Tipps für Trockenfutter

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  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #61
Vor allem die Jungen Katzen, die (noch) alles fressen jetzt auch noch absichtlich an Trockenfutter zu gewöhnen ist absolut unverantwortlich. Der Kater scheint ja bisher keine probleme zu haben (was für die Zukunft nichts heißt), was machst Du denn dann, wenn die Kleinen keine so robusten Nieren haben? Wie willst Du ermittelt, wer von ihnen wie viel trinkt - das kann genauso heißen, dass zwei viel trinken und einer gar nichts?

wenn der Kater große Portionen nicht verträgt gibt man ihm eben viele Kleine Portionen Nassfutter, zur Not eben nach dem aufstehen, bevor man zur arbeit kommt, soland man von der Arbeit heim kommt, einmal über den abend und nochmal vor dem schlafen gehen - so bekommt man ohne große Probleme 5 Fütterungen hin. Das wäre auch für die Jungkatzen besser.

Und wenn der Kater kein nassfutter nimmt bekommt er eben das Nassfutter was geht und nur für ihn kleine Portionen trockenfutter, aber keinen vollen Napf immer, der nur dazu führt, dass die Kleinen auch bald nur noch Trockenfutter nehmen, aufs Risiko hin, dass deren Nieren schwächer sind, wie sie häufig bei Katzen.

Ein kater mit robusten Nieren kann vorkommen, aber gleich drei von der Sorte zusammen... wenn Du so viel Glück hast solltest Du unbedingt oft Lotto spielen.
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #62
Nicht böse sein, aber mir wird von Deinem Geschreibsel mindestens genauso schlecht, wie Deiner Frau von den Nassfutterdosen:mrgreen: Warum suchst Du unbedingt immer noch ein gutes Trockenfutter? Das gibt es einfach nicht!

Keine Sorge, ich bin nicht böse. Meine Katzen verstehen auch nicht alles beim ersten Mal, da ist man ja geduldig ;)

Ich kann es ja nochmal versuchen, vielleicht führt ja ein einzelner kleiner Absatz nicht sofort bei Dir zum zum Memory Overflow:

Zitat von DuSpiShu

-> der ältere Kater frisst kein bis minimal Nassfutter außer der Almo Nature Lachs Dosen (Ergänzungsfutter). Sieben Jahre gescheiterter Nassfutterversuch sollten ausreichen.

Und? Endlich angekommen, warum es ein Trockenfutter sein soll, oder immer noch zu schwierig? :roll: Wenn nicht, dann gib mal Tipps, wie ich den Satz nochmal vereinfachen könnte ...

Habt Ihr schonmal Rohfleisch ausprobiert?

Nein. Warum auch? Was sollte 1-2x die Woche eine Rohfleischfütterung als offensichtliches Ergänzungsfutter für die tägliche Grundversorgung des Nassfutter verweigernden Katers bringen?

bis sogar hin zu "Junk-Food" wie Whiskas ab und zu.

:eusa_whistle:
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #63
Wenn der kater vor einem gut mit Nassfutter gefüllten Napf wirklich so sehr hungern, dass er massiv gewicht verliert - ok. Ist aber mehr als unwahrscheinlich und müsste man erst mal austesten, indem es zwei Wochen keinen Krümel Trockenfutter gibt. nimmt er danach immer noch kein Nassfutter, hat aber deutlich abgenommen, gut dann soll er sein Trockenfutter bekommen.

Nur mal ein paar tage testen ist zu wenig, die kann er auch mal hungern ohne dass ihm was fehlt oder er auch nur sonderlich leidet, das muss man über einen längeren zeitraum machen. Und er muss merken, dass es in der Zeit wirklich GAR KEIN TROCKENFUTTER gibt, egal was er macht, nciht aus Mitleid und weil er so rumnervt auch nur ein Bröckchen geben. Seht das als "Bikinidiät" wie sie viele frauen vor dem Sommerurlaub machen, da mal eben das eigene Körpergewicht um bis zu 8% reduzieren schadet niemandem.

