Trockenfutter-Bücher, Studien...?

Diskutiere Trockenfutter-Bücher, Studien...? im Katzen Ernährung Forum im Bereich Katzen Forum; Hallo! Immer wieder lese ich in letzter Zeit auf verschiedenen Seiten, dass man Trockenfutter aus dem Futterplan einer Katze gänzlich streichen...
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
  • Trockenfutter-Bücher, Studien...? Beitrag #1
CheshireLou

CheshireLou

Gesperrt
Beiträge
451
Punkte Reaktionen
0
Hallo!

Immer wieder lese ich in letzter Zeit auf verschiedenen Seiten, dass man Trockenfutter aus dem Futterplan einer Katze gänzlich streichen sollte.
Grund dafür sind demnach vorallem ein erhötes Harngriessrisiko.
Nunja, ich persönlich konnte noch nichts negatives in irgendwelchen veterinärmedizinischen Fachmagazinen/-büchern lesen und wundere mich auch, da es ja auch Trockenfutter von Hills&Co für Katzen gibt und gerade da dachte ich bislangen, dass diese Leute Ahnung haben müssten von dem was sie tun.
Gibt es denn irgendwelche Studien oder Bücher, die ihr mir zu diesem Thema empfehlen könnt?

LG,

CheshireLou
 
  • Trockenfutter-Bücher, Studien...? Beitrag #2
Hi,

Zu Hills, RC usw.: Abgesehen vom medizinischen Futter (Renal & Co.) sind diese Sorten generell nicht zu empfehlen. Es ist und bleibt Fakt: Was sich verkauft, wird produziert. Trockenfutter ist günstiger als Nassfutter, also verkauft es sich auch (oder gerade) unter den medizinischen Futtern einfach besser oder wenigstens gleich gut. Wenn es dann noch ein TA empfiehlt, weil er meint, das mache ja nichts, es ist ja medizinisch, wird es gekauft. Das mal dazu ;).
Zur Literatur kann ich dir leider nicht viel nennen, es gibt ein paar Internetseiten, die das recht schön erklären (z.B. ), ich meine aber auch das Buch "Katzen würden Mäuse kaufen" erklärt die Ernährung recht gut, auch wenn das mehr auf das Endziel Barf hinausläuft. Hier vielleicht noch ein Artikel dazu, falls du den noch nicht selbst gefunden hast ;): .
Eine richtige Studie fällt mir jetzt aber auch nicht ein... Vielleicht versuchst du es mal mit einem Fachbuch der Veterinärmedizin über Katzenernährung? Zumindest Abschnitte müssten sich da doch irgendwo finden lassen :eusa_think:.

LG
 
  • Trockenfutter-Bücher, Studien...? Beitrag #3
Leider auf englisch, dafür eine Studie einer Universität die besagt, dass Trockenfutterkatzen sogar deutlich weniger Urin ausscheiden - was ja sehr deutlich auf Dehydrierung hinweist:

 
  • Trockenfutter-Bücher, Studien...? Beitrag #4
:eusa_think: Fachliteratur gibt es natürlich zum Barfen, wo ebenfalls erläutert wird, das Trofu schlecht. Kannst ja mal bei Amazon "Katze Barf" eingeben. Aber dies ist natürlich nichts Unigestütztes.

Ansonsten in normalen Katzenbücher steht natürlich nie, dass Trofu schlecht ist, damit würden die ja die Futtermittelindustrie schädigen.
 
