Der Wunsch vom eigenen Hund erfüllt sich hoffentlich bald

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  • Der Wunsch vom eigenen Hund erfüllt sich hoffentlich bald Beitrag #21
Deswegen sagte ich ja "ich persönlich" :)
Klar ist es ätzend, Diaz hatte ja auch keine Fellmassen und war ein Nackiebauch, (Mädchenbäuche sind so viel toller als Rüdenbäuche:060:) sie zog im November ein, Darwin ebenfalls und ich fand es angenehmer, im Winter nur schnell zum pipimachen "raushuschen" zu dürfen statt es im Sommer zu "müssen" weil der Zwerg mit 8, 9, 10 Wochen einfach noch keine 2-3 Stunden draussen rumtoben kann und man "gezwungen" ist, das Teilchen nach kurzen Touren schlafen zu lassen.
Sparky kam im Juli und ich fand es bei ihm und auch bei Pan, der zog im April ein, viel anstrengender die ersten Wochen/Monate den Sommer über, nicht so nutzen zu können wie ich es gern würde...einfach weil Sie babymässig noch unendlich viel geschlafen haben und auf grössere Touren nicht mit konnten.
Das muss im Endeffekt jeder für sich selbst entscheiden, aber ich verzichte lieber auf ein Gassi bei Matschewetter, als auf eine Tagestour im Sommer :)
Für Ende des Jahres war ja der Nackiewelpe geplant, jetzt zieht aber Kallisto ein...aber Sie ist "geburtstechnisch" für mich hart an der Grenze, zum Frühsommer hin ist Sie aber auch schon ein halbes Jahr und kann ganz normal mitlaufen und powern, ohne das ich ständig schonen und aufpassen muss, damit kann ich ganz gut leben.
 
  • Der Wunsch vom eigenen Hund erfüllt sich hoffentlich bald

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  • Der Wunsch vom eigenen Hund erfüllt sich hoffentlich bald Beitrag #22
Wie steht ihr denn zu Hüte-, Jagd- und Wachtrieb?
Was ist erwünscht, was nicht?

Also da wir ja auch zwei Katzen haben wäre nen Jagdtrieb schon ehr schlecht denke ich :roll: ansonsten denke ich mal das das ganz auf den Hund ankommt was Wach und Hütetrieb angeht. Ganz klar, mit den Katzen muss es klappen.
 
  • Der Wunsch vom eigenen Hund erfüllt sich hoffentlich bald Beitrag #23
bei den Katzen würde ich tatsächlich auf Jagd und auch auf hütetrieb verzichten.
Klar, es kann klappen, aber ich persönlich würde das risiko wohl nicht eingehen...

Ich schau ml ob ich ein paar rassen finde, die zu euch passen könnten :001:
 
  • Der Wunsch vom eigenen Hund erfüllt sich hoffentlich bald Beitrag #24
ja sehr gerne :)
 
  • Der Wunsch vom eigenen Hund erfüllt sich hoffentlich bald Beitrag #25
ich hab jetzt mal ein paar aufgeschrieben, vom Wesen passend sei könnten und die mittelgroß und langhaarig sind:

- Lagotto Romagnolo
- Cavalier King Charles Spaniel
- Pudel
- Kromfohrländer (die können allerdings Jagdtrieb haben)
- Papillion/Phalene (gut, die sind etwas kleiner^^)
- Sheltie (ja der hat hütetrieb, aber meist nicht so ausgeprägt wie seine verwandten und auch meist nicht ganz so fordernd...)
- Tibet Terrier
 
  • Der Wunsch vom eigenen Hund erfüllt sich hoffentlich bald Beitrag #26
Ich denke mal keine Rasse oder hund würde es verzeihen, wenn man schwächen hat. Seh ich allein an patch. Ob es ratsam ist einen Toller zu empfehlen anstatt ein Aussies weiß ich nicht. Ist der Toller doch noch eine ziemlich unbekannte Rasse die extrem viel Arbeit und Bewegung braucht zudem auch noch einen "Dickschädel" hat. Da wird auch nicht WTP finden, denn sie worden auch zur Jagd gezüchtet und sind noch ziemlich ursrünglich.
Ich versteh langsam nicht wieso man vom Aussie abrät aber einen Toller vielleicht in erwägung zieht??
Ist nicht böse gemeint.

