Ich glaube, wir haben uns hier etwas mißverstanden. In Deinem Eingangspost hattest Du nach Erfahrungen gefragt.In einem anderen Forum hatte ich damals die gleiche Frage gestellt.Alle rieten mir zur Amputation, ich fand schon den Gedanken daran furchtbar.Habe dann alles Mögliche probiert, Heilpilze, Haaranalyse wegen Horvi Therapie usw.Als der Tumor sich von der Farbe her veränderte probierte meine Tä noch etwas mit Spinnengift (Tarantula) und Kortison aus.In der Woche vor der OP bekam sie dann Infusionen und täglich SUC. Am Tag der OP und noch drei Tage intravenöse Infusionen. Über etwa drei Wochen gab ich ihr fünfmal wöchentlich SUC und an anderen beiden Tagen Renes viscum. Außerdem bin ich noch ein paar Wochen lang einmal wöchentlich mit ihr zur Infusion gefahren.Du schreibst, dass man durch die OP das Leben noch verkürzen kann. Das war mir bewusst und ich hatte auch schreckliche Angst davor. Aber ich hatte nur noch diesen Tumor gesehen und wollte einfach nicht wahrhaben, dass sie daran sterben könnte. Nicht an etwas, was ich hätte verhindern können.Einerseits hatte ich ja auch Glück im Unglück, viel schlimmer wäre es gewesen, wäre der Tumor an einer anderen Stelle gewesen, wo man nicht einfach so amputieren kann.Ich wünsche Dir und Deinem Katerchen alles, alles Gute.