Wenn alles nichts hilft und er wirklich dünn geworden ist soll er sein Trockenfutter haben, aber EINZELN nur für ihn, es gibt keinerlei Grund die Kleinen jetzt auch noch zu Trockenfutterspezialisten zu machen. Dann gibt es eben eine Einzelfütterung nur für den kater, wie oben beschrieben in 5 Mahlzeiten am tag für seinen empfindlichen Darm, und fertig. Kein gut gefüllter Trockenfutternapf für alle nur weil es so bequem für euch ist.
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #64
Vor allem die Jungen Katzen, die (noch) alles fressen jetzt auch noch absichtlich an Trockenfutter zu gewöhnen ist absolut unverantwortlich.

Wo schreibe ich was von Absicht?

Der Kater scheint ja bisher keine probleme zu haben (was für die Zukunft nichts heißt), was machst Du denn dann, wenn die Kleinen keine so robusten Nieren haben?

Es gäbe nur eine Alternative: den Kater abgeben, bzw. so lange allein leben lassen, bis er an Altersschwäche stirbt. Hälst Du das etwa für eine sinnige Lösung?

Wie willst Du ermittelt, wer von ihnen wie viel trinkt - das kann genauso heißen, dass zwei viel trinken und einer gar nichts?

Prinzipiell schon, stimmt. Das ist eben so eine Sache bei mehreren Katzen in einem Haushalt. Da aber alle in etwa gleich oft am Tag an den Wassernäpfen sind, sollte sich das in etwa einschätzen lassen.

Und wenn der Kater kein nassfutter nimmt bekommt er eben das Nassfutter was geht und nur für ihn kleine Portionen trockenfutter, aber keinen vollen Napf immer, der nur dazu führt, dass die Kleinen auch bald nur noch Trockenfutter nehmen, aufs Risiko hin, dass deren Nieren schwächer sind, wie sie häufig bei Katzen.

Man hat ja schon so einige Katzen gefüttert. Dieser Kater jedoch ist eine Ausnahme. Er ist extrem ruhig, wenig katzenhaft, und sehr kapriziös. Er bettelt nicht, springt nicht auf Tische, geht nicht auf Kratzbäume und alles was höher als 1,50m ist, spielt wenig bis nicht mit Katzenspielzeug, mag keine Leckerchen, frisst in extrem kleinen Portionen, nur wenn er will, und eben auch kein gängiges Nassfutter. Er braucht nur ~ 30g Trockenfutter, oder eine 70g Nassfutterdose am Tag.

Es hat 5 (!) Jahre gedauert, bis er überhaupt die Lachs Almo Nature Dose angenommen hat.

Wer meint, ihn nach gängigen Ideen umpolen zu können, darf es gerne versuchen, wird aber an seinem Willen genauso scheitern.

Ein kater mit robusten Nieren kann vorkommen, aber gleich drei von der Sorte zusammen... wenn Du so viel Glück hast solltest Du unbedingt oft Lotto spielen.

Da er wegen des Zusammenführungs-Stresses etwas breiigen Stuhl hatte, bekam er ja vorige Tage für zwei Tage nur sein Lachs-Nassfutter als Schonkost, und die Kleinen demnach auch kein Trockenfutter.

Trotzdem namen die Kleinen auch nicht mehr als 180g Nassfutter (= 140g Wasseranteil) zusammen auf. Mehr wollten/brauchten sie einfach nicht. Dafür ging der Wasserverbrauch an den Näpfen auf ~50ml für alle drei zurück. Allerdings feuchte ich das Nassfutter mit Mineralwasser zusätzlich an, sodass sich quasi insgesamt 100% "Feuchte" pro 100g Futtergabe ergibt.

Da sehe ich schlichtweg keinen Vorteil oder besondere Notwendigkeit für Aktionen, komplett auf Nassfutter umzusteigen, und den Kater durch räumliche Trennung von den Kleinen / Futterentzug zu quälen.

