Tipps für Trockenfutter

Diskutiere Tipps für Trockenfutter im Katzen Ernährung Forum im Bereich Katzen Forum; Bei Galileo haben die mal einen Fastfood test, ist egal welcher Fastfoodladen... Aber in den Burgern ist nur Zucker, Fett, künstliche...
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  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #81
Bei Galileo haben die mal einen Fastfood test, ist egal welcher Fastfoodladen...

Aber in den Burgern ist nur Zucker, Fett, künstliche Geschmacks-, Farb- und Aromastoffe drin.

Außerdem zerstört die regelmäßige Einnahme von Fastfood (mecces...) Gehirnzellen. Das wurde wissenschfatlich über Versuche erwiesen.

Und die Burger beinhalten abhängig machende Stoffe.

Außerdem führt Fastfood zu Fettleibigkeit.
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #82
Vielleicht solltest Du mal die Schilddrüsenhormone von deinem Kater überprüfen lassen.

Der ist einfach nur ein extrem ruhiger, unaufgeregter Charakter, das ist alles.

Und Kristalle entstehen nicht durch Trockenfutter, aber viel flüssigkeit die durch die Blase durch muss schwemmt so einige Kristalle aus, bevor sie verstopfen und Schmerzen verursachen können. Nachdem die Engstelle gleich beseitigt wurde kommt da auch nicht mehr viel, weil die Kristalle ja jetzt nicht mehr am Harnröhrenausgang fest stecken können.

Lt. Tierarzt kamen die Kristalle durch eine Harnwegsinfektion. Da hätten auch keine paar Milliliter mehr Trinkwasseraufnahme etwas genutzt. Die wurden nur durch eine Infusion odentlich entfernt, wo innerhalb von ein paar Stunden massive Blasentätigkeit ausgelöst wurde.

Da wiederspreche ich dir aber ganz gewaltig! Wenn du dich dauerhaft von McDreck ernährst und wirklich NICHTS anderes zu dir nimmst,
dann gehen irgendwann deine Leberwerte gewaltig kaputt und so einiges anderes.

Wenn es um gesunde Ernährung geht, müssten 95% der Deutschen kurz vor dem Tode sein. Morgens eine Tasse Kaffee und ne Schnitte, mittags das Schnitzel in der Kantine, und abends nochmal ne Schnitte (Beispiel) - der deutsche Alltag sieht nicht viel besser aus als bei McFress.

Anscheinend ist vielen nicht so recht klar, welchen Mist an Farbstoffen Geschmacksverstärker usw. sie auch außerhalb der verpöhnten Fresstempel zu sich nehmen.

Zitat von Minou123
Außerdem führt Fastfood zu Fettleibigkeit.

:roll: Das zeigt das ganze Ausmaß des ziemlich unkritischen schwarz-weiß Denkens, das diese Diskussion, wie auch bei der Wasseraufnahme durch Nassfutter für Katzen, beherrscht. Natürlich macht FastFood nicht per Definition fett. Es ist natürlich der FastFood-Lebensstil unserer Überflussgesellschaft, der zu Fettleibigkeit führt.
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #83
Schade, dass du meinen letzten Beitrag gänzlich ignoriert hast.
Mein Kater hatte auch Struvitsteine, wie so viele TroFu-Katzen...