  • Trockenfutter-Bücher, Studien...? Beitrag #5
Auf wissenschaftliche Studien, die schwarz auf weiss aufzeigen, dass Trockenfutter gesundheitsschaedigend ist, wird mal wohl oder ueber warten muessen - oder es wird sie nie geben.
Fakt ist, dass wissenschaftliche Studien Geld kosten. Und wer zahlt sowas ? Nicht selten die Futtermittelhersteller. Und die wollen garantiert nicht etwas finanzieren, dass ihre Produkte schlecht da stehen laesst. Die lesen das Proposal und geben kein Geld, wenn drin steht, dass man den gesundheitsschaedigenden Effekt herausfinden will ..
Die Buecher zur Ernaehrung (oder auch nur die Autoren) werden auch haeufig gesponsort und weil Tieraerzte gute Werbetraeger und Verkaeufer sind, wird ihnen eingeblaeut, wie gut das Futter doch waere .. In Zeitschriften haben sie Annoncen und finanzieren so die Zeitschrift mit.

Es ist leider heutzutage so, dass derjenige, der Geld hat, die Wissenschaft dominiert und "Wissen" beeinflussen kann.

Interessant ist vllt auch das Schwarzbuch Tierarzt - Hunde wuerden laenger leben, wenn ..
 
  • Trockenfutter-Bücher, Studien...? Beitrag #6
1. Im "Supplemente der Tierernährung" steht z.B. dass man Katzen kein Trockenfutter füttern sollte, da sie nicht genügend Wasser aufnehmen.
2. Ein jeder Fachtierarzt für Ernährung wird dir sagen, dass Katzen kein Trockenfutter fressen sollten.

Was wichtiger ist und gerne übersehen wird: die Nachfrage ist vorhanden. Feuchtfutter ist wesentlich teurer als Trockenfutter, weswegen viele Leute das Trofu verlangen.
Und noch kurz zum Thema Harngrieß: es stimmt zwar, dass Harngrießkatzen mehr trinken müssten, ABER die Ursache für Harngrieß ist in den überwiegenden Fällen psychischer Natur. Warum, das weiß noch niemand. Tatsache ist, dass 80% der Katzen nicht rückfällig werden, wenn man ihre Lebensumstände ändert.
 
  • Trockenfutter-Bücher, Studien...? Beitrag #7
Im Internet konnte ich jetzt mehrfach lesen, das Trockenfutter vorallem die Niere schädigen soll und Harngries verursachen soll.
Da ist es ja schon sehr paradox, dass es Trockenfutter von Hills auch für genau diese Problematiken gibt.:eusa_think:
 
  • Trockenfutter-Bücher, Studien...? Beitrag #8
Die Nachfrage bestimmt den Markt, wie oben schon geschrieben ;). Ob der Hersteller weiß, dass das nicht gut für das Tier ist, spielt keine Rolle.
Gerade das ist übrigens ein sehr teures Nassfutter (ich weiß es, ich zahle dafür 100 Euro im Monat :roll:), welches sich viele nicht leisten können. Also nehmen sie das günstigere Trockenfutter anstatt einem normalen Nassfutter, da es ja ein Nierenfutter sein muss. So einfach ist das...

Wenn du wissen willst was gesund ist darfst du nicht nur nachschauen, was es auf dem Markt gibt.

LG
 
  • Trockenfutter-Bücher, Studien...? Beitrag #9
Viele Hersteller haben ja Nassfutter und Trockenfutter im Programm, und bauen ihr Ernährungsprofil auf einer Mischfütterung auf (z.B. Almo Nature). Es wäre also vollkommen kontraproduktiv, im Tierversuch herauszufinden, wie man sich das eigene Bein ansägen könnte.

Denn anders als im Tierversuch wäre das nicht herauszufinden. Dafür sind unsere Lieblinge einfach zu unterschiedlich. Je nach Futteraufnahme und Marke, kann das eine oder andere Ergebnis rauskommen. Der eine füttert Billigfutter, von dem sich die Katze wegen oller Inhaltsstoffe mehrere Hundert Gramm rein ballert. Der andere nimmt hochwertiges Futter, wo selbst der Hersteller nur einen Bruchteil der täglichen Menge des Billigherstellers empfiehlt.