Lg Yvi
 
  • Der Wunsch vom eigenen Hund erfüllt sich hoffentlich bald Beitrag #27
Mhh also ich möcht ja eigentlich auch super viel mit dem Hund arbeiten und auch wirklich viel machen, ich mein... klar im Winter ist es Abends schon dunkel... Aber das ist es ja schon immer ;) und viele lasten ihre Hunde erst richtig doll nach der Arbeit aus. Ich will ja auch nicht das er den ganzen Tag im Büro schläft, ich kann mir meine Arbeitszeiten und Pause sehr flexibel einteilen und könnte auch ne 2 Std. Pause machen und dann halt morgens früher anfangen oder Abends die Std. dranhängen und mein Mann holt ihn bei Feierabend ab und geht laufen.

Und ich kann auch wie schon gesagt ziemlich oft von Zuhause Arbeiten wo ich ja komplett flexibel wär was Pausen angeht :) wie schon mehrfach gesagt, ich leg mich noch nicht fest aber ich würd halt nicht von vorne rein sagen das ein Aussie nicht geht.
 
  • Der Wunsch vom eigenen Hund erfüllt sich hoffentlich bald Beitrag #28
Deswegen habe ich Rassen vorgeschlagen, mit denen man sehr viel machen kann und die keinesfalls nach 30 min Gassi müde zusammenklappen.
Es gibt einfach viele Rassen zwischen Schlaftablette und Bewegungsjunky.
Und auch wenn deine arbeitszeiten flexibel sind und du den hund in den pausen bespaßen kannst, so wirst du wohl trotzdem irgendwann arbeiten müssen und der Hund sollte in dieser Zeit wohl möglichst nicht an dir rum nerven weil er aufmerksamkeit will oder während dessen das büro/ die Wohnung auseinander nimmt.

Klar kann man dass in einem gewissen maß trainieren. Fragt sie nur in wie weit, denn ein vollzeitarbeitsplatz sind schon einige stunden.
Und ich frage ich da auch immer nach dem sinn. Muss man das wirklich von einer Arbeitsrasse verlangen oder sucht man sich vielleicht doch eine Rasse, die besser zu seinen Lebensumständen passt?
 
  • Der Wunsch vom eigenen Hund erfüllt sich hoffentlich bald Beitrag #29
Huhu,

wie wäre es, wenn du dich einfach mal mit "hardcore Aussiehaltern" wie [USER]Fini[/USER] unterhälst. Sie hat zwei ganz süße Mädels und ich bin ziemlicher sicher, dass sie dir sagen kann, ob es zumindest mit einem eher ruhigen Aussie (sofern man das sagen kann ;)) klappt, da ihre Kate meines Wissens auch eher zu den entspannten Exemplaren der Rasse gehört :)

Liebe Grüße
Pewee
 
  • Der Wunsch vom eigenen Hund erfüllt sich hoffentlich bald Beitrag #30
Und ich kann auch wie schon gesagt ziemlich oft von Zuhause Arbeiten wo ich ja komplett flexibel wär was Pausen angeht :) wie schon mehrfach gesagt, ich leg mich noch nicht fest aber ich würd halt nicht von vorne rein sagen das ein Aussie nicht geht.
Ich habe auch einen Job, bei dem ich flexibel Arbeiten kann, Arbeitsplatz keine 5 min entfernt und das Ganze auch nur für 25 h die Woche, da ich eine 10 jahrige Tochter habe.
... und ich bin sehr froh, dass ich hier keinen Workaholic sitzen habe. Was natürlich nicht heißt, dass er eine Schlaftablette ist (Collie / weißer Schäferhund Mix) ;)

Wir machen schon sehr viel (Spaziergänge mit Dummy und Suchspielen und HuSchu), wenn ich es so im Vergleich mit vielen anderen Hundebesitzern hier sehe.
Es ist für unseren Hund aber auch OK, wenn es mal etwas weniger ist (private oder berufliche Termine, Erkältung o. ä.).
Ich glaube nicht dass ich einen Aussie, Border oder ähnlich anspruchsvolles so wie Rocky im täglichen Leben integrieren könnte.
 
  • Der Wunsch vom eigenen Hund erfüllt sich hoffentlich bald Beitrag #31
Ich schließe mich Slate an ;)
Maxi und ich machen auch einiges (Fährten, Dummy, Tricksen, DogDancing usw) aber ich bin auch froh einen Hund zu haben, der im Notfall auch mit einem Indoorkopftraining zufrieden ist ;)
Habt ihr denn noch andere Rassen in der engeren Auswahl?

LG
 
  • Der Wunsch vom eigenen Hund erfüllt sich hoffentlich bald Beitrag #32
Hallo.