Er bekommt bei uns jetzt das Animonda Carny, davor gab es Bozita und Taurin eben zusätzlich.
Seitdem ist er frei von Beschwerden.
Den Scheiß mit dem Trockenfutter würde ich ihm auf gar keinen Fall antun. Das Problem ist ja, dass Katzen, die einmal ein Problem mit Harnsteinen hatten, irgendwie dazu neigen, sie wieder zu bekommen.
Dann noch mit TroFu erneute Bildung zu begünstigen halte ich für recht fragwürdig aus tierschützerischer Sicht.
Natürlich fressen viele Katzen lieber TroFu als NaFu. Ich esse auch lieber Chicken McNuggets als mageres Hähnchenfilet mit Gemüsebeilage.
Es sollte nicht sein, dass man als Tierhalter dann nicht darauf achtet, dass die Katze eben nicht ständig Junkfood frisst.
Es ist doch selbstverständlich, dass man das Beste für sein Tier möchte. Möchte man das nicht, hätte man sich das Tier ja nicht angeschafft.
Und ihr habt jetzt hier drei Katzen, die permanent mit Junkfood vollgestopft werden, obwohl sie ja auch anderes fressen. Und das nur, weil manche Nassfuttersorten unangenehm riechen.
Dann nimmt man eben Futter mit hohem Fleischanteil. Das sollte nach Fleisch riechen, nichts anderem.
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #84
Schade, dass du meinen letzten Beitrag gänzlich ignoriert hast.

Habe ich nicht, sondern direkt zum Thema Taurin geantwortet.

Dann noch mit TroFu erneute Bildung zu begünstigen halte ich für recht fragwürdig aus tierschützerischer Sicht.
Wie begünstigt es denn Deiner Meinung nach die Bildung bakteriell verursachter Steine?

Natürlich fressen viele Katzen lieber TroFu als NaFu. Ich esse auch lieber Chicken McNuggets als mageres Hähnchenfilet mit Gemüsebeilage.
Es gibt bei jeder Futterart Billigplörre und ordentliches Futter. Nassfutter per Defintion wegen des Wassergehaltes mit gesunder Kost gleich zusetzen, ist sehr blauäugig.

Es ist doch selbstverständlich, dass man das Beste für sein Tier möchte. Möchte man das nicht, hätte man sich das Tier ja nicht angeschafft.
So ist es. Wenn man allerdings den Mist an Futter jeglicher Art in den Regalen sieht, kann einem ob der ganzen Abfallstoffe schon schlecht werden. Ob nun mit Wasser angefeuchtet oder trocken, ist dabei egal.

Und ihr habt jetzt hier drei Katzen, die permanent mit Junkfood vollgestopft werden, obwohl sie ja auch anderes fressen. Und das nur, weil manche Nassfuttersorten unangenehm riechen.
:roll: Was soll man dazu noch sagen? Ich weiß nun langsam wirklich nicht mehr, wie man mit freundlichen Worten auf solche Posts reagieren soll.

Das letzte mal habe ich vor 5 (in Worten: fünf) Posts darauf hingewiesen, was es mit der bisherig notgedrungenen Trockenfütterung auf sich hatte. Ist das jetzt irgendwie geistig zu anstrengend, sich Posts wie Nr. #59 durchzulesen? Sind sieben Spiegelstriche und mehrfaches Hinweisen/Zitieren zuviel des Guten für das Verständnis?

Extra für Dich nochmal als Zitat:

-> ich füttere auch lieber Nassfutter.

-> meine charakterlich unterschiedlichen Katzen sind jetzt gerade 14 Tage zusammengeführt

-> der ältere Kater frisst kein bis minimal Nassfutter außer der Almo Nature Lachs Dosen (Ergänzungsfutter). Sieben Jahre gescheiterter Nassfutterversuch sollten ausreichen.

-> er hat zudem einen empfindlichen Darm, braucht Futter zur freien Verfügung statt fester Fütterungszeiten.

-> die Jungtiere fressen fast alles und vertragen auch alles, Geflügel aber eher nur mit langen Zähnen.

-> Steht Trockenfutter zur freien Verfügung, dann gehen auch die Kleinen oft dran, fressen so je nur ~80g Nassfutter/Tag.

