es vielleicht egal wo sie wohnen solange Artgerecht.
Aber bei Ratten zb sehe ich das Anders.
Wir waren in Berlin und solange waren sie in Betretung und die konnten in diese Zeit nichts mit dieser Person anfangen
Obwohl sie schon öfters da waren.

Oder bei ShiSha ist das das selbe..

Jaa meine Tiere gehören für mich zur Familie alle vom Hamster bis zum Hund.
 
  • Tiere als Menschenersatz Beitrag #31
@keks: Hast du ein Foto von der Schildkröte?

Off-Topic
Meine Schildkröte ist ne Mischlingshündin, ziemlich gut gebaut... werd nachher unter Hunderassen ma fragen was jetz eigentlich drin stecken könnte...
 

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  • Tiere als Menschenersatz Beitrag #32
Ach, und ich dachte das wäre wirklich eine Schildkröte, die du hättest.:eusa_doh:
Ich dachte, du hättest einen Hund und eine Schildkröte. Wie dumm kannn an nur sein.:uups::silence:

Deine Hündin ist wirklich sehr schön.;)
Haben noch andere Meinungen zu "Tiere als Menschenersatz" oder "Tiere als Familienmitglieder"?


 
  • Tiere als Menschenersatz Beitrag #33
Familienmitglieder definitiv, egal ob Maus oder Hund. Menschenersatz nein- ebensowenig wie Menschen für mich Tierersatz sein können. Also ich kann das jetzt schlecht in Worte fassen, aber wenn es darum geht wen und was ich wirklich tagtäglich um mich habe zieh ich meine Tiere vor, da mir schon die Vorstellung daheim wartet täglich ein menschliches Wesen auf mich (eigne Kinder wären was anderes), das auch noch dieselbe Wohnstatt (egal wieviele Zimmer die Wohnung hat) auf Dauer (schon eine Woche sehe ich als Dauer an) mit mir teilt, mir die Haare zu Berge stehen lässt, während ich mich auf meine Tiere immer freue. Wenn ich zum Beispiel Probleme habe (egal welcher Art) oder einen anstrenden Tag hinter mir habe, sehe ich selbst die Menschen, die mir am nächsten stehen (wie jetzt Eltern oder Geshwister selbst wenn sie nur helfen oder mit einen diesbezüglich Reden wollen) eher als Last, da ich die Dinge lieber erst mal nur mit mir selbst (und wenn es Tage/Wochen dauert) ausmache und mir die Gesellschaft von Tieren in dem Moment besser tut als von Menschen, eben weil nicht geantwortet wird.
Ersetzen können sie einen Menschen nicht (und nur Tiere geht auch nicht) und wenn ich jemanden zum Reden brauche, dann hab ich meine Familie (diverse Freunde zähle ich dazu, der Rest zählt unter gute Bekanntschaften) definitiv hinter mir und mach es ebenso. Aber ich kann eben nicht ausschließlich mit Menschen zusammen sein, sondern brauch Tiere ebenso (ich werd regelrecht depressiv, wenn ich längere Zeit ohne Tiere oder Menschen bin), es muss sich halt die Waage halten.
 
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