Wohnungshaltung - Tierheim- oder Rassekatzen?

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Mahony123

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Hallo miteinander!

Wir (meien Partnerin und ich) möchten uns 2 Stubentiger in die Wohnung holen und stehen jetzt vor der Frage: Holen wir uns zwei Katzen aus dem Tierheim oder lieber zwei Rassenkatzen vom Züchter?

Meine Freundin hätte gerne zwei Rassekatzen, da sie meint, die wären besser sozialisiert, meist gesünder und obendrein könne man den Charakter ein wenig vorabsehen - also weniger "Katze im Sack". Sie meint halt auch, dass es Rassen gibt, die aufgrund ihres Charakters besser für eine Wohnungshaltung geeignet wären als normale Hauskatzen aus dem Tierheim.

Mir persönlich ist bloß wichtig, dass die Katzen kurzhaarig, möglichst gesund und stubenrein sind. Freilich müssen mir meine zukünftigen Mitbewohner sympathisch sein - aber da tut sich eine Katze nicht schwer damit, ich verfall fast jedem Zimmertiger. Ich hätte von daher also freilich auch kein Problem mit Rassekatzen, solang sie obere Kriterien erfüllten.

Wie seht ihr die Sache? Lohnt sich die Investition in eine Rassekatze oder tut man der Katzenwelt nicht doch den größeren Gefallen, wenn man zwei Tierheimkatzen ein gutes Zuhause bietet?
 
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  • Wohnungshaltung - Tierheim- oder Rassekatzen? Beitrag #2
Huhu Mahony, und erstmal herzlich Willkommen im Forum ;)

Puh - die Entscheidung, ob Tierheim oder Züchter werdet Ihr wohl letztendlich selber treffen müssen.
ICH persönlich würde IMMER das Tierheim vorziehen, eben weil dort schon so viele Katzen vor sich hin vegetieren, die ein schönes Zuhause verdient haben.... Wir haben auch 2 Tierheimkatzen - wobei der Kater ein echter Schmusebolzen ist, die Katze aber eine Oberzicke (zu anderen Katzen... zu uns Menschen ist sie superlieb ;) )

Man kann sowohl im Tierheim als auch beim Züchter "Glück" oder "Pech" haben - auch Zuchttiere können ihre "Macken" haben ;)

Wie gesagt - hier wohnen zwei Tierheim-Miezen und zwei Streunerbabies, die ansonsten auch im Tierheim gelandet wären.... die Eltern waren wohl schon immer Streuner, aber die Kleinen haben sich supergut an Wohnungshaltung mit Balkonnutzung gewöhnt - und alle vier kommen hier prima zurecht, auch wenn sie noch so unterschiedlich sind ;)

Ich weiß nicht, ob mein wirres Getippsel Dir jetzt weitergeholfen hat - Fazit ist jedenfalls: Ich persönlich würde immer das Tierheim vorziehen - wenn ich da sehe, wie 15 Katzen auf 10qm wohnen, krieg´ ich die Krise.... Dass die Tierheimtiere anfangs etwas verstört sein können, ist völlig logisch aufgrund der Tatsache, dass sie aus sehr stressigen Verhältnissen kommen... aber wenn sie dann einmal Vertrauen gefasst haben und wissen: "Ok, ich bin bei lieben Menschen angekommen, die mich so nehmen, wie ich bin und nur das Beste für mich wollen" - dann sind sie sowas von dankbar.... und das ist ein verdammt gutes Gefühl.... ;)

LG, seven
 
  • Wohnungshaltung - Tierheim- oder Rassekatzen? Beitrag #3
Hallo und erstmal herzlich Willkommen :D

Ich persönlich würde jedem, der dazu bereit ist, Tierheimkätzchen eine neue Chance zu geben, nur dazu raten, sich mal im Tierheim umzuschauen. Ich geh deine Punkte mal Schritt für Schritt durch:

Besser sozialisiert
Kitten von einem seriösen Züchter sind natürlich sehr gut sozialisiert. aber auch Tierheimkatzen können das sein. Es ist gar nicht so selten, dass trächtige Katzen oder Katzen mit erst wenige Tage alte Kitten abgegeben werden und die landen in einem guten Tierheim dann natürlich auch bei jemanden, der sich mit der Aufzucht auskennt. Bei Tieren, die bereits "älter" waren, als sie ins Tierheim gekommen sind, weiß man meist nicht viel über die Vorgeschichte. Aber wenn man die Katze ein paar Mal besucht, kann man doch ganz gut feststellen, ob die Katze zu einem passt oder nicht.

