Liebe Miri,
mein Kater hatte auch am Hinterbein einen Tumor; er konnte nachher nicht mehr auf den Schoß springen( kein Problem: wenn er hoch wollte, ist er mit den Forderpfoten auf meinen Schoß und ich habe ihn hochgenommen).
Mein Kater war ähnlich alt wie deiner

Von einer OP hat auch unser TA abgeraten.
Und das war gut so. Er lebte noch etwa 1 Jahr. Du musst dir natürlich im Klaren sein, dass das Endstadium von Krebs eine Belastung ist; nicht nur für die Katze sondern auch für dich.
Ich habe schon einmal hier im Forum geschrieben, dass ich bis heute meinem TA dankbar bin( weil wir das/ die Tier/e regelmäßig zur Kontrolle vorgestellt haben), dass er mir die Entscheidung, wenn es "soweit war" abgenommen hat....
Ich habe 2 Katzen mit Krebs einschläfern lassen müssen, und wir( also der TA und ich) haben alles getan, es den Tieren bis zum letzten Atemzug gutgehen zu lassen.
Meine Katzen wurden zu Hause erlöst, was ich echt für wichtig und unabdinglich halte!
Vielleicht und hoffentlich kommt dein TA auch nach Hause, vielleicht auch erstmal für die Kontrolltermine. Dann fallen die Transporte zum TA erstmal weg und er sieht, wie sich das Tier in seiner gewohnten Umgebung verhält!!!
LG
Christina