Außenhaltung und Berufstätige Herrchen

Diskutiere Außenhaltung und Berufstätige Herrchen im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hi Ihr, wir werden bald (ca. 1/2 Jahr) in unser neues Haus ziehen (ehemaliges Forsthaus im Schwarzwald, abgelegen, viel Grundstück/Wiese/Garten...
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Hi Ihr,

wir werden bald (ca. 1/2 Jahr) in unser neues Haus ziehen (ehemaliges Forsthaus im Schwarzwald, abgelegen, viel Grundstück/Wiese/Garten, einem massiv gemauerten Stall,...). Genau das, was wir schon immer gesucht haben!

Nun ist es so, dass wir das Haus mit der Lage auch ausgesucht haben, weil wir unbedingt einen Hund haben wollen. Unser Problem(?) ist, dass wir beide Berufstätig sind und der Hund 8,5 Stunden von uns getrennt wäre (maximal und incl. Fahrten). Das ist natürlich Grenzwertig. Ich würde auf jeden Fall nach einem Gassigänger suchen, der gegen Mittag mal nach ihm schaut; WIR wären aber erst ab spätestens halb 4 wieder für ihn da. Dann folgt die weitgehend uneingeschränke Beschäftigung ja nachdem, was es für einer ist/was er braucht: Laufen, Joggen, Radfahren, Ballspiele, Fährtenarbeit, Training für´n Kopf (vom Hund:-D) usw...

Jedenfalls wollen wir den Stall dann so umbauen, dass man ihn als Zwinger verwenden kann. Zwinger klingt hart; ich würde das Hundehaus mit eigenem Außengelände nennen:)

Vielleicht auch eine Laufleine anstelle der Umzäunung, denn ein wenig bewachen fänden wir nicht ganz schlecht, so abgelegen (wobei es schon abschreckend genug ist, wenn ein Hund ums Haus ist). Er soll auf keine Fall scharf sein oder gemacht werden! Er soll ausgeglichen, souverän und von der Reizschwelle her sehr belastbar sein. Wir sind Anfänger! Er soll schon etwas selbstständig sein, aber trotzdem gut mit uns interaggieren.


Der Hund soll natürlich nur raus, während wir auf Arbeit sind. Den Rest des Tages ist Wau natürlich bei UNS!
Wir sind der Meinung, dass es für ihn besser ist draußen zu sein als in der Wohnung. Draußen ist es sicher interessanter für ihn als in der Wohnung, wenn er schon alleine sein muss.

Wir wollen KEINEN Welpen und die Rasse ist uns ziemlich wurschd. Tierheimmischlinge wären uns am liebsten, aber alleine durch die Außenhaltung (Zwinger oder Laufleine) und dadurch, dass wir berufstätig sind, sind wir bei denen raus.

Jedenfalls wollte ich euch mal fragen, welche Hunde (außer Schlittenhunden; die wären nix für uns) gut mit Kälte klar kommen und auch sonst "genügsam" sind und zu uns passen könnten. Eher Richtung Labrador, DSH, Bracken....?

Bin auch eure Meinung gespannt :)!
 
  • Außenhaltung und Berufstätige Herrchen Beitrag #2
huhu,

finde die idee eurer Haltung gut. wenn ein erwachsener normaler Hund (damit meine ich keinen arbeitswütigen hund aus ner Arbeitslinie, aber wollt ihr eh nicht) 8h alleine ist und der Rest des Tages dann wirklich hundezeit ist, finde ich das absolut in Ordnung.

Würde es weiterhin im Tierheim versuchen... an einer rasse würde ich es auch nicht festmachen...

oder anzeigen von Privat mal durchstöbern. es werden soviel erwachsene hunde abgegeben wg. scheidung oder weils herrchen verstorben ist usw....
ABER bloß keinen Welpen/Junghund ausm Netz kaufen!!!! ich meine hier außschließlich einen erwachsenen Hund, aus keiner massenhaltung oder ähnlichem!!!!!
 