Gesünder
Man kann natürlich in keine Katze hinschauen und bei keinem Tier - weder vom Züchter noch vom Tierheim - kann ausschließen, dass sie jemals krank werden. Ein seriöser Züchter züchtet nur mit gesunden Tiere, die auch frei von Erbkrankheiten sind - diese kann man bei den Kitten dann also hoffentlich auch ausschließen, bei TH-Katzen weiß man ja leider meist nichts über die Eltern.

Charakter
Bei Kitten kann man den Charakter nie genau vorhersehen. Wenn ihr da also lieber auf der "sicheren Seite" bleiben wollt, dann würd ich euch einfach zu zwei schon "älteren" Katzen raten. "Älter" hört sich da jetzt ein wenig doof an, es müssen ja keine 15 jährigen Senioren werden, sondern vielleicht eben 1-2 jährige?! Da kann man den Charakter schon ziemlich gut erkennen und hat trotzdem noch ein ganzes Katzenleben mit ihnen.

Wohnungshaltung
Ich kenne sowohl Rassekatzen als auch TH-Katzen die nur in der Wohnung leben und ich kenne welche, die Freigang haben. Bisher konnte ich da keinen Unterschied erkennen.

Wie oben schon geschrieben: Wenn ihr auch TH-Katzen nehmen würdet, dann würd ich diesen auf jeden Fall den Vortritt lassen ;)

LG

edit: Seven war schneller :D
 
  • Wohnungshaltung - Tierheim- oder Rassekatzen? Beitrag #4
Hallo

also erst mal toll, dass ihr zwei KAtzen holt, as ist leide rnicht die Regel :)

Ansonste, also ich plädiere ja immer für TH-Katzen, einfach weil es davon so viele gibt. Es spricht aber auch nichts gegen Rassekatzen, sofern ihr eben seriöse Züchter sucht. Dafür müsst ihr dann ebena uch endsprechend Geld investieren.

Bei Rassekatzen ist eben das Problem, dass rassespezifische KRankheiten auftreten können, auf die aber eigendlich meistens die Eltern getesten sein müssen. Ich kenn mich da leider nicht so aus.

TH-Katzen ist natürlich so eine Sache. Ich verstehe die Ängste deiner Freundin, würde aber dennoch mal im TH nachsehen. Je nach TH beschäftigen sich die Mitarbeiter auch sehr genau mit den Kazten. Marianne hab ich aus dem TH und sie wurde dort sehr gut beschrieben, obwohl sie nur zwei Wochen da war.

Im TH können die Mitarbeiter auch sagen, welche KAtze für Wohnungshaltung geeignet ist und welche gar nicht.

Bei Rassekatzen ist das Problem, sollten die doch Freigang einfordern, dann besthet ein erhöhtes Diebstahlrisiko.


Ich würd euch daher empfehlen, wenn deine Freundin nicht partou gegen TH_Kazten ist, einfach mal ins TH zu gehen. Seht euch um, sagt den MItarbeitern, wasa ihr euch wünscht und lasst euch die Katzen zeigen. Vielleicht sind ja genau die richtigen mit bei.

Übrigens gerade schüchterne Tierheimmietzen sind besonders Dankbar, wenns ie ein neues zu Hause bekommen. 7 M´s hier kann davon mehrere Liedchen trällern ;)


achso, wollt ihr unbedingt Kitten oder können es auch schon ältere KAtzen sein?
 
  • Wohnungshaltung - Tierheim- oder Rassekatzen? Beitrag #5
Mir persönlich ist bloß wichtig, dass die Katzen kurzhaarig, möglichst gesund und stubenrein sind.