Es gibt es den hochaktiven Fressack, der sich drei mal am Tag eine Dose rein tut, wenig aktive Sesselschläfer, ältere Katzen, oder ruhige (Einzel-)katzen, die oft nur auf 100g Nassfutter am Tag kommen (wie z.B. bei mir). Dazu noch Rassenunterschiede mit ihren verschiedenen Eigenschaften. Ganz zu schweigen von den unterschiedlichen Bedingungen wie Wohnungswärme oder individuelles Trinkverhalten?

Wie will man die alle unter einen Hut bringen, um daraus eine allgemeingültige Studie zu machen? Das wissen die Hersteller auch ganz genau und werden sich hüten, da alle Katzen unter einen Hut zu stecken, wie es auf mancher pseudo-wissenschaftlichen Seite von irgendwelchen nicht gerade unparteiischen Katzenliebhaber gemacht wird.

So richtig wird man das nicht klären können. Auch mit irgendwelchen Studien werden die jetzigen Meinungen unter Tierhaltern festgetackert bleiben. Interessant dabei ist höchstens, wie man Vertrauen zu einem Tierarzt haben kann, der angeblich nur aus Profitgier bestimmtes Futter verkauft. Da würde ich mir ja schon ziemlich blöd vorkommen, mit so einer Ablehnung totzdem mein Tier dort in Behandlung geben zu müssen. Wer weiß, was der schon beim Futter angeblich profitgeile Arzt so an Medikamenten oder unnützen Behandlungen an den Mann oder die Frau bringen will :roll:
 
  • Trockenfutter-Bücher, Studien...? Beitrag #10
Ist Trockenfutter denn generell schädlich oder nur, wenn man es ausschließlich oder zu viel gibt?
Ich habe heute gelesen, dass man durchaus Trockenfutter füttern darf, pro Katze aber etwa 50g am Tag.
Viele haben ja ganze Schüsseln voll damit rumstehen.
Wäre das denn vertretbar?
 
  • Trockenfutter-Bücher, Studien...? Beitrag #11
50 gramm ist viel zu viel, meiner Meinung nach. Das quillt ja alles noch im Magen aus udn simit frisst die Mietz auch weniger Nassfutter


Trockenfutter ist grundsetzlich ungesund, auch die guten Marken mit hohen Fleischanteil und ohne Getreide sind nicht gesund, weil bei Trockenfutter immer das Problem mit der ausreichenden Wasserversorgung besteht.

Hier und da ein Bröckchen als Leckerlie ist meiner Meinung nach aber okay, da achte icha uch nicht auf super hochwertiges Nassfutter, sondern nehm das Billigzeug als Aldi. Ich vergleichs hatl mit Schokolade, die ist auch nicht gesund, in Maßen aber kenin Problem

Hier gibt es aller paar Wochen mal, eine kleine Hand voll Trockenfutter voll für drei Katzen. Dass sind dann so 3 bis 5 Bröckchen pro Katze, die ich dann durchdie Wohnung werf
 
  • Trockenfutter-Bücher, Studien...? Beitrag #12
Okay danke, wie sieht es denn aus, wenn man beides anbietet?
Fressen Katzen im allgemeinen dann lieber das Nassfutter oder eher das Trockenfutter?
Trinken Katzen in etwa immer gleich viel, egal wie sie ernährt werden?
Ich hätte gedacht, dass sie, wenn sie Trockenfutter bekommen würden automatisch mehr trinken würden.
Fragen über Fragen, aber falls ich mal irgendwann Katzen habe oder ich Leute in der Tierarztpraxis berate möchte ich mich natürlich für eine möglichst gute Haltung und Ernährung einsetzen.
 
  • Trockenfutter-Bücher, Studien...? Beitrag #13
DAs richtig sich nach dem Geschmack der Katze. Du wirst hier auch ein paar Lezte finden, die absolute Trockenfutterjunkies haben und auch meine Marianne würde wohl viel lieber mehr Trockenfutter haben, aber da liegt es eben in meiner Verantwortung, dass sie das nicht bekommt.

