- Simba - mein kleiner dicker Eisbär Beitrag #1
Debbi
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Ich kann es noch garnicht richtig glauben....
Mein Dickerchen, vor zwei Jahren zogst du mit deinen drei Brüdern zu mir. Gemeinsam mit 45 anderen Ratten wurdet ihr von Rattenfreunden aus einer sehr schlechten Haltung befreit. Es wurden Pflegestellen gesucht und so kamt ihr zu mir.
Vier kleine Knirpse, dünne und sehr ängstlich.
Ich suchte für euch ein passendes Zuhause. Für dich und deinen Bruder Marty wurde dieser Wunsch schnell wahr. Du hattest dein Glück gefunden.
Leider nicht von Dauer. Dein Bruder starb ganz unerwartet und du wurdest so schnell es ging wieder bei mir entsorgt. Wie leicht man doch ein Lebewesen wegschmeißen kann.
Da die anderen beiden schon Vermittelt waren, musstet du alleine Leben, das konnte ich mir nicht lange ansehen und so fand ich jemanden, der dich gerne aufnehmen wollte.
Doch auch dieses Glück hielt nicht lange. Nach nichtmal einer Woche kamst du zu mir zurück, dabei hast du dir nicht zu schulden kommen lassen. Immer noch unglaublich und traurig. Das hattest du nicht verdient.
Von nun an war klar das du bei mir bleiben würdest, bis ans Ende deiner Tage. Niemals wieder würde ich dich aus den Händen geben.
Leider kam dieses Ende wieder viel zu schnell und ich musste dich gegen meinen Willen ziehen lassen.
Ich merkte schon in den letzten Tagen, das du ruhiger wurdest. Natürlich.... ich wollte ja auch in den Urlaub, aber ich hätte niemals erwartet das es dir so ernst ist. Die Pflegestelle die auf euch aufpassen sollte wurde genau angewiesen auf dich gut aufzupassen. Notfalladressen, Pläne und Telefonnummer wurden hinterlassen. Ich wollte mich absichern.
Ich streichelte dich und du kuscheltest dich an meine Hand und sagte dir das du durch halten solltest, ich wäre bald wieder da. Mir ging es nicht gut, wer hätte gedacht, das es das letzte Mal sein würde.
Donnerstag, ich stapfte grade durch den Schnee, da kam der Anruf, den ich nicht haben wollte. Als ich die Nummer sah wurde mir schon ganz mulmig, ich wusste eigentlich schon was das hieß. Meine Befürchtung wurde wahr... du bist gegangen. Heimlich, still und leise und vorallem alleine.
Mein kleiner Eisbär, ich kann garnicht sagen wie leid es mir tut, dass ich nicht bei dir war. Der Schmerz sitzt so tief, ich hätte da sein müssen. Warum hast du nicht auf mich gewartet? Ich habe nicht gewusst, dass du so schnell diesen Weg gehen wolltest. Ich konnte keinen Abschied nehmen, ich werde dich niemals wieder sehen- du bist einfach nicht mehr da. Deine Koffer waren gepackt und nun bist du die große Reise angetreten. Mir fällt es schwer das ich Worte zufassen.
Ich hoffe von Herzen, das du den Weg schnell gefunden hast und nun auf deine Brüder und deine Freunde im Käsehimmel triffst. Sei mir nicht bös- so hab ich das nicht gewollt.
Du fehlst mir so.
Mein kleiner Simba, mach es gut. Du hinterlässt ein großes Loch.
Mein Dickerchen, vor zwei Jahren zogst du mit deinen drei Brüdern zu mir. Gemeinsam mit 45 anderen Ratten wurdet ihr von Rattenfreunden aus einer sehr schlechten Haltung befreit. Es wurden Pflegestellen gesucht und so kamt ihr zu mir.
Vier kleine Knirpse, dünne und sehr ängstlich.
Ich suchte für euch ein passendes Zuhause. Für dich und deinen Bruder Marty wurde dieser Wunsch schnell wahr. Du hattest dein Glück gefunden.
Leider nicht von Dauer. Dein Bruder starb ganz unerwartet und du wurdest so schnell es ging wieder bei mir entsorgt. Wie leicht man doch ein Lebewesen wegschmeißen kann.
Da die anderen beiden schon Vermittelt waren, musstet du alleine Leben, das konnte ich mir nicht lange ansehen und so fand ich jemanden, der dich gerne aufnehmen wollte.
Doch auch dieses Glück hielt nicht lange. Nach nichtmal einer Woche kamst du zu mir zurück, dabei hast du dir nicht zu schulden kommen lassen. Immer noch unglaublich und traurig. Das hattest du nicht verdient.
Von nun an war klar das du bei mir bleiben würdest, bis ans Ende deiner Tage. Niemals wieder würde ich dich aus den Händen geben.
Leider kam dieses Ende wieder viel zu schnell und ich musste dich gegen meinen Willen ziehen lassen.
Ich merkte schon in den letzten Tagen, das du ruhiger wurdest. Natürlich.... ich wollte ja auch in den Urlaub, aber ich hätte niemals erwartet das es dir so ernst ist. Die Pflegestelle die auf euch aufpassen sollte wurde genau angewiesen auf dich gut aufzupassen. Notfalladressen, Pläne und Telefonnummer wurden hinterlassen. Ich wollte mich absichern.
Ich streichelte dich und du kuscheltest dich an meine Hand und sagte dir das du durch halten solltest, ich wäre bald wieder da. Mir ging es nicht gut, wer hätte gedacht, das es das letzte Mal sein würde.
Donnerstag, ich stapfte grade durch den Schnee, da kam der Anruf, den ich nicht haben wollte. Als ich die Nummer sah wurde mir schon ganz mulmig, ich wusste eigentlich schon was das hieß. Meine Befürchtung wurde wahr... du bist gegangen. Heimlich, still und leise und vorallem alleine.
Mein kleiner Eisbär, ich kann garnicht sagen wie leid es mir tut, dass ich nicht bei dir war. Der Schmerz sitzt so tief, ich hätte da sein müssen. Warum hast du nicht auf mich gewartet? Ich habe nicht gewusst, dass du so schnell diesen Weg gehen wolltest. Ich konnte keinen Abschied nehmen, ich werde dich niemals wieder sehen- du bist einfach nicht mehr da. Deine Koffer waren gepackt und nun bist du die große Reise angetreten. Mir fällt es schwer das ich Worte zufassen.
Ich hoffe von Herzen, das du den Weg schnell gefunden hast und nun auf deine Brüder und deine Freunde im Käsehimmel triffst. Sei mir nicht bös- so hab ich das nicht gewollt.
Du fehlst mir so.
Mein kleiner Simba, mach es gut. Du hinterlässt ein großes Loch.