Wenn die Kleinen jeder nun mehrere Hundert Gramm Nassfutter verballern würden - ok, dann käme das hin mit den Nieren. Aber so? Gehupft wie gesprungen.
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #65
Darf ich mal fragen WIE du die Umstellung auf Nassfutter für den Kater probiert hast?
Ich hab hier auch so eine "Ziege" die kein Nassfutter fressen will und das seit 2 Jahren.
Aufgegeben hab ich's trotzdem nicht.

Und Rohfleisch ist im übrigen besser für Katzenzähne als Trockenfutter.

Wenn ich das alles so lese, solltet ihr wirklich zum barfen übergehen:

Vorteile des Barfens

  • Der Verdauungsapparat der Katzen ist von Natur aus auf rohes Fleisch ausgelegt. Er hat sich zwar der industriellen Fütterung schon ein wenig angepasst, doch ist dies nur eine geringe Veränderung, die die Rohfütterung nicht beeinträchtigt.
  • Industrielles Futter wird sehr heiß gekocht und dann konserviert um lange haltbar zu sein. Dabei gehen viele der Vitamine und wichtigen Inhaltsstoffe verloren, die die Katze eigentlich braucht.
  • Sie können individuell auf Ihre Katze eingehen. Hat Ihre Katze zB eine Allergie, können Sie das Futter gesund zusammenstellen. Außerdem können Sie viel besser auf die persönlichen Vorlieben Ihres Tieres eingehen.
  • Bei industriellem Dosenfutter wissen sie meistens nicht, was Ihre Katze worklich zu fressen bekommt. Beim Barfen kennen Sie alle Inhaltsstoffe des Futters genau.
  • Kauen von rohem Fleisch ist die Zahnpflege der Katze. Sie beugen Zahnstein und Zahnfleischentzündungen durch natürliche Säuberung vor.Rohes Futter wird ganz anders verdaut. Die Katze geht nicht mehr so häufig auf die Katzentoilette sondern hinterlässt in der Regel einmal am Tag ein kleines Häufchen, dass lange nicht so geruchsintensiv wie bei der Fütterung von Katzen ist.

(Katzen können sich – fast – nicht mit Salmonellen infizieren. Ihre Verdauungssäfte töten diese recht zuverlässig ab und die Verdauung an sich geht schnell, so dass die Salmonellen keine Zeit haben, sich niederzulassen.)


Quelle:

Edit: Vielleicht mag der große Kater Rohfleisch ja lieber? Du sagst du hast's noch nicht getestet, ich würd sagen: Probier's mal aus!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #66
@ Shivara

Versucht habe ich es durch immer wieder Anbieten von Nassfutter. Mal mit TF-Entzug, hinterher auch ohne.

Das Problem mit ihm ist, dass der von seiner Natur fast schon lethargisch ist. Wie beschrieben, ist der seit seinem Einzug wenig katzenhaft, schlurft auch eher durch die Gegend. Entsprechend gering ist der Energieverbrauch.

Bei 30g Trockenfutter täglich, wäre eine Umstellung auf Nassfutter kein Garant auf genügende Wasseraufnahme. Also lasse ich ihm halt mittlerweile sein Trockenfutter, das macht den Kohl dann auch nicht mehr fett.

Barfen traue ich mir nicht zu, da sehe ich viel zu viele Fehlerquellen, die zu einer deutlichen Mangelernährung führen können.

Außerdem, irgendwo ist gut mit der Betuddelung. Freigänger mit ihrem "artgerechten" Fressverhalten leben nach eigener Erfahrung auch nicht länger (Unfälle außen vor).
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #67
So schwierig ist barfen nun auch wieder nicht, un zumindest den Speiseplan etwas aufmotzen mit Rohfleisch kann man ja probieren - wenn es hier Rindfleisch, Hähnchen oder Pute gibt kaufe ich grundsätzlich etwas mehr, damit für die Katzen genug abfällt. Und statt Hühnerschlegel pur gibt es eben ein ganzes Hähnchen mit Innereien als besonderes Schmankerl.