-> Lassen wir die anderen (eher nebensächlichen) Infos wie Geruch usw. aus den vergangenen Posts mal außen vor, das hier sollte als Grundbeschreibung reichen.
Der Geruch ist (bzw. war) zwar ein Teil des Problems, aber eher untergeordnet, und betrifft auch ausschließlich Fischdosen. Mittlerweile ist eine weitere Woche vergangen, und es haben sich einige Probleme vermindert bzw. verändert/verlagert, wie sich unschwer an den letzten Posts erkennen lässt.
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #85
Du hast zum Beispiel aber nicht auf den Beitrag reagiert, in dem vorgeschlagen wurde, wenigstens den Kleinen kein Trockenfutter mehr zu geben, sondern nur noch den Kater, eben durch getrennte Fütterung


Du gewöhnst die Kleinen ja nun auch noch an das Trockenfutter und das, obwohl du laut eigener Aussage kein Freund von Trockenfutter bist.

Und ganz ehrlich, ich würd es einfach mal mit Kosequenz versuchen. Es gibt keine KAzte, die vor dem vollen Napf verhungert.

Aber so lange Trockenfutter zur Verfügung steht, werden sie auch immer wieder dran gehen
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #86
Sprich mit mir bitte nicht so als wäre ich irgendwie zurückgeblieben, das ist nicht nett.

Fakt ist, dass "Sieben Jahre gescheiterter Nassfutterversuch sollten ausreichen" nicht sehr präzise ist. Sagt nichts darüber, wie du es versucht hast.
Dass eine gesunde Katze vor einem gefüllten Napf verhungert, ist sehr unwahrscheinlich.
Wenn er ein Problem mit dem Darm hat, spricht nichts dagegen, dreimal nass zu füttern. Das TroFu kannst du ja nach der ersten Fütterung hinstellen und eine Stunde vor der nächsten Fütterung wegnehmen. Wobei ich gerne die Begründung dafür hätte, dass er 24/7 Futter zur Verfügung braucht.

Dass du so langsam unleidlich wirst, finde ich übrigens absolut verständlich, aber dass man so "Gegenfeuer" bekommt, passiert nunmal, wenn man in einem tierschutzorientierten Forum nach einer nicht gerade tierschutzorientierten Sache fragt.

Na ja, dein Beitrag bezüglich Taurin... Es ist doch komplett egal, wie viel Taurin wo drin ist. Gib einfach einen Löffel Taurin extra und alles überschüssige wird doch ausgeschieden. Es besteht niemals die Gefahr einer Überdosierung, deshalb brauchst du rein theoretisch nicht einmal einen Ausgangswert.
Da sehe ich dann das Problem absolut nicht.
Du musst ansonsten gutes Futter nicht auf den Taurin-Gehalt reduzieren. Wenn dich sonst an einem Futter nichts stört, kannst du Taurin problemlos ergänzen.

Die Bildung von Harnsteinen wird durch Trockenfutterfütterung begünstigt, weil bei Trockenfutter zu wenig Flüssigkeit in die Katze kommt.
Nieren, die zu wenig Flüssigkeit bekommen, können nicht richtig arbeiten (deshalb leiden sie auch mit). Die Nieren sind ja nun mal dafür verantwortlich, den Urin zu säubern und den restlichen Körper zu entlasten.
Passiert dies nicht richtig, kann es langsam aber sicher zur Bildung von Harnsteinen kommen.
Wurde aber weiter oben so ähnlich schon erklärt, meine ich.
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #87
Du hast zum Beispiel aber nicht auf den Beitrag reagiert, in dem vorgeschlagen wurde, wenigstens den Kleinen kein Trockenfutter mehr zu geben, sondern nur noch den Kater, eben durch getrennte Fütterung

Du gewöhnst die Kleinen ja nun auch noch an das Trockenfutter und das, obwohl du laut eigener Aussage kein Freund von Trockenfutter bist.

Und ganz ehrlich, ich würd es einfach mal mit Kosequenz versuchen. Es gibt keine KAzte, die vor dem vollen Napf verhungert.

Aber so lange Trockenfutter zur Verfügung steht, werden sie auch immer wieder dran gehen

Wer drei Katzen hat weiß, dass man diese nicht sortenrein füttern kann, wenn eine davon ein Permanentangebot benötigt.

In sofern sind die relativ geringen TF-Mengen der beiden Kleinen tolerierbar. Zumal, wenn die Gesamtwasseraufnahme den tierärztlich geforderten Mengen entspricht.

