- Degus & Chinchillas! Nicht gleich ganz böse werden; Notfall! Beitrag #1
Nanni82
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Hallo!
Auch wenn ich lang nicht mehr da war, so ist mein Problem jetzt um so größer!
Unseren Vieren geht es gut und sie sind immer kuscheliger geworden. Jetzt ist auch vor den Braunen (die wir aus dem Tierheim geholt haben) keine Strickjacke und keine Kapuze mehr sicher. Man merkt aber das sie etwas ruhiger geworden sind. Sie sind ja auch "schon" 3.
Unsere Degu-Wohnwand habe ich hier schon einmal gezeigt. Sie ist sehr groß und verläuft über drei trennbare Etagen.
Jetzt zu dem Problem:
Eine Bekannte hat mit ganz viel Liebe ein Chinchillababy aufgepäppelt. Es hat bei der Geburt wohl aber die ein oder andere Blessur abbekommen. Kann so aber gut leben (Sie ist regelmäßig beim TA). Ihre Schwächen sind, dass das Klettern und Springen nicht richtig klappt. Aber laufen kann es prima. Es frisst gut und der AZ ist auch super. Auf Grund der Defizite und das sie so sehr an den Menschen gewöhnt ist, klappt die Vergesellschaftung bei Ihr mit ihrer Chingruppe nicht. Die machen sie total fertig. Und sie kann ja auch nicht weg! Ihr Käfig ist eben ein richtiger Chin-Käfig mit ganz vielen Klettermöglichkeiten.
Der TA meinte, dass die kleine Dame wohl nie wirklich in eine Chin-Gruppe kann und immer etwas mehr Zuwendung benötigt. Sie hat weder die Zeit noch den Platz dazu.
Da ich (auf Grund meines Unfalls ja zu Hause bin, langfristig) und wir ja die untere Etage absperren können, wäre meine Frage jetzt ob Ihr das gut heißt bzw für möglich seht.
Die Vier gehen sowieso nur äußerst selten nach unten.
Ich habe micht schon viel belesen und recherchiert. Einige schimpfen, dass Degus und Chins nicht zusammen dürfen, da sie ja grund verschieden sind. Was ist aber mit Hunden, die mit Katzen gut zusammen leben? Der Kater meiner Großeltern schlief auf dem Hund in der Hundehütte und gefressen und gespielt haben sie auch zusammen. Manche schimpfen, das es ja unterschiedliches Futter sein muss. Es würde ja jeder sein passendes Futter auf seinen Etagen bekommen. Ganz allein wäre sie dann auch nicht, da wir das "Kuschelgitter" wieder einsetzen könnten. Auch habe ich im Netz eine Biologin gefunden, die (aus welchen Gründen auch immer) Degus und Chins sogar im selben Käfig hält.
Sicher ist es nicht das allerbeste aber die Kleine wäre sonst ja ganz allein, denn in den Käfig der Alttiere kann sie nicht. Das wäre ihr Tod.
Mein Mann und ich verzweifeln langsam. Wir möchten einfach helfen aber auch nichts Falsches machen.
Hoffentlich könnt Ihr uns helfen.
Liebe Grüße
Auch wenn ich lang nicht mehr da war, so ist mein Problem jetzt um so größer!
Unseren Vieren geht es gut und sie sind immer kuscheliger geworden. Jetzt ist auch vor den Braunen (die wir aus dem Tierheim geholt haben) keine Strickjacke und keine Kapuze mehr sicher. Man merkt aber das sie etwas ruhiger geworden sind. Sie sind ja auch "schon" 3.
Unsere Degu-Wohnwand habe ich hier schon einmal gezeigt. Sie ist sehr groß und verläuft über drei trennbare Etagen.
Jetzt zu dem Problem:
Eine Bekannte hat mit ganz viel Liebe ein Chinchillababy aufgepäppelt. Es hat bei der Geburt wohl aber die ein oder andere Blessur abbekommen. Kann so aber gut leben (Sie ist regelmäßig beim TA). Ihre Schwächen sind, dass das Klettern und Springen nicht richtig klappt. Aber laufen kann es prima. Es frisst gut und der AZ ist auch super. Auf Grund der Defizite und das sie so sehr an den Menschen gewöhnt ist, klappt die Vergesellschaftung bei Ihr mit ihrer Chingruppe nicht. Die machen sie total fertig. Und sie kann ja auch nicht weg! Ihr Käfig ist eben ein richtiger Chin-Käfig mit ganz vielen Klettermöglichkeiten.
Der TA meinte, dass die kleine Dame wohl nie wirklich in eine Chin-Gruppe kann und immer etwas mehr Zuwendung benötigt. Sie hat weder die Zeit noch den Platz dazu.
Da ich (auf Grund meines Unfalls ja zu Hause bin, langfristig) und wir ja die untere Etage absperren können, wäre meine Frage jetzt ob Ihr das gut heißt bzw für möglich seht.
Die Vier gehen sowieso nur äußerst selten nach unten.
Ich habe micht schon viel belesen und recherchiert. Einige schimpfen, dass Degus und Chins nicht zusammen dürfen, da sie ja grund verschieden sind. Was ist aber mit Hunden, die mit Katzen gut zusammen leben? Der Kater meiner Großeltern schlief auf dem Hund in der Hundehütte und gefressen und gespielt haben sie auch zusammen. Manche schimpfen, das es ja unterschiedliches Futter sein muss. Es würde ja jeder sein passendes Futter auf seinen Etagen bekommen. Ganz allein wäre sie dann auch nicht, da wir das "Kuschelgitter" wieder einsetzen könnten. Auch habe ich im Netz eine Biologin gefunden, die (aus welchen Gründen auch immer) Degus und Chins sogar im selben Käfig hält.
Sicher ist es nicht das allerbeste aber die Kleine wäre sonst ja ganz allein, denn in den Käfig der Alttiere kann sie nicht. Das wäre ihr Tod.
Mein Mann und ich verzweifeln langsam. Wir möchten einfach helfen aber auch nichts Falsches machen.
Hoffentlich könnt Ihr uns helfen.
Liebe Grüße