Ich halte ohnehin nichts davon, Trockenfutter dauerhaft stehen zu lassen und nachdem der Kater meiner Cousine nun mit gerade mal 4 Jahren Nierenprobleme hat, lehne ich das ganze noch mehr ab


Katzen trinken nicht immer gleich, bei Trockenfutter trinken sie natürlich mehr, da Troceknfutter den Körper austrocknet. Allerdings trinken sie nicht genug.

Sie müssten das 4-Fache an Wasser zu sich nehmen, was sie an Trockenfutter bekommen, um den Wasserverlust auszugleichen und das macht keine Kazte

Hier eine interessante Seite dazu:

 
  • Trockenfutter-Bücher, Studien...? Beitrag #14
Hallo!

Hier gibt es jeden Abend eine Hand voll Trockenfutter für vier Katzen.

Wenn sie Trockenfutter fressen trinken sie schon mehr - aber trotzdem nicht genug. Es gibt Studien die Zeigen, dass Trockenfutterkatzen deutlich weniger Urin absetzen - also auch deutlich zu wenig Flüssigkeit aufnehmen.

Auch nur größere Mengen anzubieten ist schon riskant, weil eben oft Katzen auf den Geschmack von Trockenfutter stehen und entsprechend dann das Nassfutter stehen lassen.

Das große Problem daran ist das schrittweise dehydrieren, Wenn sie jeden Tag über Jahre weg ein kleines bisschen zu wenig trinken schadet das einfach ganz massiv.
 
  • Trockenfutter-Bücher, Studien...? Beitrag #15
So, habe heute nochmal mit unserem Personal geredet in der Tierarztpraxis und alle meinen, dass eine Fütterung ausschließlich mit Trockenfutter nicht anzuraten ist, da Katzen zu wenig trinken.
Ihrer Meinung nach kann aber beides zur Verfügung stehen, solange das Trockenfutter in sehr geringen Mengen bleibt und mehr Nassfutter angeboten wird.
 
  • Trockenfutter-Bücher, Studien...? Beitrag #16
Wow Respekt, die TA-Praxis ist auf jeden Fall schon mal auf nen besseren Stand als die meisten.

Meine ursprünglihe TA-Praxis schwört ja auf Trocklenfutter, allerdings lächeln mich da die Royal Canin-Packungen schon an, bevor ich überhaupt durchd ie Tür bin.

Ich würd Trockenfutter dennoch nicht ständig zur Verfügung stellen. Die Gefahr ist groß, dass die KAzten dann anfangen rumzumäkeln und nur noch Trockenfutter wollen
 
  • Trockenfutter-Bücher, Studien...? Beitrag #17
Generell halte ich es nicht für sinnvoll irgendein Futter ständig zur Verfügung zu stellen, auch wenn viele immer kiloweise Trockenfutter in jedem Zimmer stehen haben, damit sich die Katzen frei bedienen können.
 
  • Trockenfutter-Bücher, Studien...? Beitrag #18
bei mir gibts morgens ne Dose Nassfutter und Abends ne Dose Nassfutter, das bleibt stehen, bis es alle ist.

Wenn sie alles auf einmal fressen und ich das Gefühl hab, sie haben noch Hunger, gibts auch noch ne dritte Dose bevor ich ins Bett gehe, aber mehr nicht

Und das bleibt dann halt stehen.

Als meine damals noch zwei, für ei halbes Jahr zu meinen Eltern ziehen mussten, haben die immer den napf voll gemacht, sobald er leer war. Das Ergebnis hab ich danna uch bei Chico gesehen. Mitlerweile hat er gut abgenommen und wieder eine schöne Figur. Allerdings muss ich nun bei Karli drauf achten, die kleine Frist als erstes und steht als letztes am Napf:roll:
 
  • Trockenfutter-Bücher, Studien...? Beitrag #19
Generell halte ich es nicht für sinnvoll irgendein Futter ständig zur Verfügung zu stellen, auch wenn viele immer kiloweise Trockenfutter in jedem Zimmer stehen haben, damit sich die Katzen frei bedienen können.