Fakt ist, dass "Sieben Jahre gescheiterter Nassfutterversuch sollten ausreichen" nicht sehr präzise ist. Sagt nichts darüber, wie du es versucht hast.
Dass eine gesunde Katze vor einem gefüllten Napf verhungert, ist sehr unwahrscheinlich.

Vor einigen Tagen hätte ich mich zu einer Wette hinreißen lassen. Auch Du wärest am Willen des Katers gescheitert. Eine Chronologie der Versuche ist hier nicht nötig, glaub es einfach.

Wie Du aber vielleicht aus meinen letzten Posts mitbekommen hast, scheinen die Kleinen jedoch eine Verbesserung zu bewirken. Futterneid scheint den Willen des Katers zu brechen. Er leckt nun nachmittags geringste Mengen übrig gebliebener Nassfutterreste aus den Töpfchen der anderen.

Wobei ich gerne die Begründung dafür hätte, dass er 24/7 Futter zur Verfügung braucht.

Er frisst extrem kleine Mengen in unendlicher Geduld. Für 70g Almo Nature benötigt er ca. zwei Stunden mit 4-5 Unterbrechungen. Feste Fütterungen sind nicht möglich.

Dass du so langsam unleidlich wirst, finde ich übrigens absolut verständlich, aber dass man so "Gegenfeuer" bekommt, passiert nunmal, wenn man in einem tierschutzorientierten Forum nach einer nicht gerade tierschutzorientierten Sache fragt.

Ein polmisch etwas abgedroschener Spruch. Das solltest Du sein lassen, sieht etwas dürftig aus. Unter "Gegenfeuer" verstehe ich allerdings was anderes, als auch nach mehrfachem Zitat und deutlichem Hinweis, den Kern der Sache immer noch nicht verstanden zu haben.

Die Ablehnung von Trockenfutter mit Tierschutz zu verbinden, ist allerdings ziemlich lächerlich. Auch wenn man sich dabei toll vorkommt, ist das Füttern von industriellem Dosenfutter, bzw. (gelegentliches bis permanentes) Rohfleisch aus der Discounter-Kühltruhe sicher auch kein Tierschutz, der besondere Beachtung verdient.

Es ist doch komplett egal, wie viel Taurin wo drin ist. Gib einfach einen Löffel Taurin extra und alles überschüssige wird doch ausgeschieden. Es besteht niemals die Gefahr einer Überdosierung, deshalb brauchst du rein theoretisch nicht einmal einen Ausgangswert.

Das nicht belegt, oder hast Du da nähere Infos? Bisher wird überall geschrieben, dass eine Überdosierung nicht endlich erforscht ist.

Die Bildung von Harnsteinen wird durch Trockenfutterfütterung begünstigt, weil bei Trockenfutter zu wenig Flüssigkeit in die Katze kommt.

Ich behaupte mal, 200ml am Tag wie in meinem Fall, sind vollkommen ausreichend, ansonsten bitte ich um einen nachvollziehbaren Beleg, dass die ~50ml, die tierärztlich angegeben werden, eine wissenschaftliche Fehleinschätzung sind.
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #88
Dupisha, so langsam geht mir dein Verhalten echt gegen den Strich.

Du bist unfreundlich und behandelst einige hier, wie zurück gebliebene. Und das ist absolut NICHT fair!
Wenn du alles besser weißt, dann brauchst du hier im Forum nicht zu fragen.

Ich klink mich hier jetzt aus, weil ich hab von so einem Verhalten echt die Nase voll. Ich find's unmöglich, tut mir leid.
Man kann wütend sein, man kann enttäuscht sein, aber ausfallend werden und andere wie minderbemittelte anreden, das kann es absolut nicht sein!

Gruß Shiva
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #89
Du bist unfreundlich und behandelst einige hier, wie zurück gebliebene. Und das ist absolut NICHT fair!
Wenn du alles besser weißt, dann brauchst du hier im Forum nicht zu fragen.

