- Meerie zieht sich plötzlich nur noch zurück Beitrag #1
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Lilyn
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Hallo,
ich habe seit drei Wochen ein großes Problem mit einer meiner beiden Meeries. Kurz zu den beiden: Nemo, ein Kastrat, dreivierteljährig, Flöckchen, Meeriedame, ein halbes Jahr alt. Ich habe sie seit drei Monaten und bin ein Neuling auf dem Gebiet, was Meerschweinchen angeht.
Beide haben sich bisher super verstanden, morgens getobt, waren sehr aktiv, Flöckchen hatte "die Hosen an", quitschfidel, viel mutiger, Nemo zurückhaltender und ängstlicher.
Seit ca. 3 Wochen verhält sich Flöckchen so merkwürdig. Es scheint ihr gar nicht gut zu gehen. Sie popcornt gar nicht mehr, quietscht nicht mehr zur Begrüßung, wenn ich mit Futter komme, sitzt zurückgezogen in ihrem Heuhäuschen oder auf dem Häuschen. Sie scheint auch wesentlich weniger Hunger zu haben. Stark auffällig ist ein heftiger Atem. Als wäre sie unter Dauerstress. Nur warum plötzlich?
Jetzt war ich vorgestern mit beiden zum ersten Mal beim TA, den ich mir aus dem Internet rausgesucht hatte, auch homöopathisch arbeitet, eine "stressfreie" Praxis hat und der sich anscheinend auch mit Meerschweinchen auskennt.
Der TA nahm sich Zeit, hat Bauch, Herz, Atem, Zähne untersucht. Abgetastet und nichts feststellen können. Herz gut, Lunge frei, Bauch weich. Der Atem sei wirklich so nicht normal, fällt auf. Dafür müsse es eine Ursache geben. Aber solange er keine Ursache feststellen könne, kann er keine Medikation veranlassen. Ich sollte weiter beobachten. Wenn Symptome dazukämen oder mir etwas Neues auffallen würde, solle ich ihn anrufen.
Ich bin ganz und gar ratlos. Sie hat früher so gerne gefuttert, regelrecht reingehauen. Und war so "fröhlich". Beide zusammen waren ein gutes Team. Und plötzlich ist alles so anders. Nemo tut mir leid, da er so fit ist und gerne toben würde. Flöckchen zieht sich total zurück, holt neuerdings etwas zu fressen und verschwindet damit schnell in ihrem Heuhäuschen. Ich überlege, ob sie beide Stress miteinander haben? Geht er ihr plötzlich auf die Nerven mit dem ständigen Anbaggern? Aber kann dadurch so ein Dauerstress entstehen, so dass das Herz unentwegt heftig pumpt? Oder sollte ich zu einem anderen TA? Röntgen, Blutuntersuchung, Kotuntersuchung?
Habt ihr vielleicht eine Idee? Ist es vielleicht eine Phase und geht vorbei? Sollte ich beide mal eine Zeit lang trennen? Oder schnell zu einem anderen TA?
Vielen Dank im Voraus!
ich habe seit drei Wochen ein großes Problem mit einer meiner beiden Meeries. Kurz zu den beiden: Nemo, ein Kastrat, dreivierteljährig, Flöckchen, Meeriedame, ein halbes Jahr alt. Ich habe sie seit drei Monaten und bin ein Neuling auf dem Gebiet, was Meerschweinchen angeht.
Beide haben sich bisher super verstanden, morgens getobt, waren sehr aktiv, Flöckchen hatte "die Hosen an", quitschfidel, viel mutiger, Nemo zurückhaltender und ängstlicher.
Seit ca. 3 Wochen verhält sich Flöckchen so merkwürdig. Es scheint ihr gar nicht gut zu gehen. Sie popcornt gar nicht mehr, quietscht nicht mehr zur Begrüßung, wenn ich mit Futter komme, sitzt zurückgezogen in ihrem Heuhäuschen oder auf dem Häuschen. Sie scheint auch wesentlich weniger Hunger zu haben. Stark auffällig ist ein heftiger Atem. Als wäre sie unter Dauerstress. Nur warum plötzlich?
Jetzt war ich vorgestern mit beiden zum ersten Mal beim TA, den ich mir aus dem Internet rausgesucht hatte, auch homöopathisch arbeitet, eine "stressfreie" Praxis hat und der sich anscheinend auch mit Meerschweinchen auskennt.
Der TA nahm sich Zeit, hat Bauch, Herz, Atem, Zähne untersucht. Abgetastet und nichts feststellen können. Herz gut, Lunge frei, Bauch weich. Der Atem sei wirklich so nicht normal, fällt auf. Dafür müsse es eine Ursache geben. Aber solange er keine Ursache feststellen könne, kann er keine Medikation veranlassen. Ich sollte weiter beobachten. Wenn Symptome dazukämen oder mir etwas Neues auffallen würde, solle ich ihn anrufen.
Ich bin ganz und gar ratlos. Sie hat früher so gerne gefuttert, regelrecht reingehauen. Und war so "fröhlich". Beide zusammen waren ein gutes Team. Und plötzlich ist alles so anders. Nemo tut mir leid, da er so fit ist und gerne toben würde. Flöckchen zieht sich total zurück, holt neuerdings etwas zu fressen und verschwindet damit schnell in ihrem Heuhäuschen. Ich überlege, ob sie beide Stress miteinander haben? Geht er ihr plötzlich auf die Nerven mit dem ständigen Anbaggern? Aber kann dadurch so ein Dauerstress entstehen, so dass das Herz unentwegt heftig pumpt? Oder sollte ich zu einem anderen TA? Röntgen, Blutuntersuchung, Kotuntersuchung?
Habt ihr vielleicht eine Idee? Ist es vielleicht eine Phase und geht vorbei? Sollte ich beide mal eine Zeit lang trennen? Oder schnell zu einem anderen TA?
Vielen Dank im Voraus!