Also dazu kann ich nur folgendes sagen: kuzhaarig? Warum? Hast Du eine Allergie (und deshalb irgendwelche unbegründeten Bedenken wegen Langhaarkatzen?) Oder stören Dich die Haare prinzipiell? Dann solltet Ihr von Katzen ganz absehen!;) Denn meiner Erfahrung nach lassen sich die Haare von Kurzhaarkatzen viel schlechter entfernen als die von Langhaarkatzen:p

Mit der Gesundheit ist es so eine Sache. Die "beste" Katze vom Züchter kann mal krank werden. Da steckt man einfach nicht drin. Ich hab hier jetzt seit 26 Jahren irgendwelche Findlinge oder Katzen vom Tierschutz. Ausser Moritz, der leider eine ausgebrochene FIP hatte (was aber auch bei Katzen vom Züchter passieren kann!) musste ich bisher verhältnismäßig selten zum Tierarzt. Klar gibt es schonmal solche "Kleinigkeiten" wie Bindehautentzündung oder Magen-Darm-Infekt. Mein allererster Kater war ein ständiger Zahnpatient...Aber das kann jede Katze treffen.

Stubenrein: bei Kitten geht in den ersten Tagen/Wochen meistens was neben das Klo und man sollte sich mit ca. 5 Behelfsklos und/oder nasser Bettwäsche anfreunden;)

Ausserdem empfehle ich erstmal das hier gründlich durchzulesen, vielleicht seid Ihr dann ja schon viel schlauer:


Wenn ich nämlich lese: meine Freundin möchte gerne "Rassekatzen" (welche denn überhaupt? Gesprächige, temperamentvolle oder eher ruhige? Hat sie sich über eine bestimmte Rasse schon ausgiebig informiert?) denke ich, dass man hat sich mit der eigentlichen Frage: (nämlich: was muss ich tun, um Katzen gerecht zu werden?) noch gar nicht richtig befasst hat.:eusa_shhh:
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Wohnungshaltung - Tierheim- oder Rassekatzen? Beitrag #6
Hallo!

Nachdem ihr gezielt Katzen für Wohnungshaltung sucht hätte ich hier auch noch einen echten geheimtipp:


Die beiden sind zwar behindert - aber deswegen sind sie nicht krank, sondern genauso gesund wie jede andere Katze auch. Und sie kommen sowieso nur für die Wohnungshaltung in frage und werden damit vollauf zufrieden sein.

Ich habe auch reine Wohnungskatzen, und für mich war bei der Auswahl besonders wichtig, dass diese Tiere für Freigang aus dem einen oder anderen grund sowieso ungeeignet sind und ich so nicht grübeln muss, ob ihnen vielleicht etwas fehlt oder ich ihnen vielleicht doch etwas wichtiges vorenthalte.

Sonst halte ich diese These mit besonderen Charakteren bei Rassekatzen für sehr fragwürdig. Das wird gerne von Züchtern so dargestellt, aber wenn man die Tiere dannn wirklich erlebt und näher kennen lernt geht die bandbreite des Charakters doch sehr weit. Nur ganz wenige Eigenschaften kommen bei bestimmten Rassen öfter vor - und die sind weniger wichtig wie der Freiheitsdrang. (etwa gesprächige Orientalen oder etwas reserviertere Perser). Gerade wenn ein Züchter behauptet das die ganz toll für Wohnungshaltung wären wäre ich da sehr vorsichtig, das kann man gerade bei Kitten einfach noch nicht absehen.

Von der Gesundheit her ist das Risiko von schwerwiegenden Erbkrankheiten bei Rassekatzen etwas erhöht, sonst gibt es kaum Unterschiede, wenn sie normal geimpft sind.
 
  • Wohnungshaltung - Tierheim- oder Rassekatzen? Beitrag #7
Habe gerade einen ellenlangen Text geschrieben und dann stürzt mir der Laptop ab. Hmpf.
Im Grunde wurde schon alles, was ich hätte schreiben wollen erwähnt.
Allerdings möchte ich noch sagen, dass das eine das andere ja nicht ausschließt. Es sitzen durchaus auch Rassekatzen im Tierheim.
Schaut euch doch einfach mal um, vielleicht findet ihr ja zwei Katzen, die euch derarzt zusagen, dass euch der Gedanke zum Züchter zu gehen überhaupt nicht mehr in den Sinn kommt :D