  • Außenhaltung und Berufstätige Herrchen Beitrag #3
naja also 8,5 stunden alleine ist ja nicht so toll !
von der haltung her ist nicht schlecht aber er ist schon sehr lange alleine da sollte ihr auf jeden fall eine rasse nehmen die ruhiger ist !
 
  • Außenhaltung und Berufstätige Herrchen Beitrag #4
Ich muss sagen ich finde das grenzwertig. So lange täglich allein und auch allein draußen..
Wie ist da im Winter geplant?
Wo kann der Hund sich aufwärmen wenn er friert?

Lg
 
  • Außenhaltung und Berufstätige Herrchen Beitrag #5
steht doch da der hat zugang zum "hundehaus" ... wird extra fürn Hund fertig gemacht...
 
  • Außenhaltung und Berufstätige Herrchen Beitrag #6
Ja aber kommt der Hund da auch an der Laufleine rein?
Muss ja auch jeder selbst wissen, ich würde mir in der Situation keinen Hund anschaffen.

LG
 
  • Außenhaltung und Berufstätige Herrchen Beitrag #7
naja also würde der an der laufleine net reinkommen, hat das alles ja keinen sinn.... da wären die aber schon ziemlich aufn kopf gefallen, meinste net auch?!
 
  • Außenhaltung und Berufstätige Herrchen Beitrag #8
Danke für eure Antworten! Ich finds gut, dass ihr kritisch nachfragt, mich aber trotzdem nichtgleich kategorisch als tierquäler hinstellt :)

finde die idee eurer Haltung gut. wenn ein erwachsener normaler Hund (damit meine ich keinen arbeitswütigen hund aus ner Arbeitslinie, aber wollt ihr eh nicht)
das sind beides punkte, bei denen ich sicher bin: KEIN Welpe oder Junghund (ca 4 Jahre+) und weder Husky noch Border Collie (wobei die mir optisch gefallen würden; aber geht nicht. Klar => Punkt! :)
8h alleine ist und der Rest des Tages dann wirklich hundezeit ist, finde ich das absolut in Ordnung.
glücklich bin ich nicht, aber es ginge nicht anders. Bis auf den Besuch des Gassigängers :(
Würde es weiterhin im Tierheim versuchen... an einer rasse würde ich es auch nicht festmachen...
...oder anzeigen von Privat mal durchstöbern. es werden soviel erwachsene hunde abgegeben wg. scheidung oder weils herrchen verstorben ist usw....
ABER bloß keinen Welpen/Junghund
Klar. Rasse ist mir auch wurschd. Wir möchte eh einen Mischling. Mir ging es halt eher um die grobe Richtung. Ich meine damit beispielsweise dass jeder weiß, dass Hütehunde extrem viel Beschäftigung brauchen, dass es Rassen gibt, die als Wachhunde prädestiniert sind usw.... Wenn jemand sagt Retriever weiß prinzipiell auch jeder, wo die Reise hin geht. Hoffe, es ist verständlich was ich meine? :)
Tierheim ist nach wie vor mein Favorit, weil die die Tiere am besten einschätzen können und ich ihnen mal unterstelle, dass sie auch nach dem passenden Partner suchen. Bei Privatabgaben denke ich, dass auch mal der ein oder andere Vorfall veschwiegen wird. Hauptsache der Köter ist schnell weg....:roll:

Das Problem beim TH ist, dass ich nicht mal in die engere WWahl komme, wenn ich sage: tag über draußen und dann noch berufstätig... von Laufleine (im Prinzip Kettenhund) oder Hundegehege (Zwinger) ganz zu schweigen...:uups:

Nochmal: WELPE ist definitiv raus !:!:

naja also 8,5 stunden alleine ist ja nicht so toll !
von der haltung her ist nicht schlecht aber er ist schon sehr lange alleine da sollte ihr auf jeden fall eine rasse nehmen die ruhiger ist !
Stimmt schon, wobei es ja "nur" ca. 2x 4 Stunden wären....

