Tumor. Endstation? :(

Diskutiere Tumor. Endstation? :( im Katzen Gesundheit Forum im Bereich Katzen Forum; Ja aber das heißt ja nicht, dass da jeder so viel Glück hat... da is es wohl schwer auf die Distanz win wirkliches Bild davon zu bekommen.. Aber...
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  • Tumor. Endstation? :( Beitrag #41
Ja aber das heißt ja nicht, dass da jeder so viel Glück hat... da is es wohl schwer auf die Distanz win wirkliches Bild davon zu bekommen..
Aber da es ihm jetzt noch so gut geht, hätte ich mich wohl auch für ne Amputation entschieden..mich machts nur stutzig, dass da die TÄ so dagegen ist..
 
  • Tumor. Endstation? :( Beitrag #42
Ja, man geht da ein sehr großes Risiko ein aber es ist die einzigste Alternative.

Ich habe sehr viel gelesen (Katzenforum mit Schwerpunkt auf Krebserkrankungen), mit mehreren Tierärzten gesprochen. Sobald so ein Tumor aufgeht ist das Infektionsrisiko sehr hoch, auch die Gefahr, dass es streut wird groß.
Mich wundert es auch, dass die Tä abrät, alle von mir befragten Tä sprachen für eine Amputation.
Vielleicht sprechen ja auch andere Faktoren dagegen, z.B. Bluthochdruck durch die CNI.....
 
  • Tumor. Endstation? :( Beitrag #43
Von Bluthochdruck haben mir meine TÄ nichts gesagt. Aber beide die ihn in letzter Zeit angeschaut haben kennen ihn schon als Kätzchen und raten mir beide ab, auch wenn sie beide die Amputation angesprochen hatten. Er hat ja schon schlechtere Nierenwerte. Deshalb meinte sie dass es passieren kann, dass wir sein Lenben anstatt es zu verlängern verkürzen könnten. Sie hat uns ausführlich beraten und auch gemeint dass wir auch später noch (wenn die nierenwerte so bleiben und sich nicht eh schon verschlechtern) eine Operation eingehen könnten.
Ich denke wenn wir merken dass er unter dem großen bollen leidet werden wir schon das richtige entscheiden können. Sei es nun die Operation oder die Erlösung. Leiden lassen wir keines unserer Tiere und am Geld sparen tun wir da auch nicht. ;)
 
  • Tumor. Endstation? :( Beitrag #44
Das ist gut, ich denke auch, dass ihr das richtig einschätzen könnt und dass ihr nur das Beste für ihn im Sinn habt...
und auf dem Foto sieht er überhaupt nicht danach aus, als würde er irgendwann demnächst mal über die Regenbogenbrücke gehen wollen- der ist stark =)
 
  • Tumor. Endstation? :( Beitrag #45
Ich glaube, wir haben uns hier etwas mißverstanden. In Deinem Eingangspost hattest Du nach Erfahrungen gefragt.In einem anderen Forum hatte ich damals die gleiche Frage gestellt.Alle rieten mir zur Amputation, ich fand schon den Gedanken daran furchtbar.Habe dann alles Mögliche probiert, Heilpilze, Haaranalyse wegen Horvi Therapie usw.Als der Tumor sich von der Farbe her veränderte probierte meine Tä noch etwas mit Spinnengift (Tarantula) und Kortison aus.In der Woche vor der OP bekam sie dann Infusionen und täglich SUC. Am Tag der OP und noch drei Tage intravenöse Infusionen. Über etwa drei Wochen gab ich ihr fünfmal wöchentlich SUC und an anderen beiden Tagen Renes viscum. Außerdem bin ich noch ein paar Wochen lang einmal wöchentlich mit ihr zur Infusion gefahren.Du schreibst, dass man durch die OP das Leben noch verkürzen kann. Das war mir bewusst und ich hatte auch schreckliche Angst davor. Aber ich hatte nur noch diesen Tumor gesehen und wollte einfach nicht wahrhaben, dass sie daran sterben könnte. Nicht an etwas, was ich hätte verhindern können.Einerseits hatte ich ja auch Glück im Unglück, viel schlimmer wäre es gewesen, wäre der Tumor an einer anderen Stelle gewesen, wo man nicht einfach so amputieren kann.Ich wünsche Dir und Deinem Katerchen alles, alles Gute.
 