Ich habe freundlich gefragt, ordentliche und mehr als übliche Infos gegeben, geduldig über die Situation nachinformiert. Trotzdem wurde ich umgehend angegangen, als sei ich ein Tierquäler. Meine Posts wurden unter anderem fies als "Geschreibsel" tituliert usw. Es wäre wohl mehr an mir, mich über eine solche "Begrüßung" zu beschweren.

Es wäre eher sinnvoll, meine Posts ordentlich zu lesen, anstatt nachher beleidigt zu zicken. Es bedarf schon einer guten Portion Ignoranz, meine Posts mit mehrfach eindeutig und sichtbar geschriebenen Infos penetrant zu "überlesen".

Es scheinen einfach nur einige angekekst darüber zu sein, dass die Methodik der üblichen Links zu nichtwissenschaftlichen Homepages von Nassfutter-Liebhabern, plus derbe Vorwürfe der Tierquälerei, gepaart mit hartnäckigem "Überlesen" von Infos, nicht zum gewünschten missionarischen Erfolg (= demütige Abkehr vom Trockenfutter) führen :roll:

Tierärzte, Homepages, Futterhersteller und ähnliche Stellen, reden allesamt von um die 50ml/kg Wasserbedarf einer Katze pro Tag. Meine Katzen verbrauchen 600-700ml (Mineral-)Wasser am Tag aus den Wasserschalen. Bei vermehrter Nassfuttergabe sinkt das allerdings (erwartbar) drastisch um die im Futter enthaltene Wassermenge.

Also sind die hier geposteten Horrorszenarien über garantierte Niereninsuffizienz, Tierquälerei durch Trockenfutter usw. in meinem Fall übertriebener Unsinn. Zur gelungenen Diskussion gehört mehr, als sterotyp zu behaupten, bei Trockenfutter käme generell nicht genug Wasser ins Tier, und man sei "tierschützerisch" aktiv, weil man seiner Katze dreimal am Tag eine Nassfutterdose vom Discounter aufmacht.

Ich habe entsprechende Statistiken angefertigt, um die Wasseraufnahme kontinuierlich zu protokollieren. Die Nierenwerte der Katzen werden regelmäßig überprüft. Es wird nach der Eingewöhnungsphase der neuen Miezen möglichst viel Nassfutter der höchsten Kategorie angeboten, die Sortenvielfalt gesteigert. Trockenfutter ist bei mir situationsbedingt nur ein nötiges (wenn auch eher ungeliebtes) Beiwerk.

Vielleicht bekomme ich auch den älteren Kater aus Futterneid irgendwann auf Allein-Nassfutter statt Trockenfutter + Almo Nature Ergänzungsfutter. In sofern haben die Überzeugungsversuche schon etwas genutzt. Aber ich werde den Kater nicht auf Futterentzug setzen, um ihm seine paar Gramm Trockenfutter am Tag leidig zu machen. Das muss er selber entscheiden. Aber so lange brauche ich ein ordentliches Trockenfutter, basta. Der Link zu Sandras Tieroase hat auch geholfen, die Frage damit erledigt.

Wer sich aus Gründen der Ablehnung von Trockenfutter nicht zu dem Thema äußern kann oder will, sollte solche Threads erst gar nicht beachten.
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #90
Also langsam muss ich Duspisha sogar in Schutz nehmen. Nicht viele Trockenfuttergeber machen sich die Mühe, wirklich nachzumessen, wie viel getrunken wird, und nachdem er ja sogar auf die urinmenge achtet nehmen seine Katzen wohl ausreichend Flüssigkeit auf. Sei es nun wie es will mit der Umsetzung von Trockenfutter in Kot, vielleicht braucht das auch weniger Wasser als ich schätzen würde.

wenn er jetzt noch auf Orijen oder Acana umsteigt und Dank des Futterneids deutlich häufiger Nassfutter unterbringen kann, und nebenbei das Trockenfutter wenigstens Stundenweise weg stellt und vielleicht langfristig deutlich weniger geben kann, weil sich auch der alte Kater ans Nassfutter gewöhnt - ja dann ist doch alles wunderbar.