Ich muss sagen ich finde das grenzwertig. So lange täglich allein und auch allein draußen..
Wie ist da im Winter geplant?
Wo kann der Hund sich aufwärmen wenn er friert?

Ja aber kommt der Hund da auch an der Laufleine rein?
Muss ja auch jeder selbst wissen, ich würde mir in der Situation keinen Hund anschaffen.
Der Hund bekommt natürlich einen Heizpilz mit Gasbrenner... :004:

im Ernst: Die Leine wäre dann natürlich so, dass er rein kann. sonst würde der Aufwand mit dem eigenen Haus ja keinen Sinn machen, oder? :)
Ich würde natürlich nach einem Wau mit entsprechenden Anlagen (Fell) schauen. das ist klar.

=>wenn ich es selber wissen würde und mir sicher wäre, würde ich nicht schreiben;)
Wie gesagt: ich bin auch gerne für Vorschläge offen, wie ich die Haltungsbedingungen besser machen könnte oder worauf ich acht nehmen sollte.
 
  • Außenhaltung und Berufstätige Herrchen Beitrag #9
Dann hab ich das mit der Hütte falsch verstandene Sorry.
Ja bei TH habt ihr wahrscheinlich echt schlechte Chancen.
Hier hat man das jedenfalls mit Beruf und längerer Abwesenheit..
Privatabgabe finde ich auch gar nicht verkehrt.
Habt ihr denn schon Hundeerfahrung?
Ich kann ehrlich gesagt gar keine Rasse empfehlen weil ich da auch zu wenig Infos drüber habe.
Ein Hovawart vielleicht, aber ich glaube der ist euch schon wieder zu groß oder?
Aber Rassespzialisten hier unter uns können da bestimmt helfen.
Ich drück Euch die Daumen!!

LG
 
  • Außenhaltung und Berufstätige Herrchen Beitrag #10
evtl hast du in der umgebung eine Hundekita, da kann man drüber anchdenken den Hund 1-2 unter woche hinzugeben... das erleichtert auch die situation.

hier gibts noch ein thema, das deinem ähnelt. vllt ließt du dort ein wenig nach. gibt viele antworten und anregungen :)

labbi, labbi-mix... sind relativ leichtführige hunde...
aber außnahmen gibts immer.. deshalb würde ich es am einzelfall festmachen :)

schade das du soweit weg wohnst... wie oft höre ich von hunden die abgegeben werden. da hätte sich was gefunden...
 
  • Außenhaltung und Berufstätige Herrchen Beitrag #11
Hallo,

ich würde wie Chiari zu einem Retriever(-Mix) tendieren, da sie sich schnell binden, wetterfest und für Anfänger recht gut geeignet sind.

Man muss halt schauen, es gibt sechs Rassen dort.
Der Labrador gilt als temperamentvoller, der Golden als anpassungsfähig, der Flat-Coated als elegant, aber nicht zu unterschätzen, der Chesapeake-Bay als kernig, der Nova-Scotia-Duck-Tolling ist sehr spielfreudig und dann gibt es da noch den Curly-Coated, welcher aber am seltensten in Deutschland ist/gilt.

Das mal so by the way.

Ich würde an eurer Stelle sehr genau darauf achten, dass die Person, die nach vier Stunden mal vorbeischaut, auch eine größere Runde mit dem Hund läuft.

LG
Pearless
 
  • Außenhaltung und Berufstätige Herrchen Beitrag #12
Hi,

an sich finde ich die Idee nicht schlecht, es ist auf jeden Fall besser, als den Hund dann 8 Stunden lang im Haus einzusperren.
Wie groß wäre das Hundehaus denn? So ein Stall bietet ja sicher auch ausreichend Platz ;).
Ansonsten würde ich mich mal schlau machen, wie man so etwas richtig isoliert, das ist für den Winter sehr wichtig. Eine "Türe" sollte auch drin sein, also eine ausreichend große Hundeklappe, statt eines offenen Zugangs, da es sonst doch etwas zugig wird bei schlechtem Wetter.
Man kann das Hundehaus dann ja auch schön einrichten, mit Decken oder einem vom Boden hochstehenden Hundebett, die sind in den kalten Monaten etwas wärmer, da sie nicht direkt Kontakt zum Boden haben. Ich würde auch - auch wenn es banal klingt - eine ausreichend große Wasserschüssel besorgen oder mir da etwas überlegen, da der Hund sonst im Sommer Probleme bekommen kann.