  • Tumor. Endstation? :( Beitrag #46
@Feldmann: Ich hatte dich schon richtig verstanden! :) bin auch echt froh über so einen positiven Erfahrungsbericht, so denkt man in der nötigen Situation evtl. doch nocheinmal an möglichkeiten. Wollte nur nochmal eindeutig sagen warum ich mich vorerst dagegen entschieden habe, war nicht gegen dich gerichtet. ;)

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@Feldmann: Ich hatte dich schon richtig verstanden! :) bin auch echt froh über so einen positiven Erfahrungsbericht, so denkt man in der nötigen Situation evtl. doch nocheinmal an möglichkeiten. Wollte nur nochmal eindeutig sagen warum ich mich vorerst dagegen entschieden habe, war nicht gegen dich gerichtet. ;)

@Sumo88: Das Bild ist schon Uralt. Aber prinzipiell hat er sich nicht verändert. Nur so liegt er inzwischen nichtmehr wirklich dran. ;) :D
 
  • Tumor. Endstation? :( Beitrag #47
Ich hatte mich schon gewundert, dass da kein Tumor zu sehen ist..ich dachte er liegt halt drauf.. :uups:

Aber ich bin mir trotzdem sicher, dass ihr das alles richtig macht! ;)
 
  • Tumor. Endstation? :( Beitrag #48
So sieht der tumor jetzt im Moment aus. Er ist ums ganze Bein rum also etwas größer als man so erkennen kann. Heute nacht hat er ihn aufgeschleckt, wie schon so oft :(

P1050229.JPG
 
  • Tumor. Endstation? :( Beitrag #49
Trotzdem wirkt er nicht unzufrieden oder krank.. der ist stark!
 
  • Tumor. Endstation? :( Beitrag #50
Ach der Arme, Schmerzen muß er ned haben oder?
 
  • Tumor. Endstation? :( Beitrag #51
Nein natürlich nicht! Er bekommt schmerzmittel die seine Niere nicht weiter schwächen und wenn wir merken dass er garnicht mehr geht bekommt er auch die gefürchtete Spritze...
Ich habe den Fuß inzwischen eingebunden da er uns alles vollgeblutet hat, morgen gehts zum Tierarzt drauf schauen lassen...
Ich hoffe die ist noch nicht der Meinung dass Endstation ist... Er ist nämlich wirklich noch immer total fit, aufmerksam und springt auch noch überall hoch... Klar ist er ruhiger als damals, das ist er aber eben schon seit er älter ist...:)

Vorgestern hat er noch unser Haus verteidigt, ihr hättet sehen sollen wie lächerlich er aussah mit seinem Klumpbein und den am ganzen Körper aufgestellten Haaren ner fremden Katze hinterherrennend... :roll::050:

Der chillt halt noch sein Leben während wir Angst um ihn haben... ;)
Aber dass es nicht mehr lange gehen kann sind wir uns alle bewusst und sobald es ihm schlecht geht werden wir auch unbeliebte Maßnahmen ergreifen. Leiden lassen wir ihn nicht!
 
  • Tumor. Endstation? :( Beitrag #52
Bin mal gespannt, was der TA sagt.. ist ja schonmal n Vorteil, wenn er den Verband akzeptiert.. *weiterDaumendrück*
 
  • Tumor. Endstation? :( Beitrag #53
Aaalso... wir haben keine möglichekeiten mehr außer der Amputation oder einem ständigen Verbandswechsel und mit dem Gedanken, dass er irgendwann in "nächster" Zeit erlöst werden muss.
Es haben beide Tierärztinnen draufgeschaut die ihn inzwischen lange kennen und waren beide der Meinung ihm einfach sein Leben zu versüßen und ihm nicht durch eine Amputation noch weitere Steine in den Weg zu legen, die er erstmal überwinden muss.
Er bekommt jetzt eine Salbe und AB und ich muss in regelmäßigen abständen den Verband erneuern. Aber da ist er inzwischen eh routiniert. :D
 
  • Tumor. Endstation? :( Beitrag #54
oh gott... ich find das echt schlimm und wenn ich diese süße katze sehe noch viel schlimmer... ich will ja niemandem etwas einreden, aber für mich gäbs gar keine andere option als der katze das bein abnehmen zu lassen... der hat doch noch so viel lebensfreude und sieht doch keinesfalls so aus, als ob er in nächster zeit abdanken würde... und schlechtere nierenwerte usw haben doch viele katzen... da drauf zu warten bis man ihn endlich erlösen kann,damit würde ich mein ganzes leben nicht mehr klar kommen... der könnte doch locker 20 jahre alt werden... naja, schade auf jeden fall... :(
 
  • Tumor. Endstation? :( Beitrag #55
ich glaube ich würde auch amputieren lassen, denn besser wirds ja ned:eusa_think:
 
  • Tumor. Endstation? :( Beitrag #56
ne, besser wirds nich... und nur drauf zu warten dass man ihn einschläfern kann das is doch nicht die lösung in der heutigen tiermedizin... also ich würd auf jeden fall ALLES unternehmen damit ich meinem tier helfen kann... wenn man ihm medizinisch gesehen nicht mehr helfen kann, wär das was anderes... aber sobald noch eine option besteht, würd ich alles machen was möglich wäre... ich würde mir vorwürfe machen mein leben lang... wenns erst mal passiert is, kann mans nicht mehr rückgängig machen... und ich war echt total geschockt als dieses thema immer länger wurde... aber muss ja jeder für sich selber wissen...
 
  • Tumor. Endstation? :( Beitrag #57
Hallo Miri,
gut, ich kenn seine Nierenwerte nicht. Könnte vielleicht auch helfen wen du die hier mal einstellst. Sind genügend Experten hier.
Auch können Fotos täuschen und das ganze sieht dann gar nicht so schlimm aus wie es in wirklichkeit ist. Auch die Meinung der 2 Tierärzte würde ich nicht unterschätzen...