Ich finde, er zeigt sich durchaus offen für Vorschläge und ändert auch was, und bei der genauen Überwachung von Wasseraufnahme, Wasserabgabe und Nierenwerten ist das auch ok so.

Und zur Mac Donalds Theorie: wenn man da immer nur den Gartensalat isst wird man auch nicht dick... und auch ein Burger ist nicht viel anderes als ein Stück Rindfleisch mit Salatgarnitur und Brötchen. wäre da nicht gar so viel zucker im Brötchen und würde man die Soße weg lassen dann wäre das nicht mal so schlimm. Sogar ab und an ein Big Mac zum abendessen macht einen weder fett noch krank - aber immer noch Pommes und Cola hinterher ist einfach zu viel von der Energiebilanz her. Man sollte sich eben an 6 Tagen in der Woche gesund ernähren und genug bewegen, dann kann man es sich auch leisten, einmal etwas über die Stränge zu schlagen.
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #91
wenn er jetzt noch auf Orijen oder Acana umsteigt und Dank des Futterneids deutlich häufiger Nassfutter unterbringen kann, und nebenbei das Trockenfutter wenigstens Stundenweise weg stellt und vielleicht langfristig deutlich weniger geben kann, weil sich auch der alte Kater ans Nassfutter gewöhnt - ja dann ist doch alles wunderbar.

Genauso tue ich es (mittlerweile). Bisher war das Füttern des Katers zwar prinzipiell unkompliziert, aber leider auch sehr eineitig, da Verweigerung nahezu aller Futtersorten.

Wir haben uns endlich entschlossen, zwei Brüder für ihn anzuschaffen, weil es echt nicht mehr so weiter ging mit ihm. Und es hat gewirkt! Die beiden Springflöhe bringen ihn auf Trab, sorgen mit ihrem normalen Futterverhalten dafür, dass er sich anscheinend denkt, dass Nassfutter wohl doch nicht beißt.

In sofern hat sich die Situation seit Threadbeginn deutlich verändert. Die Nassfuttermengen steigern sich regelmäßig, der Trockenfutterkonsum sinkt immer weiter ab.

Leider sinkt wie gesagt auch die Wasseraufnahme aus den Näpfen auf mittlerweile ~250ml für alle. Mit der Aufnahme durch das (zusätzlich von mir angefeuchtete) Nassfutter kommen die so zusammen auf ebenfalls rund 600ml Wasser am Tag. Also ok.

Um des Friedens willen: seht in mir keinen missionierungswürdigen Trockenfutter-Fanatiker, sondern den Besitzer eines (nicht nur beim Futter) etwas komischen, wenn auch liebenswerten Katers. Ganz zu schweigen von meiner ziemlich "konsequenten" Frau in Bezug auf Fisch(-Geruch).

Übrigens hat sich "Real Nature" Nassfutter als bevorzugt angenommene Marke heraus gestellt. So kommen wir mittlerweile mit dem beigefütterten Almo Nature, auf ~350g Nassfutter, und ~60g Trockenfutter am Tag.

Als Nächstes wird Acana Trockenfutter ausprobiert, das sieht mir recht ehrlich aus.
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #92
Ich kann es ja nochmal versuchen, vielleicht führt ja ein einzelner kleiner Absatz nicht sofort bei Dir zum zum Memory Overflow:

Und? Endlich angekommen, warum es ein Trockenfutter sein soll, oder immer noch zu schwierig? :roll: Wenn nicht, dann gib mal Tipps, wie ich den Satz nochmal vereinfachen könnte ...

Du könntest das Ganze dahingehend vereinfachen, indem Du fragst: wie könnte ich dem Kater Nassfutter schmackhaft machen?;)

Bei meinem Sternenkater Max war es nämlich genau umgekehrt. Der war ein regelrechter Trockenfutterjunkie und hat absolut kein Nassfutter angerührt. Zu allem Übel mochte er auch nur das "gute" Purina vom Lidl:roll: So war er es vom Vorbesitzer gewöhnt.