Liebe Grüße,
Sarah
 
  • Wohnungshaltung - Tierheim- oder Rassekatzen? Beitrag #8
Und "Tierheim" und "Züchter" sind nun wirklich nicht die einzigen Alternativen - ich würd Kleinanzeigen durchgehen. So oft versuchen da z.B. Erben den Umweg übers Tierheim zu umgehen und die Katzen der Verstorbenen direkt zu vermitteln. Hab da schon so oft Anzeigen gesehen, wo mir einfach das Herz blutete. Meine beiden hab ich auf ähnliche Art bekommen - sie waren ca. 1,5 Jahre alt und wurden bei Bekannten zur "Urlaubspflege" abgegeben - und waren ein halbes Jahr später immer noch dort. Meine Bekannten haben die Katzen geliebt, wollten aber nicht für 15+ Jahre die Verantwortung übernehmen... und so bin ich an junge, gesunde, kastrierte und geimpfte und toll sozialisierte Katzen gekommen (die allerdings wie irr haaren ;)).
 
  • Wohnungshaltung - Tierheim- oder Rassekatzen? Beitrag #9
Wobei gerade "Katzenanfänger" bei Kleinanzeigen sehr vorsichtig sein sollten. Oft stehen ja da "süsse Persermix-Kätzchen" oder ähnliches drin. Die dann von üblen Vermehrern kommen:roll:... Da muss man wirklich gut lesen und unterscheiden.

Meine Sternenkatzen Merlin und Max hatte ich allerdings auch aus einer Kleinanzeige. Da konnte der Vorbesitzer sie nicht mehr halten, weil seine Mutter ein Pflegefall geworden war und er zurück zu ihr gezogen ist. Das war ein "Notfall-Doppelpack" Die beiden standen bei dhd24 drin..
 
  • Wohnungshaltung - Tierheim- oder Rassekatzen? Beitrag #10
Ups - ja klar, gut lesen und unterscheiden hab ich jetzt vorausgesetzt, v.a. weil ich eben von den "älteren" Katzen ausgegangen bin. Letztens war da z.B. eine Anzeige, wo die Oma verstorben war und für das 2jährige Hauskatzen-Pärchen ein neues zu Hause gesucht wurde... sowas mein ich. Sowas sind sicher keine Vermehrer.
 
  • Wohnungshaltung - Tierheim- oder Rassekatzen? Beitrag #11
Hallöchen!

Ich kann mich meinen Vorschreibern (redner klingt so doof :p) nur anschließen.
Davon ab habe ich selber 2 Kater aus dem Tierheim und beide sind die liebsten Kater der Welt.
Die Kratzen und beißen nicht und sind absolute Schmuser. Ok, Gismo ist etwas eigen, der schmust nur wenn er will ansonsten kreischt er rum als würde er abgeschlachtet werden. :roll:
Aber damit kann man leben, er fordert trotzdem seine Streicheleinheiten ein. :mrgreen:

Ich kann auch nur empfehlen: Schaut mal im Tierheim vorbei, von mir aus auch in mehreren, wenn ihr unsicher seid.
Ihr müsst nicht unbedingt sofort mit 2 Katzen nach Hause gehen.

Lasst euch von einem Satz leiten: Nicht der Mensch sucht sich die Katze aus, die Katze sucht sich den Menschen aus.
Ihr werdet merken, welche Miezen es sein werden. ;)

Lg
 
  • Wohnungshaltung - Tierheim- oder Rassekatzen? Beitrag #12
Ich schließe mich mal an: die Entscheidung ob Tierheim oder Züchter kann euch keiner abnehmen. Solange ihr jetzt aber nicht den unbändigen Wunsch nach einer ganz bestimmten Rasse, in die ihr euch verliebt habt, hegt, würde ich auch eher zum Tierheim tendieren (hört sich blöde an von mir, die drei Katzen vom Züchter hat :roll:).

Im Tierheim könnte es natürlich passieren, dass man euch Wohnungskatzen vermittelt, die dann aber doch lieber raus möchten - oftmals kann man die Tiere einfach schwer einschätzen, weil die sich im Tierheim auf dem beschränkten Raum mit vielen anderen Tieren natürlich ganz anders verhalten als in einem richtigen Zuhause oder weil das Tierheim bei Abgabe der Tiere falsche Informationen bekommen hat. Die Wahrscheinlichkeit ist bei Katzen vom Züchter wohl geringer.