Das einzige, was mir nicht passen würde, wäre die Leine. Ich finde das recht gefährlich, falls er sich verheddert, und habe da irgendwie immer das Bild dieser ausländischen Kettenhunde vor mir :?. Ich würde das Gelände/den Freilauf lieber gut einzäunen und den Zaun auch eingraben, damit er sich nicht durchbuddeln kann. Dieser sollte dann auch über zwei Meter hoch sein, damit der Hund nicht drüber hüpfen kann. Eine Kastration ist dann aber meines Erachtens auch unumgänglich, einfach zur Sicherheit (egal ob Hündin oder Rüde).

Solange aber wirklich ein Gassigänger kommt, der nach dem Rechten sieht und den Hund ausführt, und solange er nachts drinnen ist und ihr euch sonst auch ausreichend mit ihm beschäftigt (auch Kopfarbeit wie du ja schon selbst angemerkt hast ;)) finde ich das jetzt nicht so schlecht.
Vielleicht schaut ihr mal bei einer Nothilfe oder denkt tatsächlich über einen Hund aus dem Ausland nach? Manchmal gibt es da auch Hunde, die tatsächlich schon eine Außenhaltung gewöhnt sind. So einen könntet ihr aber auch im Tierheim finden, vielleicht stöbert ihr einfach mal im Internet, auch bei Tierheimen weiter weg.

LG
 
  • Außenhaltung und Berufstätige Herrchen Beitrag #13
Also, ich finde das auch nicht so Ideal bei euch...

Vielleicht findet ihr ja einen Gassigeher, der nach 4 Stunden eine große Runde geht?
Oder jemanden, der den Hund den halben Tag zu sich nehmen könnte....?

Wie sind denn Eure Arbeitszeiten?
Lässt sich da vielleicht was machen?
Dass vielleicht einer früher, der andere etwas später anfängt und der Hund nur in der Kernzeit alleine ist?

Ich finde draußen + Hundehaus schon in Ordnung, aber 8 Stunden sind schon seeehr lange!

Anleinen finde ich auch nicht so toll,
ich würde dann eher das Gelände so sicher, dass er sich frei Bewegen kann.
 
  • Außenhaltung und Berufstätige Herrchen Beitrag #14
also eins muss ich ja jetzt mal loswerden : so viele die das in ordnung finden ich selber ja auch .

aber als ich so einen ähnlichen beitrag geschrieben hab nach einer hunderasse haben die meissten gesagt der hund muss zu seiner herde zum mensch und soll nich alleine drauseen sein . bei diesem thema geht es um einen hund der alleine ist und draussen und das ist in ordnung ?? aber zu 3 draussen geht nicht? das muss mir jetzt mal einer erklären !
 
  • Außenhaltung und Berufstätige Herrchen Beitrag #15
also eins muss ich ja jetzt mal loswerden : so viele die das in ordnung finden ich selber ja auch .

aber als ich so einen ähnlichen beitrag geschrieben hab nach einer hunderasse haben die meissten gesagt der hund muss zu seiner herde zum mensch und soll nich alleine drauseen sein . bei diesem thema geht es um einen hund der alleine ist und draussen und das ist in ordnung ?? aber zu 3 draussen geht nicht? das muss mir jetzt mal einer erklären !

Off-Topic
Bei euch ging es ums dauerhafte draußen leben - hier ist es nur fuer die 8Stunden pro Tag und der Hund kann in ein warmes Haus, wenn er will und lebt dann den Rest bei der Familie und der restliche Tage gehört dem Hund mit Auslastung, wenn Herrchen und Frauchen wieder kommen. Ihr wolltet einfach 3 (riesengroße) Hunde als Wachhunde.
 