Off-Topic
Pewee, kennst du Fini persönlich, dass du das von der Hand weg empfehlen kannst?
Ich meine das nicht böse, nur, dass im Internet vieles stehen kann. ;) Ich würde Fini mit ihren Aussies ja nämlich gerne mal treffen. :001:


Ich versteh langsam nicht wieso man vom Aussie abrät aber einen Toller vielleicht in erwägung zieht??
Das ist eine sehr gute Anmerkung und ich möchte versuchen zu erklären, weshalb ich diese Rasse eingeworfen habe. Es hätte z.B. auch eine der Rassen sein können, die nudl nannte.
Ich gebe zu, dass ich ja nicht viel von der TE weiß, nur das, was sie geschrieben hat und schreiben kann man immer viel.

Aber wenn ich die Toller und die Aussies, die ich kennenlernen durfte, vergleiche, sind ein, zwei gravierende Unterschiede festzumachen:
Der Toller hat meist eine höhere Toleranzgrenze, beim Aussie ist sie zu großen Teilen praktisch nicht vorhanden oder muss wenn dann in mühevoller Kleinarbeit aufgebaut werden. (Bei diesem Punkt denke ich an die Katzen und an die Kinder, die evtl. mal kommen sollen. Ein Aussie soll bekanntlich die zu hütenden Tiere nicht entwischen lassen oder einen 'Fluchtversuch' tolerieren, daher macht eine niedrige Toleranz- und Reizschwelle schon irgendwie Sinn, oder?)
Desweiteren nannte die TE Agility als Wunsch. Ich kenne mehr Aussies, die nicht Agi-geeignet sind, als solche, die es sind. Natürlich ist das auch eine Sache des Trainings, aber muss alles eine Sache des Trainings sein, wenn man bei der Festlegung der Rasse solche Problemchen schon weitesgehend vermeiden kann, ist meine Überlegung!?
Und meiner Ansicht nach ist der Aussie der lebende Scanner schlechthin und nutzt eher kleine Lücken aus, als ein Toller, das ist mein Eindruck.
Sicher, es gibt immer Hunde, die eher aus dem Rahmen fallen, aber davon will ich mal nicht ausgehen.
So, ich müsste dann jetzt auch mal was essen.

Überdies stimme ich nudl zu, sowohl was die Rassevorschläge angeht, als auch restlichen Amerkungen von ihr in diesem Thread.

LG :)
 
  • Der Wunsch vom eigenen Hund erfüllt sich hoffentlich bald Beitrag #33
Sicher das stimmt über den Aussie. Der aussie gewöhnt sich schnell sachen an die er gar nicht machen soll und diese sind extrem schwer wieder abzu traineren. Der Toller kann wirklich schnell lernen, aber bei falscher Führung oder falscher Erziehung macht er dicht und wird extremst stur. Beide Rassen sind denk ich nicht so prinkelend.
Mir persönlich fällt auch kaum en Hund ein der sich für Agi eignet und etwas zurück stecken kann. Vielleicht der der kromfohrländer aber einen Toller würde ich nicht als alternative nehmen.
Man sollte bei beiden sicher absolut sicher sein was man sich ins Haus holt, da beide Rassen eher zu den extremeren gehört. zudem der Toller ja auch einen ziemlich ausgeprägten Jagdtrieb hat.

Lg Yvi
 
  • Der Wunsch vom eigenen Hund erfüllt sich hoffentlich bald Beitrag #34
Mir persönlich fällt auch kaum en Hund ein der sich für Agi eignet und etwas zurück stecken kann.

Wirklich?
Mir fallen dazu sehr sehr viele Rassen ein. Die auf den seite davor sind ja nur die, die auch mittelgroß und langhaarig sind. Würde man alle Rassen aufzählen, die sportlich aktiv aber nicht extrem fordernd sind würde man ein recht lange liste bekommen...
 
  • Der Wunsch vom eigenen Hund erfüllt sich hoffentlich bald Beitrag #35
Eine arbeitsfreudige, sportliche Hunderasse - die aber nicht überdreht ist....:eusa_think:

Da fällt mir sofort eine ein: Der Laekenois.:mrgreen:

Der Laekenois ist der lockige "Bruder" der Malinois - und ja, beide gehören zur Familie der Belgischen Schäferhunde, wie noch der Tervueren und der Groenedal.
Im Gegensatz zum Malinois der mittlerweile fast ausschließlich als triebiger Arbeiter insbesondere für Einsätze bei Polizei und Zoll oder den Hundesport gezüchtet wird ist der Laekenois die ruhigere Variante.