Man muss ja nicht gleich von Null auf Hundert ins Barfen Einsteigen, aber erst mal probieren wie gut Rohfleisch ankommt und dann nachdenken, ob es doch lohnen würde sich da mal zu informieren könnt ihr ja. Nimm doch einfach nächstes mal beim Metzger oder im Supermarkt eine Hühnerbrust mit und probier es aus.
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #68
Ok, Beifütterung mit Rohfleisch wollte ich nach ausgiebiger Information so und so auch mal ausprobieren. Anders mache ich das mit den Almo Nature Dosen ja auch nicht.

Interessanterweise hat der der ältere Kater heute übrigens kurz am Real Nature Nassfutter herum geschleckt :shock: Fressen kann man das nun noch nicht nennen, aber immerhin hat er es nicht nur mit vollkommener Verachtung gestraft.

Vielleicht haben die Kleinen ja auch beim Fressverhalten einen positiven Einfluss auf ihn. Bei der Beseitigung seiner Lethargie hat es ja, wie erhofft, halbwegs geklappt.
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #69
Futterneid ist sehr hilfreich - vor allem wenn nicht dauernd Futter bereit steht.Versuch doch echt mal, das Trockenfutter nicht mehr 24 Stunden am Tag stehen zu lassen, sondern wenigstens für ein paar Stunden immer mal weg zu stellen.
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #70
Du hattest ja Bedenken wegen des Tauringehaltes, habe ich gelesen.
Ich gebe bei dem Carny so noch Taurin dazu.
Gekauft habe ich das hier:
Das muss man nur vorher in Wasser auflösen, weil es sonst reizt. Dann packt man das Futter drauf und alles ist super.
Und alles, was man zu viel gibt, wird normal über den urin ausgeschieden. Da kann also nichts passieren.
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #71
In der Tat, der Futterneid scheint einiges zu bewirken. Wäre natürlich auch wünschenswert. Es war übrigens das "Real Nature Garnele". Es ist zu hoffen, dass der Trockenfutterkonsum insgesamt weiter runter geschraubt werden könnte. Mittlerweile sind wir bei 50 TF:50 NF angelangt.

Wegen des Tauringehaltes: mir war aufgefallen, dass der ein oder andere Hersteller Taurin überhaupt nicht in der Zutatenliste aufgeführt hat, bzw. von "natürlichen" Taurin spricht. Dadurch wird ein Vergleich erschwert, auch wenn sich denken lässt, dass schon genügend Taurin auch ohne Zusatzgabe, in der Fleischsorte usw. enthalten ist.

Diese verschiedenen Konzepte der Hersteller machen es dem Kunden zudem so und so recht schwer, eine ausgewogene Fütterung sicher zu stellen. Wie es z.B. eine Omi schaffen soll, die in Mikroschrift auf den Dosen aufgedruckten (überaus wichtigen) Hinweise wie "Ergänzungsfutter" zu lesen, ist mir schleierhaft. Sofern sie es überhaupt in der Tragweite versteht.

Da nenn die Hersteller ihr Futter "daily Menu" oder sowas. Da kann man schnell auf den Gedanken kommen, das sei Alleinfutter. Vermutlich werden viele Katzen mit dem falschen/ungenügenden Dosenfutter zu Tode gefüttert, indem sie aus Unwissen mangelernährt werden ...
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #72
gott sei dank sind Katzen recht wählerisch - die wenigsten nehmen jeden Tag dasselbe Futter, sondern wollen Heute diesen hersteller und fisch, morgen einen anderen und Rind, und über morgen was ganz anderes.

Nur Trockenfutter wird wirklich oft zum Todesurteil, weil eben kaum jemand drauf achtet, was wirklich getrunken wird, ob wirklich mehrere male am Tag Urin im Katzenklo landet und so weiter - nein, da freuen sich die Leute noch, wenn sie nur eine "Stinkbombe" und zwei urinklumpen pro katze und Tag entfernen müssen.