  • Außenhaltung und Berufstätige Herrchen Beitrag #16
Ich weiß nicht, inwiefern eure Haltungsvorstellung im Winter machbar ist. Da der Hund in der restlichen Zeit des Tages und nachts ja im Haus im Warmen ist und dann täglich die 8,5 Stunden in der Kälte. Ich mache mir da Sorgen, dass es bei bitterer Kälte dann draußen vielleicht doch zu kalt wäre und die Umstellung zu groß. Wäre es für euch denn auch denkbar, denn Hund drinne zu lassen, falls er es bevorzugt, auf dem Tepich zu schlafen, wenn ihr weg seid? Gerade wenn der Hund älter wird und vielleicht Arthrose bekommt, wäre das sicher gut, wenn ihr da flexibel seid.

Bei den Rassen fällt mir spontan der Großspitz oder Wolfsspitz ein. Auch Eurasier könnten super passen. Das Fell bringen sie jedenfalls mit.
 
  • Außenhaltung und Berufstätige Herrchen Beitrag #17
wir wollten nicht einfach drei riesengroße wachhunde ich hatte um einen vorschlag für eine rasse gefragt und sie wären den ganzen tag bei der familie gewesen ! und im winter nachts im haus . und hundehütten sind doch klar !
ich verstehe es nicht !
 
  • Außenhaltung und Berufstätige Herrchen Beitrag #18
Dann hab ich das mit der Hütte falsch verstandene Sorry.
ist doch kein thema :)
Habt ihr denn schon Hundeerfahrung?
ich kenne viele Hunde und deren Halter; selbst hatten wir noch keinen. Meine Oma hatte vor 20, 25 Jahren einen an der Kette (wie man es damals auf nem Hof halt hatte). Der hat mich mal ins Gesicht gebissen und ich brauchte lange, wieder mit Hunden warm zu werden; aber die Zeit heilt alle wunden :)

Ich kann ehrlich gesagt gar keine Rasse empfehlen weil ich da auch zu wenig Infos drüber habe.
Ein Hovawart vielleicht, aber ich glaube der ist euch schon wieder zu groß oder?
Naja; also grundsätzlich mache ich es weder an der Rasse noch an der Größe fest, solange es passt. Wobei ich mir gerade das Hovi-Kalb mit meiner einmetersechzig-Frau vorstelle :D
Grundsätzlich bin ich aber von größeren Hunden mehr angetan; sie strahlen oft mehr ruhe und gelassenheit aus. aber eigentlich ist das egal.

Die Größe des Schopfs ist so ca. 3x5 meter. Es war früher ein Schaf, bzw Rotwildstall. Wie gesagt massiv gemauert mit Natursteinen und der großen, typisch-alten "halbrunden" Doppeltür. Stimmt. Eine zusätzliche Hundeklappe macht Sinn. Isolieren würde ich evtl mit Steinwolle oder Styrodur. Vielleicht stelle ich auch ein extra Isoliertes Hundehäuschen in den Stall. Erhöht macht auf jedenfall Sinn weg vom direkten Bodenkontakt aber auch der Sauberkeit.
was das Wasser angeht habe ich vor, die quelle am hang ahnzuzapfen und einen kleinen bachlauf mit teich in reichweite anzulegen. ob ich das kann und vor allem DARF muss ich erst abklären. man braucht ja echt für jeden käse eine genehmigung...
ich verstehe deine bedenken wegen der leine! ich denke aber, du meinst die bilder, wo hunde so eng angekettet werden, dass sie sich nichtmal hinlegen können, weil sie sich sonst strangulieren würden. das wird natürlich nicht so sein.
allerdings mögen wir zäune nicht. das hat immer was von gefängnis. ja; er hätte es einfacher was bewegung angeht... ich weiß noch nicht, was besser ist.
Kastrieren will ich sowieso! Und falls es ein Tierschutzhund werden sollte, wäre das sowieso schon geregelt.