Er zählt auch nicht zu den überzüchteten Moderassen - eher das Gegenteil ist der Fall. Man findet momentan in Deutschland 2 Züchter die im VDH bzw. im DKBS (Deutscher Klub für Belgische Schäferhunde) registriert sind. Mit wengiger als 50 Welpen europaweit im Jahr gehört diese Rasse sogar zu den Exoten.:mrgreen:

Wenn man diese Rasse aber einmal kennengelernt hat, kann man ihrem Charme aber nicht widerstehen.

Meine Inka begleitet mich jeden Tag ins Büro und manchmal hat man den Eindruck, dass sie überhaupt nicht da ist. Wenn ich mit ihr unterwegs ist, ist sie eine absolut aktive Hündin.
 
  • Der Wunsch vom eigenen Hund erfüllt sich hoffentlich bald Beitrag #36
Para, wie würdest du denn den Laekenois im bezug auf Agility einschätzen?

Mir kam er nämlich auch in denn sinn, dann dachte ich aber dass die Größe für Agility wohl schon eher grenzwertig wäre:eusa_think:
 
  • Der Wunsch vom eigenen Hund erfüllt sich hoffentlich bald Beitrag #37
Hallo,

also erstmal kann ich mich dem, was hier über den Aussie bereits gesagt wurde, anschliessen.
Das der Aussie immer dann zur Sprache kommt, wenn jemand einen aktiveren Hund sucht, liegt vor allem an der extremem Modewelle und der überdurchschnittlichen Anzahl der Aussiehalter im Tierforum. ;) Dabei sind eigentlich die meisten Rassen recht aktiv. Wenn man einen Hund sucht, mit dem man draussen was unternehmen kann, dann macht das jeder Hund gern mit. Ich würde dann sicher kein Mops oder Basset empfehlen, aber generell sind einige der Rassen für diese Ansprüche geeignet an die man einfach noch nicht gedacht hat, weil sie nicht so populär sind.

Ich seh da mittlerweile auch viel negative Seiten, der Boom dieser Rasse hat bereits viel kaputt gemacht. Es dürfte schon die Suche nach der Nadel im Heuhaufen sein, wenn man einen vernünftigen Züchter sucht. Man gerät leider zu schnell an schwarze Schafe, gerade als Anfänger, ist gutgläubig und die niedlichen Welpen tun ihr ürbiges. Aber auch die Leute, die sich schon länger damit beschäftigen haben es schwer da wirklich einen Durchblick zu bekommen. Ich muss zugeben, dass es nicht einfach ist an die relevanten Infos zu kommen. Für mich hat das eine sehr lange Recherche bedeutet und die ist es heute immer noch, man lernt so viel und das braucht alles Zeit.

Schnell lernen ist schön, aber vor allem für den Hund, der noch schneller lernt wie er Dinge für sich ausnutzen kann. Zum Thema WTP hab ich ja schonmal was geschrieben. Für mich gibt es keinen WTP, ich glaube sogar kein Hund macht irgendwas nur um zu gefallen. ;)
Zum Thema aktiver Hund. Da muss man sich auch immer bewusst sein, man selbst muss noch um einiges aktiver sein als der Hund den man wählt. Das liegt schonmal daran, das man selbst ja ausser Hund noch andere Dinge erledigen muss (Studium, Arbeit, Familie, Haushalt, Erledigungen), dass sind alles Dinge wo der aktive Hund entweder zuhause wartet oder nur maximal passiv dabei ist. Wir haben dann schon ein ordentliches Pensum an Aktivität hinter uns, kommen nach Hause und dann ist der Hund dran, der ja so aktiv ist, dass er selbst nun auch vernünftig ausgelastet werden will. Das ist nicht zuletzt auch eine Zeitfrage. Neben meinem Studium lebe ich vor allem für die Hunde, ich habe eigentlich wenig Zeit für andere Sachen. Zur Zeit siehts so aus. Morgens als erstes raus, wenn ich nach dem Unterricht nach Hause komme, ziehe ich mich nur um und dann gehts sofort raus mit richtig action und allem drum und dran - kein gemütliches schlendern ;), dann Zeit für Haushalt und Unterrichtsvorbereitung, essen und wieder raus.

Ich will nur verdeutlichen, was das für Veränderungen bedeutet. Möchte aber auch noch mal betonen, dass das auch bei anderen aktiven Hunden der Fall ist.

Agi kann ich mit Kira z.B. nicht machen, auch wenn es mich sehr reizt. Ich hätte sehr gern Agi gemacht. Kira ist ein sportlicher, schneller Hund, ich denke sie wäre körperlich gesehen super dafür geeignet, aber von ihrem Wesen her ist sie es nicht unbedingt.
Eine Katze in Zukunft kann ich mir mit Kira abschminken, durch ihren teilweise recht ausgeprägten Jagdtrieb sehr schwierig.