Meine erste katze war aus dem Tierheim und hatte eben jahrelang hauptsächlich trockenfutter bekommen - und ist dann mit 7 Jahren an fortschreitendem Nierenversagen gestorben, auch wenn sie dann ein Jahr schon auf Nassfutter umgestellt war, die Schäden durch jahrelange Dehydrierung waren zu groß.
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #73
Wählerisch sind meine Miezen anscheinend nicht direkt. Ich gebe aber jeden Tag was anderes, weil ich sie nicht an ein Futter gewöhnen will.

Pinkeln tun die drei ziemlich heftig und oft, da ist bei zwei Katzenklos 2-3x saubermachen am Tag angesagt. In sofern bin ich schon etwas beruhigt. Allerdings wird auch mehrfach am Tag in die vier Trinkpötte neues Wasser gefüllt. Da stehen die sehr drauf und kommen sofort an zum Schlecken (20-50ml pro Trinkvorgang).

Im Übrigen hatte der ältere Kater vor Jahren mal eine Harnröhrenverstopfung durch Kristalle. Seitdem ist der arme Kerl auch "harnröhrenendstückamputiert" (heißt wirklich so :roll: ). Durch seine Lethargie ist die Verstopfung erst fast zu spät aufgefallen, da hatte er schon akutes Nierenversagen durch die übervolle Blase. Trotzdem sind die Nieren sehr gut wieder angesprungen, und die Nierenwerte sind, wie gesagt, seitdem top, und keine Kristalle mehr.

Immerhin.
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #74
MMh für mich ist trofu nur Leckerli oder Ersatzfutter, wozu wird es denn benötigt,als Grundnahrung?
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #75
gar nicht.

Nassfutter ist viel besser, allein schon wegen dem Feuchtigkeitsgehalt.

Hinzu kommt, dass es nur 2 bis 3 gute Trockenfuttersorten gibt. Beim Nassfutter ist die Auswahl da viel, viel größer

Als Leckerlie gelegendlich ist Trockenfutter absolut in Ordnung, da achte ich auch nicht auf die Zusammensetztung. Bei der Schokolade die ich mir gelegendlich gönne guck ich ja auch nicht auf den Zuckergehalt ;)
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #76
Ich bin froh, wenn bei mir das Trofu endlich weg ist. Raus mit dem bösen Trofu:D Sowas kommt mir nicht mehr ins Haus, nagut vielleicht noch für den Leckerliball oder zum trainieren.

Ne, hab vür 4 Monaten 20kg Trofu geholt, hab mich erst danach für Barf und Nafu entschieden:uups:

Aber es ist noch nicht zu spät! Die Mädchen sind erst 4 Jahre und die Jungs 2...

Und sie fressen. Das ist Wahnsinn, die haben noch vor einem jahr Nafu komplett verweigert, nur Ergnänzungsfutter haben die gefressen. Heute gabs Bozita Kaninchen, und die Näpfe waren blank:clap:

@DuSpiSha

Wenn bei deinem Kater Kristalle festgestellt wurden und er auch operiert werden musste, wäre das nicht ein einschlägiger Moment zum Umdenken gewesen. Ich hätte erstmal alles Trofu rausgeschmissen. Naja musst du wissen, kann ich nicht nachvollziehen, ich mein du wirst dich bestimmt auch nicht jeden Tag von Mecces ernähren. Bitte nicht falsch verstehen Meccesliebhaber;)

Aber das Thema wurde ja jetzt genug diskutiert, das was ich schreiben würde, kennst du ja jetzt schon von den anderen, trotzdem würde ich mal drüber nachdenken, ob du die Verantwortung wirklich tragen möchtest, deine Katzen absichtlich (eventuell) krank zu füttern, grade wenn du dir jetzt ich Klaren darüber bist, was Trofu bewirkt.
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #77
Wenn bei deinem Kater Kristalle festgestellt wurden und er auch operiert werden musste, wäre das nicht ein einschlägiger Moment zum Umdenken gewesen.

