Du vergisst dabei aber dass diene KAtze ja das Trockenfutter erst noch aufweichen müssen, umd en Wasserverlust zu decken
Würde ich jetzt rein logisch weniger vermuten. Am Ende kommt aus jeder Katze ein Häufchen mit x% Flüssigkeitsanteil raus. Also ist die insgesamt aufgenommene und absorbierte Flüssigkeitsmenge wieder gleich, würde ich sagen. Die Einweichmenge Wasser wird ja nicht nur für das Einweichen aufgenommen, und danach ungebraucht wieder ausgeschieden.
Diese Rechnungen über das zusätzlich nötige Wasser zum Aufweichen von Trockenfutter erscheinen mir demnach als inkorrekt.
Die Rechnung haut auch nicht hin. Trockenfutter quillt im Magen noch unheimlich auf,d eswegen fressen deine KAtzen so wenig
Bei uns gibts auch rund 400 gramm Nassfutter pro Kazte. Die Liegen gewichtsmäßig zwischen 3, 7 und 5, 2 kilo. Wobei man da auch immer ide Statur mit beachten muss. Auch ein 7 Kilo KAter kann aussehen wie ein Model
Ich sprach rein von der Menge
Nassfutter. 400g für eine Katze sind meiner Meinung nach viel zu viel. 10% des Körpergewichtes? Ach du lieber Himmel. Wie gesagt, das würden meine Katzen nicht im Entferntesten schaffen. Das Maximum sind 180g beim Älteren gewesen. Allerdings sind der Ältere auch kein Freigänger oder hyperaktiver Vertreter, ganz im Gegenteil.
Solange der Tierarzt von der Erscheinung und Proportionen (zumindest bisher vom Älteren) sehr angetan ist, ist eine Veränderung also nicht sinnig, nur um den Flüssigkeitshaushalt vielleicht hoch zu schrauben.
möchtest du deine KAtzen artgerecht und vor allem gesund ernähren?
Dann steig auf hochwertiges Nassfutter um
Nochmals: sie bekommen auch hochwertiges Nassfutter, aber eben aus genannten Gründen nicht ausschließlich. Wir sind aber auch noch in der Ausprobierphase, was allen Katzen schmeckt.
Im Prinzip würde ich gerne komplett auf Nassfutter umsteigen, aber dafür müssen erstmal die Marken durchgestestet, und für uns alle praktikabel sein. Und für Zwischendurch bzw. für gewisse Zeiten brauche ich immer noch ein top Trockenfutter als Ergänzung.
Ich bin kein Trockenfutter-Fan, lasse aber auch meiner Meinung nach unlogische Behauptungen dazu, nicht so einfach stehen.
Übrigens das Katzen Wüstentiere sind kannst du auch super in dem Buch Hunde würden länger leben wenn nachlesen.
Sie leben in Deutschland aber nicht in der Wüste

Domestizierte Katzen zeigen so einige Verhaltensweisen, die ihre genetische Vergangenheit in den Hintergrund rücken lassen. Das mit den Wüstentieren scheint ein beliebtes Totschlagargument zu sein, dass zumindest nach meiner Meinung, rechnerisch etwas zu pauschal ist.
Ich kann dir Animonda ans Herz legen..... das Nassfutter vom Feinsten stinkt nicht und es ist abwechslungsreich..... Auch das Select ist ne prima Alternative....... Bei mir gibt es für meinen Trofu Junkie das Hills Nature Best...... ich kann nur sagen das ich damit zufriedene Katzen habe die aber leider etwas zugenommen haben seit der Kastration..... Daher werde ich das Hills Nature Best Trofu gegen Animonda tauschen......
Wir haben wie gesagt vom Züchter einen Riesenhaufen Nassfutter (und Trockenfutter) bekommen, was wir gerade durchtesten. Gerade Animonda ist mir aber von den Marken als die aufgefallen, die permanent "tierische Nebenerzeugnisse" in den Zutaten aufgeführt haben. Das ist direkt rausgeflogen.
Bisher übrig geblieben sind lt. Zutatenliste:
-> grau
-> vet-concept
-> Almo Nature
-> Leonardo
Diese Marken werden Stück für Stück getestet. Auf Bröckchen-NF wird sich gestürzt, Jelly und Paté wird etwas zaghafter angenommen. Der Große frisst es auch nach zwei Wochen gar nicht, sondern nur das Almo Nature Lachs.
Zitat von Simpat
Ich habe dir sogar schon zweimal Marken wie Orijen und Acana genannt, die meiner Ansicht nach auf jeden Fall hochwertiger sind, als was du fütterst und dass wir mit Trockenfütterung keine Erfahrung haben, weil wir der Meinung sind das Nassfutter gesünder ist für die Katzen, kannst du uns ja wohl schlecht vorwerfen.
Ich werfe keinem etwas vor, der gelassen und neutral seine logische Meinung sagt. Ich hatte drum gebeten, nicht sofort den Missionierungs-Hammer raus zu holen, aber da scheint man sich nicht zurückhalten zu können.
Zu den beiden angesprochenen Marken: die scheinen mir in der Tat sehr gute Qualität zu haben, befinden sich aber nicht in unserem Probefundus.
Danke für diesen Hinweis, ich werde diese Marken für das freie Verfügen abends/nachts, mal ausprobieren. Ich hatte Deinen Tipp auch nicht übersehen, sondern er ging leider ziemlich in der überwiegenden Zahl der zu relativierenden Posts von Nassfutter-Liebhabern unter.
Insgesamt ist der Trockenfuttermarkt anscheinend mehr von Resteverwertung geprägt als beim Nassfutter. Anscheinend sind nur höchstpreisige Marken akzeptabel und ohne Inhalte, die bei anderen Produktionen vom Boden aufgefegt werden.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Und wie passt nun zu Deinem Wasserverbrauch der Wasserentzug durch das Nassfutter? Dein Link bestätigt ja einen veränderten Bedarf bei reiner trockenfutterernährung. Sich selber wiedersprechen und nicht mal drauf eingehen, das ist doch echt mal was neues.
Der Link sagt nur, dass Katzen bei Trockenfutter einen erhöhten Durst haben als bei Nassfuttergabe. Das ist kein sich Widersprechen, sondern logisch nachvollziehbar. Es wird ja auch durch Trinken das aufgenommen, was im Nassfutter schon drin ist. Anscheinend nimmst Du aus der Lektüre des Links an, dass Trockenfutter einen
zusätzlichen Gesamtbedarf an Wasser ergibt. Das aber steht da nicht.