Generell halte ich es schon für sinnvoll, Futter ständig zur Verfügung zu stellen, solange es sich um einigermaßen gescheites Nassfutter handelt. Unsere Katzen sind ziemlich eigen, was Fütterungszeiten und entsprechendes Verhalten betrifft....
Die bekommen morgens ihr Frischfutter und eine Handvoll Trockenfutter serviert, und das bleibt dann stehen bis zum Abend....
Dann gibt´s abends Frischfutter, welches ebenfalls bis zum nächsten Morgen stehen bleibt....
Ich habe schlichtweg nicht die Zeit, morgens zu warten, bis die Katzen gefrühstückt haben, und ich sehe es auch nicht ein, warum man die Katzen zwingen soll, zu einer bestimmten Zeit eine bestimmte Menge Futter in sich hineinzuschaufeln...
Unsere Katzen frühstücken morgens, aber sie lassen durchaus was übrig, was sie dann über den Tag verteilt noch fressen....
Ebenso gehen sie abends gucken, was so in den Näpfen ist, nehmen sich das eine oder andere Häppchen und fressen den Rest über die Nacht verteilt...
Eine Katze in freier Wildbahn würde auch nicht morgens 5 Mäuse und abends 5 Mäuse fressen, sondern diese über den Tag verteilt jagen und futtern...

Wenn´s im Sommer arg warm ist, nehme ich natürlich das Futter mittags weg und ersetze es durch frisches.... ansonsten kommen die Katzen prima mit dieser Regelung klar...
LG, seven
 
  • Trockenfutter-Bücher, Studien...? Beitrag #20
Gerade gucke ich Hund-Katze-Maus auf Vox und siehe da selbst Dr. Wolf sagte gerade einer Katzenbesitzerin deren Katze einen großen Blasenstein hatte , sie solle das Trockenfutter weg lassen!! Super,mal aufklärung im Fernsehen :clap: Hoffe es hat auch welche erreicht.
Bei mir gibts im übrigen auch nur Nassfutter, ausser Abends vorm zu Bett gehen gibts als Leckerchen für alle 3 zusammen eine Handvoll Trofu am Bett das ist ein Ritual bei uns, danach wissen sie das jetzt Ruhe ist. :lol:
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Thema:

Trockenfutter-Bücher, Studien...?

Trockenfutter-Bücher, Studien...? - Ähnliche Themen

Wir, die Neuen! Zwei Miezen sollen es werden.: Ich habe mich heute neu angemeldet, ein herzliches Hallo an dieser Stelle! :D Um mal das "wir" aus dem Threadtitel aufzugreifen und "uns" kurz...
Persönliche Erfahrungen mit den negativen Folgen von Trockenfutter...?: Hallo, ich lese mich ja derzeit schlau über die Ernährung von Katzen und stoße natürlich dann auch immer wieder darauf, dass Katzen kein oder...
8 Jahre alter kastrierter Kater markiert - aber nur Nachts: Hallo zusammen, seit zwei Wochen les und forsche ich jetzt mit meinem Kater, aber bevor ich nun auch noch "unsere Geschichte" aufliste der...
Katze spuckte Blut und knirschte beim Fressen - was hat sie ?: Liebe Forengemeinde, leider muss ich meinen Beitrag mit einem traurigen Ereignis beginnen: Unsere Katze Kimba ist gestern Abend im Alter von 12...
Suche nach dem richtigen Tier für mich :): Hi auch, Hallo und Guten Abend :D "Endlich mal wieder Frischfleisch!" werden sich viele hier wohl denken - zurecht - denn ich verbringe grad erst...
Oben