Da diese nicht aufgrund von Wassermangel entstanden, hätte das so und so nichts genutzt. Beleg: seit diesem Vorfall vor zwei Jahren finden sich keine Kristalle mehr. Es wäre toll, wenn die Wasseraufnahme durch Nassfutter nicht zum heiligen Gral für ein gesundes Leben ohne Krankheiten wird.

Naja musst du wissen, kann ich nicht nachvollziehen, ich mein du wirst dich bestimmt auch nicht jeden Tag von Mecces ernähren.
Nein, aber wir könnten es ohne Probleme. Kohlenhydrate, Fleisch, Gemüse, Milchprodukte. Alles drin, was man braucht. Nur darf man sich eben nicht massenweise Burger UND noch dazu den fetten Sonntagsbraten und die abendliche Tafel Schokolade rein ballern.

Zudem würde ich es begrüßen, wenn meine Posts mit den nun wirklich DEUTLICHEN Begründungen für die bisherige notgedrungene Trockenfutter-Fütterung, nun endlich mal aufmerksamer gelesen würden. So langsam fühle ich mich offengestanden etwas veralbert :roll:

Ich kann ja nun wirklich nichts dafür, wenn der Kater aufgrund seines extrem geringen Energieumsatzes nur um die 60ml Wasser durchs Nassfutter aufnehmen würde, und dazu auch noch Nassfutter verweigert. Was bringt es da, ihn per brutalem Nahrungsentzug auf Nassfutter zu trimmen?

Er hat, vor dem Einzug seiner kleinen Brüder, dieses Jahr bis Ende Oktober erst 8,2kg (!) Trockenfutter verbraucht. Das sind 26g pro Tag, und das bei einem konstanten Gewicht von 4-4.5kg. Von 70g des bisher einzig akzeptierten Nassfutters (Almo Nature) hat er fast einen ganzen Tag gelebt, ohne über 12 Stunden weiteres Futter anzurühren.

Scheinbar ist immer noch nicht so ganz klar, dass dieser Kater nicht mit einer typischen aktiven Katze zu vergleichen ist ... :roll:

Seine beiden neuen Brüder haben in zwei Wochen 3,8kg Nassfutter, und knapp ein Kilo Trockenfutter verballert ...
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #78
Vielleicht solltest Du mal die Schilddrüsenhormone von deinem Kater überprüfen lassen.

Und Kristalle entstehen nicht durch Trockenfutter, aber viel flüssigkeit die durch die Blase durch muss schwemmt so einige Kristalle aus, bevor sie verstopfen und Schmerzen verursachen können. Nachdem die Engstelle gleich beseitigt wurde kommt da auch nicht mehr viel, weil die Kristalle ja jetzt nicht mehr am Harnröhrenausgang fest stecken können.
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #79
Aber dadurch dass der Urin durch die mangelnde Wasseraufnahme zu konzentriert ist, können sich kristalle bilden...
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #80
Nein, aber wir könnten es ohne Probleme. Kohlenhydrate, Fleisch, Gemüse, Milchprodukte. Alles drin, was man braucht. Nur darf man sich eben nicht massenweise Burger UND noch dazu den fetten Sonntagsbraten und die abendliche Tafel Schokolade rein ballern.

Da wiederspreche ich dir aber ganz gewaltig! Wenn du dich dauerhaft von McDreck ernährst und wirklich NICHTS anderes zu dir nimmst,
dann gehen irgendwann deine Leberwerte gewaltig kaputt und so einiges anderes.



Schau dir die Kritik an, ich hab den Film gesehen und das ist keine "dumme Schauspielerei" sondern wissenschaftlich belegt.

Von daher ist dein Argument echt der reinste humbuck!

Und das ist bei Katzen recht ähnlich. Das ist zwar ein schleichender Prozess, aber er tritt genau so auf.
Und mit schleichend meine ich wirklich schleichend. Das kann Jahre dauern, das kann auch mal eine Katze nicht treffen, oder nur ganz gering, sodass man es nicht merkt.

Lg
 
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