Aber du sagtest ja selbst, es muss nicht zwingend ein Aussie sein, deswegen will ich keinen Aussie-Roman schreiben. ;)

Erzähl doch mal was dir so alles wichtig ist und dann können wir dir sicher ein paar passende Rassen empfehlen.
Ich fasse mal zusammen (korrigiere, wenn ich falsch liege): du möchtest

- einen Hund mit wenig Jagd/Hütetrieb
- einen eher aktiven Hund
- einen kooperativen Hund
- einen eher mittelgrossen - grossen Hund
- einen langhaarigen Hund

?

LG
 
  • Der Wunsch vom eigenen Hund erfüllt sich hoffentlich bald Beitrag #38
Agility kann ein Laekenois sogar besser machen als z.B. ein Aussie. Die Aussies drehen ganz häufig total auf.
Meine Hundeschullehrerin ging jahrelang auf Agiturniere und sie erzählte mir von einem überaus erfolgreichen Laekenoisrüden.

Inka wiegt kanpp 21kg - also nicht zu schwer für Agi.
 
  • Der Wunsch vom eigenen Hund erfüllt sich hoffentlich bald Beitrag #39
Inka ist toll :049:

Off-Topic
selbst ein DSH ist agigeeignet, innerhalb des SV hat es auch eine recht große Bedeutung.
Aber allgemein ist eine körperlich fürs VPG geeignete Rasse auch fürs Agi geeignet, Ranga lief mit 68cm/40kg jahrelang und das gar nicht mal schlecht :)

Aber der DSH entspricht in den wenigsten Punkten den Vorstellungen der TE, ist also raus, aber ich rate allgemein auch lieber von einem DSH ab, als zu:mrgreen:

Ansonsten evtl auch hier ein Bearded, Goldie, Tibet Terrier, eine Inka :), Pudel -die sind toll!, Kooikerhondje (euch wahrscheinlich zu klein), einen Collie ?
Aber wenn es denn doch der Aussie sein soll, dann soll er es eben sein :)
Wenn man sein Herz an eine Rasse verloren hat, ist es oft schwer sich mit einer anderen anzufreunden.
Für mich ist das ein DSH aus Leistungszucht, möglichst gaga, triebig, hyperaktiv und Selbstbewusst bis zum Größenwahnsinn, ich könnte mich beispielsweise nie mit einem Aussie identifizieren, obwohl Sie in einigen Bereichen einem DSH gar nicht so unähnlich sind.
Aber eigentlich sind Sie mir zu langweilig :mrgreen:

Ich finde es auch nicht wichtig, einem Hund in den Eigenschaften zu ähneln. Wäre ich ein Hund...dann am ehesten ein Mops oder noch wahrscheinlicher eine englische Bulldogge ^^
Wenn ich mir vorstelle, ich wäre nur im Ansatz wie Darwin...dann könnte man uns 2 gemeinsam in die Geschlossene einweisen.
Egal wie man veranlagt ist, man benötigt einfach ein gewisses Maß an Konsequenz und muss eben alles organisiert bekommen.

Du wirst deinen Hund schon finden, ob es nun ein Aussie wird oder nicht, spielt dann nur noch eine untergeordnete Rolle, nur egal welchem Hund du ein Heim bietest, er muss seinen Anlagen entsprechend ausgelastet werden und zwar immer und regelmäßig und das über Jahre hinweg, sonst zieht irgendwer aus der Partnerschaft Mensch/Hund den kürzeren.
 
  • Der Wunsch vom eigenen Hund erfüllt sich hoffentlich bald Beitrag #40
bei großen hunden und agi bin ich immer etwas skeptisch, aber gut, deswegen hab ich ja gefragt:D

Ich finde es auch nicht wichtig, einem Hund in den Eigenschaften zu ähneln. Wäre ich ein Hund...dann am ehesten ein Mops oder noch wahrscheinlicher eine englische Bulldogge ^^
Wenn ich mir vorstelle, ich wäre nur im Ansatz wie Darwin...dann könnte man uns 2 gemeinsam in die Geschlossene einweisen.
Egal wie man veranlagt ist, man benötigt einfach ein gewisses Maß an Konsequenz und muss eben alles organisiert bekommen.

Da stimme ich absolut zu! Ich wäre wohl eine französische bulldogge:mrgreen:
Entscheidend ist aber, dass ich dir rasse, die ich mir ausgesucht habe auch angemessen und entsprechend ihrer natur fordere und auslaste.
und dass muss nunmal irgendwie mit meinen lebensumständen vereinbar sein.
 
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