Was hab ich gemacht? Warme Hühnerbrühe übers Nassfutter gekippt. Max verweigerte!
Rohfleisch unters Nassfutter gemischt. Max verweigerte!
Nassfutter warmgemacht. Max verweigerte!
"Tausende" Sorten Nassfutter angeboten. Max verweigerte und mochte nichts davon!

Ich erinnere mich heute noch, wie er mit angewidertem Gesicht und scharrenderweise vor den Nassfutternäpfen stand.


Und endlich...! Paar Krümel Katzenminze übers Nassfutter gestreut und Max frass mit Appetit Nassfutter!;) Manchmal muss man halt ein wenig experimentieren bis sich der Erfolg einstellt..
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #93
Bei solchen Methoden war ich auch schon ohne Erfolg angelangt. Das einzige Ergebnis war, dass er den über das Nassfutter gegebenen Fischfond rausgeschleckt hat, den Rest liegen ließ.

Was genau im Gehirn des Katers anders (nicht unbedingt falsch) verdrahtet ist, kann man nur vermuten, aber er reagiert weder auf Katzenminze noch auf diese mit Baldrian gefüllten Katzenkissen :roll:

Aber warten wir es ab, mit jedem Tag scheint er die Kleinen in deren Verhalten etwas mehr zu imitieren, bzw. etwas katzenhafter zu werden.
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #94
Aber warten wir es ab, mit jedem Tag scheint er die Kleinen in deren Verhalten etwas mehr zu imitieren, bzw. etwas katzenhafter zu werden.

Mein Merlin war auch so ein mäkeliger Esser,hat mich total genervt wenn er neben der vollen NaFu-Schüssel gescharrt hat. Als dann der Mogli dazu kam hat Merlin auch besser gefuttert und nimmer gescharrt und wenn er mal wieder verachtungsvoll sein NaFu betrachtet und sich abgewandt hatte habe ich ein paar Brocken TroFu drüber gestreut und siehe da...wenn er hungrig war wurde die Schüssel ausgeleert ;)
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #95
Kleines Update zum Nassfutter:

die jungen Miezen futtern alles, Fisch jedoch mit Vorliebe. Ganz besonders hauen sie beim Fischmenu von Carny rein. In soweit kein Thema. Die Menge ist mit zusammen ~200g aber ziemlich gering, entsprechen nicht im geringsten den Herstellerangaben für das Gewicht.

Der Große verträgt auch nach 3 Wochen nahezu nichts an Nassfutter. Nach einem ausschließlich Nassfutter-Tag bekommt er sofort Durchmarsch in verschiedener Konsistenz, samt derber Blähungen. Er geht auch nur ans Nassfutter, weil/wenn ihm das die Kleinen vormachen.

Die ausschließliche Nassfuttergabe ist somit beim Großen wiederum fraglich. Allein, weil es nicht gerade entzückend ist, mehrfach am Tag felligen Katzenhintern von flüssigen Hinterlassenschaften zu reinigen, und den armen Kerl blähend auf dem Kistchen zu sehen.

Wer Tipps hat, woran es liegt, bzw. wie man das normalisieren kann - immer her damit.

Allerdings geht zudem der Trinwasserverbrauch auf nahezu null runter. An Tagen mit ausschließlich Nassfutter, sind es maximal 50ml, die insgesamt aus allen Töpfen geschleckt werden. Rein rechnerisch nehmen sie so wie befürchtet insgesamt weniger Wasser auf als bei Trockenfuttergabe, wo sie öfter mal am Trinknapf sitzen.

Insgesamt eine recht unbefriedigende Situation :roll:
 
  • Tipps für Trockenfutter Beitrag #96
An dieser Stelle mal ein herzliches Dankeschön für die Hilfe hier!
 
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