ABER...!!!
Würde das mein Tiger sein, würde ich das Risiko eingehen. Gerade weil du schreibst das es vielleicht in einem Monat schon vorbei sein könnte.
Du, egal ob in einem Monat oder in einem Jahr...Sterben wird er dann sicher und das ganze laufend im Dämmerzustand des Schmerzmittels.
Im umkehrschluss, stirbt er dann während der OP oder 1 Monat danach oder 1 Jahr später an Nierenversagen. Da er die OP nicht gepackt hat.
Oder lebt glücklich und halbwegs zufrieden mit seiner Behinderung noch einige Jahre.
Auch würde ich mal einen völlig unbeteildigten Tierarzt aufsuchen. Das der eine Kollege die meinung des anderen widerlegt ist typisch. Hacken sich doch gegenseitig nicht die Augen aus in der selben Praxis.

FAZIT...Von mir. Ich würds machen lassen.
Jedoch vorher einen fremden Tierarzt aufsuchen. Sollte der auch Zweifel haben, würde ich alles auf eine Karte setzen und die OP durchziehen.
Fällt schwer, aber auf dich kommt ohne OP auch demnächst die Frage zu...Erlösen oder nicht...Und dann wirds noch schwerer. Denn wann ist der Tumor den so gross das er gehen sollte???

LG Sotrax & Blacki
 
  • Tumor. Endstation? :( Beitrag #58
Ja ich an eurer Stelle würde auch nochmal nen komplett unbeteiligten TA/Tierklinik aufsuchen... auf mich macht er auch nen recht fitten eindruck und ich muss meinen Vorrednern/schreibern zustimmen..
 
  • Tumor. Endstation? :( Beitrag #59
Hi Miri, So wie sich das hier liest -sorry, ich drück es mal krass aus- stirbt Dein Tiger in Kürze entweder an den Folgen des Tumors oder eben an der kaputten Niere. Für mich wäre die Entscheidung dann ganz klar: Die Amputation hat eine - wenn auch noch so geringe Chance auf Verbesserung und Lebensverlängerung, das Abwarten und Verbandwechseln aber nicht. Klar, zwei Tierärzte sind einer Meinung, aber ich würde das Risiko eingehen. Zu Verlieren hast Du nicht viel.
LG
16 Pfoten
 
  • Tumor. Endstation? :( Beitrag #60
find ich gut wie viele menschen meiner meinung sind (auch wenns eure genauso is). dieser süße kater hat noch ein langes leben verdient und du glaubst nicht was katzen alles aushalten können! auch wenn sie schon so alt sind. der süße sieht so lebensfroh aus und hat es nicht verdient auf sein ende zu warten... geh doch ihm zuliebe nochmal in eine richtige klinik und hör dir wie schon davor geschrieben nochmal eine andere meinung an. ansonsten gib mir deine katze und ich lass die op sofort machen:) der süße hat das nicht so verdient und du scheinst mir auch kein bösartiger ichmensch zu sein... man merkt schon wie du schreibst dass du tierlieb bist... nur vielleicht bei den falschen tierärzten... das ganze verbinden alle paar tage kostet doch am ende sicher genauso viel geld wie ne amputation.. und dafür hast du mit größter wahrscheinlichkeit dein tier noch sehrr lange... ich kannte auch ne katze die nierenproblem hatte.. die hat nur tabletten bekommen und ist ca 18 jahre alt geworden

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übrigens wollt ich noch anmerken: es gibt viele tierärzte die scheinbar nur nach behandlungskosten arbeiten... die schaun nur auf die kohlen, die sie mit nem kranken tier noch machen können, anstatt eine einmalige operation vorzunehmen. wir haben insgesamt 10 arme katzen aufgenommen und noch ganz vielen anderen geholfen auf der straße usw... da merkt man schon teilweise wie bei manchen gearbeitet wird... das ist traurig, aber wahr... obwohl ich natürlich damit nicht sagen möchte dass das alle so machen... es gibt auch gute, aber genauso eben die schwarzen schafe wie überall auf dieser welt

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was ich noch anmerken möchte^^ wir hatten mal einen stallhasen, der war wie ein baby. der war gartengänger, ging tagsüber zu den nachbarn rüber und kam abends ganz brav wieder nach hause... durch das haben wir leider übersehen dass sich unter seinem fell maden gebildet haben... als wir es dann bemerkten konnte man ihm helfen und er kam wieder in den stall rein. durch den weichen kot den er aber dann hatte und sein sehr dickes fell haben wir nach paar wochen leider wieder übersehen dass die maden wieder kamen... meine ma is zum ta und der hat sofort gesagt einschläfern, weil das tierquälerein wäre... mama sofort zugestimmt.. hat anschließend den hasen wieder nach hause mitgenommen und ihn noch gebadet (ich denke mal der schock usw) und hat gesehen dass die maden nur oberflächlich waren.. die macht sich seit jahren!! vorwürfe weil sie ihren liebling eingeschläfert hat...
 
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