Solange aber wirklich ein Gassigänger kommt, der nach dem Rechten sieht und den Hund ausführt
das ist alles noch nicht sicher, aber es ist eine definitive Voraussetzung!
solange er nachts drinnen ist und ihr euch sonst auch ausreichend mit ihm beschäftigt (auch Kopfarbeit wie du ja schon selbst angemerkt hast ) finde ich das jetzt nicht so schlecht.
wozu hat man einen Hund? Er soll ja schon MIT uns wohnen wenn wir da sind!

Wie sind denn Eure Arbeitszeiten?
ich bin von von 6 bis 15:30 weg, Frau ist von 7 bis 16:30 weg (incl. Fahrten). dadurch ergibt sich auch schon eine stunde gassi morgens ohne extra aufstehen:)
Freitags ist Frau schon ab halb1 zuhause! Dazwischen kurz nach Hause macht keinen Sinn. wir fahren beide 20-min zur Arbeit (in gegensetzte Richtungen). Ich habe nur 30min Mittagspause. Könnte sie auf eine Stunde verlängern, aber dann müsste ich die fehlende halbe stunde länger bleiben und hätte doch nur 20min zeit Zuhause. Das macht keinen Sinn...
Bürohund ist bei uns leider absolutes Tabuthema in den Firmen.
Lässt sich da vielleicht was machen?
Dass vielleicht einer früher, der andere etwas später anfängt und der Hund nur in der Kernzeit alleine ist?
wir haben das schon soweit geplant, aber mehr ist leider nicht möglich; ein paar minuten hin oder her wären noch drin. wobei ich ehrlich gesagt denke, dass dem hund egal ist, ob es 7 oder 9 stunden sind. es ist leider so oder so viel zeit :-(
ich würde dann eher das Gelände so sicher, dass er sich frei Bewegen kann.
...puh... 2200qm umzäunen.... wenn dann halt echt nur einen kleineren Teil um den Stall...
schade das du soweit weg wohnst... wie oft höre ich von hunden die abgegeben werden. da hätte sich was gefunden... ,
ich weiß nicht, woher du kommst, aber Entfernungen wären für mich kein Problem. Ich bin sogar für meine Farbratten 3 Stunden in ein Tierheim gefahren. Wenn wir wirklich sicher sind, wohin die Reise geht und alles fertig ist würde ich mich gerne melden dürfen. Für das passende Tier nehme ich sehr vieles auf mich!

Ich finds echt toll von euch, dass ihr uns so aktiv unterstützt! ich muss aber wiederholen: es ist alles noch nicht in trockenen tüchern und komplett durchgeplant oder entschieden! es sind bisher nur überlegungen! erst müssen wir mal schauen, dass die bude für menschen bewohnbar ist. bzw der komfortstandard wenigstens dem 20sten jahrhundert gerecht ist :)
der tenor ist also "grundsätzlich nicht ideal, aber ok, wenn ...
- passender Charakter
- angepasst an Wetterverhältnisse
- passendes Gelände
- passende Unterkunft
- passende Versorgung zwischendurch (das ist bisher meine größte Sorge)
- ..."
Prima! Damit kann ich was anfangen!
Lg,
Frank, ,
 
  • Außenhaltung und Berufstätige Herrchen Beitrag #19
hallo..
warum kann eigentlich der hund nicht im haus bleiben?
ich habe damit gute erfahrungen gemacht, sie gewöhnen sich schnell daran wie ihr arbeitet..
und schlafen dann meistens....
ich habe bekannte wo die hunde selbst sich für drausen entschieden haben...
der eine ist ein neufundländer der andre ein schäferhund...
bei mir waren sie oft sechs stunden alleine...
grüsse gaya:D
 
  • Außenhaltung und Berufstätige Herrchen Beitrag #20
Guter Einwand! meine Gedanken waren so:

- Draußen ist´s einfach interessanter/hat mehr Umwelteindrücke
- Hat mehr Platz
- wenn er zwischendurch mal muss kann er auch
- dem gassigänger möchte ich nicht zwingend den schlüssel für´s haus überlassen


:)
 
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