Gesundheitlich: das ist alles relativ. Je nach Rasse ist die Lebenserwartung nicht unbedingt die höchste bei Rassekatzen. Außerdem sind die seriösen Züchter, die wirklich gründlich und konsequent auf Erbkrankheiten etc. testen, oft die Ausnahme. Je nach Rasse können das dann z.B. Herz- oder Nierenerkrankungen sein. Ich habe oft den Eindruck, dass die ganz normalen Hauskatzen viel robuster sind. Aber wirklich wissen kann man es nicht. Meine verstorbene Katze (auch ganz normale Hauskatze) musste ich bereits mit 8 Jahren wegen eines Tumors gehen lassen.

Also insgesamt: Geschmackssache. Es ist nichts Verwerfliches dran, sich für einen seriösen Züchter zu entscheiden und es ist toll, armen TH-Insassen ein neues Zuhause zu geben (das werde ich bei der nächsten auch tun ;)). Vor- und Nachteile gibt es auf beiden Seiten.
 
  • Wohnungshaltung - Tierheim- oder Rassekatzen? Beitrag #13
Es gibt übrigens auch katzen in Pflegestellen, die also schon eine Weile im Wohnungsumfeld leben und entsprechend besser eingeschätzt werden können. vielleicht wäre das eine lösung.
 
  • Wohnungshaltung - Tierheim- oder Rassekatzen? Beitrag #14
Es gibt übrigens auch katzen in Pflegestellen, die also schon eine Weile im Wohnungsumfeld leben und entsprechend besser eingeschätzt werden können. vielleicht wäre das eine lösung.

Man weiss es bei Katzen echt nie! Meine Minki und Möhrchen habe ich nämlich von einer Pflegestelle vom Katzenschutzbund. Da hiess es: die beiden sind so extrem scheu, dass Sie sie wahrscheinlich nie im Leben anfassen können! Und was ist draus geworden? Zwei Extrem-Schmusezicken! :D

Man muss nur den Mut haben, es eventuell auch mit "scheuen" Katzen zu probieren. Es kommt gerade von solchen dann so viel Liebe zurück...;)
 
  • Wohnungshaltung - Tierheim- oder Rassekatzen? Beitrag #15
Man weiss es bei Katzen echt nie! Meine Minki und Möhrchen habe ich nämlich von einer Pflegestelle vom Katzenschutzbund. Da hiess es: die beiden sind so extrem scheu, dass Sie sie wahrscheinlich nie im Leben anfassen können! Und was ist draus geworden? Zwei Extrem-Schmusezicken! :D

Man muss nur den Mut haben, es eventuell auch mit "scheuen" Katzen zu probieren. Es kommt gerade von solchen dann so viel Liebe zurück...;)

Da stimme ich dir zu, aber wenn man neu in der Katzenhaltung ist, hat man in den seltensten Fällen so super viel Geduld. :uups:
Was jetzt nicht bedeuten soll, dass sofort jeder hergeht und die Tierchen wieder abgibt, das will ich auch gar nicht unterstellen.

Aber lucian zum Beispiel kann ja ein kleines Liedchen davon singen wie es ist, wenn man Katzenanfänger ist und dann direkt so ein scheues Kerlchen erwischt.
Einfach war das durchaus nicht ;)

Lg
 
  • Wohnungshaltung - Tierheim- oder Rassekatzen? Beitrag #16
Ok, man muss ja nicht gleich mit solchen "Extrem-Fällen" anfangen, da stimme ich Dir zu!;)

Aber in den Tierheimen hocken ja nicht nur solche "Problemchen" sondern eigentlich auch sehr aufgeschlossene, menschenbezogene Katzen, die aus welchen Gründen auch immer, ihr Zuhause verloren haben und sehr dankbar für ein neues Schmuseplätzchen sind. ;)

Ganz zu schweigen von den unzähligen Jungkatzen, die die Tierheime bevölkern und selbst mit einem Jahr fast keine Chance mehr haben, weil fast jeder Katzenanfänger "süsse Kitten" will *seufz*. (wenn die wüssten, wie anstrengend Kitten sein können...:p)
 
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